Seit Bestellbeginn vor knapp einem Jahr liegen inzwischen mehr als 100.000 Bestellungen für den Elektro-SUV iX3 von BMW vor, weshalb die Produktion mittlerweile rund um die Uhr läuft. Im ungarischen Werk Debrecen hat BMW kürzlich die dritte Schicht eingeführt, wenige Monate nach der zweiten. Im Juli und damit neun Monate nach Beginn der Serienproduktion lief bereits der 50.000ste iX3 vom Band. Damit hat das Werk des Unternehmens nach eigenen Angaben den schnellsten Produktionsanlauf in der Unternehmensgeschichte verzeichnet.
Auch in den USA ist die Nachfrage nach dem Modell rasant gestiegen. Während die Auslieferungen in Europa bereits seit März laufen, kündigte BMW für den US-Markt ursprünglich an, dass der neue iX3 ab Ende September erhältlich sein würde. Der Stichtag wurde auf den 25. September gelegt, jedoch scheint BMW nun bereits vorzeitig mit den Auslieferungen begonnen zu haben – genau genommen am 16. September. Grund dafür sei die starke Kundennachfrage.
Inzwischen wurde der neue 2027er BMW iX3 50 xDrive bereits im US-Bundesstaat Georgia gesichtet. In den USA kann diese Version ab 61.500 US-Dollar, umgerechnet fast 53.800 Euro, bestellt werden und bietet eine maximale Reichweite von knapp 800 Kilometern. Mit einer Gleichstrom-Ladeleistung von bis zu 400 Kilowatt kann der iX3 in nur 10 Minuten eine Reichweite von 373 Kilometern aufladen.
Der iX3 gehört zur Neuen Klasse vom BMW und wurde mit dem Panoramic iDrive-System und einem 17,9-Zoll-Infotainment-Bildschirm in der Mitte ausgestattet. Außerdem gibt es ein 43-Zoll-Panoramic-Vision-Display, das sich über die gesamte Unterkante der Windschutzscheibe erstreckt.
BMW richtet sich auf nachhaltige Mobilitätskonzepte aus und arbeitet neben Elektroautos auch an Wasserstoffantrieb mit dem iX5 Hydrogen, Recyclingprojekten sowie Batterieproduktion. Zugleich sind bei BMW, wie bei vielen anderen deutschen Herstellern auch, Umstrukturierungen nötig. Im Juli wurde bekannt, dass 8000 Stellen gestrichen werden sollen.
Quelle: Electrek – BMW begins iX3 deliveries early in the US as demand surges









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