Smart #5 Summit: Zwischen Performance und Gelassenheit

Smart #5 Summit: Zwischen Performance und Gelassenheit
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Elektroauto-News.net

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 12 min

Der Smart #5 ist mir bereits bekannt. Im Mai vergangenen Jahres hatte ich in Porto in Portugal Gelegenheit, die Brabus Edition ausführlich zu fahren und erste Eindrücke zu sammeln. Damals stand vor allem die Frage im Raum, wie weit Smart den Schritt vom urbanen Lifestyle-Fahrzeug hin zu einem vollwertigen Elektro-SUV tatsächlich gegangen ist. Die Antwort fiel eindeutig aus: Der #5 Brabus präsentierte sich als leistungsstarker, technisch ambitionierter Alleskönner mit klarer Performance-DNA.

Vor diesem Hintergrund verschiebt sich der Blick beim erneuten Kontakt bewusst. Statt der Brabus Edition rückt nun der direkte Vergleich mit der Summit Edition in den Fokus. Beide Varianten teilen sich Plattform, Batterie und Antriebskonzept, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte bei Fahrverhalten, Komfort und Nutzungsausrichtung. Genau hier wird der Charakter des Smart #5 besonders greifbar.

Bevor es jedoch ums Fahren geht, lohnt ein Blick auf das grundsätzliche Designkonzept des Smart #5. Mit einer Länge von 4695 Millimetern, einer Breite von 1920 Millimetern ohne Spiegel und einer Höhe von 1705 Millimetern positioniert sich der #5 klar im Segment der mittelgroßen SUV. Der Radstand von 2900 Millimetern erklärt nicht nur das großzügige Raumangebot im Innenraum, sondern prägt auch die Proportionen. Kurze Überhänge, eine relativ aufrechte Silhouette und klar definierte Flächen verleihen dem Auto eine Präsenz, die deutlich erwachsener wirkt als bei bisherigen Smart-Modellen.

Kantige Linien, klare Proportionen und bewusst gesetzte Präsenz

Gestalterisch löst sich Smart mit dem #5 endgültig vom urbanen Kleinwagenimage. Die kantige Grundform, die horizontale Lichtsignatur an Front und Heck sowie die betont aufrechte Front vermitteln Robustheit, ohne ins Grobe abzurutschen. Der cw-Wert von rund 0,3 macht zugleich deutlich, dass Aerodynamik nicht oberste Priorität hatte – ein Punkt, der sich später auch akustisch bemerkbar macht.

Dieses Grunddesign bildet die Basis für alle Ausstattungslinien, wird jedoch je nach Variante unterschiedlich interpretiert. Während der Brabus den sportlichen Charakter betont, rückt die Summit Edition eine andere Facette in den Vordergrund. Sie inszeniert den #5 stärker als funktionales Abenteuer- und Langstreckenfahrzeug, ohne dabei rustikal zu wirken.

Die Seitenansicht offenbart die kurzen Überhänge

Summit-spezifisch zeigt sich das vor allem in Details. Die exklusiven Farbvarianten, darunter matte und erdige Töne, unterstreichen den Outdoor-Anspruch und heben sich bewusst vom sportlichen Brabus-Auftritt ab. Ergänzt wird das durch eigenständige Designelemente, Editionsembleme und die serienmäßigen 20-Zoll-Helix-Räder, die optisch weniger aggressiv wirken als die 21-Zoll-Felgen des Brabus, dafür aber besser zur Positionierung passen. Auch funktional spiegelt sich dieser Ansatz wider. Die elektrisch ausfahrbare Anhängerkupplung ist bei der Summit Edition serienmäßig und fügt sich unauffällig ins Heckdesign ein.

Einen kleinen Smart sehen wir wohl erst wieder mit dem #2

Im Innenraum setzt sich diese Logik fort. Das Layout bleibt identisch, geprägt von der breiten Displaylandschaft, der aufgeräumten Mittelkonsole und der guten Übersicht. Materialien und Verarbeitung bewegen sich auf solidem Niveau, ohne den Anspruch zu erheben, luxuriös zu sein. Die Ledersitze der Summit Edition sind bequem und langstreckentauglich, verzichten aber bewusst auf sportliche Zuspitzung oder auffällige Akzente.

Kofferraum öffne dich, mit Klick ins Innere des a von Smart
Das Volumen des Kofferraums kommt auf etwa 630 Liter. Umgeklappt auf 1530 Liter
Ladekabel haben auch noch ihren Platz im Kofferraum

Gleichzeitig zeigen sich hier erste Brüche in der Ausstattungslogik: Eine Sitzbelüftung oder ein hochwertigeres Soundsystem wären technisch problemlos realisierbar gewesen und hätten gut zum Langstrecken- und Outdoor-Anspruch gepasst, bleiben der Summit Edition jedoch verwehrt.

Smart #5 Summit: Wenn Design und Technik in Bewegung überprüft werden

So stimmig der Auftritt der Summit Edition im Stand ist, entscheidend wird dieses Konzept erst in Bewegung. Denn die gewählten Proportionen, die Auslegung von Fahrwerk und Bereifung sowie der funktionale Anspruch müssen sich im Alltag und auf längeren Strecken bewähren. Genau hier zeigt sich, ob der Smart #5 Summit Edition mehr ist als eine optische Variante innerhalb der Baureihe – und ob sich ihr Charakter auch hinter dem Lenkrad klar von dem der Brabus Edition absetzt.

Irgendwie hat die Heckansicht auch etwas…

Auf den ersten Kilometern fällt auf, wie ähnlich sich beide Versionen zunächst anfühlen. Sitzposition, Übersicht und Raumangebot sind identisch. Der lange Radstand sorgt für ein stabiles Fahrgefühl, der Aufbau wirkt trotz der Abmessungen von knapp 4,70 Metern Länge nie unhandlich. Auch die Geräuschdämmung bewegt sich insgesamt auf einem guten Niveau. Jenseits der 120-km/h-Marke auf der Autobahn nehmen Wind- und Abrollgeräusche jedoch spürbar zu – ein Effekt, der durch die eher auf Präsenz als auf Aerodynamik ausgelegte Form begünstigt wird.

Unterschiede zeigen sich jedoch schnell, sobald der Straßenverlauf anspruchsvoller wird. Die Summit Edition tritt spürbar gelassener auf als der Brabus. Zwar stehen auch hier 432 kW und 643 Nm Drehmoment bereit, doch die Leistungsentfaltung wirkt weniger aggressiv. Der Tritt aufs Strompedal wird zurückhaltender umgesetzt, der Antrieb baut seine Kraft gleichmäßiger auf. Das Resultat ist ein sehr souveränes, kontrolliertes Fahrgefühl, das besonders auf Landstraßen überzeugt.

Infotainment next Level für Beifahrer/in

Das Auto bleibt auch in engen Kehren im Odenwald gut kontrollierbar, wenngleich der Wendekreis von über zwölf Metern ein bewusstes Ansetzen erfordert. Gerade im urbanen Umfeld oder in Parkhäusern verlangt der #5 mehr Rangierarbeit, als man es vom Namen Smart vielleicht erwarten würde. Im Vergleich zum Brabus wirkt der Summit weniger hektisch, weniger darauf ausgerichtet, jede Beschleunigungsphase maximal auszureizen. Stattdessen vermittelt er Ruhe und Vertrauen, auch bei wechselnden Untergründen.

Ein wesentlicher Beitrag dazu kommt von der Bereifung. Die 20-Zoll-Räder der Summit Edition bieten mehr Abrollkomfort als die 21-Zoll-Felgen des Brabus. Querfugen, schlechte Asphaltstücke oder grober Belag werden vom subjektiven Gefühl ausgehend besser gefiltert. Das Fahrwerk ist nicht weich abgestimmt, aber klar komfortorientierter. Gerade auf längeren Strecken reduziert das die Ermüdung und unterstreicht den Langstreckenanspruch dieser Variante.

Einen Frunk gibt es auch noch. Mit 47 Litern Volumen

Hinzu kommt der Offroad-Fahrmodus, der exklusiv zur Summit-Charakteristik passt. Auch wenn der Smart #5 kein klassischer Geländewagen ist, erlaubt dieser Modus eine angepasste Leistungs- und Traktionsverteilung auf losem Untergrund. Die zusätzliche Anzeige von Neigungswinkeln, Lenkeinschlag und Steigung liefert dabei nicht nur Informationen, sondern stärkt das Gefühl von Kontrolle. In der Praxis ist das weniger Spielerei als vielmehr eine sinnvolle Ergänzung – auch wenn ich diesen Modus nur im Ansatz und nicht in vollem Umfang testen konnte.

Effizienz ist möglich – aber nicht automatisch garantiert

Was allerdings auffällt: Im direkten Vergleich zeigt sich ein Unterschied im Effizienzverhalten. Während der Brabus seine Leistung jederzeit abrufbereit hält, belohnt die Summit Edition eine gleichmäßige Fahrweise deutlicher. Auf langen Etappen mit Höhenunterschieden lassen sich Verbräuche näher an der WLTP-Angabe von 19,9 kWh pro 100 km realisieren. Auf der Autobahn, bei winterlichen Temperaturen steht dann aber bei entsprechender Geschwindigkeit auch gerne mal schnell eine drei ganz vorn beim Verbrauch.

Gerade auf solchen Strecken rückt das Ladeverhalten stärker in den Fokus. Die Summit Edition greift auf die gleiche technische Basis wie der Brabus zurück: eine netto 94 kWh große NCM-Batterie, kombiniert mit einer 800-Volt-Architektur. In der Theorie ermöglicht das sehr hohe Ladeleistungen. Smart gibt für den #5 eine maximale DC-Ladeleistung von bis zu 400 kW an, was Ladezeiten von unter 18 Minuten für den Bereich von 10 auf 80 Prozent erlauben soll.

Hinter dieser Klappe verbirgt sich der Ladenanschluss
So sieht der Ladevorgang im Smart #5 Summit aus
Laden mit einer Ladegerade – auch der Power der Ladestation geschuldet

In der Praxis zeigt sich das Ladeverhalten als ausgesprochen stabil, wenn die Rahmenbedingungen passen. An leistungsfähigen HPC-Ladesäulen baut der Smart #5 Summit Edition schnell Leistung auf und hält diese über einen vergleichsweise breiten SoC-Bereich. Die Ladekurve fällt nicht abrupt ab, sondern verläuft gleichmäßig, was insbesondere auf Langstrecken Zeit spart. Auch bei niedrigeren Außentemperaturen bleibt die Ladeperformance solide, vorausgesetzt, die Batterie ist entsprechend vorkonditioniert.

Verbrauch des #5 – Momentaufnahme nach über 8000 km

Allerdings zeigt sich hier auch eine der Grenzen moderner Hochvolt-Technik im Alltag. Ladestationen, die tatsächlich Ladeleistungen jenseits der 350-kW-Marke konstant bereitstellen können, muss man gezielter suchen. Der Smart #5 kann sein technisches Potenzial also nicht immer ausspielen, sondern passt sich der vorhandenen Infrastruktur an. Das relativiert die theoretischen Spitzenwerte, schmälert den Gesamteindruck aber nur bedingt. Ergänzend punktet die Summit Edition mit ihrem serienmäßigen 22-kW-AC-Lader, der im Alltag oft relevanter ist als maximale DC-Spitzenwerte.

Details aus dem Innenraum

Ferner kann man sich auf die Rekuperation des Stromers verlassen. Diese arbeitet effektiv, insbesondere bei längeren Gefällestrecken, und trägt spürbar zur Reichweitenstabilität bei. Das Fahrzeug vermittelt dabei nicht den Eindruck, Energie verwalten zu müssen, sondern nutzt seine Masse und den Allradantrieb gezielt zur Rückgewinnung.

Smarts größter E-SUV bietet darüber hinaus eine umfangreiche Palette an Assistenzsystemen. Im Zusammenspiel wirken diese jedoch nicht immer so fein abgestimmt, wie man es von einem Fahrzeug dieser Größe und Preisklasse erwarten könnte. Warnhinweise und Eingriffe fallen teilweise sehr präsent aus, was insbesondere auf längeren Strecken oder kurvigen Landstraßen als unnötig empfunden werden kann. Positiv bleibt, dass sich viele Systeme deaktivieren oder anpassen lassen – gleichzeitig wird deutlich, dass softwareseitig noch Luft nach oben besteht. Over-the-Air-Updates sei dank liefert hier Smart aber durchaus nach.

Eine Modellpalette, die Nutzung priorisiert statt Ausstattung addiert

Der Smart #5 folgt einer klaren internen Logik. Die Preisstaffelung ergibt sich weniger aus einzelnen Ausstattungsdetails als aus grundlegenden technischen Entscheidungen rund um Batteriegröße, Ladeleistung, Antriebskonzept und Einsatzprofil.

Den Einstieg bildet die Pro-Version (45.900 Euro). Sie setzt auf Heckantrieb, eine kleinere LFP-Batterie mit rund 74 kWh netto und eine DC-Ladeleistung von bis zu 150 kW. Die WLTP-Reichweite liegt bei etwa 465 Kilometern. Preislich positioniert sich diese Variante am unteren Ende der Baureihe. Sie richtet sich vor allem an Nutzer, die überwiegend im urbanen oder regionalen Umfeld unterwegs sind, seltener lange Strecken fahren und keinen Fokus auf maximale Ladegeschwindigkeit legen. Der Verzicht auf die 800-Volt-Architektur ist hier der entscheidende technische Unterschied.

Mit dem Pro+ erfolgt der erste größere technische Sprung (50.900 Euro). Die Batterie wächst auf 94 kWh netto, hinzu kommt die 800-Volt-Architektur mit einer theoretischen DC-Ladeleistung von bis zu 400 kW sowie serienmäßiges 22-kW-AC-Laden. Die Reichweite steigt auf bis zu 590 Kilometer WLTP. Preislich bewegt sich diese Version deutlich über dem Pro, rechtfertigt den Aufpreis aber durch ihre Langstreckentauglichkeit.

Der Premium baut technisch auf dem Pro+ auf (55.400 Euro), ergänzt das Paket jedoch um Komfort- und Ausstattungsmerkmale. Antrieb und Batterie bleiben identisch, ebenso Reichweite und Ladeleistung. Der Mehrpreis erklärt sich hier nicht durch Technik, sondern durch Innenraumqualität, Lichttechnik und Infotainment – etwa durch hochwertigere Materialien, zusätzliche Assistenzfunktionen und das Sennheiser-Soundsystem.

Sonderausstattung in Form des Dachträgers
Dank Rückfahrkamera behält man den Überblick
Einfahrende Griffe für mehr Windschnittigkeit
Kleine Details machen den Unterschied

Mit dem Pulse verschiebt sich der Fokus erneut (55.400 Euro). Er kombiniert die große Batterie und 800-Volt-Technik mit einem Allradantrieb und einer Leistung von 432 kW. Die Reichweite sinkt auf rund 540 Kilometer WLTP, was vor allem auf das Mehrgewicht und den zweiten Motor zurückzuführen ist.

Die Summit Edition positioniert sich technisch nahe am Pulse (56.900 Euro), setzt jedoch einen anderen Akzent. Auch hier stehen Allradantrieb, 432 kW Leistung, 94-kWh-Batterie und 800-Volt-Ladetechnik zur Verfügung. Entscheidend sind jedoch die serienmäßige elektrische Anhängerkupplung, der Offroad-Fahrmodus und die funktionalere Ausrichtung.

Die Brabus Edition markiert schließlich die Spitze der Baureihe (60.900 Euro). Mit 475 kW Leistung, sportlicher Abstimmung, 21-Zoll-Rädern und umfangreicher Serienausstattung inklusive Sennheiser-Soundsystem und Sitzbelüftung adressiert sie ein klar emotionales Segment. Reichweite und Ladeleistung bleiben auf dem Niveau der Summit Edition, der Aufpreis erklärt sich nahezu vollständig über Performance, Design und Exklusivität.

Zwei Charaktere, eine technische Basis und klare Entscheidungen

Der Smart #5 zeigt insgesamt, wie konsequent sich die Marke weiterentwickelt hat. Aus dem einstigen Stadtfahrzeug ist ein vollwertiges Elektro-SUV geworden, das Raum, Reichweite und Ladeperformance auf Augenhöhe mit etablierten Wettbewerbern bietet. Plattform, 800-Volt-Technik und die große Batterie bilden eine solide Basis, die sich sowohl im Alltag als auch auf der Langstrecke bewährt. Gleichzeitig wird deutlich, dass Smart nicht versucht, ein universelles Auto für alle zu bauen, sondern die Baureihe bewusst entlang unterschiedlicher Nutzungsszenarien ausdifferenziert.

Smart #5 Summit von vorn

Im direkten Vergleich erweist sich die Summit Edition als die ausgewogenere Interpretation des #5. Sie verzichtet auf die maximale Zuspitzung der Brabus Edition und setzt stattdessen auf Souveränität, Komfort und Nutzwert. Fahrwerk, Bereifung und Leistungsentfaltung sind klar auf längere Strecken und wechselnde Bedingungen ausgelegt. Die serienmäßige Anhängerkupplung, der Offroad-Fahrmodus und das insgesamt entspannte Fahrverhalten unterstreichen diesen Anspruch. Gleichzeitig zeigt die Summit Edition, dass nicht jede Ausstattungsentscheidung konsequent zu Ende gedacht ist, etwa bei Komfortfeatures.

Die Brabus Edition bleibt damit das emotionale Aushängeschild der Baureihe, während die Summit Edition näher an dem liegt, was viele von einem modernen Elektro-SUV erwarten. Beide Versionen profitieren von der gleichen technischen Substanz, unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Charakterausprägung. Am Ende entscheidet weniger die Frage nach Leistung oder Ladezeit, sondern die persönliche Gewichtung zwischen Performance, Komfort und Alltagstauglichkeit.


Disclaimer: Der Smart #5 Summit wurde uns für diesen Testbericht kostenfrei für den Zeitraum von zwei Wochen von Smart zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf unsere hier geschriebene ehrliche Meinung.

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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