Hyundai Ioniq 9 Fahrbericht: Viel Raum, viel E-Auto

Hyundai Ioniq 9 Fahrbericht: Viel Raum, viel E-Auto
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Elektroauto-News

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 12 min

Über fünf Meter Länge, knapp zwei Meter Breite, fast 1,80 Meter Höhe und ein Leergewicht von rund 2,6 Tonnen – wer den Hyundai Ioniq 9 zum ersten Mal vor sich stehen sieht, bekommt ein Gefühl dafür, warum er das Flaggschiff der Hyundai Ioniq-Familie ist. Der Südkoreaner ist kein E-Auto, das sich dezent in den Verkehr einfügt. Er ist ein Statement. Und nach einigen Tagen im Alltag zeigt sich, dass hinter den imposanten Maßen ein durchdachtes Konzept steckt – mit klaren Stärken und ein paar Kompromissen, über die man im Vorfeld nachdenken sollte.

Ich hatte den Ioniq 9 als Siebensitzer in der mittleren Ausstattung Techniq mit Heckantrieb, 160 kW (218 PS) und der 110-kWh-Batterie zu Gast. Dazu das optionale Panorama-Glas-Schiebedach für 1350 Euro und die Mineraleffekt-Lackierung Serenity White für 1050 Euro. Grundpreis des Testwagens: 78.850 Euro, Gesamtpreis mit Zusatzausstattung: 81.250 Euro. Keine vorgegebene Presseroute, kein inszeniertes Event – stattdessen Autobahn, Landstraße und die Herausforderung, einen Fünf-Meter-SUV im Alltag zu bewegen.

Dass diese Herausforderung real ist, zeigte sich bereits beim Abstellen am eigenen Haus. Der Ioniq 9 braucht Platz – nicht nur in der Länge, sondern auch in der Breite. Mit Außenspiegeln misst er 2,25 Meter, und wer keine großzügige Garage oder Einfahrt hat, wird schnell mit den Dimensionen konfrontiert. Auch der Wendekreis von gut 13 Metern verlangt bei engen Manövern Geduld. Dass das Rangieren trotzdem gut funktioniert, liegt an den gut aufgelösten Kamerabildern: Die 360-Grad-Ansicht liefert eine klare Darstellung der Umgebung, und die Totwinkelkamera blendet beim Blinken das Kamerabild direkt im Sichtfeld ein. Gerade auf unübersichtlichen Streckenabschnitten ein Feature, das im Alltag echten Mehrwert schafft.

Von außen hat Hyundai die mächtigen Abmessungen von 5,06 Metern Länge und 1,98 Metern Breite geschickt kaschiert. Die stromlinienförmige Silhouette mit einem cW-Wert von 0,27 – mit digitalen Außenspiegeln sogar 0,26 –, die typischen Pixel-Leuchten an Front und Heck und das elegant abfallende Dach geben dem Ioniq 9 einen eigenständigen Auftritt. In Serenity White wirkt das Auto sogar ein Stück weit kompakter als in dunkleren Farben, auch wenn das natürlich eine optische Täuschung bleibt.

Cockpit zwischen Tasten und Touchscreen

Ein Blick in den Innenraum macht schnell deutlich, wohin der lange Radstand von 3,13 Metern geflossen ist. Dazu gleich mehr, zunächst der Blick auf die zwei 12,3-Zoll-Displays, welche einen leicht zum Fahrer gewölbten Bogen bilden und Fahrdaten, Navigation und Infotainment übersichtlich anzeigen. Die Darstellung wirkt klar und nicht überladen – Restreichweite, Geschwindigkeit und Navigationsstrecke sind auf einen Blick erfassbar, ohne dass man suchen muss.

Innenraum des Hyundai Ioniq 9 im Blick

Was positiv auffällt: Hyundai setzt im Ioniq 9 auf eine Kombination aus physischen Drucktasten und digitalen Touchflächen. Während viele Automobilhersteller den Weg zu immer weniger Tasten einschlagen und möglichst alles im Infotainment bündeln, geht Hyundai hier einen eigenen Weg. Klimaanlage, Lautstärke, Home-Bildschirm, Navigation, Warnblinker – alles direkt per Taste erreichbar. Die digitalen Felder darunter steuern Sitzkühlung, Sitzheizung und Lenkradheizung. Auf der Mittelkonsole lassen sich die Fahrmodi wählen und die Parkplatzunterstützung aktivieren. Auch am Lenkrad sind die Bedientasten und Drehrädchen klar voneinander abgegrenzt, neben dem Lautstärkeregler an der Mittelkonsole gibt es rechts gespiegelt einen Drehknopf zum Scrollen in Menüs oder der Navigationskarte.

Hinzu kommt das Head-up-Display, das gut im Blickfeld liegt und auch die Navigation von Android Auto direkt anzeigt. So konnte ich geradeaus schauen und hatte die Routenführung im Sichtfeld, ohne den Blick nach rechts zum Display schweifen lassen zu müssen. Android Auto lief kabellos und ohne Störungen, das Bose-Soundsystem mit 14 Lautsprechern und aktiver Geräuschunterdrückung lieferte eine stimmige Klangkulisse. Die induktive Ladestation für das Smartphone findet sich in der Mittelkonsole, USB-C-Anschlüsse sind in allen drei Sitzreihen verbaut.

Die Verarbeitung im Innenraum verdient eine differenzierte Betrachtung. Die oberen Teile der Türverkleidungen und des Armaturenbretts sind weich gestaltet, die Armauflagen angenehm unterfüttert, die Ledersitze der Techniq-Ausstattung bieten guten Seitenhalt. In dieser Preisklasse darf man das erwähnen. Was dagegen positiv überrascht: Der Dachhimmel wirkt hochwertig, die Dachsäulenverkleidungen sind zusätzlich mit Stoff überzogen.

Sieben Sitze, drei Reihen, eine Wahrheit

Die Sitze gehören zu den Komforthighlights des Ioniq 9. Fahrer- und Beifahrersitz bieten in der Techniq-Ausstattung eine Relax-Funktion mit ausklappbarer Beinauflage, der Fahrersitz zusätzlich eine Massagefunktion mit Vier-Wege-Lendenwirbelstütze und zwei Speicherplätze für individuelle Einstellungen. Auch die Sitzbreite lässt sich elektrisch verändern, was ein sportlicheres Sitzgefühl erzeugen kann. Ein Detail allerdings irritiert: Die Beinauflage lässt sich nur im Stand nach oben klappen, während der Fahrt ist lediglich ein Absenken möglich. Und die Massage bleibt dem Fahrersitz vorbehalten – auf der Beifahrerseite gibt es sie nicht.

Mit 1,84 Meter Körpergröße hatte ich auf dem Fahrersitz ausreichend Platz eingestellt und konnte in der zweiten Reihe trotzdem bequem sitzen. Die Beinfreiheit dort ist großzügig, Sitzheizung und -belüftung sind an den äußeren Plätzen serienmäßig verbaut. Die Sitzbank lässt sich asymmetrisch geteilt längs verschieben und in der Lehnenneigung anpassen – das sorgt für Flexibilität je nach Besetzung. Der komplett flache Boden ohne Mitteltunnel verstärkt das Raumgefühl zusätzlich.

Ein Blick auf die dritte Reihe ergibt ein realistisches Bild: Für Kinder funktioniert das Platzangebot, für Erwachsene wird es auf längeren Strecken eng. Der Einstieg gelingt über eine Einstiegshilfe per Knopfdruck, bei der die Rücksitzbank nach vorne klappt und rutscht – umständlich bleibt es trotzdem. Ein Pluspunkt: Die Rücklehnen der dritten Reihe lassen sich elektrisch umklappen und in der Neigung verstellen.

Trotz aufgestellter dritter Reihe fasst der Kofferraum 338 Liter – mehr als bei manchen Wettbewerbern, bei denen hinter der dritten Sitzreihe kaum noch Platz bleibt. Wer allerdings zu siebt mit Gepäck verreisen möchte stößt an Grenzen. Klappt man die dritte Reihe um, stehen bis zu 908 Liter zur Verfügung. Bei komplett umgelegter zweiter und dritter Reihe wächst das Volumen auf knapp 2500 Liter und ergibt eine große, weitgehend ebene Ladefläche. Zusätzlich bietet der Frunk unter der Fronthaube 88 Liter – beim Hecktriebler fällt dieser besonders großzügig aus und ist sogar mit einem teppichbezogenen Zwischenboden unterteilt. Genug Platz für das Ladekabel und Kleinigkeiten. Die Fronthaube lässt sich bequem über den Smart-Key oder die Bluelink-App entriegeln.

Frunk des Hyundai Ioniq 9

Komfort ja, Dynamik mit Abstrichen

Auf der Straße zeigt der Ioniq 9 seinen Charakter schnell und deutlich. Der 160-kW-Heckantrieb mit 350 Nm Drehmoment reicht für den Familienalltag aus. In 9,4 Sekunden beschleunigt das Auto von null auf 100 km/h, abgeregelt wird bei 190 km/h. Das sind keine Werte, die Dynamik-Fans begeistern, aber für ein Auto dieser Klasse und dieses Gewichts ist die Leistung angemessen. Beim Abbiegen und Einfädeln geht es vom Stand weg zügig voran, auch ein Überholmanöver von 60 auf 100 km/h ist in gut fünf Sekunden erledigt. Wer mehr Vortrieb möchte, kann zur Allradvariante mit 226 kW (307 PS) oder zur Performance-Version mit 315 kW (428 PS) greifen.

Das Fahrwerk ist komfortorientiert, aber eher straff abgestimmt – ein Stahlfahrwerk ohne adaptive Dämpfer. Eine Luftfederung bietet Hyundai beim Ioniq 9 nicht an, obwohl man diese in der Preisklasse durchaus erwarten dürfte. Auf der Autobahn und gut ausgebauten Landstraßen liefert die Abstimmung eine stabile, ruhige Fahrlage. Innerorts merkt man die 20-Zoll-Bereifung der Techniq-Ausstattung allerdings spürbar. Kanaldeckel und Kopfsteinpflaster kommen deutlicher im Innenraum an, als man es in dieser Preisklasse erwarten würde. Mit zunehmender Geschwindigkeit erledigt sich das Problem weitgehend, auf der Landstraße und erst recht auf der Autobahn reist man bequem. Die Niveauregulierung an der Hinterachse sorgt dafür, dass die Bodenfreiheit unabhängig von der Beladung stabil bleibt.

Die Nickbewegungen vor engen Kurven halten sich in Grenzen, spürbares Wanken tritt erst auf, wenn man den Ioniq 9 zügiger durch Kurven bewegt. Das große Akkupaket mit 110 kWh Kapazität, flach im Unterboden verbaut, sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und dafür, dass der Südkoreaner lange ruhig in der Spur bleibt. Im Grenzbereich schiebt er leicht kalkulierbar über die Vorderachse. Die Lenkung ist betont leichtgängig – etwas mehr Rückmeldung von der Fahrbahn wäre fahrdynamisch reizvoll, doch im Alltag wird niemand dieses Auto über kurvige Bergstraßen treiben. Wer auf eine noch stabilere Straßenlage Wert legt, dürfte mit der optionalen Allradversion mit McPherson-Federbeinen vorn und Multilenkerachse hinten die bessere Wahl treffen.

Bei Tempo 120 auf der Autobahn bleibt das Geräuschniveau angenehm niedrig. Die aktive Geräuschunterdrückung des Bose-Systems, kombiniert mit Akustik-Verbundglas an Front- und Seitenscheiben, macht sich hier bemerkbar. Gespräche sind ohne erhobene Stimme möglich, auch Musik klingt sauber. Der Ioniq 9 eignet sich gut für lange Autobahnetappen – eher geht der Batterie der Strom aus, als dass die Insassen aufgrund mangelnden Komforts eine Pause einfordern würden.

Hyundai Ioniq 9: Verbrauch und Reichweite im Alltag

Die Rekuperation lässt sich über Schaltwippen am Lenkrad in drei Stufen plus einer Nullstellung regulieren. Alternativ überlässt man die Dosierung der Elektronik, die sich dann an Verkehrsteilnehmern, dem Straßenverlauf und Tempolimits orientiert – das Smart Regenerative System 3.0. Auf bekannten Strecken mit Höhenunterschieden konnte ich die Wirkung gut einschätzen: Das System passt die Energierückgewinnung vorausschauend an und arbeitet spürbar intelligent. Das funktioniert sicher auch auf unbekannten Strecken, aber auf den eigenen Hausrunden lässt sich der Effekt besonders gut nachvollziehen. Je nach Fahrsituation habe ich zwischen den manuellen Stufen gewechselt, eine Universallösung gibt es hier nicht. Wer möchte, kann auch One-Pedal-Driving aktivieren – der Ioniq 9 verzögert dann ohne Bremspedal bis zum Stillstand.

Beim Verbrauch zeigte der Ioniq 9 im gemischten Betrieb aus Stadt, Landstraße und Autobahn Werte zwischen 20 und 23 kWh pro 100 Kilometer. Auf der Autobahn bei konstant 130 km/h kletterte der Verbrauch auf rund 23 bis 24 kWh. Hyundai gibt nach WLTP 19,9 kWh für den Hecktriebler an – im Alltag muss man dementsprechend mit einem spürbaren Aufschlag rechnen. Die Bandbreite ist dabei konzeptbedingt groß: Innerorts kam ich auf Werte um 17 kWh, auf der Autobahn können es je nach Tempo auch deutlich über 25 kWh werden. Realistisch dürften bei gemischtem Fahrprofil zwischen 400 und 530 Kilometer Reichweite machbar sein – ein Wert, bei dem das Thema Reichweitenangst keine Rolle mehr spielen sollte.

Geladen wird dank 800-Volt-Technologie mit bis zu 233 kW am Schnelllader. Von zehn auf 80 Prozent vergehen rund 24 Minuten, wobei bis fast 70 Prozent Ladestand mit rund 200 kW oder mehr geladen wird – die Ladekurve ist beeindruckend stabil. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Wettbewerbern wie dem Volvo EX90 oder dem BMW iX, die noch auf 400-Volt-Architektur setzen. An der Wallbox sind es mit dem serienmäßigen 11-kW-On-Board-Charger rund elf Stunden für eine Vollladung. Batterie-Vorkonditionierung und Wärmepumpe gehören in allen Ausstattungen zum Serienumfang, der V2L-Adapter zum Betreiben externer 230-Volt-Geräte ist ab der Techniq-Ausstattung ebenfalls serienmäßig an Bord.

Assistenten mit Reifegrad – und ein paar Baustellen

Neben der bereits erwähnten Totwinkelkamera bietet der Ioniq 9 in der Techniq-Ausstattung ein umfangreiches Assistenzpaket, das serienmäßig kaum Wünsche offenlässt. Der Autobahnassistent 2.0 arbeitet ab 70 km/h zuverlässig und hält Spur wie Abstand souverän. Die Handerkennung registriert, ob die Hände das Lenkrad umfassen – aktive Lenkbewegungen sind damit nicht nötig, um den Assistenten aktiv zu halten. Die Einparkhilfe mit Notbremsfunktion vorne, seitlich und hinten, der Parkassistent mit Fernbedienung 2.0 und die 360-Grad-Kamera ergänzen das Paket. Auch der Ausstiegsassistent verdient Erwähnung: Er sperrt die Türe, wenn sich ein anderes Fahrzeug von hinten nähert – gerade mit Kindern an Bord ein beruhigendes Detail.

Die Schilderkennung hingegen leistete sich im Test vereinzelt Aussetzer – das Verlassen einer Tempo-30-Zone wurde nicht immer korrekt erkannt, was zu gelegentlichen akustischen Fehlwarnungen führte. Kein sicherheitsrelevantes Problem, aber ein Punkt, an dem Nachbesserung möglich wäre. Immerhin lässt sich die akustische Warnung per langem Druck auf das Lautstärkerädchen am Lenkrad bis zum nächsten Fahrzeugstart deaktivieren. Insgesamt muss man den hohen Reifegrad der Assistenzsysteme anerkennen – die Abstimmung orientiert sich am Nutzen für den Fahrer, nicht nur am Testkatalog.

Einordnung und Preis des Hyundai Ioniq 9

Der Ioniq 9 startet in der Basisausstattung bei 69.850 Euro, die getestete Techniq-Variante mit Heckantrieb bei 78.850 Euro. Die Allradvariante mit 226 kW beginnt bei 82.850 Euro, die Performance-Version mit 315 kW in der Topausstattung Uniq bei 88.100 Euro. Die Preisliste bewegt sich damit auf dem Niveau der Konkurrenz – ein vergleichbar ausgestatteter Volvo EX90 oder BMW iX liegt ähnlich oder darüber. Bereits in der Techniq-Ausstattung ist das Angebot an Komfort- und Assistenzdetails so umfangreich, dass gegen Aufpreis nur noch das Panorama-Glasdach und eine der Metalliclackierungen hinzukommen. Die ausfahrbare Anhängerkupplung wird über das Zubehörprogramm angeboten und schlägt mit knapp 1800 Euro zu Buche.

Für wen also ist dieses Auto gedacht? Der Ioniq 9 richtet sich an Familien, die viel Platz benötigen, regelmäßig Langstrecke fahren und Komfort über Dynamik stellen. Die Anhängelast von 1600 Kilogramm beim Hecktriebler – beim Allradler sogar 2500 Kilogramm – macht das Auto auch als Zugfahrzeug interessant. Wer ein sportliches Fahrerlebnis oder ein adaptives Fahrwerk erwartet, wird woanders fündig. Wer dagegen ein Auto sucht, in dem sich auch mehrstündige Fahrten mit der ganzen Familie entspannt anfühlen, findet im Ioniq 9 ein Gesamtpaket, das in dieser Form wenige Wettbewerber bieten. Die fehlende Luftfederung und die spürbaren Unebenheiten innerorts sind Kompromisse. Der Platz, die Ladetechnik und der Reisekomfort machen vieles davon wieder wett.


Disclaimer: Der Hyundai Ioniq 9 wurde uns für diesen Testbericht kostenfrei für den Zeitraum von zwei Wochen von Hyundai zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf unsere hier geschriebene ehrliche Meinung.

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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