CO2-Emissionen von Verbrenner und Elektroauto kurz gegengerechnet

CO2-Emissionen von Verbrenner und Elektroauto kurz gegengerechnet

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Eines der umstrittensten Themen im Zusammenhang mit der Elektromobilität ist die CO2-Bilanz von Elektroautos und wird dementsprechend auch in den Medien leidenschaftlich diskutiert. Anlass genug für das Branchenmagazin Electrive, ein paar interessante Details und Fakten zu diesem Thema zusammenzutragen und mit einem kleinen Rechenbeispiel zu zeigen, warum Elektroautos selbst mit Kohlestrom-Anteil sauberer unterwegs sind als Verbrenner.

Vorweg: Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, findet es fair, dass bei den Berechnungen zu den CO2-Emissionen von Elektroautos der allgemeine Strommix als Rechengrundlage dient, selbst wenn öffentliche Ladesäulen nur mit Ökostrom förderfähig sind und viele E-Auto-Fahrer auch daheim mit Grünstrom laden. Quaschning erklärt dies so: „Ein Elektroauto wird physikalisch betrachtet aus dem Strommix geladen.“ Wer einen Ökostromvertrag hat, zahle lediglich „sein Geld an ein Unternehmen, das in die Energiewende investiert.“ Tatsächlich CO2-frei fahren Elektroautos nur beispielsweise „mit selbst erzeugtem Strom aus einer eigenen Photovoltaik-Anlage“, so Professor Quaschning.

Zwar liegen noch keine genauen Daten vor, erste Berechnungen zeigen allerdings, dass der CO2-Wert einer Kilowattstunde Strom im Jahr 2019 bei etwa 400 Gramm lag. 2018 betrugen die CO2-Emissionen noch 474 Gramm pro kWh.

Anhand des Mittelklasse-Elektroautos Tesla Model 3 berechnet Electrive, wie viel Benzin oder Diesel ein Verbrenner verbrauchen dürfte, um auf den selben CO2-Abdruck zu kommen. Mit einem durchschnittlichen Realverbrauch von 18,1 kWh auf 100 Kilometer und dem CO2-Wert von 2018 ergeben sich für den Tesla gut 86 Gramm CO2 je Kilometer. Auf fossile Kraftstoffe umgelegt, und zwar Well-to-Wheel inklusive der Vorkette in der Produktion, dürfte ein Verbrenner im Realbetrieb nur 3,1 Liter Benzin oder 2,7 Liter Diesel verbrauchen, um auf den Wert des Model 3 zu kommen. Eine Mittelklasse-Limousine schluckt jedoch gut das Doppelte davon. Und mit den neuen Zahlen aus 2019 fällt die CO2-Bilanz noch deutlicher zugunsten des Elektroautos aus.

Quelle: Electrive — Elektroautos: Wie sauber ist der Fahrstrom? Eine Entwicklungsbilanz

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166 Antworten

  1. Die restlichen Oxide, Feinstaub und PAK kommen auch noch hinzu, die großteils akut toxisch sind, empfindliche Menschen spüren hier recht schnell Reizungen an den Schleimhäuten.
    Platin und Palladiumstäube haben ein allergieauslösendes Potenzial.
    Weiters macht es gewaltige Unterschiede, ob Emissionen direkt im urbaner Umgebung ausgestoßen werden, mit Thermofenstern und Reinigungszyklen, oder fern ab davon.

    1. Ihr könnt alle lesen oder? 400 g für EINE Kilowattstunde Strom. Also 7200 g für 18 Kilowattstunden. Während das Fahrzeug mit Diesel oder Benzin im Schnitt 150g auf 100km raushaut. Also irgendwas stimmt da nicht würde ich sagen.

        1. Mein Diesel verbraucht unter 4Litter auf 100 Km.
          Wie können aus dem Gewicht von unter 4Kg Diesel plötzlich 15Kg CO2 werden? 1Litter Diesel wiegt 840g.

      1. 5.66 l/100km Diesel entspricht 150gr/km bzw. 15000 gr/100km CO2. Tesla: 7200 gr/100km CO2. 7200 gr/km geteilt durch 15000 gr/km mal 5.66 l entspricht 2.72 l Diesel äquivalent. Ist alles korrekt gerechnet!

      2. Was ist das für eine Berechnung????
        Erstens, gelten die 150 g beim Verbrenner für 1 km und nicht für 100, wie schon Peter W. sagt und zweitens fährt mein e-Golf mit 18 kW, also 7.200 g durch die Stromerzeugung, durchschnittlich 120 km. Und das sind dann beim Verbrenner mit 150g pro km wohl, sage und schreibe 18.000 g auf 120 km. Und dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass zumindest in Österreich rund 75 % der Stromproduktion CO2-frei aus Wasser- und Windkraft, sowie Photovoltaik erfolgt.

      3. Die ganze Wahrheit ist die komplette Betrachtung von Bau/ Betrieb und anschließender Entsorgung.
        Nach bisherigen Untersuchungen sieht es für den Stromer dabei noch nicht gut aus.
        Ganz abgesehen von der Vernichtung der Natur zur Gewinnung der seltenen Erden für den Bau der Batterien.

        1. Die ganze Wahrheit ist:

          Lithium gehört nicht zu den Seltenen Erden!

          Auch sind in den Li-Ionen-Akkus der Generation 2015 und später keine Seltenen Erden enthalten.

          Leitartikel in Medien aus der Zeit davor werden immer noch als Argumente heran gezogen und mit völlig unsinnigen Behauptungen verknüpft.

          Hier die Liste der Seltenen Erden:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden

          In Handys und Fernsehern, Geräten mit Lasern und vielem mehr sind die Seltenen Erden (die überhaupt nicht selten sind!) massenhaft verbaut.

          Legen Sie also bitte Ihr Handy weg, dann hören vielleicht auch diese Kommentare auf.

        2. Und was ist mit den Ölrafenerien ? Oder Plattformen wie Deepwater Horizon ? Alles voll die Sauerei. Außerdem ist es technisch gesehen sinnvoll an den Emotoren Festzuhalten. Wirkungsgrad vom Ottomotor liegt bei ca 37% moderne E-motoren schaffen bis zu 90%. Wir können es uns nicht leisten so viel Energie zu verschwenden. Es muss dringend unbedacht werden !

      4. Ja.

        Wir können lesen.

        Und daraus logische Schlüsse ziehen.

        Versuchen Sie es bitte auch noch ein Mal.

        Danke.

        (PS: Es hilft dabei Ergebnis offen an die Aufgabe heran zu gehen)

        1. Mich würde grundsätzlich mal interessieren, wieviel kW Strom überhaupt erzeugt werden müssen, um am Ende 1kW tatsächliche Bewegungsenergie auf die Straße zu bringen. (inkl. ALLER bis dahin aufgetretenen Verlust eg: Einspeisungs-, Leitungs-, Umspann-, Lade-, Entlade-, eMotorverluste.)

          Auch wird irgendwie nie im Zusammenhang berücksichtigt, die CO2 Emission bei der Herstellung von Batterien / Verbrennungsmotor zu deren Laufleistung. So wie ich das bisher wahrgenommen habe, benötigt das eAuto bezogen auf die Gesamtlaufleistung eines Verbrenners mind. 2-3 mal neue Akkus. (und emittiert somit neue CO2 Emissionen)
          Denn 250.000-400.000km sind für heutige Verbrenner ja locker zu erreichen. Bezogen auf die Ladezyklen die ein eAuto benötigt um diese Gesamtlaufleistung zu errreichen, ist das mit einem Akku nicht zu schaffen. Besonders bei regelmäßiger Nutzung von Schnell- und vollständiger Ladung.
          Meine letzten beiden Verbrenner habe ich immerhin mit 228.000km und 364.000km abgegeben und die waren bis dahin motormäßig noch TOP in Ordnung.

          Gibt es dazu schon reale Vergleiche, welche dabei nicht einzelne Faktoren unterschlägt?

          1. Moderne Akkus mit Thermomanagement erreichen locker 500.000km, viele noch mehr. Anschließend können sie als Hausspeicher o. ä genutzt werden. Das kann man aus verschiedensten Quellen überall nachlesen. Woher stammt bloß der Blödsinn, dass bei dieser Laufleistung der Akku dreimal erneuert werden muss?Und die meisten Verbrennermotoren sind bei 200.000km durch, bzw. die Reparaturkosten steigen ins unwirtschaftliche.

      5. Nein. 150g pro Kilometer.
        Wenn man fährt im Prüfzyklus. Also 0-50km/h in 30Sekunden.

        Und die 150g stimmen auch nur, wenn man eine Diesel-Quelle unter der Tankstelle hat. Normales Erdöl müsste ja erstmal zu Diesel werden, und zur Tankstelle kommen.

    2. Jetzt einmal Butter bei die Fische..

      Was bei modernen Fahrzeugen rauskommt sollte für gesunde Menschen kein Problem sein, da es sich auch mit der Umgebungsluft vermischt.

      Und Personen die damit nicht zurechtkommen haben ganz andere Probleme…

      Bislang sind was Infrastruktur und wieder- oder Weiterverwendung betrifft Verbrennungsmotoren klar im Vorteil….

      Denn bei dem Elektro-Hype wird gerne vergessen, das auch Stromtrassen & das ungelöste Batterieproblem wo die Umwelt für uns nicht so sichtbar durch Rohstoffgewinnung die weniger ökologisch ist wie die Kraftstoffherstellung mit ihren für den täglichen Bedarf notwendigen Zusatzprodukten….

      Fakt bleibt doch auch das eine Menge Arbeitsplätze an den Technischen Entwicklungen hängen wobei endlich einmal Lösungsoffen und alle Umweltfaktoren einschließlich Gewinnung, Nutzung und Rückgewinnungskreislauf mitgerechnet werden sollten….

      Doch da sind scheinbar einige Politische Interessen ganz anderer Meinung.

      1. Und wie ist eure Meinung zu einem Stau im Winter, denn da haben Elektrofahrzeuge außer Hybridlösungen ganz klar ein Reichweitenproblem besonders bei durch Kälte nachlassender Akkuleistung…..

        Obwohl es wird die Industrie freuen, wenn viele Elektrofahrzeugnutzer bei längeren Touren Stromgeneratoren mitnehmen….

        Was dann wieder für größere Fahrzeuge aufgrund des Urlaubsgepäckes dankende Abnehmer finden dürfte….

        Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, das Kraftstoffe Dank findiger Chemiker nach einer kurzen Zeit ein Teil ihrer Karakteristik verlieren somit wenigfahrer die gekniffenen sind…..

        Und Batterien verlieren übrigens auch einen Teil ihrer Speicherkapazität bzw. dann die Ladungsmenge wird tatsächlich weniger oder durch Chemische Prozesse verbraucht…..

        Somit dürfte es momentan höchstens in Großstädten einen denkbaren Vorteil für Elektrofahrzeuge geben, da nur dort eine entsprechende Infrastruktur gegeben ist allerdings schon bei der Wochenendspritztour kann es ungeahnte Schwierigkeiten geben…

        1. Also mein Ioniq verbraucht bei etwa Null Grad Celsius 700 Watt Heizenergie (Wärmepumpe) und 300 Watt sonstige Verbraucher (Elektronik, Licht usw. Mit dem 38 kWh Akku mann ich also 38 Stunden im Stau stehen ohne zu frieren oder auf das Radio zu verzichten. Und mein Ioniq hat im Vergleich zu anderen Autos (Tesla) einen kleinen Akku.

          1. Jaja man kann sich alles schön rechnen. Hauptsache die E-Löcher haben eine legitimen Grund erfunden weiterhin mit ihren rollenden Bomben rum fahren zu dürfen.

        2. Welches BEV fahren Sie und wie lange ist Ihre Erfahrung damit ?
          Können Sie jeden Ihrer Punkte beweisen, hier und jetzt ?
          Wäre eine gute Diskussionsgrundlage.
          Würde das dann gerne mit meinem Tesla Roadster 2.5 upgrade ( Seit September 2011 ) und seit Februar 2019 mit meinem Tesla Model 3 verifizieren.
          Vielleicht gibt es noch andere BEV Fahrer mit anderen Modellen, die das auch gerne verifizieren möschten !
          Bis später und schöne Grüsse

      2. Kein Mensch braucht Stromtrassen!

        Es ist absolut unsinnig, Kraftwerke im Meer zu bauen für den Strombedarf in München.

        In 20 Jahren kann jeder Verbraucher (Industrie, Handel, Gewerbe und Privat) seinen Eigenbedarf durch Eigenerzeugung zu mehr als 100 % decken. (einschließlich Mobilität)

        Die Technologien und Geräte gibt es schon längst.

        Das Problem sind nur die Kapitalströme:

        Von Investoren zur Herstellung der Infrastruktur.
        Von Verbrauchern zum Staat zur Haushaltsfinanzierung.
        Von “Arbeit oder Erwerbs”-Einkommen zur Geräte-Finanzierung beim Privatkunden.

        Durch den gleichzeitigen Verlust der Arbeitsplätze (durch Digitalisierung, Automation, Robotisierung – nicht durch E-Mobilität!) braucht es völlig andere Systeme.

    3. @ Hallo, genau so sieht es aus!! Hatte das auch Mal nachgerechnet anhand Statistiken die letztes Jahr verfügbar wären.
      Für ein E-Auto kann man ganz locker 12 Diesel Fahrzeuge fahren . Das ist alles Augenwischerei solange nicht am Haus ein eigenes Kraftwerk (Wind/Solar) ist bringt es nichts. Zudem sollte ein E-Auto gleich mit einem Solar Dach,Motorhaube und Kofferraum kommen.

  2. der Energieverbrauch der Verbrenner wird mit dem “doppelten von 3,1 und 2,7 l genannt. Das entspricht nicht mal dem Realverbrauch. Mein 1,6 l Golf Diesel verbraucht schon mehr als 5,4 l.
    Da kann der Energieverbrauch “Well-to-Wheel inklusive der Vorkette” garnicht einberechnet sein.
    Vom Umgraben der Ölsände oder Herstellung und Betreiben einer Bohrinsel, Transport zur Raffinerie, Energieverbrauch in der Raffinerie, wieder Transport ins Lager und zur Tankstelle fällt alles unter den Tisch.
    Von der Umweltbelastung bei diesen Prozessen ganz zu schweigen, wenn man sich nur mal an Öltankerhavarien erinnert.

      1. Ist ja auch egal. Insgesamt wie im Artikel erwähnt schon sehr zu gunsten der Verbrenner gerechnet und trotzdem kommt das E-Auto besser weg. Kann man schon positiv sehen.
        Ich habe jetzt das ganze Stromsystem nicht wirklich durchdrungen, aber könnten man nicht folgendes sagen: Jeder kriegt den selben Strommix aus der Steckdose. Schon klar. Aber Ökostromkunden bezahlen dafür, dass mehr Strom aus Eneuerbaren Energien ins Netz eingespeist werden. Ich bezahle also die Einspeisung von Ökostrom. Macht das Sinn?

        1. Mal sich erkundigen was alles für die Herstellung der Akkus gebraucht wird,
          Wie viel Umwelt bzw. Lebensnotwendige Ressourcen vernichtet werden.

          1. Immer noch schön gerechnet. Die aktuelle Stromerzeugung bei den Erneuerbaren liegt knapp unter 50 %. Wenn ich ein Elektoauto zum Aufladen einstecke, wir nicht mehr Wind wehen und mehr Sonne scheinen, sondern da schaufelt jemand Kohle ins Kraftwerk. D.h. der Strom für die Batterie ist 100 % Kohlestrom. Damit ändert sich die Berechnung beim Vergleich. Das Benzinauto darf dann schon fast 5 Liter auf 100 km brauchen. Das wird 2022 mit dem Abschalten des letzten Atomkraftwerks nich besser. Da wird der Anteil der Kohle eher noch mal zulegen müssen.

        2. Nja eigentlich einfach zu erklären wenn man über den reine Energiegehalt rechnet muss ein E-Auto immer weniger CO2 emitieren der Motor hat ja auch fast 95% Wirkungsgrad eigentlich ist er aber halt solange er mit “Normalstrom” geladen wird ein Hybrid Motor bei dem das Kraftwerk bei stationärer Leistung relativ effizient Kohle verheizt.

          Vorteil ist das die Abwärme noch zum Teil als Fernwärme genutzt wird.

          Deswegen währe es eh am sinnvollsten gewesen wir hätten E-Autos schon seit 50 Jahren und hätten zuhause Mini-Bhkw. Die Wärme wird behalten der Strom landet über Nacht im Auto.

          Aber nö die Menscheit ist so dämlich das sie 50 Jahre lang Zuhause Öl und Gas verbrennt und keinen Strom günstig erzeugt und auf der Straße verbrennen wir auch Öl um 30% davon zur Fortbewegung zu nutzen und der Rest PuffPafft hinten zum Auspuff als Abwärme raus.

          Hybrid Autos haben als das selbe Problem sie schleppen ihr “Kohlekraftwerk” nur im Mikroformat herum ohne die Abwärme zu nutzen.

          Systemtheoretisch hat jeder Verbrennen das 70% Problem und Brennstoffzellen zu 50%.
          Deswegen halte ich auch nichts von der hochgelobten Wasserstoff Offensive und SyntheticFuels.

          Besser den Strom gleich in die Batterie statt aufwendig erzeugen und dann mit beschiedenem Wirkungsgrad wieder verbrennen und die Wärme verlieren. Im Sommer gibt’s genug PV um die Autos tagsüber auf der Arbeit zu laden es steht eh meist 8Std. Am Stück rum… Und im Winter kann man immernoch SynthFeuls und Biogase im Bhkw verheizen und den Kompost aus dem Herbst vergären.

      2. Der Zoe braucht zwischen 12,5 und 14 kwh/100 km!

        Der Clio als Vergleich braucht 5,3 bis 6,5 Liter/100 km.

        Es existiert ja nicht ein Mal eine Liste mit fairen Modell-Vergleichen.

        Der ADAC hatte mal den e-Golf mit dem Golf verglichen, das war es dann aber auch. (PS: e-Golf schleppt alles vom Golf mit, was ein e-Auto gar nicht braucht: Unterbodengruppe und Interieur mit gestanzten Karosserieteilen für Abgas-System, Lagerungen, Halterungen, Dämmmaterialien u.ä.) und verbaute eine ältere Generation an e-Antrieb und Akku.

        Eine E-Plattform-Karosserie ist um 15 % leichter als eine Verbrenner-Plattform. Ein Akku der Generation 2018 und später wiegt weniger als Motor und Getriebe mit Tank und Nebenaggregaten der Verbrenner. (240 Watt/kg = 250 kg bei 60 kwh).

        Ein E-Fahrzeug ist leichter, hat mehr Platz, mehr Fahrdynamik und ist leise.

        Für Fahrer und Insassen ein deutlicher Gewinn an Fahr-Spass und Komfort.

    1. Naja aber is auch klar dass so ein untermotorisiertes Auto viel Sprit schluckt weil es sich permanent plagen muss. Ein 530d mit 260 PS braucht auch nicht recht viel mehr, weil es meist nur Teillast fährt. Und selbst wenn ed 7 Liter sind ist das in der Relation für einen Verbenner noch wenig.

      1. Diese Oekofaschisten gehen mir auf den Sack,es wird niemals funktionieren 50 oder mehr Millionen Kfz ausgiebig zu laden, die Leistung gerade bei Kälte ist lächerlich.Da werden aus angegeben 470km schnell 350km Reichweite.Und das immer im Schleichgang..nee Danke nicht mit mir..die Freiheit erhalten wir uns..

        1. Und du anscheinend kein Plan von verbrenner Motoren. Der höchste Wirkungsgrad ist hauptsächlich getriebe abhängig. Und du fährst wohl ohne Getriebedeine, das du auf 70 – 80 % kommst.

          1. Wir alle fuhren über lange Zeit Verbrenner-Motoren. (ich insgesamt 22 Stück -privat- und mehr als 100 – dienstlich -über einen Zeitraum von knapp 40 Jahren und über 1,5 Millionen km. Den größten Teil mit Fahrtenbuch, Verbrauchsstatistiken, Reparaturkostenerfassung, darunter auch dienstlich als Fuhrpark-Verantwortlicher für mehr als 400 PKW und Nutzfahrzeuge mit Anbaugeräten.

            Aber nur knapp jeder 500-te hat ein Mal ein Elektro-Auto über mehr als drei Tage gefahren.

            Nur alle anderen reden hier und anderswo diesen Unfug, der längst wissenschaftlich und auch durch reale Anwendung längst widerlegt ist.

            Wer reale Praxiserfahrung mit beiden Varianten (auch auf Stand der aktuellen Technik) hat, kann nur zu einem logischen Fazit kommen:

            Die Zeit der Verbrenner ist endgültig vorbei.

            Das hat auch der CEO von VW (dem zweitgrößten Autobauer der Welt) Herbert Diess erkannt und öffentlich zugegeben.

          2. Joo, ich weiß jetzt nicht, was Du da missverstanden hast.
            Ein Verbrennungsmotor hat einen maximalen Wirkungsgrad von 40%. Diesen maximalen Wirkungsgrad erreicht er in der Regel bei etwa 70 bis 80% seiner maximalen Leistung. Wenn man einen starken Motor in einen PKW einbaut, läuft der Motor nur bei wenig Last, und damit auch in einem sehr ungünstigen Wirkungsgradbereich. Ein kleinerer Motor dagegen kommt näher und öfter an 70 bis 80% seiner maximalen Leistung und verbraucht daher insgesamt weniger Treibstoff.

            Mit dem Getriebe hat dies absolut nichts zu tun.

    2. Und was ist mit dem Abbau von den Rohstoffen für die Akkuherstellung? Das ist auch nicht Umweltfreundlich. Oder Stromgewinnung. Wieviel müssen wir für Strom bezahlen das wird auch immer teurer im Vergleich zu anderen EU Staaten. Scheiß auf E Autos.

    3. Dann scheinen sie ja zu vergessen das auch die Produktion der Batterien die selben Voraussetzungen haben. Auch dafür muss die Erde aufgewühlt werden und was noch schlimmer ist das dafür Kinder arbeiten müssen.
      In Chile ganze Landstriche veröden weil auf der Suche nach Kobalt soviel Wasser benötigt wird.
      Schlußendlich ist alles eine Augenwischerei und jeder bescheißt sich selbst so gut er kann.
      Und mein Caddy Diesel verbraucht im Durchschnitt 5,1 Liter aber dazu muss man auch dementsprechend fahren.

      1. Du hast wie viele Kommentatoren hier auch null Ahnung. Kobalt kommt aus den Kupferminen in Afrika, und nicht aus Chile. Wasser kann man bei der Kobaltförderung nicht gebrauchen, oder sollen die Kinder in dem Minen ersaufen?
        Über so viel Ahnungslosigkeit kann man nur den Kopf schütteln.

        1. Vollkommen richtig!
          Aber vielleicht macht sich der Herr Jens in einem Salzsee auf die Suche nach Kobalt, dann könnten Lithium und Kobalt in einem Arbeitsgang gewonnen werden. Hi, hi……..

      2. Sie haben in einem Punkt völlig recht:

        Für keine Technik der Welt dürfen Kinder in Bergwerken oder im Handmade-Recycling arbeiten.

        Deshalb gibt es inzwischen für viele technische Produkte “nachhaltige und faire” Alternativen.

        Kobalt-Minen im Kongo gab es lange vor den E-Antrieben!

        Das hat Sie persönlich nicht im geringsten aufgeregt und Sie nutzen fröhlich weiter Ihr Handy, den Fernseher u.v.m.

        Da Sie ja garantiert noch kein E-Auto fahren, entsorgen Sie bitte alle anderen Geräte mit Kobalt.

        PS: Tesla hat den Kobalt-Anteil inzwischen um mehr als 80 % reduziert und baut gerade eine Fabrik für die nächste Akku-Generation:

        Ohne Kobalt.

        Die technische Entwicklung bei Akkus hat eine gewaltige Geschwindigkeit.

        Der bei den Verbrenner-Antrieben hat gar keine Entwicklung mehr – nur noch Manipulation und Trickserei.

      3. Darf man dazu fragen, was z.B. die Explosion der Ölplattform Deep Water Horizen im Golf von Mexico an Umweltschäden angerichtet hat ???? Nur mal so zum Vergleich mit der Lithiumgewinnung in ohnehin seit jeher ökologisch toten Salzseen in Chile. Und bezüglich Kobalt etc.: Bitte alle die darin die Katastrophe sehen: Sofort das Handy, das Tablett, die Akkubohrmaschine etc. abgeben und keines der Geräte mehr anschaffen.
        Abschließend an alle Fortschrittsignoranten, welche ihre Benziner und Diesel mit Zähnen und Klauen verteidigen: Es nützt euch alles nichts, der Zug ist längst in Richtung alternative Antriebsformen abgefahren und ihr werdet, ob ihr wollt oder nicht, in diesen einsteigen müssen.

  3. Was aber bei jeder Rechnung vergessen wird:
    Für die Erzeugung von 6 Liter Diesel werden ca. 11KW Strom benötigt, welcher ebenfalls CO2 verursacht.
    Dieser muss dann noch an die Tankstelle transportiert werden. Per LKW. Über den CO2 Ausstoß brauchen wir erst gar nicht reden.

    1. Da darf man aber auch nicht zu kleinlich werden, die Energie die benötigt wird das bestehende Kabelnetz auszubauen ist auch nicht zu verachten. Herstellung Kabel die Verarbeitung in Erde oder Luft mit Maschinen und Hilfsmitteln. Und die Verluste die beim Energietransport einhergehen durch physikalische Prozesse.

    2. Es gibt keine Datenlage, die einer wissenschaftlichen Prüfung stand hält, wieviel kw Strom für die Erzeugung von 6 Liter Diesel benötigt werden.

      Es gibt lediglich Veröffentlichungen zu Sammlungen von Daten, die zum größten Teil auf Schätzungen von studentischen Arbeiten oder Hersteller-Angaben (Energie-Verbrauch in Raffinerien oder Tankern oder Tankstellen) beruhen, in denen wieder einige Schätzungen enthalten sind, da keine Messungen durch geführt werden oder wurden.

      Alleine der Bau einer Raffinerie und die Herstellung der zugelieferten Bauteile bis zur Gewinnung der dafür notwendigen Metalle und sonstigen Rohstoffe ist so komplex, dass sich da noch nie einer ran gemacht hat.

      Alle Zahlen dazu (ob vom lieben und seriösen Quaschning oder anderen) sind reine Kaffeesatz-Leserei. Schätzungen auf der Basis von Schätzungen.

      Das können genauso gut 110 kw oder 1.100 kw sein.

  4. Es wäre schön, wenn die Diskussion endlich mal ehrlich geführt werden würde und das E- Auto in den Himmel gelobt werden würde.

    Wer sich mal mit der Umweltzerstörung in Südamerika beschäftigt, die durch die Lithium Produktion entsteht, wird feststellen, dass wir hier in Deutschland nach dem St. Florians Prinzip reden und handeln.

    Politikern aller demokratischen Parteien geht es nur um die Wählerstimmen.

    Wie wir mit diesem Thema in Deutschland umgehen ist schon einmalig. Und hiermit meine ich das gesamte Thema der Energiewende. Wir schalten AKW ab, wir steigen aus der Kohle aus und gleichzeitig will jeder regenerative Energie. Nur die notwendigen Stromtrassen und Windräder will auch keiner, vor allem nicht die Kollegen der Grünen Partei. Nur mal so, wenn der Ausstieg aus der Kohle und dem Atomstrom gelingen soll, brauchen wir ab jetzt bis 2030 in D jährlich 5000 neue Windräder!

    Aber wir können natürlich, dann den Atomstrom aus Frankreich und Tschechien importieren. Den Kohlestrom bekommen wir aus Polen. Hauptsache wir sind grün. Super Konzept!

    Wir sägen gerade den kompletten Baum ab, auf dem wir wirtschaftlich sitzen und haben keine echten Konzepte, wie der Energiewandel gelingen soll, stattdessen laufen wir Kindern hinterher, die die Schule schwänzen und klug daherreden, ohne auch nur das geringste verstanden zu haben.

    Liebe Leute werdet wieder klar im Kopf.

    Ich leugne nicht den Klimawandel, aber ich möchte, dass wir die Zukunft intelligent gestalten.

    1. Super, dass mal jemand mit denkt und sieht, wie sich Deutschland selbst und auch andere Länder durch den Lithium-Abbau zerstört. Warum rechnet niemand mit dem “ganzen Autoleben”? 🙁

      1. Den Baum auf dem wir sitzen? Den sägen die Konzernchefs ab. Und das seit Jahrzehnten. Die Elektrotechnologie gibt es seit den 70er. Man hat sie nur nie weiter entwickelt. Stattdessen hat man das Rad 10x neu erfunden. Und die IG Metaller haben ebenso lange gut verdient. Im gegensatz zu Handwerk und Dienstleistung. Ausserdem werden nach und nach neue Arbeitsplätze geschaffen. Vielleicht im Recycling wenn die Länder die unseren Müll heute im Meer lagern diesen nicht mehr wollen. Allso kein Mitleid mit der Auto Industrie und den dazugehörigen Lobbyisten.

    2. ….. dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Genau das ist unser Problem in Deutschland. Alles schön reden aber in Wirklichkeit fahren wir gerade unserer Industrie mit sehr hohem Tempo Richtung Wand.

    3. Umweltzerstörung in Chile? Das ist absolut lächerlich! Da wird auf einem absolut toten Salzsee, unter dessen Salzkruste Salzwasser, extrem salziges totes Salzwasser mit bis zu 1,5 km Tiefe lagert, Wasser hochgepumpt und verdunstet. Wo da eine Umweltverschmutzung stattfindet ist rätselhaft.

      1. Genau so ist es, aber die militanten E-Auto-Gegner übersehen oder ignorieren dabei welche Umweltschäden die Erdölförderung, dessen Transport mit den größten Dreckschleudern von Supertankern (Betrieb mit Schweröl), die Raffinierung zu Treibstoff und der anschließende Transport zu den Tankstellen verursachen.

    4. Kann ich nur zustimmen.
      Was mir nur mächtig auf den Keks geht
      Keinen Politiker redet vom Rotz der aus den Flugzeugen auf uns heranrechnet oder das was aus Schiffen abgegeben wird.
      Aber beim Urlaub macht die Umweltliebe dann ja auch ein paar Urlaub, oder wie?
      Ich könnte ko……

  5. Das ist ja das Dilemma, dass immer noch Kohle v
    erbrannt wird. Windräder müssen Still stehen, weil es zuviel Strom gibt. Solange diese Absurdität statt findet, ziehe ich mir nicht den Schuh an bei meinem Elektroauto.

  6. Schwachsinn. Nach der Argumentation wäre es überhaupt sinnlos, Ökostromverträge abzuschließen, weil ja noch keine 100% erneuerbarer Strom verfügbar sind, man also eigentlich einen Kohlestromvertrag abschließt.

    1. Ja es ist tatsächlich Schwachsinn einen Ökostromvertrag abzuschließen. Man kauft ja nicht besseren Strom sondern den gleichen vStom und zusätzlich noch ein paar sogenannte Entwertungszertifikate. Die werden meist billig im Ausland gekauft zum Beispiel in Österreich oder Norwegen und so kommt dann rechnerisch der Deutsche Atomstrom halt in Norwegen aus der Steckdose obwohl Norwegen gar kein Atomkraftwerk hat.
      Um die Abzocke zu verstehen genügt ein Blick auf smard.de und ein Taschenrechner.

      1. Und was hat jetzt Ökostrom mit nicht vorhandenen Norwegischen Atomkraftwerken zu tun?
        Ökostrom von Naturstrom, EWS oder Greanpeace Energie kommt aus Wind-, Wasser, oder Biogasraftwerken, die nur errichtet wurden weil die Kunden den Strom kaufen. Der Strom ist kein zertifizierter, grün gerechneter Kohlestrom, und auch kein Strom aus dem allgemeinen EE-Netz. Dieser grün gerechnete Ökostrom ist tatsächlich Betrug. Wer allerdings Ökostrom von den 4 großen Energieversorgern kauft, der kauft tatsächlich grün gerechneten Strom.

      2. Um Ihren hier gesammelten Schwachsinn zu verstehen, braucht man nur auf:

        https://www.energy-charts.de/exchange_de.htm

        zu gehen. Dann kann man sehen und nachlesen, dass überhaupt kein Stromhandel (Ex- oder Import) mit Norwegen existiert.

        Es kann also kein deutscher Strom nach Norwegen geliefert werden. Es existiert noch keine Leitung.

        Erst mit der Fertigstellung von Nordlink – einem Untersee-Stromkabel durch die Nordsee soll der “Achtung! Achtung! Achtung!” Import von Wasserkraft-Strom aus Norwegen nach Deutschland ermöglicht werden. Fertigstellung wohl 2022-23! Das Kabel soll jährlich etwa 1,4 Gigawatt transportieren können. Das entspricht etwa 1,2 von 100.000 Teilen der deutschen Stromproduktion (123 TW jährlich).

        https://www.kfw-ipex-bank.de/Internationale-Finanzierung/KfW-IPEX-Bank/Geschäftssparten/Energie-und-Umwelt/1400-Megawatt-Unterseestromkabel-Norwegen-Deutschland/

        Zur Zeit wird lediglich mit Dänemark direkt gehandelt, und mehr exportiert als importiert.

        Sofern Dänemark temporär (Stundenweise!!!) Strom nach Norwegen liefert, hat das absolut nichts mit deutschem Strom zu tun und stellt auch keine Weiterleitung dar. Das ist physikalisch nicht möglich, da kein durchgängiges Netz existiert.

        Und übrigens:

        Auch mit Norwegen hat Dänemark eine negative Bilanz! Das heisst es wird mehr importiert als exportiert.

  7. Wir haben ca.5 Monate Kälte man muß sein e Auto heizen dann brauche man 20 kW auf 100 km .darunter geht es nicht!!
    Und auch durch die kalte Baterie ist es noch mehr

    1. Interessant wie Menschen wie Sie, die kein E-Auto besitzen, anderen erklären was abgeht.
      Obwohl Sie keine Ahnung haben wie viel ein spezifisches E-Auto im Jahresdurchschnitt verbraucht, werfen Sie einfach mal so eine Zahl in den Ring.
      Geben Sie auch Herzchirurgen und Astronauten schlaue Ratschläge?

      1. Moin Liam, bin ganz deiner Meinung. Fahre mein Diesel auch bis er nicht mehr kann, ich denke das ist auch das vernünftigste. Hab 2 Kinder und muss mein Geld verdienen und kann mir nicht von heute auf morgen ein teures Auto kaufen (E, hybride, etc) hab gestern gelesen das einige die Preise fürs Laden um das 5 fache teuer machen wollen… Dann fahre ich ja mit meinem Diesel günstiger als mit einem E Auto, wo ist da die Rechnung bitte?? Wenn ich in die stadt fahre und sehe was die an Einbahnstraßen gemacht haben wo man früher Abkürzungen gefahren ist was heute nicht mehr gegeben ist, das tut echt weh im kopf und mir fällt dazu echt nix mehr ein.

        1. Das wir alle – die meisten zumindest – haushalten müssen mit unserem Geld ist klar, aber genau das, dass immer nur das Billigste gekauft wird – um sich möglichst alles leisten zu können – ist doch ein Teil des gesamten Problems.
          Wir haben nicht das Problem zu wenig Geld zu haben, sondern viele das Problem alles haben zu wollen. Dann rechtfertigt man sich damit dass alles so teuer ist und es sich nicht rechnet ökologisch zu handeln und zu kaufen und greift nur zu gerne all die falschen Fakten auf um seinen Egoismus schön zu reden.

          1. Exakt auf den Punkt gebracht 1+
            Prioritäten setzen war für mich schon immer ganz Zentral.
            Energie, anstrebenswert zu 100% aus nachhaltiger Energiegewinnung, ist ein sehr kostbares Gut.
            Die Kosten sollten Alle tragen müssen, grosse Schultern mehr, kleine weniger, aber es müsste eine Gemeinschaftsaufgabe sein.
            Und ich bin der Ansicht, dass dies eine hohe Priorität haben müsste.
            Eine Energiewende mit Common Sense ( Gesundem Menschenverstand ) die aber jetzt und heute beginnen sollte, damit wir am Ende dieser Dekade fassbare Fortschritte ausmachen können.

    2. Und wenn? Wo ist bei 20 kWh das Problem? 20 kWh Strom entsprechen 2 Litern Diesel. Gibt es ein Auto, das mit 2 Litern Diesel auskommt und dann auch noch keine Abgase produziert?
      20 kWh Strom erzeugen mit den deutschen Strommix von 2019 8 kg CO2 dieser CO2 Ausstoß entspricht 2,6 Liter verbranntem Diesel oder 2,8 Liter verbranntem Benzin. Es gibt auch keine Autos, die mit weniger als 3 Liter Sprit auskommen, schon gar keine Alltagstauglichen im realen Verkehr.

    3. 5 Monate Kälte!

      Uahahahaha!

      Klasse!

      Weiter so.

      Ich liebe dieses Forum

      Jeden Tag mindestens 10 Schenkelklopfer.

      Lachen ist ja so gesund.

      Vielen Dank!

      Sind Sie Lach-Coach?

  8. Ich bin ein Dieselfahrer , er hat 400Tkm runter und wird noch einige dazu bekommen . Die derzeitigen Akkus haben mit Abstand keine solche Lebensdauer, welche auch wieder eine enorme Belastung für die Umwelt bedeutet. Zudem sind Elektrofahrzeuge nicht bezahlbar für Leute mittleren Einkommens. Beide Seiten verfolgen und schmücken ihre Argumentation schön zurecht und belesen und bestätigen sich nur in ihren gewohnten Milieu. Sein Fahrzeug so lsnge eie möglich zu fshren und zu erhdltrn wird eohl das Vernünftigste und wirtschaftliche sein anstatt permanenter Neun auf. Ich fahre täglich 200 km beruflich und familiär bedingt bei Wind, Wetter und Kälte ein Elektrofahrzeug ist für mich nicht bezahlbar ohne Verschuldung.

    1. Könne Sie Ihre Aussage, dass eine Batterie eine weit geringere Lebensdauer als 400 000 km aufweist auch belegen?
      Oder schmücken Sie sich Ihre Argumentation einfach zurecht?

      Nur weil Ihr Diesel 400 Tkm gehalten hat, ist dies auf alle Diesel dieser Welt anwendbar?

      Dann hatte ich wirklich Pech, meiner ist mir bei 90 Tkm um die Ohren geflogen.

      1. Das liegt aber mit Sicherheit nicht am Motor, sondern am Besitzer! Inspektionen sind ja auch überbewertet. Ich fahre gut 30 Jahre Diesel und mir ist noch kein Motor kaputt gegangen.

    2. Moin, fahre selbst ein Diesel 350tkm (5-6l) fahre täglich 400km zu arbeit. Für mich gibt es nix bezahlbares an E – auto mit guter Reichweite und Kohle (€) hab ich leider nicht um mir ein Tesla zu kaufen. Finde aber auch das diese Batterie Technik nicht wirklich so berauschend ist. Muss was umweltfreundliches her.

    3. Moin Liam, bin ganz deiner Meinung. Fahre mein Diesel auch bis er nicht mehr kann, ich denke das ist auch das vernünftigste. Hab 2 Kinder und muss mein Geld verdienen und kann mir nicht von heute auf morgen ein teures Auto kaufen (E, hybride, etc) hab gestern gelesen das einige die Preise fürs Laden um das 5 fache teuer machen wollen… Dann fahre ich ja mit meinem Diesel günstiger als mit einem E Auto, wo ist da die Rechnung bitte?? Wenn ich in die stadt fahre und sehe was die an Einbahnstraßen gemacht haben wo man früher Abkürzungen gefahren ist was heute nicht mehr gegeben ist, das tut echt weh im kopf und mir fällt dazu echt nix mehr ein.

    4. Wenn der schon 400 TKM hat, dann stehen gewaltige Investitionen an (in das gesamte Fahrzeug) oder sind bereits gemacht.

      Dazu kommen mindestens 20.000 Liter Diesel für mindestens 24.000 Euro.

      Ein neuer Diesel mit genug Hubraum (wesentlich für die Lebensdauer) kostet auch schon um die 30.000 Euro (ein TDI 2,0 von VW als Golf schon um die 40.000 Euro), dafür gibt es auch ein Tesla Model 3 und der schafft die 400 TKM auch locker – sogar mit Garantie!

      Rechnen statt Vermuten!

  9. Weiß eigentlich jemand wie der Beton hergestellt wird, von dem man zig 1000 Tonnen benötigt nur für den Sockel auf dem so ein Windrad steht.
    Richtig, für die Herstelling von Zement braucht man verdammt viel Energie. Und dann werden diese Vogel- und Insektenschredder nach 20 Jahren wieder eingestellt weil sie ohne die ausgelaufene Förderung nicht wirtschaftlich sind … jaja sehr grün ist das Ganze

    1. Ihr “Argument” lese ich dauernd. Wir wohnen aber nah zu einem Windpark und spazieren mit Kindern gerne dazwischen durch. Da liegen nie tote Vögel.

      1. Das Argument mit den toten Rotmilanen lese ich auch fortwährend! Hat mal jemand die toten Greifvoegel an den Bundesstraßen und Autobahnen gezaehlt? Dort sehe ich fortdauernd totgeraste Tiere, während ich noch nie einen Kadaver dieser wunderschönen Spezies unter einem Windrad gesehen habe.Und rund um unser Kaff sehe ich auf meinem Wanderweg 45 ! Windräder

        1. Dort wo der NABU gerade gegen Windräder wegen der Rotmilane demonstriert, waren NACHWEISICH! zuerst die Windräder da, und danach haben sich die Vögel angesiedelt und vermehrt.

  10. In der Berechnung fehlen die gesamten Verluste. Damit aus der Batterie 18 kWh rauskommen muss das Kraftwerk etwa 24 kWh in das Netz reinschieben.
    Zudem ist der Konkurrent ein Hybridauto welches zur Not auch mal 20km vollelektrisch durch ein stadtzentrum fahren kann und die Recuperation nutzt.
    Die tonnenschweren Akkus sind gewiss keine Umweltfreude.

  11. Alle haben recht , nur eines dürfen wir nicht vergessen. Die heutigen Verbrennerkunden welche in Wolfsburg, Rüsselsheim und Ingolstadt arbeiten werden diese Elektroautos nicht kaufen können weil sie keinen Job mehr haben.
    Ganz Europa lacht sich kaputt wie wir Super Vorreiter Deutschland unsere Schlüsselindustrie zertrümmern.

    1. Seht doch, das unsere Schlüssindustrie schon Morgen, eine Industrie von gestern sein wird. Nicht weil wir das alle so wollen, sondern, weil sich die Technik von den Verbrennungsmotoren weltweit verabschiedet. Man kann nicht ein Produkt erfolgreich verkaufen, das keiner mehr will. Wir haben nur die Chance den Ast auf dem wir sitzen, möglichst schnell zu verändern, damit er uns noch trägt.

  12. Also mein Anbieter bringt reinen Ökostrom und für ein paar Cent mehr bauen die auch fleissig erneuerbare Energien aus. Ansonsten schluckt mein 18 Jahre alter “noch” Verbrenner ca. 8,5 l auf 100km. Nächstes Jahr muss dann endlich ein Elektroauto gekauft werden.

  13. Das ist wieder mal ein untauglicher Vergleich. Wenn man bei Verbrennern well to wheel rechnet, sollte man das auch bei Stromern tun. Der Durst nach kWh der Stromer ist auch grösser, als hier angegeben. Wir schlittern da wieder in die gleichen Lügengebäude hinein, die wir schon von den Stinkern kennen.
    Unterm Strich zählt nur die Gesamtbilanz eines Systems. Und die ist für Diesel, Batterie oder Wasserstoff noch sehr ähnlich.

  14. Wir machen uns alle ein schlechtes Gewissen und werden dadurch schlichtweg erpresst. Ich habe letzten September einen SUV gekauft und freue mich auch dieses Auto zu fahren. Ich selbst verfüge über eine Fotovoltaik-Anlage, Wärmespeicher 16 KW, Minergiehaus und dazu ca. 350 qm biodiversen Garten und bin nicht bereit auf mein Auto (SUV) zu verzichten. Weder Militär verzichtet, Sportler sind gezwungen zu fliegen und auch all die Menschen die noch aus Kostengründen ein älteres Auto fahren können nicht von Heute auf morgen ihre Fahrzeuge ersetzen. Ich lasse mich nicht bevormunden auch nicht von der aufmüpfigen Jugend, denn auch sie hinterlassen zumeist einen grösseren Fussabdruck wie die heutigen „Alten“ weil sie dies noch nicht wissen. Aber geben wir der Genialität der Erwachsenen und all jenen die forschen, wie das CO2 aus der Luft herausgefiltert ungenutzt, gebunden oder vernichtet werden kann. Ansätze sind vorhanden.

      1. Ihr habt keine Ahnung und ihre Kommentare gleichen einem Verkäufer von E-Autos.
        Der Ladestrom wird so teuer,das ihr Gutredner euch umgucken werdet.
        Dieser ganze Ökoscheiss ist doch nur Verdummung und viele spielen das Spiel mit. Dieses ganze Blabla gegen Verbrenner kotzt mich an.
        Einen Verbrennermotor wird fast 100% recycelt. Bei den Akkus sieht das anders aus. Da gibt es nicht mal einen richtigen Plan.
        Hört auf diese E-Droschken in den Himmel zu heben. Ich fahre weiter meinen Diesel und lasse mir das von niemanden verbieten.

        1. “Gutredner”, “kotzen”, “Ökoscheiß und natürlich “ich lasse mir nichts verbieten”.
          Niemand spricht hier von verbieten. Aber egal. Trotzdem spricht aus dir die Seele eines Rechtspopulisten. Statt nachzudenken wird nur lauthals gewettert.

      2. Falsch Akkumulatoren sind auf Grund Ihrer Stoffe als Sondermüll eingestuft und müssen derzeitig wie Radioaktive Stoffe behandelt werden.
        Leider kann ich ihrer gesamten Argumentation hier nur entnehmen das sie phrasierend das wiedergeben was wir aus der Argumentation der selbsternannten Umweltaktivisten kennen.
        Leider vermisse ich dann doch den Sachverstand.

        1. Quatsch, schon jetzt kann man 53 % aus den Batterien wiederverwenden und man tut es auch, denn es ist bares Geld. In einer Pilotanlage von VW im Batteriezentrum in Salzgitter sind es bereits 72 %. Dieses Verfahren ist bereit zur Umsetzung und es arbeitet trotz hoher Investitionen kostenneutral, da Neubeschaffung von Rohstoffen zu einem großen Teil entfällt. Daher werden grundsätzlich alle E-Auto-Batterien im höchst verfügbaren Maße recycelt. Es sind Rohstofflieferanten! 97 % Recycling werden bei VW zukünftig angestrebt. Keine einzige E-Auto Batterie wird zudem direkt nach Entnahme aus dem Auto geschreddert, um an die Rohstoffe zu gelangen, sondern zuerst einer Second-Life-Verwendung zugeführt. Bei anderen Sachverstand vermissen, den man selbst nicht im geringsten vorweisen kann? Egal, es hilft ja bei der eigenen Argumentation. Populismus in Reinform…

  15. Ja eben, 86 Gramm co2 pro Kilometer verbraucht das Elektro Fahrzeug, also ist das doch mega schlecht, ich habe in meinem Benziner 1,9 Gramm co2 pro Kilometer, die Angabe bei verbrennen erfolgt immer pro 100 Kilometer, damit bin ich dann bei 190 Gramm aber das Elektro Fahrzeug ist bei 8,6 Kilogramm also 8600 Gramm…
    wo ist mein Denkfehler?

    1. Ihr Denkfehler liegt in einer verschobenen Kommastelle.
      Es gibt keinen Verbrenner, der pro km 1.9 Gramm erzeugt.
      Ihr Verbrenner erzeugt 190 g pro km !

    2. Das wäre ein Traum, wenn ein E-Auto 86 g/km CO₂ verbrauchen würde. Man könnte damit den Klimawandel tatsächlich aufhalten! Nur leider emittiert es das CO₂, statt es zu verbrauchen. Wohingegen der Verbrenner 190 g/km emittiert, wie Frank bereits richtig korrigiert hatte. 😉

  16. Wenn wir hier die vorkette berechnen, dann aber auch die Produktion der Batterien. Alleine die verbraucht schon soviel co2 das man nen verbrenner ne Weile fahren kann [letzter Stand 8 Jahre]
    Und was machen wir wenn die Akkus kaputt sind. Einen verbrenner recyclen wir den Akku leider nicht… Der muss nach Gorleben oder auf den Mond.

    1. oh jeh, 8 Jahre also. Meinen sie jetzt eine Oma, welche mit ihrem kleinen Opel Corsa in den 8 Jahren nur zum Einkaufen fährt, oder den Geschäftsmann, welcher mit einem V8 SUV zu seinen Kunden durch ganz Deutschland fährt. Sie sehen, die Aussage mit den 8 Jahren ist ziemlich nichtssagend, da der Co2-Ausstoss der beiden genannten Beispiele ca. Faktor 100 ist. Und, welchen Akku kompensieren wir eigentlich. Den grössten von Tesla oder einen kleinen vom Zoe? Zudem sollte man vor der Kompensation des Akkus noch die Co2-Ausstösse der Produktion von Motor, Getriebe und der Auspuffanlage des Fahrzeuges mit Benzin- oder Dieselmotor von denen der Produktion des Akkus abziehen, denn man muss schon die Produktion der ganzen Fahrzeuge miteinander vergleichen. Die Entsorgung ist ein Thema; die Firma Düsenfeld ist doch mal ein guter Ansatz.

    2. Das sind doch Märchen. Gebrauchte Batterien sind dermaßen gesucht… Und das wird sicher noch 50 Jahre so bleiben. Als Speicher für Windparks, als Speicher für private PV-Anlagen, in der Industrie….
      Die meisten haben eine Produktgarantie, dass nach 25 Jahren noch 85% der Restkapazität vorhanden ist – das ist seit 2020 eigentlich Standard. Und auch dann kann man die noch ewig nutzen.

    3. Moin, fahre selbst ein Diesel 350tkm (5-6l) fahre täglich 400km zu arbeit. Für mich gibt es nix bezahlbares an E – auto mit guter Reichweite und Kohle (€) hab ich leider nicht um mir ein Tesla zu kaufen. Finde aber auch das diese Batterie Technik nicht wirklich so berauschend ist. Muss was umweltfreundliches her.

    4. Quatsch, schon jetzt kann man 53 % aus den Batterien wiederverwenden und man tut es auch, denn es ist bares Geld. In einer Pilotanlage von VW im Batteriezentrum in Salzgitter sind es bereits 72 %. Dieses Verfahren ist bereit zur Umsetzung und es arbeitet trotz hoher Investitionen kostenneutral, da Neubeschaffung von Rohstoffen zu einem großen Teil entfällt. Daher werden grundsätzlich alle E-Auto-Batterien im höchst verfügbaren Maße recycelt. Es sind Rohstofflieferanten! 97 % Recycling werden bei VW zukünftig angestrebt. Keine einzige E-Auto Batterie wird zudem direkt nach Entnahme aus dem Auto geschreddert, um an die Rohstoffe zu gelangen, sondern zuerst einer Second-Life-Verwendung zugeführt. Wenn man hier schon etwas auf den Mond schießen möchte, such dir schon mal eine passende Raumkapsel… 😉

  17. Leider wurde bei der Berechnung ein kleines Detail ubersehen… Selbst der kleine Trafo bei uns ums eck hat schon 10 kW Verlustleistung… Ganz zu schweigen von den laaaaaangen Hochspannungsleitungen, die bis zu 80, unter Volllast sogar bis zu 120 Grad aufheizen!

    Viel sinniger wäre es, statt audi Q8 eTron oder tesla cybertruck ein kleines e auto als Alltagswagen zu fahren… Viele vergessen nämlich, dass trotz rekupperation zu viel Energie hangen bleibt… Nict zuletzt drch die monsterreifen, die größte Feinstaubquelle am Auto!

    1. Den Feinstaub eines Autoreifens verkraftet unser Körper wesentlich besser als den Feinstaub, den ein Verbrennungsmotor erzeugt. Es kommt nicht so sehr auf die Menge an, sondern auf die Größe der Partikel.

  18. Vielen Dank an Andreas, Liam, Emil und Atze.
    Das ist es, auf den Punkt gebracht.
    An die Herstellung einer Batterie und deren Entsorgung denkt niemand.
    Würden alle von heute auf morgen E-Autos fahren, würde das Stromnetz bundesweit zusammenfallen.
    Und diese kleinen schlauen Kinder die der Schule fern bleiben und dadurch leider nichts mehr lernen, sollten nur mal einen einzigen Tag in der Woche, alle zusammen ihr mobiles Endgerät zur Seite legen und von FB, Insta und wie der ganze Mist noch heißt, die Finger lassen.
    Die Energieeinsparung der Server ist enorm.
    Weiß man aber nur, wenn man eine Schule besucht hat.

    Hinzu kommen all unsere Lobbyisten, und damit schweifen wir kurz vom Strom hin zu Umwelt allgemein.
    Warum werden Plastiktüten nicht von heute auf morgen verboten?
    Weil jeder in Berlin an jeder beschissenen produzierten und verkauften Plastiktüte mit verdient.
    Abschließend sei noch gesagt: CO2 ist ein notwendiges Gas, welches alle Pflanzen die Photosynthese betreiben, benötigen.
    CO2 ist in jeder Mineralwasserflasche und in jedem Bier, und davon trinken wir reichlich.
    Oh, hab ich jetzt ein großes Geheimnis offenbart?
    Ich sage nicht, dass aus Verbrennern saubere Luft kommt.
    Ich sage, Schwefelstickoxide sind bedeutend unfreundlicher als CO2.
    Vielen Dank dafür, an meine Chemielehrerin der 9. Klasse.
    Damals hatten die Lehrer noch was auf dem Kasten.

    1. Zum Glück werden Greta & Co unsere Zukunft bestimmen und nicht Sie.
      Ihr blanker unbegründeter Hass gegen Elektromobilität zeigt mir sehr schöne, dass Elektromobilität auf gutem Weg ist.

      Was müsste wohl alles in den verbleibenden 12 h geschehen, damit am Montag den 20. Januar 2020 um 6 Uhr alle Leute in Europa in ihrem Elektroauto lautlos abfahren würden ? Ihr Argument “… würden alle von heute auf morgen …” nicht meins.

      Alle sind fehlgeleitet und Alles ist so beschissen. Wenn ich mit solchen Gedanken abends einschlafen würde dann würde ich morgens auch nicht aufstehen und kreativ sein.

      Schule ist zum Glück kreativer als zu Zeiten von Theo Lingen 🙂 und noch etwas aus der eher neueren Zeit: “Wer zu spät kommt den bestraft das Leben” ( Mikhail Gorbachev ) . Vielleicht hilft Ihnen das Zukunft mitzugestalten.

      1. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass wir uns mit solchen Fortschrittsignoranten (wie oben) eigentlich gar nicht abgeben und unsere Zeit damit verschwenden sollten.

    2. Ja, die Lehrerin schon, im Gegensatz zu dir. Polemischer Rechtspopulismus trägt Blüten. Aber das merkt man wohl nur, wenn man nicht nur eine Schule besucht, sondern auch was davon gelernt hat. CO2 ist per se nicht schädlich, stimmt. Was jedoch eine bestimmte Menge davon in der Atmosphäre mit dem Klima anstellt, kann auch jeder Baumschulabsolvent beobachten. Man darf nur nicht blind vor Hass sein…

  19. Meiner Meinung gehört ebenso eingerechnet in die Bilanz, wie gesund die einzelnen Antriebsvarianten sind. So ist mir nicht klar, wie gesund es ist auf einer Batterie zu sitzen, Stichwort Elektrosmog.

    Das Problem Umweltverschmutzung muss man angehen. Keine Frage. Mir macht es etwas Sorge, wenn zB wie ich schon gesehen habe, ein junges Mädchen, ca 14 Jahre alt, auf einer Friday’s for future Demo einen Hamburger isst und das Papier einfach auf den Boden fallen lässt. Auch das ist in meinen Augen Umweltverschmutzung.

  20. Hoch leben die Stimmenfänger für die nächste Wahl. Umweltbelastung klingt doch gut. Da muss man natürlich was gegen tun. Wer hat eigentlich das Ozonloch geklaut. Was steht denn übermorgen zur Diskussion?

  21. Hallo,
    Damit unsere Erde bewohnbar bleibt, muss dringend was passieren und auch den Klimawandel streite ich nicht ab…. Ber ich glaube, das EAuto, so wie es heute gebaut wird, ist nicht die richtige Lösung. Was viele vergessenist die Batterie, respektive der Akku. Der zerstört nicht nur den Amazonas, weil wir dazu seltene Erden brauchen…. Der Bau eines Akkus für den Tesla s verschlingt zwischen 15-20 Tonnen an CO2 Emissionen, bevor er überhaupt auf die Straße kommt. Und ein kleiner Nissan Leaf verursacht bereits 4,5 bis 6 Tonnen….(schwedische Studie) Hinzu kommt die anschließende Entsorgung der Akkus… Sondermüll! Sicher wird das Recyclen irgendwann funktionieren, so hoffe ich aber im Moment handelt es sich tatsächlich um einen Haufen gefährlichen Müll, der wie atomarer Müll eingelagert werden muss. Wie immer wird das Pferd von hinten aufgezäumt.
    Warum geht es nicht weiter bei den Wasserstoff Motoren? Bei uns im Kreis würden im letzten Jahr Windkraftanlagen und private Solar Dächer abgeschaltet, weil viel zu viel Energie da war. Machen wir damit doch Wasserstoff. Aus grüner Energie, dann fährt ein Auto wirklich emmisionsfrei. Die Geschichte mit den Elektro Autos ist nur Augenwischerei.
    Auch ganz interessant, wir haben mittlerweile in unserer Straße 2 private Ladesäulen, 18 Häuser gibt es hier, jeweils mit wenigstens 2 Autos…. Noch 3 weitere Säulen sind möglich, mehr werden nicht genehmigt, dann bricht nämlich das Stromnetz zusammen.
    Ich denke, da muss noch einiges passieren.
    Das hier ist nur ein kleiner, weiterer Denkanstoß.
    Lieber Gruß, Bea

    1. Ein Lithiumakku braucht keine seltenen Erden. Er besteht aus Aluminium, Kupfer, Lithium, Graphit, Nickel, Mangan an und Cobalt.
      Nach aktuellen Berechnungen entstehen durch die Akkuherstellung 60 bis maximal 150 kg CO2 je kWh. Bei Tesla liegt man eher im unteren Bereich. Der 100 kWh Akku eines Tesla liegt also deutlich unter 10 to, und das entspricht der Verbrennung von 3300 Litern Diesel. Mit 3300 Litern Diesel fährt eine große Limousine etwa 35.000 km. Dass die Schwedenstudie falsch interpretiert wurde ist längst bekannt.
      Ein LiIon-Akku ist kein Sondermüll, er kann und wird Heute schon zu 90% recycelt und die oben genannten Rohstoffe sind weder verbraucht noch untauglich für eine neue Verwendung. Das Recykeln von Akkus kann aber frühestens in 10 bis 20 Jahren beginnen, weil vorher keine großen Mengen Altakkus anfallen.
      Das Stromnetz kann viel mehr, als viele wissen. Man kann es übrigens auch verstärken. Das Stromnetz ist keine Gott gegebene unveränderliche Konstante.

  22. Ich habe geträumt, ich sitze mit meiner Familie im Elektroauto auf der Autobahn bei -15 Grad im unfallbedingten Stau und nach 3 Stunden geht die Heizung aus. Zum Glück bin ich rechtzeitig aufgewacht. Für mich ist immer noch der Hybrid die überzeugendsten Lösung.

    1. 3 h Heizung (auf 20 Grad Innentemperatur) verbraucht ca. 5-6 KWh – wenn Ihnen also nach der Zeit die Heizung ausgeht, dann haben Sie einfach keine Erfahrung mit E-Autos. Mit weniger als 10 % Restkapazität gurkt man einfach nicht mehr auf der AB herum.
      Aber keine Angst, das lernen Sie schon noch!

      Wo genau gab es die Minus 15 Grad dieses Jahr (hab ich doch glatt wieder vergessen).
      Vielleicht sollten Sie mal mit einem Tesla Besitzer aus Norwegen sprechen, dann würden Sie sich nicht im Internet als Unwissend outen!

  23. Es zählt immer der persönliche Verbrauch, Nutzung und Kilometerleistung. Es ist egal welche Antriebsart, nicht ökologisch 50.000 km in einem Jahr mit einem Batteriefahrzeug zu fahren und dann in Urlaub zu fliegen. EV SUVs sind nicht effizient. E Autos sind nicht familientauglich. Rechnet Euch nicht die E Mobilität schön und grün.

  24. Es gab doch kürzlich die Meldung über den ersten Tesla mit 1mio gefahrenen km. Da hieß es:
    “Ein Tesla Model S fuhr eine Million Kilometer – mit drei Batterien und vier Motoren”
    Und die aktuelle Batterie hat auch bereits weniger als 20% der ursprünglichen Kapazität.
    Aus Sicht der Motorlaufleistung kann man Elektro und Verbrenner also durchaus vergleichen. Nur dass der Diesel nach 300. 000 km immer noch 1.000 km Reichweite hat.

    1. Schon wieder Unfug hier.
      Die aktuelle “Batterie” dieses Tesla hat 20% der Kapazität verloren, sie hat also noch 80%.
      Teilt man die Million km, kommt man auf 333.000 für jeden Akku. Jeder dieser Akkus hatt am Ende noch mehr als 70% seiner unrsprünglichen Kapazität, und kann noch viele Jahre lang als Speicher für das Stromnetz genutzt werden. Die Akkus sind nicht kaputt, sie bieten aber nicht mehr die gewohnte Reichweite.
      Das mit dem 4. Motor ist zwar richtig, die Motoren weden aber bei Tesla instandgesetzt und wieder verbaut. Tesla hatte zu Beginn 2 Probleme mit den Motoren: Zum Einen waren die Kugellager zu schwach ausgelegt, so dass es nach einiger zeit Geräusche gab. Die Lager wurden durch verbesserte ersetzt. Das zweite Problem betraf die Platinen der Steuerungselektronik. Hier lösten sich Lötstellen, wodurch ein Pfeifen und brummen zu hören war. Auch bei diesem Problem wurde zwar der Antrieb komplett getauscht, aber er wurde im Tesla-Werk repariert. Die Platinen wurden durch verbesserte Versionen ersetzt.
      Diese Deffekte sind einfach der zu kurzen Erfahrung bei Tesla geschuldet, und wurden beseitigt – für die Kunden kostenlos!

  25. E-Mobilität alleine ist der falsche Weg und warum das Thema so stark besprochen wird, ist doch nur das vorantreiben der Lobbyisten. Alles lässt sich schön reden und darstellen. Frage ist doch im Grunde was will ich damit bezwecken und wehm hilft es wirklich! Ist es mal wieder der Autofahrer der die co2 Bilanz retten soll oder sind nicht mal globale Themen mit einzubeziehen? Umweltschutz fängt bei jedem einzelnen an! Da hilft es auch nicht sich seine eigene co2 Bilanz schön zu reden weil man einen SUV fährt und anders rum ein Niedrigenergiehaus hat! Das ist dummes Denken aus Angst auf etwas verzichten zu müssen. Es gibt schon Lösungen für die Umweltproblem, aber diese werden absichtlich nicht in die Öffentlichkeit getragen. Warum das so ist? Weil die Gier nach mehr, mehr, mehr größer ist als sich Gedanken um seinen Lebensraum zu machen der es einem überhaupt ermöglicht zu existieren. Um unseren Lebensraum, die Erde lebenswert zu erhalten, bedarf es eines umdenken der Menschen und nicht den Einfluss der Wirtschaft und der Kapitalanleger nach zu kommen aus reiner Gier und Selbstdarstellung! Wir haben nichts mitgebracht und wir können auch nichts mitnehmen! Der Respekt sollte unserem Lebensraum wieder gerecht werden. Ohne ihn nützen uns keine Luxusreisen oder diverse Kapitalanlagen!

    1. Das ist alles richtig. Aber das E-Auto ist eine dieser Lösungen für weniger CO2-Ausstoß. “Die Autofahrer” sind übrigens selbst daran Schuld, dass man ihnen den Verbrennungsmotor verbieten wird. Hätte man nicht immer mehr Blech (SUV) und immer mehr PS gewollt, könnten heutige Verbrenner mit 4 bis 5 Litern Sprit auskommen, und 50% des CO2-Problems wären gar nicht entstanden. Wenn aber der CO2-Ausstoß des Verkehrs steigt, obwohl er sinken müsste, muss man eben was tun. Während die Industrie ihre CO2-Bilanz seit Jahren verbessert, verschlechtert sie sich im Verkehr. Es gibt also den “unschuldigen” Autofahrer nicht. “Der Autofahrer” verhält sich falsch, und jetzt muss man was tun um ihn in die richtige Richtung zu steuern. Das ist doch logisch.

  26. Hallo. Ich bin grundsätzlich nicht für oder gegen E-Autos.Beruflich fahr ich ca. 450km pro Tag mit Golf Diesel……einmal tanken und alles ok. Beim E-Auto kann ich nicht 3 mal am Tag für a’ ca 2 Std laden. Die Bundestags Abgeordneten von Merkel bis zu kleinsten Abgeordeten fahren Diesel und/oder benziner. Auch Kretschmann und Kollegen . Fazit sollange E-Autos nicht 1000km am Stück fahren und in einer halben Stunde geladen sind. Ferner für unter 30.000,-€ zu haben sind ist ein E-Auto Unsinn!!!
    OK im Stadtverkehr ist das etwas Anderes.
    Nebenbei muß die CO2 steuer Abgabe etc verboten und Abgeschafft werden!!!
    OK Deutschland ist ein Polzeistaat und wird von Berlin diligiert!!!

    1. Täglich 450 km mit Golf Diesel. Bei 20 AT im Monat, rund 9.000 km + ein paar private dazu macht im Jahr rund 120.000 km. Also alle 3 Jahre einen neuen Golf Diesel.

      Haha.

      6-7 Stunden täglich im Auto, beim Diesel und mindestens jeden zweiten Tag volltanken.

      Da wäre selbst ein Tesla Model S mit 105 Akku deutlich günstiger. Und es reicht dann nachts zu Hause zu laden.

  27. Schon lustig wie hier auf komma Stellen diskutiert wird.
    Der Beitrag verdeutlicht doch das ein e Auto nicht Null 0,00 co2 produziert wie uns die Politik weiß machen will. Sondern ca 80 co2 . Was auch ein sehr guter Wert ist.
    Als ich vor 10-15 Jahren das erste mal e Auto fuhr. Hatte dieses Bereifung wie ein Fahrrrad . Solarzellen auf dem Dach. Das Ziel war autark zu fahren.
    Heutige Elektro Autos haben 400 und mehr PS und werden in die falsche Richtung gefördert und entwickelt.
    Es dürften nach meiner Ansicht nur e Autos wie der twizzy mit unserem Steuergelder gefördert werden.

  28. Real passiert voriges Jahr der letzte Schneematsch Glatteistag im Februar Autobahn Hamburg Berlin. Kurz vor mir mehrere Lkw verunglückt. früher Nachmittag , wegen der Zahl der Unfälle keine Bergunstechnik mehr verfügbar. Nach knapp 7 Stunden bei – 5 Grad durften die Pkw wenden und zurück zur letzten Ausfahrt dort zusammen mit dem gestauten Verkehr über viele Dörfer sehen wie sie nach Hause kommen. Die Lkw standen bis zum nächsten Morgen ich war nach 10 Std. zu Hause. Dank Dieselmotor und Standheizung sogar ausgeschlafen.
    Wenn mich der Hafer juckt werde ich mir ein ganz kleines E-Auto zulegen. 6 kW mit 6 x 12 V Bleiakkus zum Einkaufen 65km/h
    80 km Reichweite völlig ausreìchend.

  29. Stichwort Lithium. Natürlich muss was getan werden um den Abbau umwelt- und menschengerechter zu gestalten. Aber wieso wird das nur beim Elektroauto kritisiert? Bei den zahlreichen anderen LI Ion Akkus wie in Handys, Bohrmaschinen, Laptops usw. höre ich nichts dergleichen. Auch nicht zu dem Problemen vom Abbau von Platin und Palladium für Katalysatoren oder Gold und Silber und so weiter.

    Die Kritiker von E-Autos sollten folgendes Bedenken. Als die Verbrennerautos erfunden wurden haben die Kutschfahrer ebenfalls die Verbrennerautos stark kritisiert. Teils mit berechtigter und teils unberechtigter Kritik. Viele Probleme wurden in der Folge technisch und regulatorisch gelöst und irgendwann gab es keine nennenswerte Zahl an Kritikern mehr. Wahrscheinlich wird es hier auch so laufen. Ich bin mir sehr sicher das der E-Motor die Zukunft für Autos ist. Ob nun Batterien oder eine Brennstoffzelle im Auto der Zukunft ist weiss ich nicht. Das hängt extrem von den zukünftigen Innovationen in diesem Bereich ab. Im Moment hat Akku die Nase jedoch vorn.

    Alle die behaupten, dass sich Deutschland den Ast absägt, weil nun die E-Mobilität politisch so stark gefördert und die Führung, bzw. Die Bedeutung im Verbrennerauto dadurch verloren geht und sich deswegen dagegen stemmen, möchte ich den Kodak Fall entgegenstellen. Kodak hatte einst die Digitalkamera erfunden, aber in der Schublade liegen lassen, weil Sie Angst hatten keine Filme mehr zu verkaufen. Kodak gibt es heute nicht mehr (Nur die Marke). Disruption kann man nicht aufhalten man muss nur schneller sein als die anderen, insofern geht VW für mich den richtigen Weg. Es sind einfach extrem riskante Zeiten im Automobilbau.

  30. Toll, was jeder so beiträgt – da wird Wissen und Erfahrung zusammengetragen..
    Selber fahre ich stets ältere Autos und nicht zügig, ein Neuwagen benötigt viel neues Material und Produktionsenergie, da schone ich mit second hand längere Zeit …
    Fürs Wirtschaftswachstum, Jobs natürlich katastrophal..

  31. Warum wird eig nicht der Strom für den Transport sowie für die Herstellung des Kraftstoffes mit einkalkuliert? Für 6l Diesel werden 45kwh benötigt, also 250km elektrisch. Für die Produktion / Bohrung habe ich keine Werte gefunden, wird bestimmt noch höher sein. Also: Warum wird bei BEVs die Produktion herangezogen, bei Verbrennern nicht?

    1. Weil die Verbrenner-Lobby 30 Jahre lang mit allen Mitteln zu verhindern versuchte, dass Elektro-Autos gebaut werden.

      Die engste Verzahnung der Verbrenner-Motoren-Entwicklung mit der Mineralöl-Industrie (gemeinsame Entwicklung von Schmierstoffen und Kraftstoff-Zusätzen zur Verbesserung der Motorenleistung, der Schmierung und des Verbrauches) geht so tief, dass komplette Entwicklungszentren gemeinsam gebaut, finanziert und personell ausgestattet wurden, teilweise an den Raffinerien (Hamburg) angesiedelt, aber auch direkt bei den KFZ-Herstellern (Ingolstadt: Raffinerie und Audi, teilweise stillgelegt).

      Zusammen mit den Zulieferern der Automobil-Industrie entstand so ein Branchen übergreifendes Interesse, neue Fahrzeug-Entwicklungen zu verhindern.

      Argumentationsketten für die Politik, Wettbewerbsabreden (Druck auf Zulieferer E-Auto-Hersteller nicht zu beliefern) u.v.m., bis zur Presse- und Medien-Beeinflussung durch die wirtschaftliche Macht in der Anzeigenschaltung.

      So entstanden unlogische, faktisch falsche Argumentationsketten und deren gezielte Verbreitung in den Medien.

      Heute noch kommt es regelmäßig zu Druck- und Fernsehaussendungen mit den falschen Behauptungen aus 2015-2017 zu diesen inzwischen auch widerlegten Studien (Schweden-Studie), oft ergänzt durch unsinnige Fragestellungen im Nachtext.

      Es existiert bis heute keine durchgängige Datenerfassung zur Schadstoffbelastung der Herstellungskette eines Liter Kraftstoffes vom Bohrturm (einschließlich dessen Herstellung und Logistik) bis zur Tankstelle.

      Das gibt es gar nicht.

      Deshalb kann es da auch keinen faktisch richtigen Vergleich geben mit der Herstellung einer Batteriezelle.

  32. 1890 war ein entscheidendes Jahr im sogenanten “Stromkrieg”. Eine neue Idee von einem der genialsten Erfinder überhaupt ( Nikola Tesla, Mitarbeiter von Alva Edison ) stellte den damaligen Status Quo = Gleichstrom und deren Übertragung der Elektrizität in Frage. Es war auch die Geburtsstunde des elektrischen Stuhls, den Edison nota bene mit Wechselstrom ausstattete und damit aller Welt demonstrieren wollte, wie gefährlich Wechselstrom ist und deshalb etwas böses für die Menschheit darstellt.

    So irgendwie kommt es mir vor, wenn hier bei so vielen Kommentaren der Status Quo = Verbrennerautos als die Gute Art der Mobilität gepriesen wird, die sich schon seit ziemlich genau 1 Jahrhundert bedenkenlos und ganz bequem etabliert hat.

    1996 hat dann GM den EV1 erfolgreich produziert und die Leute hatten das Auto so gern und so lieb gewonnen, dass es für die etablierten Autohersteller mit ihren Verbrennern zu gefährlich wurde und deshalb musste der EV1 ausgerottet werden. Ich kenne persönlich jemanden, der so einen EV1 gefahren ist. Sinnlos plattmachen war da die Devise. Dokumentiert wurde das Ganze im Film von Chris Paine “Who killed to electric car”. Wir wissen alle, wer damals dahinter stand, ein gewisser Bob Lutz, zu meinem Leidwesen noch ein Schweizer.

    So ca. 10 Jahre später startete in Kalifornien ein gewisser Elon Musk mit einer Vision, die wegweisend für die Zukunft sein wird. Tesla Motors wurde gebohren und Chris Paine begleitete die Vision mit dem Film “The revenge of the electric car”. Schön, dass ich Chris Paine anlässlich einer Einladung des Swiss Tesla Owners Clubs ( aktuell ca. 1400 Mitglieder ) treffen durfte. Und wieder war es Bob Lutz, der versuchte diese Vision mit aller Kraft zu beenden, indem er den Hybriden “Chevy Volt” ins Feld führte. Hintergedanke: Wenn die Amerikaner anstelle eines Tesla den Chevy Volt aus Gründen der zu kurzen Reichweite kaufen, dann haben wir den BEV wiederum gekillt und können dann das Hybrid Programm alsbald auch wieder beenden. Damit wäre dann der Status Quo wieder hergestellt und Alles bleibt beim Alten und das ist ja ganz bequem.

    Nur hatte Bob die Rechnung nicht mit den 2500 Personen gerechnet, die den Tesla Roadster gekauft haben und so das Tesla Model S/X ermöglicht haben. Damals galten Tesla Roadster Owner nur als Spinner und deshalb wenig gefährlich. Seit aber so viel mehr mit dem Kauf des Tesla Model S/X auch noch das nächste Tesla Model 3 ermöglicht haben ist die Gefahr erheblich gestiegen. Und sogar der Start des Tesla Model Y steht bevor. Jetzt muss unbedingt reagiert werden. Ganz böse, sogar VW begiebt sich jetzt noch auf diesen beschissenen Irrweg. Geht gar nicht mehr. Da müssen die ganz grossen Kaliber aufgefahren werden. Ladestationen werden seit Jahren demoliert, von Verbrennern zugeparkt usw.

    Welche Analogie ! Wie damals Edison, der zeigen wollte, dass es nichts anderes als Gleichstrom geben durfte und alles Andere Böse ist, gehen diejenigen vor, die den Verbrenner Status Quo mit allen Mitteln verteidigen wollen.

    Die Frage ist nur, wie weit sie gehen würden ? War das was wir bis jetzt gesehen haben nur ein Vorspiel, die Vorspeise ?
    Wohlverstanden, es geht um das Klima und das lässt nicht mit sich verhandeln und wartet nicht, bis wir alles auch sozial so schon organisiert haben.

    Nun, im 19-ten Jahrhundert installierte Nikola Tesla bei den Niagara Staudämmen höchst erfolgreich Wechstelstromgeneratoren, um die Weltausstellung von Chicago 1893 mit Strom zu versorgen, auch dank George Westinghouse, der in Teslas schwierigsten Stunden und als er kurz vor der Abschiebung stand zu ihm gehalten hat. Ein Meilenstein damals, so wie Tesla, VW und viele Andere die nachkommen werden heute. Auch Wasserstoff seinen Anteil in der Zukunft haben.

    Tesla und Westinghouse, zwei Persönlichkeiten wie es sie auch dringend bräuchte. Nicht zu vergessen Greta, die uns allen immer wieder einmal kräftig den Schuh um wach zu bleiben in den Hintern kickt. Es sollte viel mehr Elon’s geben. So manch einer steht vielleicht schon in den Startlöchern, denkt quer und fordert die bequeme Elite heraus. Ich wünsche ihnen viel Glück und werde sie mit meiner Kraft dort unterstützen wo ich kann.
    Ich habe keinen Zweifel, dass die Elektromobilitäts Gemeinde

  33. Da war doch jüngst eine Studie die Verbrenner, Hybrid, Batterie und Wasserstoff relativ umfassend untersucht hat (cradle to cradle usw.) Ergebnis: bei Ökostrom vom eigenen Dach gewinnt das Wasserstoff Auto und bei bundesdeutschem Strommix liegt das selbe Auto auf dem letzten Platz in der Vergleichsstudie. Damit ist eigentlich alles gesagt.

    1. Das Wasserstoffauto gewinnt in diesem Vergleich, weil das BEV mit Solarstrom geladen wird, und der Wasserstoff aus Windenergie stammt. Für die Herstellung von Solarzellen wird der 3-fache Energieaufwand im Verhältnis zur Windkraft berechnet, was die Verluste der Wasserstoffproduktion ausgleicht. Dann wird auch noch die Herstellung des Lithiumakkus im Wasserstoffauto weggelassen, obwohl es keinen Brennstoffzelenantrieb ohne Lizhiumakku gibt.
      Das Fraunhofer Institut, das die Studie erstellt hat, hat sogar offiziell zugegeben, dass der Auftraggeber, die Wasserstoffindustrie, die Vorgaben für die Studie so gesetzt hat, dass dieser Ergenbis herauskommen musste. Das Institut wurde genau für dieses Ergebnis bezahlt.

      1. Du bist doch der der hier allen unterstellt von nichts Ahnung zu haben ? Seit wann ist denn bitte eine Traktionsbatterie zwingend bei Brennstoffzellen ? Woher diese Info ? Selbst ausgedacht ?

        1. Wie soll das ohne Akku gehen. Die Brennstoffzelle produziert kontinuierlich die gleiche Leistung. Der Leistungsbedarf ist aber sehr von der augenblicklichen Situation abhängig. Die beim bremsen gewonnene Energie muss ja auch noch irgendwo gespeichert werden. Also ohne wird das technisch nicht gehen.

  34. Hallo zusammen,

    was mich immerwieder erschreckt ist die Art wie zum Teil mit diesem Thema umgegangen wird. Sowohl die Wortwahl als auch die Bandbreite an pauschalen “Wahrheiten” und die fehlenden Relationen machen mir manchmal Angst.

    Wieso wird das Elektroauto zum Teil so verteufelt? Wieso so in den Himmel gelobt? Es ist zunächst mal eine Alternative von vielen.
    So weit ich weiß wird niemand dazu gezwungen ein Elektroauto zu kaufen. Zumindest noch nicht.

    Der Diesel ist weiterhin für lange Strecken, für Menschen die sich grundsätzlich kein neues Auto leisten können (was viele sind) eine wirtschaftliche und relativ zum Benziner gesehen ökologische Fortbewegung.

    Nicht jedes Elektroauto kann ökologisch punkten. Dabei muss man sehen was man als ökologisch bezeichnet. Wenn es darum geht den CO2 Ausstoß gering zu halten, gibt es sicherlich Modelle welche die Möglichkeiten haben dieses Ziel zu erreichen auch unter Berücksichtigung der Batterieherstellung (BMW i3, ID.3 etc.). Auch das Recycling läuft schon seit Jahren (siehe z.B. LG Chem). Und gerade dort gibt es Lösungen die sehr vielversprechend sind (Recycling bis ca. 96%).
    Elektroautos stehen am Anfang ihrer Möglichkeiten und es ist sicherlich noch nicht jede Frage gut beantwortet. Verbrennungsmotoren leisten einen guten Dienst, sind aber technologisch in ihrer Effizienz langsam am Limit so weit ich weiß.

    Wenn wir diesen Planeten für unsere Kinder bzw. Kindes-Kinder halbwegs gut erhalten wollen und man der Wissenschaft glaubt, kann man viel tun. Dazu muss kein Elektroauto gehören… kann es aber.

    Jeder muss sehen wie weit er bereit ist zu gehen (im wahrsten Sinne des Wortes).

    Da gibt es den Rentner der seinen geliebten Diesel pflegt und hegt und seit vielen tausend Kilometern fährt, einen eigenen Gemüsegarten hat, mit einem Holzofen die Öl Heizung unterstützt und täglich zu Fuß zur Arbeit geht und noch nie in seinem Leben geflogen ist.

    Dann gibt es die fünfköpfige Familie Meier, die nur ein Auto haben will. Dieses Auto muss aber dann auch mal eine Urlaubsfahrt können. Ein großes günstiges gebrauchtes Auto muss her (Diesel). Einer fährt täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit einer mit dem Auto.
    Die Familie “verkneift” sich Fernreisen mit dem Flugzeug und wohnt in einem Haus aus dem Baujahr 1961. Die Fenster wurden durch modernes Isolierglas erneuert.. für eine gesamtenergetische Sanierung fehlt das Geld. Sie kaufen viel Bio und essen wenig Fleisch.

    Die vierköpfige Familie Müller hat ein Reihenmittelhaus und eine eigene PV Anlage mit Akku und Stromüberschuss. Es muss ein neues Auto angeschafft werden. Die gute finanzielle Situation ermöglicht es einen Neuwagen in Erwägung zu ziehen. Da man eigenen Strom produziert entscheidet sich Familie Müller für ein Elektroauto. Die beiden Kinder werden mit Pampers gewickelt.

    Der junge Arbeitnehmer wohnt in einer WG. Er ist auf ein Auto angewiesen. An seiner Arbeitsstelle kann er ein EAuto laden. Er entscheidet sich für ein kleines Elektroauto. Er streamt abends immer Netflix.

    Wir sind alle Teil eines Ganzem. Vergesst das bitte nicht.

  35. Genau meiner Meinung. Vor allem sind die heutigen E 6 Autos Diesel sehr sauber. Man sollte bei der Neuanschaffung rechachieren das der Diesel nicht in einem Diesel Skandal verwickelt war. Natürlich wird das Volk verarscht. War schon immer so. Geldmacherei. Etwas auf den Markt zu werfen das noch nicht ausgereift und noch dazu bei einem Unfall gefährlich ist. Und ja ich weiß was ich sage. Wasserstoff wird nicht gefördert. Warum. Es geht nur ums verdienen. Geld regiert die Welt

  36. Mich würde einmal interessieren warum überhaupt so emotional gegen die E-Mobilität argumentiert wird.
    Was sind die Gründe dieser Kommentatoren?
    Es gibt doch noch genug Angebote an Diesel u. Benzinfahrzeugen von den Herstellern. 2018 wurden weltweit ca. 70 Mio. Autos mit Verbrennungsmotor produziert. 2019 wird das wohl nicht signifikant anders gewesen sein.
    Die paar wenigen reinen e-Modelle die die Hersteller in Ihrem Portfolio haben, kann man doch ignorieren, oder?
    2019 produzierte Tesla 368.000 Autos, das sind gerade mal 0,005% Anteil am Weltmarkt. Muss man sich da aufregen?
    Wer meint, ein e-Auto kaufen zu müssen, soll das doch einfach machen. Es ist doch angesichts dieser Zahlen offensichtlich eine Minderheit. Warum wird da so ein Aufheben darum gemacht?

    1. Weil in 2020 schon der Millionste Tesla vom Band läuft.

      Weil klar ist, dass es im nächsten Jahr schon um die 500.000 Teslas sein werden – jährlich. Und weitere 2 Werke im Bau sind.

      Und bis dahin in China mindestens 2 Hersteller auf die gleiche Anzahl kommen.

      Dann sind wir schon bei mehr als 1,5 Millionen Top-Elektro-Autos die von 3 Herstellern jährlich verkauft werden.

      Und in Deutschland dann max. 150.000 pro Jahr vom Band rollen. Bei VW. und etwa 15.000 bei BMW.

      Aus der Minderheit wird sehr rasch ein Markt beherrschender Faktor.
      Und die deutschen Hersteller spielen dabei fast keine Rolle.
      Das macht Angst.

      1. Tesla ist während einem Jahrzehnt sehr viele Risiken eingegangen. Das muss man bereit sein ebenfalls zu tun.
        In Anbetracht dessen, dass gerade die Deutschen Autohersteller im Geld schwimmen müssen ( all die Werbung ), hätten sie eben auch Risiken eingehen sollen. Wieso hat man das nicht gemacht ? 1 Jahrzehnt wurde verschlafen. Man hat gemeint, das wird eh nix. Mut und die Einsicht, dass das Klima Top Priorität haben muss haben gefehlt. Man hat es sich bequem gemacht.

        VW scheint auf gutem Weg zu sein. Wer gedacht hat, dass die Elektrifizierung bestehender Modelle genügt, hat sich getäuscht. VW macht aktuell diese Erfahrung, die Tesla während 10 Jahren unter extrem widerlichen Umständen gemacht hat.

        The good news: “It is never too late for a change !”

      2. Ich hätte mir gewünscht, eine Antwort von einem e-Mobilitäts-Gegner zu bekommen.
        Das was wir uns denken Uwe muss ja nicht die ganze Wahrheit sein, denn selbst 1,5 Mio E-Autos in 2020 sind doch auch nur 2% vom Weltmarkt. Das ist doch unerheblich.

        Also, nochmal an alle mit Ihren Gegenargumenten.
        Was bewegt euch zu diesen Kommentaren?

    2. Ich glaube es gibt immer noch Menschen, welche für ihre Fortbewegungszwecke einen brummenden Motor hören müssen um zufrieden von A nach B zu kommen. Und je mehr PS um so besser, obwohl man diese meistens gar nicht benötigt. Vielleicht spielt da auch ein gewisses Machogehabe eine Rolle und sie haben Angst, dass es irgendwann mal keinen brummenden Verbrenner mehr gibt. Ich rate jedem dieser E-Auto-Gegner einmal mit einem E-Auto eine Probefahrt zu machen und ich glaube, dass dann viele ihre Meinung ändern würden, denn so war es auch bei mir.

  37. Bravo. So sieht die Wirklichkeit aus. Die die alles haben und genug Geld haben sind primär in der Verantwortung. Bei genügender Masse sinken die Preise sodas wiederum eine grössere Anzahl die neue Technologien sich leisten können

  38. Also was man dazu sagen kann , ob dieser Beitrag nicht mal wieder finanziert wird von irgendwelchen Menschen die Interesse daran haben die E mobile sauber zu reden , das beginnt schon beim Abbau von Lithium , um eine Tonne Lithium zu gewinnen werden 2 Millionen Liter Trinkwasser verbraucht und das in einer Gegend wo das Trinkwasser sowieso Mangelware ist , die Herstellung alleine von einer Batterie bläst bis zu 18 Tonnen Co 2in die Luft , heißt mit einem sauberen Diesel bringe ich diesen Wert bei einer durchschnittlichen km Leistung von 20 000 km / Jahr kann ich zwischen 8 und zehn Jahre fahren bevor so eine E Kiste einen Meter rollt . Abgesehen davon das die Batterie eine begrenzte Lebensdauer hat ( 7-10) Jahre heißt nach 7Jahren brauch ich wieder eine neue Batterie die wiederum 18 Tonnen Co 2in die Luft bläst . Wenn ich jetzt viele E Autos baue heißt das mein Co 2 Ausstoß so um ein vielfaches erhöht wird , als ich mit meinem Diesel je in die Luft blasen werde. Alternativ würde es zum Beispiel sprit aus klärSchlamm geben der absolut Klima neutral ist , sowie eine erprobte Anlage in Texas die das Co 2aus der Luft filtern kann , und in pellets umwandelt aus diesen wiederum sprit für Fahrzeuge erzeugen kann . Beide alternativen sind günstiger als die zur Zeit angebotenen sprit Arten , und absolut Klima neutral . Mich wundert nur immer wieder das solche Zukunfts trächtigen Technologien es bis jetzt nicht geschafft haben zu unseren Politikern durch zu dringen, und nur allein auf E Technik zu setzen ist das absolut falsche Signal , und man sollte mal die Politik fragen was sie denn mit dem Geld gemacht haben was die grünen damals mit der Einführung der öko Steuer ( 5 Cent pro Liter Diesel und Benzin ) denn gemacht haben ? Auf jeden Fall nicht in Zukunfts weisende Technik gesteckt

    1. Jetzt hast du alle worst case Szenarien zusammengebaut. Ganz so ist es ja nicht.
      Inzwischen weiß man, dass die Batterien von Langstrecken E-Fahrzeugen im Mittel über 500.000km halten bis Sie bei 80% Restkapazität angekommen sind. Dann können diese immer noch ein Zweitleben als PV Anlagen Speicher für Jahre in Altersteilzeit weiterwerkeln.
      Inzwischen gibt es Verfahren den Wasserverbrauch bei der Lithiumproduktion drastisch zu senken. Leider wurde das Chileprojekt durch die Regierung gestoppt, bei eine deutsche Firma dieses Verfahren einsetzten wollte.
      Ich frage mich warum nur bei E-Autos die Lithiumkeule gezogen wird aber nicht bei Laptop, Handy, Bohrmaschinen und Rasenmäher akkus. Nur weil dort mehr verbaut sind?
      Deine zitierte CO2 Anlage wird dann gebaut wenn diese wirtschaftlich ist. Wird diese nicht gebaut ist Sie es nicht und nichtw eil es eine Verschwörung dagegen gibt.
      Der Verbrenner hat jetzt 100 Jahre Evolution hinter sich mit massiven Investitionen auch durch staatliche Förderung, da kann man auch der Batterietechnik ein paar Jahrzehnte geben oder etwa nicht? Ein paar interessante Akkutechnologien sind am Horizont erkennbar.

      1. Peter Helm hat es auf den Punkt gebracht, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
        Das kuriose ist ja, dass all jene, welche hier gegen das E-Auto mobil machen mit Sicherheit die verschiedensten Geräte mit Lithium Akkus benutzen. Und das vermutlich schon seit Jahren. Aber die Akkus von E-Autos scheinen für sie ein Monster zu sein.

      2. Die letzten 100 Jahr Verbrenner Evolution haben auch gezeigt, dass wir inzwischen an einem Punkt angekommen sind wo sich nicht mehr viel an den Verbrennern optimieren lässt bzw. wo die notwendige Technik drum rum um das zu erreichen zu aufwendig wird.
        Der nächste logische Schritt ist eine neue Technik. In diesem Fall halt der Elektroantrieb. Viel effizienter und einfacher.
        Diese Evolution gab und gibt es bei den Mikroprozessoren und den Speichermedien – um nur einige zu nennen – auch. Nur das es hier meist die Hersteller selbst sind, die immer bessere und schneller Hardware entwickeln und dies nicht einfach ignorieren weil man ja mit den Magnetbänder und Transistoren gutes Geld verdient.

  39. ich bin für elektropanzer und alle fahrzeuge mit tarnanstrich sollten elektrisch fahren,schwimmen, und auch fliegen.in folge hätten wir bald frieden.
    so hoffe ich .nun sollten sich die wissenschaftler (spezialisten) mit allen erdenklichen mitteln ausgerüstet ,mit ihren familien auf einer insel , der aufgabe widmen, der e- mobilität zum überlegenen sieg zu verhelfen.

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