Voltfang: Günstige und nachhaltige Heimspeicher aus Tesla Model S-Akkus

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Voltfang: Günstige und nachhaltige Heimspeicher aus Tesla Model S-Akkus

Das Start-up Voltfang aus Aachen entwickelt und vertreibt Stationärspeicher-Komplettlösungen für Privathaushalte aus gebrauchten Elektroauto-Batterien, ganz im Sinne der Second-Life-Strategie, welche die Nutzungsdauer von Akkus verlängert und somit deren CO2-Bilanz deutlich verbessert. Ein Interview bei Battery-News machte mich auf Voltfang und deren Konzept aufmerksam. Ein entsprechender Bericht auf unserer Plattform hat dann gezeigt, dass auch bei euch Interesse an diesem Thema vorhanden ist. Grund genug, um mit Roman und Frederik von Voltfang für unseren Podcast ins Gespräch zu kommen.

Roman Alberti, Geschäftsführer von Voltfang sowie Frederik Bennemann, verantwortlich für die Investor-Relations beim Start-Up, haben im gemeinsamen Gespräch mehr über den innovativen Ansatz ihrer Produkte erzählt. Dabei ging es vor allem darum, warum sich Voltfang Heimspeicher gerade in Kombination mit einer PV-Anlage lohnen, woher die Akkus für die Heimspeicher aktuell stammen, woher sie künftig kommen und warum es dem Unternehmen möglich ist zehn Jahre Garantie auf seine Lösung zu geben.

Dabei ist einer der spannendsten Punkte und sicherlich einer der großen Vorteile des Start-Ups der, dass man auf gebrauchte Traktionsbatterien aus Elektroautos für Hausspeicher-Komplettlösungen setzt. Dadurch werden nicht nur alte Batterien wiederverwendet, sondern auch preiswertere und umweltfreundlichere Alternativen geschaffen. Derzeit ist das Unternehmen der einzige Anbieter, welcher solch eine Transformation bestehender Speichermodule ermöglicht. Allein durch die Tatsache, dass die für die Heimspeicher verwendeten Akkus nicht extra für diese gefertigt werden, sondern aktuell aus alten Tesla Model S und BMW i3 Batterien stammen, zeigt auf wie nachhaltig das Aachener Start-Up denkt.

Zudem wirkt sich diese Herangehensweise auch auf den Preis der Heimspeicherlösungen aus. Hierbei muss man zwischen dem Einsatz im privaten Bereich (10 kWh-Heimspeicher) sowie gewerblichen Bereich (30- 300 kWh-Heimspeicher) unterscheiden. Je größer der Speicher ausfällt, desto größer der Anteil der Second-Life-Akkus und somit der Ersparnis auf Endkundenseite. Vereinfacht ausgedrückt spart man derzeit, gegenüber anderen Anbietern am Markt beim Heimspeicher im privaten Bereich bis zu 10%, im Gewerbebereich bis zu 40%. Und ist dabei noch nachhaltiger unterwegs.

Für 2021 liegt der Fokus von Voltfang auf der Vermarktung der eigenen Heimspeicher im Gewerbebereich. 20 Projekte wolle man dieses Jahr umsetzen, eine Vielzahl von Projekten ist bereits eingegangen. So finden sich deren Kunden unter anderem unter Ökobauern und Bäcker. Denn diese profitieren nicht nur von der Speicherung und Nutzung der eigenen Energie an sich, sondern auch von der Möglichkeit Lastspitzenkappung zu betreiben, welche sich positiv auf die eigenen Stromkosten auswirkt. Ist dies der Fall hat man schon nach rund drei Jahren die Ausgaben für einen Voltfang Heimspeicher eingespart und verdient danach quasi bares Geld. Ohne Lastspitzenkappung ist von einem Return-on-Investment von rund acht Jahren die Rede.

Mehr davon und wesentlich detaillierter erläutern Roman und Frederik das Ganze in der nachfolgenden Podcast-Folge. Viel Spaß damit.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Mir sind auch andere Anbieter bekannt, die diese Akkus als Heimspeicher anbieten. Der Markt entwickelt sich gerade. Andererseits erreichen erste fertige 10 kWh Speicher aus neuen Zellen die 4000€ Marke…

Schön, dass sich auf dem Markt etwas bewegt. Wenn für gewerbliche Nutzer wirtschaftliche Anwendungen näher rücken, umso besser. Für die breite Verwendung wären Preise von 50€/kWh
interessant. Das ist mit Traktionsbatterien aber in absehbarer Zeit kaum zu schaffen.

Für den Keller muss es auch keine Hochleistungslithiumbatterie sein. Gewicht und Volumen sind zweitrangig. Hohe Lebensdauer (>20 Jahre) und geringe Investitionskosten sind die Trümpfe, die stechen. Leider sind diesbezügliche Produkte noch Gegenstand der Forschung, was die üblichen 5-10 Jahre Wartezeit bedeutet. Natürlich wären größere Speicheinheiten, z.B. neben den üblichen Trafohäuschen auf Ortsnetzebene wirtschaftlicher, aber wenn ich mir ansehe, wohin die Einnahmen z.B. aus den Netzdurchleitungsgebühren hinfließen, wird die Kellerlösung für den Endkunden die billigste Speichermöglichkeit darstellen…

David: Wie kommst Du denn darauf, dass Batterien für den Keller noch Gegenstand der Forschung seien und dies eine Wartezeit von 5-10 Jahren bedeuten würde?

Bei mir im Keller steht ein 7,7 kWh-Stromspeicher von BYD für die PV-Anlage. Die angegebene Lebensdauer beträgt mindestens 20 Jahre und die Garantie 10 Jahre. Solche Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus gibt es schon seit Jahren. 50 €/kWh sind allerdings irreale Phantasie. Da sind die erforderliche Elektronik und das Anschlusskabel schon teurer. Mein Akku hat 5.700 Euro gekostet und wurde vom Freistaat Bayern mit 900 Euro gefördert.

Ich will den Stromspeicher erweitern und habe mir ein Angebot von Voltfang schicken lassen. Die sind kaum billiger als BYD, können nicht liefern und wären zu den gängigen PV-Wechselrichtern nicht kompatibel.

Ich hatte eher an Batterien mit z.B. Na oder Zn gedacht. Daher mein Zeit- und Preishorizont. LiFePO sind aktuell wohl das Beste, was für stationäre Anwendungen erhältlich ist, aber preislich nur als (ehrenwertes) Hobby anzusehen, Förderung hin oder her. Nur eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung wird eine massive Verbreitung als Stationärspeicher erfahren und die ist mit Sicherheit nicht Lithiumbasiert. Wenn Herr Musk die neuen 4680-Zellen zu ca. 70€/kWh herstellen kann (Kosten, nicht Verkaufspreis), halte ich 50€ für zukünftige Speicher aus niedrigpreisigerem Material jetzt nicht für irreale Phantasie…

Wenn ich auf die zu erwartende Lebensdauer den Nutzen rechne, dann lohnen sich Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus als Stromspeicher für PV-Anlagen auch jetzt schon. Und ich persönlich kann und will nicht noch länger warten, weil meine Lebenszeit begrenzt ist. Wer immer auf das Nächstbessere wartet, wird nie was haben.
50 Euro pro kWh kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wie gesagt, da kosten die Anschlussleitungen und die Elektronik schon mehr. Dann kommt nach das Gehäuse dazu, der Transport, die Montage u.v.a. Das geht einfach nicht.
Stationäre Akkus sind auch jetzt viel teurer, als ins Auto eingebaute.

Möchte mich auch mal einmischen: Eben, LiFePO4 ist doch das Stichwort. Tesla und VW scheinen das mittlerweile auch verstanden zu haben (neben BYD natürlich). Aber die Akkus werden doch gerade wegen Ihrer hohen Zyklenfestigkeit und Unempfindlichkeit kaum im Second-Life-Markt ankommen. Wenn ich einen BYD-Panzer hätte (sorry, kenn die Bezeichnung gerade nicht …e6..6e oder so…), oder das M3 aus chinesischer Produktion, dann fahre ich den doch solange es geht, so dass dieses Auto auch mein letztes ist 🙂
Für die ausgedienten NMC-Zellen muss man sich doch eher über das echte Recycling Gedanken machen, finde ich.

„Stationäre Akkus sind auch jetzt viel teurer, als ins Auto eingebaute.“ Genau das ist das Problem. Eine Traktionsbatterie wird starken Vibrationen ausgesetzt, muss möglichst hohe Ströme aufnehmen- und abgeben können. Dazu natürlich absolut unfallsicher verpackt und verbaut sein…und trotzdem ist sie billiger. Das ist wie mit den ersten braunen Kaffeefiltertüten. Die waren auch teurer, weil man weiße Filter eingefärbt hat.

Was wir brauchen, sind Stationärakkus, als solche geplant und gebaut. In großen Stückzahlen. Dann klappt´s auch mit dem Preis…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese kleine Batteriespeicher in der Herstellung wirklich so teuer sind, eine Wallbox mit Elektronik inkl. Händlermarge und MwSt. gibt es ab 500 Euro – also sollte die Kosten für die Elektronic in den Batteriespeichern mit 500 Euro ausreichend sein.

Wenn Batterien für E-Auto als Ersatzbatterien den Endkunen mit etwa 200 Euro pro kWh berechnet werden, dann sollte die Batteriepacks für Heimspeicher in ähnlichen Preisregionen sein.

Beispiel: 20 kWh x 200 Euro = 4.000 Euro + 500 Euro Elektronik = 4.500 Euro.

Die Situation ist wohl ähnlich wie bei Druckerpatronen (ohne Druckkopf) – warum müssen die so „sauteuer“ sein? – weil sich zu viele eine „goldene Nase“ verdienen wollen.

Vielleicht sollten sich die Millionen Besitzer von PV-Anlagen zu einer Einkaufsgenossenschaft zusammenschliessen, um über Großeinkäufe bei den Herstellern günstige Preise zu bekommen.

Für mich am interessantesten wäre wenn die Elektroautos auch als Speicher verwendbar wären. Die Ersten fangen eh gerade an.

Peter Du meinst Vehicle to Grid (V2G). Das kann theoretisch momentan nur das hier aussterbende Chademo und es geht seit Jahren über einzelne Pilotprojekte nicht hinaus. Nissan warb zwar damit, hat es aber nie wirklich angeboten. Meine zahlreichen Anfragen blieben unbeantwortet. Meines Erachtens ist das V2G in der jetzt bekannten Weise eine Totgeburt oder nur ein PR-Gag.
Da muss was Neues kommen und zwar mit CCS. Selbst Nissan verwendet in den neuen Modellen in Europa kein Chademo mehr, sondern auch CCS und das kann’s halt (noch) nicht. So wie es sich jetzt darstellt, hören die Ersten gerade auf.

Das ist definitiv die Technik (V2G), die ZWINGEND umgesetzt werden muss! Nur dann sind doppelte Investionen und Ressourcenverschwendung zu minimieren. Gerade und auch in Deutschland gibt es dazu Kompentenz und auch schon Ergebnisse (Feldversuche).
Aber Herr Altmaier hat ja damit zu tun, staatliche Beteiligungen zu verkaufen statt sich um essentielle Dinge zu kümmern. Deutschland halt. … denk ich an Deutschland in der Nacht, …

Ab den ersten Blick eine gute Idee für weniger Resourcenverbrauch und Umweltschutz, aber wenn der Endkunden nur wenig davon hat, weil zuviele Leute – vor allem die Investoren des Startups – ihren Reibach machen wollen, dann wird die Sache ganz einfach uninteressant.

Den Postcast habe mir nicht zugemutet – da lasse ich mir lieber von Angela Merkel das Telefonbuch vorlesen.

Kunden warten besser auf günstige Neu-Angebote der großen Hersteller und haben dann 20 Jahre Garantie auf den Batteriespeicher, das ist unter Strich günstiger als die 10% Ersparnis beim Recyclingspeicher mit nur 10 Jahren Garantie. Es sei denn, das Startup gibt die günstigen Einkaufspreise etwas großzügiger an die Kunden der kleinen Speicher weiter.

Umweltschutz muss man nicht auf den Kopf stellen und daraus einen „Ablasshandel“ machen, nach dem Motto „ein gutes Gewissen gibt es eben nicht umsonst“ – Recycling muss sich für den Kunden lohnen, sonst ist es nichts weiter als ein hippes Geschäftsmodell für Leute, die eh schon genug Geld haben.

Für ein sinnvolle Nutzung der PV-Anlage und eine Stromautarkie (ich weis, dass es nicht im Sinne der großen Konzerne, Ihrer Manager und Aktionäre ist) sind günstige Batterien das A und O. Und wenn es keine sehr günstigen Recyclingbatterien mit halber Lebensdauer gibt, dann eben neue Batterien mit 20-25 Jahren.

Die Recycling-Batterien müssen sich gegen die Neu-Batterien behaupten und zwar durch 50% Nachlass, weil sie im „Second Life“ nur noch die halbe Lebensdauer haben – so einfach ist die Rechnung.

Die meisten Nutzer von PV-Anlagen werden vorerst mit kleinen Batteriespeichern vorlieb nehmen müssen. Erst Ende des Jahrzehnts dürften sich große Pufferbatterien zu günstigen kWh-Preisen für normale Hausbesitzer und eine Stromautarkie rechnen. Und auch dann dürften Recyclingbatterien nur die Hälfte kosten.

10 KWh als Speicher, das ist doch Spielzeug. Wen schon denn schon, 5 x mehr, dann reicht es wenigstens in der Nacht das Auto umzuladen, um am Morgen wieder fahren zu können mit PV Strom vom Dach. Wenn da Gebrauchte verwendet würden , wieso nicht ? Wie lange diese dann halten weiss man noch nicht. Also finanziell ein grosses Fragezeichen. Da kauft man besser ein gebrauchtes E Auto noch dazu, dann ist immer eines geladen. Zoes gibt mit 21oder 41 er Akkus jetzt günstig, seit man noch grössere Akkus bevorzugt. Sogar noch sorgenfrei zum Mieten.

50 kWh stationärer Speicher würden Dich nach heutigem Stand ca. 50.000 Euro kosten und zwar die recyclierten und die neuen von diversen Anbietern. Da gibt es praktisch keine Preisunterschiede. Es ist wenig sinnvoll, den Strom von einem Akku in einen andern zu laden. Und so ein riesiger Akku würde tagsüber mit einer gängigen 10 kWp-Anlage nur sehr selten wirklich voll werden. Da wäre es tatsächlich sinnvoller, ein zweites E-Auto zu kaufen und immer mit dem gerade geladenen zu fahren.
Stationäre Speicher eignen sich, um mit dem PV-Strom eine Nacht lang den Haushalt zu versorgen und kurzfristige Lastspitzen abzufangen. Und dafür reichen für einen normalen Haushalt 7 – 10 kWh locker aus, jedenfalls im Sommerhalbjahr, wenn die Akkus dieser Größe auch voll werden. Im Winter klappt das eh nicht. Aufs Jahr gesehen komme ich mit 7,7 kWh-Stromspeicher im Keller zu einem Autarkiegrad beim Strom von ca. 80% (einschl. E-Auto-laden).
Die Garantie für stationäre Akkus beträgt i.d.R. (auch für die wiederaufbereiteten) 10 Jahre. Ich sehe einen gravierenden Nachteil bei den recyclierten Auto-Akkus: Die können brennen, wenn es keine LiFePo sind. Ob ich das im Haus, evtl. sogar im Heizungskeller wirklich will?

Na also, das sagt doch alles, aus der Feder von einem der Erfahrung hat , wenn auch nur
mit einem sehr kleinen Speicher. Frage, für was brauchst Du in der Nacht für den Haushalt Strom? Eine Wärmepumpe für die Heizung, muss bei Nacht nicht laufen wenn der Wasserspeicher genügend gross ist. Ich habe eine elektrische Zentralheizung mit Speichermöglichkeit für 10 Stunden. So hat man damit früher nur mit dem billigen Nachtstrom aufgeladen. Seit die PV Anlage auf dem Dach ist, erfolgt das Aufladen tagsüber, und so heizt er die ganze Nacht.

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