Tesla Konzeptzeichnung zeigt kompaktes E-Auto, kleiner als Model 3

Tesla Konzeptzeichnung zeigt kompaktes E-Autos, kleiner als Model 3

Copyright Abbildung(en): Tesla

Tesla sorgt derzeit nicht nur mit der Gigafactory 4 für Aufsehen. Auch in China habe man neben der Model 3 und Model Y Produktion weitere Pläne. Ein Designstudio und ein Forschungs- und Entwicklungszentrum seien geplant. Die Ankündigung dieser Pläne hat man gemeinsam mit einer Konzeptzeichnung aus dem eigenen Haus versehen. Dieses könnte schon einen Ausblick auf ein Tesla Model geben, welches speziell für den chinesischen Markt entwickelt werden soll.

Elon Musk, CEO von Tesla, gab im Rahmen der Auslieferung erster Model 3 in China zu verstehen: “Ich denke, etwas, das super cool wäre, wäre es zu versuchen ein Design- und Technikzentrum in China zu schaffen, um tatsächlich ein Auto in China für China zu entwerfen. Ich denke, das wird sehr aufregend sein. Ich denke, China hat einige der besten Kunstwerke der Welt, und ich denke, es ist etwas, dass weltweit geschätzt würde. Ich denke, es sollte getan werden, und wir werden es tun.”

Ende dieser Woche folgte dann die offizielle Ankündigung, dass man für ein Design- und Konstruktionszentrum in China neue Jobs zu vergeben hat. In der Ankündigung stellt der Autohersteller fest, dass er “chinesische Kunst” in die kommenden Tesla-Fahrzeuge integrieren will. Tesla hat in der offiziellen Ankündigung auch Designzeichnungen veröffentlicht, welche wir nachfolgend eingebunden haben.

Tesla zeigt Designs für China
Tesla

Der Autohersteller hat seinen Plan, in China ein Auto für den globalen Markt zu bauen, nicht näher erläutert. Stattdessen scheint sich das Unternehmen auf die kommende Bewerberwelle für das Forschungs- und Entwicklungszentrum einzustellen. Das Design- und F&E-Zentrum in China wird nicht nur Fahrzeuge für den lokalen Markt entwickeln, sondern auch für den Rest der Welt.

Auch für das kommende, eventuell kleinere E-Auto von Tesla wird der chinesische Markt Bedarf haben. Analysten gehen für 2020 von einem Model 3 Absatz alleine in China in Höhe von 100.000 bis 120.000 Fahrzeugen aus. Ein guter Gradmesser für die Akzeptanz am dortigen E-Auto-Markt.

Quelle: electrek.co – Tesla releases new design drawing, announces design center to build ‘Chinese-style’ car // Teslarati – Tesla China shares rendering of Compact EV smaller than Model 3 in job posting

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47 Antworten

  1. Wäre gut, wenn die chinesischen Designer dem immer leicht extravaganten Elon ein “gewöhnliches” Auto in der Polo bis Golf Klasse zeichnen und dort auch preiswert produzieren. Luxus E Autos mit Mörderleistung (die ein Normal Nutzer nicht braucht) und ab 50.000 € kosten gibt’s schon genug.

  2. Wieso nur für China???? Da Tesla ja bekanntermaßen mit dem Serienprodukt nicht weit von der Studie entfernt ist fände ich das Teil extremst cool! Also bauen und bitte auch für Europa!

  3. Elon Musk sollte mal einen praktischen wagen wie den Touran oder Sharan bauen. Klein mit viel praktischen Nutzen.
    Dann hätten wir schon längst einen.
    Habe zwai Hundebox en für 3 Hunde u d viel Sportartikel immer dabei.
    Warum immer diese abfallenden hecks. Verschwendete Raum.
    Und wenn ich dur h die Form ein paar Kilometer weniger fahren kann ist das wurscht

      1. Der Sion von Sono Motors hat ziemlich genau Breite und Höhe des Touran, ist nur (wohl wegen des kleineren Motors) ca. 25 cm kürzer. Das wäre also genau das Richtige, daher rasch bestellen, damit der Wagen auch wirklich produziert wird!

  4. Wahrscheinlich wäre eine hatch-back Variante sinnvoller – inh die Studie bekommt man ja noch nicht mal ne Kiste Bier rein – es sei denn, auf die Rücksitze 😉
    LG jogi

  5. Der einzigartige Erfolg dieser Startup Firma aus Kalifornien liegt in der wahnsinnigen Innovationsfähigkeit von Tesla mit Elon Musk. Wir werden in Zukunft sicher noch viele Überraschungen erleben.
    Elon Musk träumt vielleicht den gleichen Traum wie ich: Der Verbrennungsmotor wird bis 2030 aus unserem Straßenbild großteils verschwunden sein und hoffentlich auch der ganze Hybride und Wasserstoff Unsinn.

    1. Wasserstoff ist das einzig richtige, wenn die Kette stimmt. Kann man aus Wasser und grünen Strom (Windkraft und Solar) erzeugen und Windkraft wird zur Zeit oft abgeschaltet, weil sie zur falschen Zeit erzeugt wird. Rein Batterieelektrisch hat viel zu lange Ladezeiten und benötigt zu viel selten Erden etc.

      1. Seltene Erden gibt es nicht den Fahr-Batterien. Das wird auch nicht wahrer, je öfter das leider immer wieder irgendwo wiederholt wird.
        Da sind sie möglicherweise vielen Fehlinformationen aufgesessen. Richtig ist, dass in den E-Motoren ‘Neodyn’ zur Steigerung des Magnetismus verwendet verwendet wird. Im Automobilbereich werden u. a. die seltenen Erden in großem Maßstab zur Abgasreinigung gebraucht!
        Hier eine Tabelle bei Wikipedia über die Verwendungen der ‘seltenen Erden’:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden#Verwendung

        @Wasserstoff
        ist derart kostbar, dass es als Antrieb für PKW eine große Verschwendung wäre. (s. u.) Zudem ist dieses Technologie gegenüber den BEV viel zu kompliziert. Einfach mal den Vergleich der Antriebe eines aktuellen Toyota Miraii und eines Teslas ansehen.
        https://tff-forum.de/download/file.php?id=60592&mode=view
        Der Toyota-Bildanteil stammt aus diesen YT:
        https://www.youtube.com/watch?time_continue=10&v=kCRa-5NJOoU&feature=emb_logo

        Zudem: Bald kommen Akkus, die über eine Million km halten werden. Das könnte bereits in diesem Jahr sein! (Tesla) Danach wird in stationären Speichern weiterverwendet und dann recycelt. Das Laden eines PKW-Akkus verkürzt sich gerade auf ca. 20 Min. (Porsche, Tesla). Wo bleiben also die Vorteile für Wasserstoff, auch wenn man bedenkt, dass der Antrieb schon nach ca. 100.000km in großen Teilen überarbeitet werden muss.

        Deutlich mehr als die gesamte Wasserstoffproduktion der BRD wird alleine die Großindustrie (Thyssen-Krupp, BASF u. a.) aufsaugen. Das hat man vor kurzem in einer Erhebung NRWs angemeldet. Da sind sehr sinnvolle Anwendungen für Schiffe, Bahn und LKW noch nicht einmal berücksichtigt. Die mögliche Folge: Abhängigkeit von Wasserstoffimporten… Da ist es doch besser, auf unsere eigene Infrastruktur mit Strom zu bauen. Die Stromkonzerne wittern doch nach eigenem Bekunden für E-Antriebe schon saubere Morgenluft, soweit der Strom klimafreundlich produziert wird: “Alles kein Problem, die Versorgung wäre problemlos zu schaffen”, so die Konzerne. Die übernehmen das Geschäft doch nur zu gerne von der noch so übermächtigen Ölindustrie. Hinzu kommen als wichtiger Faktor die vielen autark stromproduzierenden PV-Anlagen, die ihren eigenen Fahrstrom für “das alltägliche” erzeugen.

        Für PKW macht die Brennstoffzelle somit auf lange Sicht nur extrem wenig, eigentlich doch gar keinen Sinn. Das ist bestenfalls eine Nische.

        1. Hinzu kommt noch das Thema Diffusion und die Frage nach den Kapazitäten der vorhandenen H2-Tanken. Nachfüllen in wenigen Minuten, ok. Wie viele dieser Tankfüllungen schaffen die Tankstellen pro Tag (gibt es zufällig Beschränkungen, die bisher unter den Tisch fallen???)?

          Mit Leuten, die Seltene Erden in Batterien vermuten braucht man darüber aber nicht zu diskutieren.

          Wenn man nicht im Stoff steht, macht man sich schlau. Aber man plappert nicht einfach irgendwas nach….

          Naja, schönes Wochenende!

      2. Nehmen Sie mir es bitte nicht übel…
        “benötigt zu viel selten Erden” <- Blödsinn.

        Da Sie explizit das batterieelektrische Auto ansprechen, muss ich Ihnen das Verbreiten von Fake-News, mindestens aber Unkenntnis vorwerfen.
        Seltene Erden werden durchaus in Elektromotoren verbaut (also auch im Brennstoffzellen-Fahrzeug, oder wollen Sie den Wasserstoff verbrennen?), nicht aber in den Batterien. Das stimmt einfach nicht.

      3. Viel zu teuer, ja die H2 Lobby die ihre virtuellen Aktien an den Mann bringen muss macht massiv Werbung, aber für 99% der PKWs ist die Batterie völlig ausreichend und dermasen robust, da brauchts keine komplexe Brennstoffzelle. Die gehört in Flugzeuge, Schiffe, Landmaschinen und andere Maschinen die den ganzen Tag Leistung erzeugen müssen und kein Stromkabel in der Nähe ist!

      4. Herzlichen Glückwunsch an Torsten und Titan bin der gleichen Meinung und kann nur sagen:
        Schon wieder dieser Irrglaube Wasserstoff sei der richtige Weg. Leider stimmt das nicht ! Und wie ich schon in einigen Leserbriefen geschrieben habe ist Wasserstoff viel zu teuer. Auf 100km gerechnet ca. 4mal mehr als die Akkuladung. Zudem wird der Wechselakku kommen dann hat sich das mit der Ladezeit erledigt. Dann sei nochmal erwähnt es sind definitiv keine seltene Erden.
        Es grüßt der E-Techniker

        1. Naja, bzgl. Wasserstoff bin ich nicht missionarisch :-).

          Jeder kann für sich selbst entscheiden. Von mir aus darf Klaus Stefan gern auf Wasserstoffautos warten und solange weiter Verbrenner fahren. Spätestens wenn demnächst eine Preis-Parität eintritt, wirds am Stammtisch spannend.

          ABER: Wenn postfaktisch Meinung kolportiert wird, die einfach nicht der Wahrheit entspricht, sollte man zumindest darauf hinweisen!

      5. @Klaus Stefan
        Seltenen Erden gibt es in wirklich gar nicht. Es sind Metalle, die sich recht gleichmäßig im Erdboden verteilen, z.B. Neodym. Viele kommen häufiger vor als Blei, Kupfer oder Nickel.

        Der Begriff “Seltene Erden” stammt aus dem 19. Jahrhundert als man sie enteckte und glaubte, dass sie nur selten vorkommen. “Erden” ist übrigens die alte Bezeichnung für Oxide. Diese sogenannten “Seltene Erden” kommen in allen elektronischen Geräten vor und natürlich auch in Geräten in denen sich Magnete befinden z.B. Lautsprecher, Kopfhörer und natürlich Windkraftwerke. Wenn Sie sich wirklich Sorgen um die Seltenen Erden machen, dürfen Sie auch keinen Computer, Handy, Bankomat, Fernbedienung, Radio, TV, Kopfhörer, etc….benutzen und auch keinen Strom von Windkraftwerken beziehen! Große Mengen werden auch für Autokatalysatoren und den LEDs Energiesparlampen benötigt.

        Auf den Wasserstoff Blödsinn will ich gar nicht näher eingehen, es gibt ja schon einige gute Kommentare, wie von “Titan”. Lasst euch keine Wasserstoff Aktien einreden, ihr könnt nur verlieren. Kauft lieber Tesla Aktien, von 15$ im Jahr 2011 auf über 500$ im Jahr 2020 gestiegen. Davon können die Wasserstoff Träumer nur träumen.

      6. Diese Sprechblase taucht immer wieder auf und nervt mit Wasserstoff……ist bestimmt ein Bot!
        Kurz bis Mittelfristig wird das wegen dem Speicher/Effihienzproblem leider nichts mit dem billigen H2…..schade eigentlich!
        Frag mal die Ingenieure bei BMW.

  6. Ich,74 Jahre , bin als derzeitiger TESLA Model S70D /2016 dafür das TESLA für die Ballungsräume und Großstädte wie Berlin ein kleineres Stadtauto als das Model 3 jedoch etwas höher zum besseren Einstieg und Heckklappe zum bequemeren Beladen für Kinderwagen Rollatoren etc. baut. Keiner braucht E Autos wie Model S und X oder auch Model 3 mit Spitzengeschwindigkeiten von über 160kmh . Ca. 60bis 80 % der Autobahnnutzer wollen Geschwindigkeitsbegrenzungen von bis Max 120 /130kmh .Ich habe mein Model S noch nie schneller als 160kmh gefahren.Leider gab es kein alternatives
    bequemes E Auto in das man Kinderwagen Bully Kinder oder Klapprad einladen kann ohne sich zu verrenken ,als ich es mit 70 Jahren , den Tesla gebraucht gekauft habe. Zum reduzieren der Geschwindigkeit und Verbrauch kann man am Display die Höchstgeschwindigkeit zwischen 80 und 140kmh mit Eingabe von PIN auch zur Sicherheit bei Nutzung von anderen Fahrern begrenzen.
    Leider ist Tesla noch der Meinung mit Beschleunigung von um 3 sec.auf 100kmh Käufer zu locken. Für Stadtverkehr mit Fußgängern Kindern Alten Radfahrern viel zu gefährlich nicht von anderen Verkehrsteilnehmer einzuschätzen.in Berlin gibt es inzwischen viele tötliche Unfälle mit og. Opfern.

    1. Schon merkwürdig – gebrauchtes Model S von 2016 vor 4 Jahren gekauft (mit 70 Jahren – heute 74 Jahre)……dann war es aber ein sehr sehr junger gebrauchter, oder ?

    2. Als Alternative käme vielleicht ein BMW i3 in Frage. Der Kofferraum ist zwar nicht üppig aber für einen “normal”-großen Kinderwagen oder Klapprad und krimiskrams reicht er. Die Preise für ältere Gebrauchte sind auch vertretbar. Ich bin mehr als zufrieden mit meinem und würde mir den jederzeit wieder kaufen.

    3. Da bin ich ganz bei Ihnen, wir brauchen keine E-Mobile mit irren Geschwindigkeiten, Beschleunigungsorgien die man in der Stadt auch gar nicht braucht! Die Elektromobilität ist für mich ist das Signal, Entschleunigung, Effizienz und Sparsamkeit mit Ressourcen…!
      Ich fahre eine Renault ZOE ZE40 R110 /2019, für mich das perfekte Auto um mobil zu sein…

    4. Ja diese Werte machen sicher Spaß, aber brauchen tut man sie nicht. Vielleicht haben die aber teilweise auch technische Gründe? Effizienz? Rekuperationsleistung?

  7. Erinnert mich stark an den Honda Civic 8. Generation. Hab schon immer gedacht, diese Tropfenform wäre sicher nicht schlecht für ein E-Auto. Zudem ist das Auto äusserlich kompakt, innen aber äussert geräumig! Sowas brauchts!

  8. Ein kleines Auto mit der Innovation von Tesla, das würde ich auch sofort kaufen. Ich hoffe immer noch, dass der Fiat 500 mit Tesla-Technik beim Akku und der Elektronik kommt. Fiat wird das sicher nicht selber entwickeln. Jetzt sind sie ja mit PSA verbandelt, aber den Entscheid den Fiat 500 in einer elektrischen Variante (besser als der California), ist schon deutlich älter.
    Die baugleichen VW, Seat und Skoda in dem Segment, sind weder optisch attraktiv, noch ist die Technik wirklich top.

  9. TESLA -Grünheide lässt grüße
    “Der amerikanische Autobauer lässt sich vom Steuerzahler mit 300 Millionen Euro für den Bau seiner Fabrik in Brandenburg unterstützen, zahlt ein Drittel des Wertes für das Grundstück und sucht ausschließlich Mitarbeiter, die fließend Polnisch sprechen – klingelt es da langsam?
    Könnte es vielleicht sein, dass nie geplant war, deutsche Ingenieure einzustellen? Zumal Tesla bereits ankündigte, KEINE TARIFBINDUNG eingehen zu wollen. Die Errichtung des neuen Werkes 60 km von der polnischen Grenze enfernt war wohl kein Zufall – man zielte offensichtlich auf billige Arbeitskräfte aus dem Nachbarland.
    Die polnischen Arbeiter kommen dann mit ihren Benzin- und Dieselautos nach Deutschland, um hier Elektroautos zu bauen, die hier niemand braucht und mit Strom aus polnischer Kohle fahren – willkommen in Absurdistan!”

    1. @Richard Heuer
      Die Schuld müssen Sie aber bei der roten Gewerkschaft suchen, die mit ihren übertriebenen und utopischen Forderungen nicht nur Opel zu Grunde gerichtet hat. Für Tesla ist es sicher vorteilhaft diese Nestbeschmutzer nicht ins Werk zulassen.
      Das ausschließlich polnisch sprechende Mitarbeiter gesucht werden, ist völliger Unsinn.
      Wenn Tesla seine Europa Factory in Polen, Rumänien, Bulgarien oder Albanien bauen würde, wäre das für Deutschland noch viel nachteiliger.

  10. Wasserstoff ist der Treibstoff der Zukunft, Maydorn sagte heute, die Zukunft der Schifffahrt sieht er in der Batterie. Völliger Unsinn, ich komme aus der Schifffahrt, 1000 Tonnen für Akkus in einem Containerschiff entspricht 50 bis 90 Containern, ich weiß nicht ob sich das rechnen soll.
    Und wie lange wäre die Ladezeit bei einem 1000 Tonnen Akku?
    Diese Elektrofreunde sind fern ab der Realität.
    Elektro ist was für die Übergangszeit von 5-10 Jahren, dann übernimmt Wasserstoff komplett den Antrieb.

  11. Wo ist das Problem, wenn Tesla Fördermittel oder Standortvorteile nutzt ? Dürfen das nur die Anderen?
    Deutsche Ingenieure? Für die Fahrzeugfertigung am Fließband? Beklagen Sie dass auch an zum Beispiel den sächsischen Fertigungsstandorten der deutschen Fahrzeugelite?
    Niemand benötigt Elektroautos? Dann wird Tesla wohl auf den Produkten sitzen bleiben… Nicht.
    Die AN kommen im Verbrenner zum Arbeitsplatz? Böse.
    Energie aus polnischer Kohle? Schlimm oder? Im Vergleich zum Diesel/Benziner?

  12. Warum baut Tesla dann nicht gleich in Polen?
    Weil Tesla Made in Germany statt Made in Poland drauf stehen soll?
    Das wird so ein faules Ding wie Solarworld und AMD.
    Fördermittel abfassen, billige ausländische Arbeitskräfte ausnutzen, und am Ende ist die Hütte zu , und man zieht weiter.

    1. “Warum baut Tesla dann nicht gleich in Polen?Weil Tesla Made in Germany statt Made in Poland drauf stehen soll?”
      Wahrscheinlich. Und? Würden Sie es aus altruistischen Gründen anders machen?
      Wo ist das Problem? Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit Steuereinnahmen oder Arbeitskräften…

        1. So ein Wagen fehlt definitiv im Portfolio von Tesla!!

          Hallo Herr Heuer,

          nicht mäkeln, besser machen!

          Statt, wie leider viele Politiker der blauen Partei, ständig nur “mimimi” zu machen….kommen sie doch mal mit konstruktiven Vorschlägen.
          Ich und nicht nur ich, finde es mittlerweile sehr ermüdend immer nur geningel, aber keine Ideen.
          Wenn nur noch ausländische Firmen was auf die Beine bekommen, ist das auch Schuld solcher Zeitgenossen, wie sie einer sind. Das ist, finde ich ,der wahre Skandal.
          Mit welchem Recht setzen sie sich gegen Arbeitplätze für die Menschen aus der Region ein, sie dürfen sich gern etwas schämen!
          Mal ein Wort zu den nur noch um sich selbst kreisenden Gewerkschaften. Mir fällt, in Zeiten hochgradiger Spezialisierung kaum noch ein Sinn für diese ein. Firmen brauchen dringend motiviertes und gut ausgebildetes Personal, für die Beseitigung der echten Probleme im Arbeitsmarkt taugen die Gewerkschaften schon lange nicht mehr….Stichwort Zeitarbeiter/befristete Verträge!

  13. Ich wiederhole mich eigentlich nur ungern, aber es muß leider sein:
    Sehr geehrter Herr Richard Heuer ,
    es ist schon interessant wie Sie argumentieren FAKT1: Wasserstoff ist mehr als 4mal so teuer, selbst wenn sich das mal halbiert, na – wer kann rechnen ? Wasserstoff wird seit 1968 !!! propagiert, viel später hat auch MB entwickelt ich sage nur Neckar1, Neckar2, Neckar3 und Neckar4… ich glaube bei Neckar5 hat es Mercedes dann dran gegeben sich weiterhin lächerlich zu machen ihre Fahrzeuge so zu nennen und ihre doch recht mickrigen Erfolge zu feiern. Ich habe hier schon einige Leserbriefe geschrieben und auf wissenschaftliche Fakten hingewiesen ein Wasserstoffauto ist ein E-Auto mit einer großen Batterie anders funktioniert es nicht ! Aber vielleicht haben Sie ja eine ganz neue Brennstoffzelle entwickelt. FAKT2: Das Fahrzeug ist nicht umweltfreundlicher, dazu gibt es Studien, der Energieaufwand ist enorm was die Gewinnung von Wasserstoff angeht. Die Batteriepreise werden nach unten gehen, die Kapazitäten werden höher und das Gewicht wird bei einer ganz neuen Technik auch noch sinken. Nächstes Jahr ist eine E-Auto genauso teuer wie ein Diesel oder Benziner. Ich möchte hier nochmal die LED-Technik ansprechen, wer hätte vor 20 Jahren gedacht das uns diese Technik mal die Straßen beleuchtet und in unseren Wohnungen als Beleuchtung dient. Ich will damit sagen die Elektrotechnik / Batterietechnik wird immer besser, beim Wasserstoff ist man leider nicht viel weitergekommen.
    Was die Mitarbeiter angeht sollte man die Füße ruhig halten, ich glaube nicht das alle MA dann aus Polen kommen. Allerdings ist mir ein poln. Ingenieur lieber als ein Ing. von VW. Und dieser Spruch die E-Autos werden dann nur mit Kohlestrom geladen kann ich auch nicht mehr hören da es wissenschaftliche Studien dazu gibt die besagen selbst dann ist das Auto sauberer als ein Diesel. Ich möchte hier klarstellen: Es wäre schön wenn Wasserstoff das Allerheilmittel wäre, – aber, ist es leider nicht. Auf die Wasserstoffbomben in falsche Hände habe ich erst recht keine Lust !
    Der E-Techniker

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