Heppner setzt E-Lkw Volta Zero in Frankreich ein

Heppner setzt E-Lkw Volta Zero in Frankreich ein
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Volta Trucks

Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 2 min

Das Logistikunternehmen Heppner bereitet drei seiner französischen Standorte für den Einsatz von Elektro-Lkw vor. Zum Einsatz kommen die innovativen E-Transporter Volta Zero. Heppner plant einer aktuellen Mitteilung von Volta Trucks zufolge in einem ersten Schritt die Integration von 16 vollelektrischen Lkw in die Flotte: sechs in Rungis und drei in La Courneuve, beide in der Nähe von Paris gelegen, sowie sieben Fahrzeuge in Lyon. Ergänzt werden mehrere Ladelösungen von Siemens mit 22 kW sowie 150 kW Ladeleistung. Die 16- beziehungsweise 18-Tonner sollen bevorzugt auf der letzten Meile im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden.

Die strategische Partnerschaft von Volta Trucks mit Siemens umfasst Softwaresteuerungssysteme, Anlagenelektrifizierung, Betrieb der Ladestationen, Energiemanagement, Gebäudeausrüstung und Projektfinanzierung. Volta Trucks und Heppner haben bereits im Vorfeld eng zusammengearbeitet, um den Ladebedarf durch eine Reihe von Standortbewertungen zu ermitteln. Entscheidend für die Bereitstellung einer effektiven Ladelösung identifizierte jede Bewertung die bestehende Infrastruktur eines Standorts hinsichtlich der erforderlichen Upgrades, die zum Laden der Elektro-Lkw durchgeführt werden mussten.

Volta hat diesen Truck-as-a-Service genannten Ansatz entwickelt, um den Schwenk hin zu elektrischen Nutzfahrzeugen für Flottenmanager zu vereinfachen und zu beschleunigen. Neben dem Aufbau der Ladeinfrastruktur umfasst das Truck-as-a-Service-Angebot auch sämtliche Wartungs-, Reparatur-, Versicherungs- und Schulungsdienstleistungen, die mit der Elektrifizierung einer Flotte einhergehen.

Der Volta Zero ist eines der ersten dediziert vollelektrischen Nutzfahrzeuge, das speziell für die städtische Logistik entwickelt wurde. Mit einer Batteriekapazität zwischen 150 und 225 kWh kommt der Volta Zero auf eine Reichweite von 150 bis 200 km, was für den Verteilverkehr in Innenstädten mehr als ausreichend ist.

„Bei Heppner ist der Ansatz zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks global und wir werden aktiv, wo immer es möglich ist“, sagt Jean-Thomas Schmitt, Vorstandsvorsitzender der Heppner-Gruppe. Er freue sich, mit Volta Trucks, das eine wichtige Säule dieser Strategie sei, „einen neuen Stein in unsere Energiewende legen zu können“. Schmitt geht davon aus, das erste Projekt in Frankreich sei „der Beginn einer großartigen Zusammenarbeit, in der Innovation und Agilität ihren Platz haben“.

Quelle: Volta Trucks – Pressemitteilung vom 06.12.2022

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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