Škoda Epiq: Neue Fotos des neuen E-Crossover in bunter Tarnung

Škoda Epiq: Neue Fotos des neuen E-Crossover in bunter Tarnung
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Skoda

Daniel Krenzer
Daniel Krenzer
  —  Lesedauer 2 min

Mit einem Augenzwinkern hat der Automobilhersteller Škoda nun erste offizielle Bilder seines kommenden Epiq veröffentlicht – und zwar in einer knallbunten Tarnlackierung, die gleichermaßen neugierig macht und ein klares Statement setzt: Hier kommt ein ernstzunehmendes kleines Elektro-SUV für den Alltag. Die tschechische VW-Marke zeigt damit erstmals offiziell die Serienkarosserie des kleinen Stromers, wenn auch noch unter dem farbenfrohen „Covered Drive“-Muster. Im kurzen Teaser kündigt Škoda an, nach und nach weitere Details zum Elektroauto zu offenbaren, bevor noch in der ersten Hälfte des Jahres die Weltpremiere des Modells stattfindet.

Was wir bislang sehen, stimmt weitgehend mit dem überein, was Škoda schon mit der seriennahen Studie auf der IAA 2025 gezeigt hat: Der Epiq wirkt kompakt, stadttauglich und folgt der neuen Designsprache „Modern Solid“, die minimalistische Klarheit mit robuster Alltagstauglichkeit verbindet.

Škoda

Doch hinter der auffälligen Tarnung steckt mehr als nur Show – der Škoda Epiq soll eines der wichtigsten Modelle der kommenden Jahre für die Marke werden. Er ist als vollelektrisches City-SUV-Crossover positioniert, das E-Mobilität für eine breite Käuferschicht erschwinglich machen will. Mit einer geplanten Länge von rund 4,10 Metern spielt er in der Liga der urbanen Crossover-Modelle und bietet trotz kompakter Außenmaße überraschend viel Platz im Innenraum sowie ein großzügiges Kofferraumvolumen.

Zwei Akkugrößen erwartet

Laut bisherigen Informationen startet der Epiq in einer basalen Version künftig bei einem Listenpreis von etwa 25.000 Euro, womit er ein attraktives Einstiegsangebot im wachsenden E-Auto-Segment darstellt. In Sachen Reichweite werden zwei Batterievarianten erwartet: Die kleinere soll etwa 315 Kilometer ermöglichen, die größere bis zu 430 Kilometer nach WLTP-Norm. Damit deckt der Epiq den Großteil alltäglicher Fahrprofile problemlos ab, auch wenn auf längeren Autobahntrips häufiger nachgeladen werden muss.

Skoda

Technisch basiert der Epiq auf der MEB+-Plattform des VW-Konzerns, ähnlich wie seine Konzernbrüder VW ID. Polo oder Cupra Raval. Frontantrieb ist gesetzt, weitere Details zu Leistung und Ausstattung will Škoda zu einem späteren Zeitpunkt enthüllen. Wenn der Hersteller in einigen Monaten den Vorhang endgültig hebt, dürfte der Epiq eine ernsthafte Konkurrenz im boomenden Markt der kompakten Elektro-SUV werden.

Quelle: Škoda – Der neue Škoda Epiq

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Daniel Krenzer

Daniel Krenzer

Daniel Krenzer ist als studierter Verkehrsgeograf und gelernter Redakteur seit mehr als zehn Jahren auch als journalistischer Autotester mit Fokus auf alternative Antriebe aktiv und hat sich zudem 2022 zum IHK-zertifizierten Berater für E-Mobilität und alternative Antriebe ausbilden lassen.

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