So könnte das neue Tesla Model S aussehen [Design-Konzept]

Tesla Model S II Concept Car

Copyright Abbildung(en): Emre Husmen

Emre Husmen, seines Zeichens Auto-Designer, hat für sich eine neue Version des Tesla Model S geschaffen. Husmen hat die Inspiration für das eingängige Design unter anderem von der Designsprache des neuen Tesla Roadster bezogen. Nach seinen eigenen Worten zeichnet sich das „Next Generation Tesla Model S“ durch ein Kohlefaser-Chassis, hochwertige und leichte Materialien und ein Fastback-Karosserie-Styling (ähnlich wie der Panamera) aus, um mit dem Markt der oberen Premium-Limousinen zu konkurrieren.

Emre Husmen

Dabei gibt Husmen zu verstehen, dass das Model S zwar als Limousine zählt. Aber durchaus auch als Perfomance-Auto durchgehen kann, aus diesem Grund habe er das neue Model S viel aerodynamischer gestaltet. Die geschwungene Dachlinie und die aerodynamische Oberfläche reduzieren den Energieverbrauch und wirken sich somit positiv auf die Reichweite aus. Frontsplitter, Seitenschweller und Heckschürze wurden speziell entwickelt, um den Schleppkoeffizient zu minimieren.

Emre Husmen

C-förmige Laser-Frontlampen und das hintere Chromelement, das die C-förmigen OLED-Heckleuchten verbindet, sind Signaturen der Marke Tesla. Die OLED-Technologie ermöglicht einen Farbwechsel auf den Lichtflächen für Blinker und Rückwärtsgang, so der Auto-Designer weiter. Im Inneren verfügt das Konzept über einen schwebenden & gewölbten 19″ OLED-Bildschirm. Das mehrschichtige und dynamische Armaturenbrett verleiht dem E-Fahrzeug ein helleres Aussehen. Ein anpassbarer OLED-Bildschirm ist auch am Lenkrad erhältlich.

Emre Husmen

Geht es nach Emre Husmen verfügt das neue Tesla Model S über Level-5 Technologie für volle Autonomie und ein intelligentes Traktionssystem, bei dem der Benutzer dank seiner zwei Motoren zwischen FWD, RWD oder AWD-Antrieb wählen kann. Aktuell muss man leider daran zweifeln, dass aus diesem Konzept Realität wird.

Emre Husmen

Denn die Tesla Limousine Model S – die mit Plaid-Antrieb kommen soll – und das Crossover-SUV Model X, welche im April 2019 ein Update erfahren haben und seit August 2019 kostenfrei die Supercharger nutzen dürfen besitzen nicht mehr Teslas höchste Priorität. Dies zeigt sich dadurch, dass trotz dieser Updates Musk zu verstehen gab, dass man das Model S und Model X wohl eher aus sentimentalen Gründen weiter fertigt.

Quelle: Behance – Emre Husmen: Behance / Instagram

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Wieder ein Auto Fernab der Realitaet. Wer braucht so etwas wirklich? Wo sind die eAutos fuer den Normalbuerger? Die bezahlbare Familienkutsche mit genug Kofferraum und Ahk? Es koennte einen geben, aber leider wird es ihm sehr schwer gemacht. Der SION von Sono-Motors. Ein Auto fuer alle Zwecke. ….hoffen wir das er kommt.

Das Auto ist auf jeden Fall im Alltag praktischer nutzbar als ein Sion, der seiner Zeit heute schon weit hinterherhinkt, obwohl er erst eine Studie ist. Der Sion ist ein i3, an den andere Außenteile getackert wurden.

@Julia, ich glaube, es ging siggi auch vordergründig um die bezahlbarkeit. Der sion für 25500€ ist für viele im Alltag deutlich realistischer als der Tesla für 100000€

Muss man das wirklich ständig unter jedem x-beliebigen Artikel erwähnen? Ja, den Sion gäbe es mit AHK und er wäre vergleichsweise günstig, aber es werden auch abseits davon BEV erscheinen. Das ist nur eine fiktive Designstudie eines Designers, der rein gar nichts mit Tesla zu tun hat. Also ist der Sion noch immer um ein vielfaches wahrscheinlicher als ein Model S das so aussehen wird. Er hatte m.W. nämlich auch den Tesla Pickup vorab designed – und lag bekanntlich meilenweit daneben…

Wer würde freiwillig so einen „Kübel“ fahren. Jemand der im Winter Stahlfelgen ohne Radkappen aufzieht ? Im ernst jeder will ein Auto wie oben beschrieben wenn noch einen Funken von stolz, Freude und Fahrspass hat. Alles andere ist „Abwrackpolitik“ und Rückkehr zum Trabbi in Form , Qualität und Niveau. Ganz nach der Forderung von FdJ und Stasi vornehmlich repräsentiert durch Gruene. Die Frage sollte sein warum können die meisten sich so etwas nicht leisten vielleicht sollte man da einmal hinterfragen und nachschauen deshalb eines der angeblich Rest Länder der Welt die mit größten Autos fährt und sich tatsächlich Automobil mäßig wie schon geschehen und weitergeschieht „abwracked“

Na, ich würde so ein Auto kaufen. Das Leben ist doch kein praktischer Kofferraum, sonder Spaß am Leben. Ich fahre ein Tesla Model X und auch das macht schon ungeheuren Spaß. Geht ihr in Deutschland eigentlich zum Lachen in den Keller?

Beim Sion bin ich angesprungen als die Entscheidung für den Frontantrieb gefallen ist! Das macht beim E-Autondank Gewicht in der Mitte überhaupt keinen Sinn und wird nur die Vorderachse malträtieren und das Fahrgefühl verschlechtern.

Ich glaube das diese konservative Studie weit hinter dem zurück bleibt was uns Elon präsentieren wird.
Nach dem Cybertruck trau ich Elon viel viel mehr zu als sowas…..

……insgeheim hoffe ich immernoch auf ein M3 Kombi……auch wenn das wohl nie wahr wird…..

Auf das Model 3 als Kombi hoffe ich auch noch -Daumen hoch

Na ja, dessen kontroverses Design ist ja lediglich dem schwer zu formenden Materials geschuldet. Ein Model S wird wieder sehr viel gefälliger erscheinen. Aber natürlich wird er nicht so aussehen. Zumal es fraglich ist, ob das MS überhaupt optisch komplett neu aufgelegt wird

Liebe E- Autofans,
ich habe ein E- Automobil und habe in meinem Arbeitsleben fast ausschließlich für Verbrenner gearbeitet.
Durch mein Maschinenbauerstudium und
durch mein weltweites Interesse an der Mobilität vom E-Bike, bis zum Verhalten der Akkus in anderen Geräten habe ich den Eindruck, dass fast alle Veröffentlichungen
geschönt sind, weil einfach Interessengruppen dahinter stehen, die einen Trend auslösen wollen und daran
finanziell partizipieren wollen.
Die Gretawelle mit CO2 usw. wird sich totlaufen wie BSE bei den Rindern.
Der Verbrenner, egal in welcher Form, wird sich behaupten und auf E- Autos wird nur dort zurückgegriffen, wo es Sinn macht, die überhöhten Kosten durch gesundheitliche Belange zu kompensieren.
Die Rentabilität ist für den überwiegend Teil der Bevölkerung nicht wirtschaftlich.
Elektrische Energie, die sich nur scheinbar als Sauber ansieht ist kurzerhand nicht in der Menge machbar, dass es für die überwiegende Weltanwendung reicht.
Daher ist der eingeschlagene Irrweg von VW nicht nachvollziehbar.
Versuche die Reduktion der Automobilität
über Carsharing zu erreichen wird an der Apetitlichkeit von versifften Fahzeugen scheitern die kaum einer mag.
Deshalb, angedachte und schon zum Teil weit entwickelte Alternativen weiterentwickeln, dann können wir optimistisch in die Zukunft blicken.
Werner

Mich persönlich spricht dieses Design sehr an ( innen und aussen ). Sehr schnittig und mit einem Kohlefaser-Chassis sowie hochwertigen und leichten Materialien verarbeitet und vielem mehr, so wie eben die Mobilität der Zukunft ausssehen müsste. Vielleicht fehlt der AHK 🙂 . Schon das jetztige Model S, von Franz von Holzhausen massgeblich mitgestaltet, war schon sehr schöne.
Elon Musk wird auch designmässig seine aktuellen und auch zukünftigen Kunden beflügeln.

Nebenbei doch noch eine Bemerkung:
Herr Haag, in diesem Artikel geht es um das „Design-Konzept“ für ein neues Tesla Model S. Als Maschinenbauer sollten Sie das doch auch erkannt haben. Und Herr Haag, ich wünsche mir, dass Greta uns Allen noch sehr lange im Nacken sitzen wird! Ihnen umso mehr!
Tesla ist natürliche aktuell der Frontrunner der Elektromobilität und seine Visionen wie Mobilität auch designmässig aussehen könnte setzten Massstäbe. Dass dies Ihrem Weltleitbild vielleicht nicht entspricht, das scheint jetzt Allen klar.

Da muss ich Ihnen recht geben, wenn es um den Vergleich der Wirtschaftlichkeit zwischen E Auto und Verbrenner geht, wird gern die Mineralölsteuer nur beim Verbrenner berechnet. Das E Auto nutzt die Infrastruktur zum Nulltarif.
Gestern habe ich noch ein Artikel zu Alternativen Kraftstoffen gelesen die in anderen EU Ländern schon in reiner Form angewendet werden dürfen. Nur in Deutschland wird es nicht frei gegeben.
Zumal um eine akzeptable Reichweite bei E Autos
zu reichen gern große Akkus verbaut werden. Dadurch werden die Autos für normale Kunden einfach zu teuer. Wäre das E Auto ein gutes Produkt, müsste man es nicht anbieten wie „Sauer Bier“. Verbessert das, und es seinen Anteil in der Mobilität von allein finden.

….das stimmt nicht! Das Thema mit der ‚Gratisnutzung von Infrastruktur‘ ist der nächste Humbug, der sich gerade rasend schnell verbreitet, obwohl es definitiv falsch ist: Ca. 75 Prozent des Strompreises sind Netzentgelte (= Infrastrukturkosten, ca. 25%), Abgaben und Steuern. Das ist sogar mehr als bei Benzin (ca.60% Steuern und Abgaben). Nimmt man den reinen Marktpreis der Energie, wäre der Vorteil der Efahrzeuge noch höher!

Der Beitrag ist Spitze, aber komplett falsch. Klar zahlt jeder Stromkunde, Netzendgeld, Steuern(Meherwertsteuer) EEG Umlage und der gleichen. Das meiste geht zb. EEG Umlage zum Ausbau Erneuerbaren Engerien, Netzendgeld zum Ausbau des Stromnetzes. Davon wird auch keine Ladesäule aufgestellt, deswegen sollen es ja die Tankstellen Betreiber machen…Auch wenn beim Laden an einer Säule ein höherer Kw Betrag abgerechnet wird , fließt dieser zum Betreiber der Ladesäulen für den weiteren Ausbau oder halt als Gewinn.Die E Autos sind 10 Jahre von der KFZ Steuer befreit, und zahlen keine Mineralölsteuer. Es kommt kein Cent vom E Auto zum Erhalt und Ausbau des Straßennetzes. Also wird es von unserer Regierung stark Subventioniert.
Aber dein Betreig zeigt wie verklärt der Blick ist.

Wenn Sie die Steuer auf den energiegehalt von Benzin oder Diesel also aufs kWh herunter rechnen ist die Steuerlast höher beim Strom für ein kWh!!! Was können eAuto Fahrer dazu das der verbrenner so eine schlechte Effizienz hat, mit einen Liter Sprit heizen sie zu 80 % die Umwelt auf das ist steuerfrei für die restlichen 20 % vortrieb zahlen sie Steuer :-))
Und wer meint mit eFuels für 4 eur den Liter wird’s besser wünsche ich weiter schöne Träume…

Ich hoffe sehr, dass TESLA dieser „Studie“ weit abweicht, denn häßlicher kann man das Model S wohl kaum verunstalten.

Man kann auch völlig übertreiben.
Die Designmerkmale ähneln der des Roadsters, der ebenfalls sehr gefällig gezeichnet ist und sich altbewährter Designs bedient. U.a. der von Mazda lange Zeit genutzter Designsprache. Von daher ist der Kommentar völlig überzogen. Gerade unter Anbetracht der Vorstellung des CyberTrucks. Daher widerspreche ich vehement. Doch! Das könnte man (Tesla) sehr wohl!

Stimmt, dass war such mein erster Gedanke. Die Studie sieht aus wie ein Mazda.

Aber:
Warum sollte Tesla Mazdas bauen wollen ? 😉

Da muss ich gleich wieder gackern. Jede DISKUSSION über Geschmack ist bekanntermaßen sinnlos.
ICH finde das Design großartig. Der jetzige Tesla S ist dagegen zum Gähnen langweilig, weil ‚zu glatt‘. In MEINEN Augen .

Holy Moly!! Lieber Elon Musk, kannst du Emre Husmen nicht endlich mal als Chefdesigner einstellen? Sein Entwurf des Cybertrucks hat damals schon alle begeistert.

Geht nicht, weil Elon keine Verbrenner baut.
Der CW Wert dieser Studie und auch seines damaligen Cybertrucks sind mit den Anforderungen des Elektroantriebs nicht vereinbar.
Man hat nunmal nur die Energie von 6 Litern Diesel an Bord!

Über Geschmack lässt sich immer streiten. Jeder Mensch hat einen. Durch die Werbung wird er oft aufgedrückt. Die Mode lässt den Geschmack zweimal im Jahr ändern. Wer Schönes nie gesehen hat findet Schönes auch nicht schön. Schönes ist zudem selten. Normales ist Standard. Das gibt es überall. Deshalb ist Schönes auch oft immer teuerer. Die Form des Tesla S ist jedenfalls ansprechender, als von einem Verbrenner. Das Familien-Auto wird auch so aussehen. Es benötigt lediglich hinten die SUV Struktur. Siehe Tesla 3 und Tesla Y

Vedder, der Spruch heißt eben genau anders:“Über Geschmack lässt sich NICHT streiten“. Auch wenn die Mehrheit von uns das nicht begreifen will. Deine Variante ist völlig sinnfrei, weil Geschmäcker eben unterschiedlich sind. Gott sei Dank, sonst wären wir früher alle womöglich Opel Manta gefahren oder später den Fiat Multipla.

Der Opel Manta A war und ist eine Design-Ikone und auch der Manta B war alles andere als ein hässliches Auto. Völlig unsinnig, diese beiden Autos mit einem Multipla gleichzusetzen… Solch eine dämliche Bemerkung

Design-Konzepte sind ja immer wieder ganz nett anzusehen. Mit der Realität hat das aber meist kaum etwas zu tun. Gut, dass dies schon in der Überschrift erwähnt wird, sonst werden schnell falsche Erwartungen geweckt.
Von vorne sieht das ganze ein wenig wie eine Mischung aus Ford Mustang und Renault Megane aus.

Ich würde den TOGG vorziehen. Allein wegen dem Design und seinem niedrigen Preis. Auch wenn es noch nicht auf dem Markt ist, aber spätestens 2-3 Jahren ist es soweit was E-Autos angeht.Reichweite und Zapfsäulen sollten bis dahin kein Problem mehr sein.Wie gesagt mein Favorit ist der TOGG und bleibt es auch.
Da haben die Türken ein Klasse Auto entwickelt.Deutschland hat die Digitalisierung schon verpennt, mit E Autos ist es ähnlich.Schaut euch doch mal die Strassen an wie die aussehen vir lauter Schlaglöcher aber Steuern einziehen und nix tun. Hauptsache EEG Umlage anheben und auf andere Länder mit den Finger zeigen.Hauotsache Tesla immer wieder schlecht reden da sind wir sehr gut drin.

Euch allen sei ein solches Auto von Herzen vergönnt.
Ich kann mir ein Auto leisten dass 10.000.- Euro kostet.
Ich lebe am Land, will da auch bleiben und fahre zur Arbeit in die Stadt.
Und ich warte auf mein Elektroauto.
Wilfried

Ja die Kombis trauen sich die amis nicht anzubieten. Aber vielleicht werden sie dann in Brandenburg gebaut.

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