Wie bidirektionale Elektroautos Wohnquartiere transformieren können

Cover Image for Wie bidirektionale Elektroautos Wohnquartiere transformieren können
Copyright ©

Shutterstock / 2238649587

Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
  —  Lesedauer 5 min

Die zunehmende Elektrifizierung des Verkehrssektors und die steigende Zahl von Elektroautos auf den Straßen stellen das Stromnetz vor Herausforderungen. Sie bieten aber auch Chancen für die Netzstabilität, wenn das Batteriespeicherpotenzial von E-Autos während ihrer Ruhezeiten aktiv und netzdienlich genutzt wird. Die Studie „Power Transfer Vehicle-to-Home (V2H) – Einsatz extern geladener bidirektionaler Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur in Wohngebieten. Eine simulationsbasierte Potenzialanalyse“ (Link zum PDF) des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO analysiert umfassend die Anwendung von Vehicle-to-Home in gemeinschaftlich genutzten Parkhäusern und Tiefgaragen und zeigt regulatorische Möglichkeiten, wirtschaftliche Hürden und technische Herausforderungen auf. Einer grundsätzlich positiven Einstellung zur V2H-Nutzung stehen Bedenken hinsichtlich Batteriedegradation und Reichweitenangst gegenüber.

Jeder Pkw verbringt die meiste Zeit des Tages im Ruhezustand, und erfüllt dabei keinerlei Funktion. Anders sieht das bei Elektroautos aus. Hier kommt die bidirektionale Lademöglichkeit Vehicle-to-Home (V2H) ins Spiel, die insbesondere für Mehrfamilienhäuser mit gemeinsamem Netzanschluss und Tiefgarage relevant sein könnte.

Bei Vehicle-to-Home wird das Elektroauto nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern auch als mobile Energiequelle für das Haus genutzt. Das V2H-Konzept ermöglicht es, Energie aus den Batterien von E-Autos in das Haus zu leiten, um beispielsweise das gesamte Haus mit Strom zu versorgen. E-Autos können als Notstromversorgung dienen, wenn der Energiebedarf im Haus besonders hoch ist oder das Stromnetz ausfällt.

Gleichzeitig kann gezielt überschüssige und klimafreundliche Energie aus erneuerbaren Quellen, die das Fahrzeug durch externe Ladevorgänge aufnimmt, bei Lastspitzen in das Haus zurückgespeist werden – was bislang vor allem Gas- und Kohlekraftwerke übernehmen. Die Effizienz von V2H kann durch die Integration einer PV-Anlage und zusätzlicher kleiner stationärer Energiespeicher weiter gesteigert werden. So kann tagsüber kostengünstig Strom erzeugt werden, der abends genutzt werden kann.

Fahrzeuge mit externer Lademöglichkeit könnten durch die Rückspeisung auch höhere Ladeleistungen anderer Fahrzeuge im Quartier ausgleichen. Die Umsetzung dieses Energietransfers erscheint technisch machbar und praktikabel, da der Energiebedarf für typische Fahrten unter den verfügbaren Batteriekapazitäten liegt, die Pendler üblicherweise benötigen, so das Fraunhofer IAO. Im Vergleich zu V2G-Anwendungen, bei denen Strom aus den Batterien von Elektroautos in das öffentliche Stromnetz zurückgespeist wird, könne hier eine größere Energiemenge übertragen werden, ohne in das öffentliche Stromnetz eingespeist zu werden.

Die Integration von V2H in Wohnquartiere bietet Potenziale zur Spitzenlastunterstützung und zur Nutzung überschüssiger PV-Energie, wodurch Wohnquartiere effizienter mit Strom versorgt werden können. Die Fraunhofer-Studie will zeigen, wie die Potenziale genau aussehen und welche Hürden zu überwinden sind.

Rechtliche Rahmenbedingungen unproblematisch, wirtschaftliche Hürden bleiben bestehen

Unsere Analysen zeigen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit kein Hindernis für den Einsatz von V2H darstellen. Wirtschaftliche Hürden sind jedoch noch zu überwinden, insbesondere im Bereich der Tarifmodelle für die Energieversorgung und die Kommunikationsinfrastruktur. Ein Hindernis, das wir für eine breite Einführung identifiziert haben, ist die Ungleichbehandlung von bidirektionalen Elektrofahrzeugen im Vergleich zu stationären Batteriespeichern bei der Strombesteuerung“, sagt Andre Leippi, Wissenschaftler im Team Energy Innovation am Fraunhofer IAO und Co-Autor der Studie.

Obwohl es Ankündigungen zu bidirektionalen Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur gibt, ist die tatsächliche Produktion von serienreifen Modellen noch sehr begrenzt. Optimierungsbedarf sehen die in der Studie befragten Expertinnen und Experten bei den aktuellen Anreizen und Rahmenbedingungen für die Einführung von V2X-Systemen im Allgemeinen. V2X steht für Vehicle-to-Everything und fasst alle Systeme zusammen, bei denen Fahrzeuge mit Objekten in ihrer Umgebung kommunizieren oder zusammenspielen.

Der wirtschaftliche Aspekt richtet sich vor allem an die Netzbetreiber. Um einen höheren Nutzen zu erzielen, seien insbesondere Veränderungen in den Betreiberstrukturen des Strommarktes notwendig. Der Zugang zu flexiblen Tarifen und Preisstrukturen müsse grundsätzlich ermöglicht werden, so das Fraunhofer IAO in seiner Mitteilung.

V2H in Kombination mit Photovoltaik nutzen, um das volle Potenzial auszuschöpfen

Wie sieht es mit der Akzeptanz der Nutzerinnen und Nutzer aus? Die Analyse zeigt, dass positive Aussagen zu V2X mit höherem Einkommen korrelieren: Das Einkommen erweise sich als entscheidender Faktor für die Aufgeschlossenheit gegenüber Elektromobilität und damit verbundenen innovativen Konzepten. Ein zentrales Nutzenversprechen von V2H ist die Optimierung der Haushaltsstromkosten. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass V2H-Anwendungen idealerweise in Kombination mit PV betrieben werden sollten, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Trotz der allgemein positiven Einstellung gegenüber V2X-Technologien bestehen wirtschaftliche Bedenken, insbesondere in Bezug auf die Degradation von Elektroautobatterien. Eine weitere wichtige Hürde bleibe die Reichweitenangst. Sie könnte potenzielle Nutzerinnen und Nutzer davon abhalten, sich für Elektroautos zu entscheiden und damit an V2X-Anwendungen teilzunehmen.

Wirtschaftlichkeitsanalyse von V2H-Anwendungen: Preisschwelle und Batteriekapazität als entscheidende Faktoren

Die Simulationsergebnisse der Potenzialanalyse liefern wertvolle Einblicke in die Wirtschaftlichkeit von V2H-Anwendungen und die Integration von Elektroautos als temporäre Batteriespeicher in Wohnquartieren. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit von V2H ist die Preisdifferenz zwischen dem Laden zu Hause und am Arbeitsplatz, wobei eine Preisschwelle von 5 bis 10 Cent je kWh identifiziert wurde, ab der V2H unter der Annahme einer Investition in die notwendige bidirektionale Ladeinfrastruktur wirtschaftlich ist. Größere E-Auto-Modelle weisen aufgrund ihrer höheren Batteriekapazität und Reichweite eine höhere Wirtschaftlichkeit auf als kleinere Modelle.

Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass der Betrieb eines Batteriespeichers unter den angenommenen Bedingungen nicht wirtschaftlich ist, da Elektroautos Batteriespeicher effektiv ersetzen können, so das Fraunhofer IAO. Die Integration von PV-Systemen in V2H-Umgebungen zeigt Synergiepotenziale, wobei eine effiziente Auslegung der PV-Systeme die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der V2H-Systeme maßgeblich beeinflusst.

Langfristig Infrastruktur- und Energiekosten senken

Im Ausblick auf zukünftige Entwicklungen rücke die Netzintegration des bidirektionalen Ladens in den Fokus, insbesondere hinsichtlich seines Potenzials zur Stabilisierung des Stromnetzes aus Sicht der Netzbetreiber. Die Flexibilität des bidirektionalen Ladens könnte dazu beitragen, Systemdienstleistungen effizienter zu erbringen und langfristig Infrastruktur- und Energiekosten zu senken.

Eine zentrale Herausforderung werde die Integration von bidirektionalem Laden in lokale Lastprognosen sein, um den steigenden Bedarf durch die zunehmende Verbreitung von Elektroautos zu antizipieren. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung/Implementierung sei neben den rechtlichen Rahmenbedingungen die Gestaltung von ökologischen und ökonomischen Geschäftsmodellen, um die Akzeptanz und Rentabilität von bidirektionalem Laden zu fördern.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO – Pressemitteilung vom 27.03.2024

worthy pixel img
Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

Artikel teilen:

Schreib einen Kommentar und misch dich ein! 🚗⚡👇


E100-Welt:

Mir geht es nicht darum alte Dinge zu erhalten, sondern die T muss runter. (Methanemissionen aus …. durch T-Anstieg)
Ergo müssen die Klimagasemissionen runter und zwar möglichst sofort und nachhaltig.

Fossiles CO2 sollte wo immer vermieden werden, also Erdöl im Boden bleiben.
Erdgas, also Methan, emittiert aber aus alten ungesicherten Bohrlöchern (allein USA Millionen, Pipelines und Erdspalten).

Da es über 1,54 Mrd. Verbrenner gibt und die
a) für mind. 20 Jahre weiterfahren, bekommt man diese am schnellsten durch Substitution klimafreundlich
b) für alle Akku-Stromer nicht genug Akku´s und Material für die ganze Infrastruktur gibt.
gibt es zum Glück auch die Möglichkeit mit weniger Material die Verbrenner zu e-Auto´s zu machen. Eben mit einer FC (engl- fuel cell = Brennstoffzelle) und durch Nutzung von flüssigem Energiespeicher E100 kann auch diese versorgt werden und man spart die Druck-Tanks, sowie H2-Emisisonen (8% beim Umfüllen + 0,04 % /Tag und Dichtung) denn das reagiert mit den Hydroxie-Ionen für den Methan Abbau -> die Wissenschaft rechnet aktuell mit einem Klimafaktor von 80 für Methan und eine Verweildauer von ???. Die Venus mit ihrer Methanatmosphäre und wohligen 464 °C zeigt, warum wir die Methanemissionen reduzieren sollten. Zum Glück kann man daraus auch E^100 (thanol) herstellen
c) die schon vioorhandenen 16 700 Tankstellen und die Tanks im Auto sind schon ethanolbeständig.
d) selbst, wenn wir in D es mit der Akku-Stromer Welt hinbekommen täten, denn die 2 % Anteil an den Klimagasemissionen sinken sowieso, da die anderen 8 Mrd. Menschen eben ihr Leben verbessern und damit die Klimagase emittieren. Daher brauchen wir Lösungen, die alle mitmachen können.
Akku-Stromer ist nicht die gesuchte Lösung, wegen dem Materialbedarf und den damit verbundenen Klimagasemissionen, die dann auch noch viel stärker und länger wirken.

Allein Klimaanlagen werden wegen den T eben auf der Wunschliste ganz oben stehen.
Aktuell gibt es schon über 4 Mrd. weltweit. Die Arbeitsgase hierfür haben einen Klimafaktor von um die 2 000 x stärker als CO2 und verbleiben ???
Dann kommen noch die für (Tief-) Kühlgeräte und Wärmepumpen hinzu. Allein der Altbestand muss regelmäßig nachgefüllt werden.

Ja sie sind bei uns teils verboten, werden aber in China weiter hergestellt und in die EU geschmuggelt, weil die Anlagen auf diese ausgelegt sind und ne neue kostet.mehr als die Menschen bereit sind zu zahlen.

Da diese Gase eben wirksamer sind als CO2, mascht es Sinn zu überlegen, wie kann ich es nutzen. Die Natur macht es ja vor.
Positiver Nebeneffekt ist, dass die Nutzung von Reststoffen eben Methan (25 -80x, je nach Verweildauer von 9 Jahren – ???, mehr Anteil hat zur Folge, dass es länger verweilt, denn die Hydroxie-Ionen für den Abbau gibt es nur begrenzt) und Lachgasemissionen (300x, für ???) vermeidet.

Und mit E100 kann ich Erdöl in allen Bereichen substituieren.

Wie schon gezeigt, gibt es durch die Akku-Stromer Welt eben noch viel heftigere Klimagase NF3 (18 400x, 740 Jahre) und SF6 (23 200 x, für mind. 2 300 Jahre).

Will´ste die T Senken macht es keinen Sinn, die Luft durch die notwendige Hinterlüftung von PV-Modulen als auch Schotterbetten unter Freianlagen auch noch aufzuheizen.

Selbst für die sinnvolle Isolierung w(Glas-, Steinwolle und Styropor wird Erdöl verwendet).

Auch wenn wir den Bedarf senken, nehmen es andere(Indien, China, …) gerne und es wird gefördert, so lange es sich lohnt.
E1100 aus Reststoffen macht es unwirtschaftlich, da es jeder weltweit machen kann. Muss also kein Erdölprodukt kaufen. Ergo bleibt es im Boden.

Neben der Vermeidung von Methan und Lachgasemissionen werden im Klärschlamm enthaltene chem. Rückstände und Medikamentenrückstände (nur 6 % der Wirkstoffe werden über den Darm aufgenommen, der Rest landet im …) verwertet und gelangen nicht in die Umwelt.

Also nicht Alte Zöpfe weiternutzen, sondern die Vernunft fordert es regelrecht.

Die aktuelle Tendenz zeigt doch, dass es so nicht weitergehen kann, obwohl doch so viele Akku-Stromer schon unterwegs sind, steigt die T weiter.
Ja auch die Nutzung von Erdöl hat seinen Anteil daran. Aber dessen Nutzung unterbindet man eben am besten durch Substitution, die Erdöl eben zu teuer macht.
Allein die Frage:
Wieviel Plastik-Müll ist in deiner grünen Tonne ? zeigt doch, wo der Hase versteckt ist.
Unter 5 % wird wirklich recycelt, der Rest landet entweder im Pazifik, der Umwelt oder im Heizkraftwerk,
Kaufst du auf dem Markt und im Laden Unverpackt, vermeidest du nur teilweise Plastik, wenn du dein eigenes Verpackungsmaterial mitbringst. Ansonsten ist schnell die Plastiktüte für den Einkauf gezückt. Und auch der Laden Unverpackt bekommt seine Lebensmittel hygienisch verpackt in …. Tada Erdöl-Plastik im Karton.. Es gibt Alternativen !!
Aber bist du bereit hierfür auch deinen Geldbeutel zu öffnen ?

Daher willst du nur deine Investition schützen oder das Klima ?
Sagst du Klima, dann eben
Mehrfachnutzen
Umnutzung schon bestehender Komponenten
Upcyceln (Verbrenner zum FC-Stromer bspw.).
Vermeidung

Was hiervon machst du in deinem Leben schon ?

Immer dran denken, können es alle 8 Mrd Menschen auch mit- / nachmachen ?

Fährst du im eigenen Akku-Stromer auch in den Urlaub ?
Nutzt du ÖPNV und Car sharing oder doch dein eigenes Auto ?
Wie lange steht es ungenutzt herum ?

STrombedarf kannste senken, Wasserleitungen für Wasch und Spülmaschine liegen schon, einfach Warmwasseranscfhluss dran, senkt den Strombedarf enorm, denn jede Heizung, leider auch die Ölheizung, erwärmt das Wasser wirtschaftlicher ?

Meist geht es doch ums Geld, wie kann ich meine Ausgaben reduzieren, oder ?
Ja der Strom aus der eigenen PV-Anlage ist scheinbar günstiger, aber rechne mal die Kosten wirklich gegen. Dann kommste auf reale Amortisationszeiten von 12 – 15 Jahren. Wieviel kostet dein Akku.Stromer ?

Ja auch ein Verbrenner kostet.
Und ich bin wirklich pro elektrisches Fahren. Aber genau hier ist das Problem, denn e-Auto ist eben nicht nur Akku-Stromer und H2-FC-Stromer.
E1100-DFC-Stromer kann es auch.

E. Wolf:

Solarthermie ist – trotz der vielen, vielen Zeilen – keine trag- und zukunftsfähige Option.

Die Welt wird sich von einer fossilen in eine elektrische Welt ändern, denn nur Strom bietet die Flexibilität in der Nutzung: Wärme, Mobilität, Licht und „kommt aus der Steckdose“ (2 Drähte, keine Pumpen, Schläuche, Filter, etc. ).

Und natürlich: Keep it simple und keine Energieverschwendung, i.e. sogenannte Smart Meter, einschl. Überwachungsirrsinn – und noch vieles, vieles mehr.

Aber CCU sichert nur das fossile Wirtschaften.

Jetzt ist aber auch gut.

E100-Welt:

Du hast Recht möglichst einfach halten, spart nicht nur an Komplexität, sondern ist schneller umsetzbar, weltweit.

Wat löst unserer Probleme besser und senkt die T wirklich ?

Sonne -> PV -> max. 17 % Strom
->
warme Bude
+ verheizen im Warmwassertank / Akku-Speicher mit Ping-Pong-Effekt (jeder 90 % Speicher hat 10 % Verlust, 2 in Reihe schon 19 % (Umschichten hin zum zukünftigen Bedarf), …. und sinkt der Wirkungsgrad gen 80 und drunter steigt der Verlust .… sogar weit über 60 %, die Verluste durch das Stromnetz (aktuell mit 3 % angegeben, fehlen noch die Erhebung und Verarbeitung der Steuermessgrößen, nur mal zu Orientierung Bitcoin verbrauchte 2019 schon die Energiemenge von Belgien und das ist weniger komplex)

ODER

Sonne -> Solarthermie
-> mind. 80 % Wärme
+ Dachhaut
+ Isolierung
-> warme Bude
+ 50 % geringerer Heizenergiebedarf (Dach und Außenwände mit Kollektoren isoliert)
+ (tief-) kühlen (und Wärmegewinn dabei)
+ Strom
+ E100 aus CCU-CO2 und Reststoffen (speichert beliebig lang),
++ macht weitere Sektoren Klimaneutral (Chemie, Mobilität (direkt im Verbrenner durch Beimischung (E5, E10, .. E85, … E100) oder mit dem E100DFC-Nachrüst-Kit elektrisch mit bis zu 5 % mehr Reichweite pro Gang, denn auch e-Motoren haben einen optimalen Drehbereich)

Was verbraucht weniger Material (für Akku, Elektronik, Stromleitungen) und damit weniger Bergbau und weniger Klimagasemissionen und Umweltschäden ?
Kollektoren können auch komplett C-basiert realisiert werden statt mit TiNOx. Nebeneffekt statt 92 % Absorptionsrate sind es nun 99,64 % und fast keine Emission. Also die maximale Solare Ernte. Flüssigkeitsleitungen und Tanks können wie auch die Dämmung ebenso aus C sein. Bei der Dämmung steigt die Wirkung fast wie bei Vakuum mit 99, 46 % Wirkungsgrad.

Was kann also ein Modell für die Welt sein, schließlich emittiert D nur 2 % der gewerteten Klimagasemissionen ?
Die Probs:
Holznutzung hat Klimafaktor 0, obwohl der Ersatzbaum die emittierte Menge CO2 des 300 Jahre alten Baumes erst in 300 Jahren wieder absorbiert hat.
und
für die notwendigen Wafer für PV und Elektronik zum Regeln und Messen wird NF3 emittiert (18 600 x stärker als CO2, für 760 Jahre in der Atmosphäre)
sowie
in der Leistungselektronik für Trafos und Wechselrichter SF6 ( 23 200x, für 2 300 Jahre)
sowie
die meisten Arbeitsgase für Wärmepumpen / Klimaanlagen / Kühlgeräte haben einen Klimafaktor von um die 2 000x stärker als CO2. Welt weit gibt es über 3,5 Mrd.Stück und wenn bei der Wartung nachgefüllt werden muss = emittiert

Was kann den Holzbedarf für Heizen und kochen überall auf der Erde reduzieren oder gar beenden ?
Solarthermie als Kollektor, Solarofen, Solarkiste + E100 aus Reststoffen (alles was sonst verrotten tät + Fäkalien, so wird Methan und Lachgasemissionen vermieden als auch chemische Rückstände wie Medikamente (nur 6% des Wirkstoffs werden maximal über den Darm aufgenommen) inaktiviert (der Eisbär dankt´s mit seinen kleinen), nebenbei entsteht Pflanzenkohle, die man mit Mykhorizza und den mineralischen Resten geimpft als Terra-Preta-Ersatz für mehr Pflanzenwachstum nutzen kann),
also immer
/////////////////////////////////////
>> Tank UND Teller <>> Keep it simple !! <<<
wird das Klima retten, statt
Alles Neu, Neu, Neu

E100-Welt:

________\\ | // _______
_______( O O ) ______
__oOOo – (_) – o00o____

>>>
“ Mit der Errichtung einer Solarthermie-Anlage können Bauherrinnen und Bauherren ersatzweise die PV-Pflicht …
erfüllen. Die Kollektorfläche entspricht dabei der Modulfläche.“
<<
a) Wärme aus dem Sommer für den Winter
b) Kälte aus dem Winter für den Sommer,
sog. saisonale Speicherung.

* Außerdem erntet Solarthermie mind. 80 % (Am Markt sind welche mit 92 %.).
Also deutlich 4 * mehr als mit PV. => die T der Außenluft sinkt.

* Es gibt auch Kollektoren mit Flächen von 40 -60 qm. Die können die komplette Dachhaut ersetzen. Einfach und schnell per Kran aufs Dach.

* Da sie vom Aufbau her auch gleich eine Isolierung mitbringen, spart man so neben den Ziegeln auch noch eine zusätzlich Dämmung und hat trotzdem einen um bis zu 25 % geringeren Heizenergiebedarf.

* Wirtschaftlich allemal besser, da nur 1 Preis, der deutlich geringer ist als bei PV: 3 * (Dämmung + Dachziegel + PV-Anlage) + längere Installationszeit + notwendige Arbeitszeit wollen bezahlt werden.

* Und mit dem Überangebot kann man Strom erzeugen, dann wenn er benöigt wird. Der Schichtspeicher entkoppelt also Angebot von Nachfrage.
Und mit CO2, bzw. Reststoffen kann man dann E100 herstellen.
Zum einen, um die Energie beliebig lang vorzuhalten für:
Strom, Wärme und Mobilität (direkt durch Beimischung E5, E10, E85 (in F gang und gäbe) bis E100 im Verbrenner) als auch mit einem E100-Nachrüst-Kit im FC-Stromer (umgerüsteter Verbrenner -> bis zu 5 % mehr Reichweite pro Gang, da man den e-Motor an das Getriebe flanscht bleibt das Fahrverhalten gleich. Rekuperatio0n geht darüber auch, ihr kennt ja die Motorbremse, dat is nichts anderes, aber mit e-Motor gewinnt man dann die Bremsenergie auch zurück.)
als auch in der Chemie den mit Pflanzen eingesammeltes (immer >> Teller UND Tank < mit entsprechendem Schichtspeicher 100 % Deckungsgrad.___
PV: max. 16 %, eher weniger, weil u.a. die Module über 60 °C heiß werden und pro °C über 21 ° sinkt der Wirkungsgrad um 0,1%, die Hinterlüftung versucht die T hier bei 60 ° C zu deckeln.
>>> -> die Außenluft wird aufgeheizt. << 35 °C sinnvoll, oder ?, Mit dem Strom betriebene Klimaanlagen nutzen die Außenluft ebenso als T-Senke -> Ergo heizen sie die Außenluft zusätzlich auf und durch die hohen T haben sie auch noch einen schlechteren Wirkungsgrad.)
Notwendige Speicher (Strom-Netz, Akkuspeicher oder ungenutzte durch Abregelung der Anlage) verringern den Nutzen ebenso.
Ein 90 % Akku hat gleich vom Start weg 10 % Verlust. 2 Hintereinander also 0,9*0,9 = 0,81 liefern also noch 81 %. Da gehen dann also mind. 19 % verloren. Und dann altern sie auch noch schnell -> noch größere Stromverluste.
Und das soll wirtschaftlich sein ?

Der Dreh dabei ist der kWh -Preis des Stroms. Steigt der werden viele unsinnige Dinge dann wirtschaftlich. Aber nur gegenüber diesem überteuerten Strompreis.

!!!! Und für die Umwelt lohnt es sich erst recht nicht !!!!:
T steigt durch Klimagasemissionen (bis zu 23.200x, für 2 300 Jahre).
Beweis. Bei der Wartung einer Wärmepumpe werden die Arbeitsgase nachgefüllt, weil es durch Undichtigkeiten verloren gegangen ist.
Und das Material wird durch Bergbau gewonnen mit ebenso vielen Emissionen
+
Umweltzerstörung (da gibt es viele Anwohner, die die Verschmutzung aufzeigen)

Rhetorische Frage:
Ist das wirklich notwendig
oder
gibt es eine Lösung, die alles besser machen kann ?

Selbst den Plastikmüll kann man hier sinnvoll verwenden, anstatt ihn im Pazifik schwimmen zu lassen.
Nicht nur Bänke kann man daraus herstellen. Abwasserrohre ebenso.
(Frischwasserleitungen sollten wegen der Hygiene aber …)
Nebeneffekt:
Das spart Beton, durch den am meisten CO2 emittiert wird.

Soll der Sand lieber am Strand liegen oder in Beton und PV-Zellen verarbeitet werden ? Ja ganze Strände verschwinden über Nacht.
Quelle .verbraucherzentrale-bawue. de/ energie /pvpflicht-in-badenwuerttemberg-75170

E100-Welt:

Selbst mit den dort fabulierten 50 % Verlust für Solarthermie bleiben immernoch mehr als 40 % Ertrag aus den 100 % Einstrahlung..

Und wenn der Strom bei einer PV-Lösung zwischengespeichert wird, sind es immernoch bei einem Akku-Speicher mit 90 % Wirkungsgrad 10 % Verlust.
Bei Umschichtung übers Stromnetz in einen 2. sogar 19 %. Und wenn der Akku dann nur noch 80 % Wirkungsgrad hat eben …
Und der Akku behält seine 80 % Wirkungsgrad nicht, die sinkt mit jedem Zyklus weiter.
Und durch die Dendritenbildung steigt das Risiko eines Brandes durch Kurzschluss. Akku-Speicher in Australien und in den USA in den letzten Jahren.
Recyclingfähig sind momentan weder PV-Zellen noch Akku´s.
Ja, im Labormaßtstab gibt es Verfahren, aber die Kosten sind …
Um den mittäglichen Überschuss zu den Bedarfszeiten parat zu haben brauchst du einen Stromspeicher, ansonsten verpufft er ungenutzt.
Nein, irgendwann is das Stromnetz voll, also überlastet.
Also muss man den Ertrag ungenutzt lassen. Oder Ausbau von Speicherlösungen und/oder Netzkapazität sowie das notwendige Managment mit eben ihren Verlusten. Das Netzmanagement braucht auch Strom, je mehr Messgrößen von mehr Messstellen berücksichtigt werden und je genauer die Steuerung sein muss, desto höher fällt auch hierfür eder Strombedarf aus. Verlust oder unnötiger Strombedarf verringert die wirklich nutzbare Energiemenge.
Also die 20 % Angabe für den Ertrag, gilt nur für direkt sofort genutzten Strom.
Allein übers Netz fallen 3 % Verlust an (sagen die Netzbetreiber). Das zukünftige Netzmanagment noch gar nicht mit einkalkuliert.

Zum Materialbedarf:
Ein Ausbau von PV und deren Infrastruktur (Stromleitungen, Ladestationen und deren Trafos und … ) verbraucht wieviel Cu und … für eine Schnellladestation hab ich mal den Wert 5 t reines Cu gelesen
Und gestapelte Zellen schaffen zwar im Labormaßstab 35 %, haben aber noch nicht ihre Langzeitstabilität gezeigt, geschweige denn bei Skalierung auf Zellengröße. Also deren Degradationsverhalten ist …. ??
Und im Labor wurden sie optimal gekühlt.
Also das T-Verhalten ist ?
Auf jeden Fall braucht es bei der Herstellung mehr Energie und noch mehr unterschiedliches Material zum dotieren der Schichten für die einzelnen Licht-Frequenzen.
Viel, sehr viel Aufwand, um dann den Strom ungenutzt zu lassen ?
Ergo Stromleitungsausbau und Speicherlösungen und daher noch mehr Material. Das muss ebenso der PV zugerechnet werden.
Und wieviel Klimagase NF3 und SF6 werden dadurch emittiert, die bis zu 23 200 mal stärker als CO2 wirken für bis zu 2 300 Jahre.
Auch PV-Module unterliegen einer Degradation (bleibender Wirkungsgradverlust durch Wanderung der Dotierungen). Und je schlechter sie gekühlt sind, desto höher fällt die aus.
Und da ein PV-Modul gut hinterlüftet schon 60 ° heiß wird, wird die Luft also erhitzt.
Sehr sinnvoll, wenn man doch die T runterbekommen will und muss für das 1,5 ° Ziel (Die Wissenschaft gibt inzwischen 2,5 – 3° als Ziel aus).
Ne WP als Klimaanlage liefert zwar einen kühlen Raum, aber wohin schaufelt es die Wärmeenergie ?
Genau, sie wird an die Außenluft abgegeben,.Je heißer es ist, desto mehr Strom wird benötigt, um die notwendige Delta-T für die Wärmeabgabe zu bekommen.
Bei 35 °C Außenluft-T (letzten Sommer mittags in S südlichen Breiten sogar nocht häufiger), benötigst du mind. 40 °C beim Arbeitsgas.
Und nun haben wir mehrere durch PV und die Stromnutzung (Kühlen von Trafos, Wechselrichter und PV-Modul) verursachte Temperaturerhöhungen, durch die dann Methan (Permafrost und Methanhydrat als auch Rotte) und Lachgas entstehen und emittieren. Deren Klimawirkung steigt, da nur eine begrenzte Menge Hydroxie-Ionen für deren Abbau bereitstehen. Mit deren Konzentration und damit Verweildauer (eben nicht mehr 9 Jahre mit 25x, bei Methan sondern 80x bei ?? Jahren Verweildauer. Normalerweise sind solche Funktionen irgendwie mit der e-Funktion gekoppelt, also nicht mehr linear. Die Venus hat eine Methan-Atmosphäre mit 400 °C schön warm. Wollen wir wirklich dahin?) steigt auch deren Klimafaktor.

Dann doch lieber mit Solarthermie die T senken, oder ?

Allein der Cu-Bedarf einer Ladestation (5t) würde für mind. 250 Quadratmeter Kollektorfläche (Gesamtgew. max. 20 kg /Quadratmeter Kollektorfläche) reichen. Aber in den 20 kg steckt ja nur zu einem geringen Teil wirklich Cu. Daher reicht die Menge dann für noch viel, sehr viel mehr. Wenn man nicht die Standard Klein-Kollektoren verwendet sondern Großkollektoren steigt der Wert noch viel mehr. Der jährlich Ertrag liegt dann für diese 250 qm Fläche bei mind. 1 100 kWh * 0,8 * 250 = 220 000 kWh = 220 MWh / Jahr. mit der Menge Cu für eine Ladestation.
Für PV liet der Wert bei 800 – 11 0 kWh pro installierte optimal ausgerichtete festmoni´tierte kW Leistung.
Das mal 50 für 20 % wirkungsgrad ergibt also 40 – 55 MWh Strom, sofern er auch genutzt werden kann.
Verschattung und T senken aber den Wirkungsgrad effektiv. Also ist das für die PV schon wirklich das absolute Maximum.
Nur mal um die Verhältnisse klarzustellen.

Bei Solarthermie gilt eben mind. 80 % Ertrag und:
a) Großkollektoren haben weniger Randfläche -> geringeren Materialbedarf und daher weniger Wärmeverlust darüber.
Außerdem spart man die Ziegeln als Dacheindeckung sowie die Isolierung. Sprich Mehrfachnutzen.
b) Daher sind sie pro Quadratmeter günstiger als die sonst üblichen Flachkollektoren, die ebenso wie PV-Module auf die Dacheindeckung montiert werden..
Die Großkollektoren brauchen keine metallene Rückseite, da sie die Dachhaut ersetzen.
c) Da die T für Rand und Rückseite minimal sind, können sie aus recyceltem Plastik sein.
d) es gibt Hoch-T-Plastik, aus dem man die Rohrleitungen machen kann. Also Metall is auch hier kein muss. Siehe Verrohrung im Haus mit Plastikrohren statt Kupfer. Als marktübliche Lösung.
e) es gibt bessere Isolierung als die aktuell marktübliche. Im extremsten die mit einem Wirkungsgrad von 99,46 % nah dem Vakuum kommt.
f) und wenn man einen riesigen 40 Kubikmeter Speicher über 3 Stockwerke in einem MFH hat, dann ist der Weg auch nicht so lang. -> geringer Wärmeverlust.
g) und den Strombedarf kann man damit auch stark senken, indem man das Warmwasser direkt fürs waschen, spülen, duschen, baden, und kochen nutzt.
h) es gibt sogar aus Österreich Kollektoren komplett aus Plastik. Klar ist deren Ertrag nicht ganz so groß, aber pro Fläche immernoch besser als PV. Und für waschen, spülen, … reicht das auch.
i) je heißer es ist, desto geringer werden die Wärmeverluste. Delta.- T eben.

Nur weil man sich in einem Gebiet nicht auskennt, sollte man nicht irgendwelche Diagramme zitieren.
Auch die erhältlichen Großkollektoren 40 – 60 qm werden in der Förderliste des Bamfa aufgelistet.
Nur bieten die Heizungshersteller das nicht an.
Wieso auch, wenn per Gesetz nur ein Minimum gefordert wird, dann kann man noch eine zweite Heizungsart an den Käufer bringen.
Angeblich für die Sicherheit und eben das Kostenargument (beides obsolet bei steigenden Preisen). Die Kosten sind nur so hoch, weil unnötig viel Material aufgewendet wird und die zusätzlichen Einsparungen (Dachhaut und Isolierung sowie 2. Heizung) den Nutzern nicht verständlich klar gemacht werden kann.
Beispiel Häuser gibt es 100 % Haus, Solar-Haus, usw.

Dieser Informations-Bias wird auch deutlich, wenn man das Investment in PV betrachtet.
Alle wollen Balkon-PV. Obwohl man in einem ordentlichen PV-Park mit seinem Investment deutlich mehr Strom ( senkrecht am Balkon fallen nur 70 % der Einstrahlung und damit des Ertrags an gegenüber optimal ausgerichtet aber festmontierten aufgeständerten Modulen. Auf der Wiese oder Dach ist eglal für den Ertrag, für die Umwelt aber nicht. 2 achsig nachgeführt würde man sogar noch einmal 40 % mehr bekommen können + weitere Optimierungen wie Module mit gleichen Parmetern in einen gemeinsamen String und …). und für eingespeistem Strom erhält man eine Vergütung, damit sinkt dann die Amortisationszeit. Bei Ballkon-PV hingegen muss alles mit dem eingesparten Haushaltsstrom bezahlt werden. Eher eingespart werden. Je höher dessen Preis steigt, desto früher ist der Amortisationszeitpunkt. Daher möglichst großen Eigenverbrauch, denn für eingespeisten Strom erhält man 0 Cent. Dafür darf man aber momentan nur 600 bald 800 W Leistung ins Hausnetz bringen. Damit auch abends diese 600 – 800 W erreicht werden, wird die Modulfläche mit 2 kW überdimensioniert. Klar da kommt dann ein Akku-Speicher in den Sinn (Richtwert 1 kW Speicher für 1 MWh Jahresbedarf), Da jeder Speicher seine eigene Elektronik und Wechselrichter mitbringt steigt der Materialbedarf zusätzlich. Toll, oder? Anders gesagt in Großanlagen könnte man hier Material einsparen und würde bis zum 2 – 4 fachen am Ertrag erhalten.
Aber die Werbung veranlasst die Menschen sich ein Balkon-KW zu kaufen, dessen Ertrag ja auch noch durch mehr Verschattung und nicht optimale O/W Ausrichtung verringert wird. Die Enttäuschung kommt halt erst nach der 14-tägigen Rückgabe-Frist.

Sag mir mal, woher kommt das Si und die Dotierungsstoffe für die Zellen ?
(Schließlich erreicht man nur mit Mono-Si-Zellen das Maximale, alle anderen deutlich weniger, wie du auch weißt.)
Woher kommen die Materialien Ni, Zi, Cu, Li .. .für die Stromspeicher ?
Was für Umweltauswirkungen hat der Bergbau dafür und welche Klimawirkung durch die emittierten Klimagase ?

Und jetzt Strom zum aufheizen von Wasser zu nutzen als Speicherlösung birgt irgendwie eine gewisse Comic, oder ?

Nebenbei gibt es auch Wärmepumpenkonzepte, die mit Solarthermie- Wärme als Antriebsenergie funktionieren. Da kann man dann auch kühlen mit.

Effizienz eines kleinen Teils is eben nicht alles, sondern ebenso die Auswirkungen auf Umwelt und Klima sind sehr, sehr wichtig. Und wichtig is was nach der Verkettung der einzelnen Komponenten hinten bei rauskommt.
Da hat Solarthermie mit Großkollektoren als komplette Dachhaut die wirklich besseren Karten. Und ja ich kann das so schlecht verbauen, dass 50 % Verlust bei rumkommen. Dabei werden immernoch mind. 40 % der solaren Einstrahlung geerntet. und je wärmer desto geringer werden die Wärmeverluste,
Oder ich nutze meinen Hirnschmalz und komme weit über die 80 % Ertrag, spare viel, sehr viel Strom ein, brauch das Netz nicht ausbauen und auch keinen Stromspeicher. Das spart dann Umweltzerstörung und senkt die Klimawirkung.

Du siehst mit den kurz angesprochenen Mitteln kann man den Ertrag bei Solarthermie viel, sehr viel höher treiben.
Das witzige dabei ist: Dafür nutzt man dann sogar recyceltes Plastik und mit E100 hergestellte Kohlenwasserstoffe statt irgendwelchen Metallen.
Der Effekt sind 99,46 % Absorption und weniger als die 0,56 % werden wieder emittiert. Ebenso basiert die Isolierung auf E100 Basis und nicht auf Erdöl, wie Glas-, Steinwolle oder Styropor.
Die sind auch noch brandgefährlich. Insbesondere, wenn man mit Hinterlüftung montiert,. Klar kann abtrocknen und so Schimmel vermeiden, aber der Kamineffekt ist nicht zu vernachlässigen wie einige Hochhausbrände schon deutlich gezeigt haben. Brand-Sperren mit unbrennbarem Material (Steinwolle) können durch den Kamin leicht übersprungen werden. Sind also nicht so wirksam gegen Brand, wie erhofft. Klar Zeit spielt ein entscheidenden Faktor bei der Brandbekämpfung. Dann sind aber Holzstützen auch besser als stahlarmierte Betonstützen. Denn die halten länger durch. Klar die obere Schicht verkohlt, aber genau diese Schicht, verhindert dann das Brennen der unteren Schichten viel länger und die Konstruktion ist daher länger tragstabil und das Gebäude länger begehbar.

E. Wolf:

Für die Fans der Solarthermie: www my-pv com / de / news / /photovoltaikwaerme-vs-solarthermie-kosten-und-flaechenvergleich /

E100-Welt:

2.Absatz:
Richtig, Dachintegration ist auch mit PV möglich, aber die Folge davon sind:

– geringerer Wirkungsgrad bei Mono-Si 0,1 % pro Grad ooberhalb von 20 °C Prüf-T
und Mittags im Sommer haben die gut hinterlüfteten und aufgeständerten PV-Module schon mind. 60 °C -> also 4 % geringern Wirkungsgrad. Und nun will´ste die Kühlung durch Dachintegration unterbinden. Na der Ertrag ist daher …. oder warum meinst du, warum eben aufgeständert wird mit deutlichem Abstand für den Kamineffekt. Man könnte ja ansonsten auch Material sparen, wenn die Dachhaken kürzer sein dürften. Von Mardern und anderen Beißern, die gerne in den Kautschuk beißen mal ganz abgesehn, können die Kabel bei falscher Verlegung auch an Kanten aufreiben, neben dem Ertragsverlust, kann man dann auch einen Schlag bekommen. Sogar Nachts.

– Die Laminierfolie ist nur bis 230 °C durchsichtig. Auch nur kurzfristig drüber -> wird milchig. -> Teilverschattung mit Ertragseinbußen, je nach Verschaltung und Technik alle Module in einem String.

– die Herstellung der Zellen und Module verbraucht mehr Energie und viel mehr Resourcen. Dotieren geht eben mit Bohr und …
Je höher die T desto mehr Migration und damit bleibende Degradation der Zellen.zusätzlich zum Wirkungsgradverlust.

Im Gegensatz dazu ist TiNOx harmlos und viel langzeitstabiler. Also 40 Jahre gehen locker. und dat schafft locker 90 % Absorptionsrate der solaren Einstrahlung.

Du wirst mir doch zustimmen, dass Balkon-KW nicht effektiv eingesetztes Material ist.
Denn allein optimal ausgerichtet auf dem Dach (Also S + 30 ° Winkel) und die Module in einem String mit sehr ähnlichen Parametern für 1 000 V, dann hat der Wechselrichter die geringsten Verluste, weil man ….
Bringen mehr ca. 40 % Mehrertrag gegenüber senkrechter Montage am Balkon gen S. Leider sind nicht alle nach S ausgerichtet und Verschattungen gibt es hier auch häufiger. Nebenbei dürfen sie nur 600 W eingespeist werden bald 800. Damit der „Kunde diese Werte voll ausreizen kann sind die Module sehr stark überdimensioniert (bspw. 2 kW Modulleistung und nur 800 W ins Netz). Als Tipp soll man dann noch einen 1 – 2 kW (pro MW Bedarf im Jahr 1 kW Akku)
großen Akkuspeicher hinzunehmen, da man für den ungenutzt ins Netz geflossenen Strom 0 Cent bekommt.
Also muss sich das Ganze mit der Einsparung erwirtschaftet werden. Je höher der Strompreis steigt, desto früher erreicht man die Amortisation. Rein rechnerisch zumindest.
Und 100 Wechselrichter + Verkabelung sind deutlich mehr als 1 Wechselrichter mit einem zuführenden Kabel.
Kleineree Spannung -> geringerer Wirkungsgrad beim Wechselrichten is ne Tatsache. Ach SiC in den Transistoren ändert nichts an dieser Gesetzmäßigkeit.

Noch mehr Einsparung hätt man, wenn man weniger kWh bräuchte.
Beispielsweise, indem man Warmwasser und die Wärme für´s Schmoren eben mit Solarthermie deckt.
Mit ner kochkiste kann man auch weitere Gerichte kochen.
Ne Fresnel Linse erweitert die Möglichkeiten noch einmal zusätzlich.

Ja, aber ich will Abends kochen und nicht mittags. Geht eben mit nem entkoppelnden Schichtspeicher mit Phasenwechselmedium auch.
Mittags- T erreicht und je nach Dämmung innerhalb der kommenden Woche genutzt. Neben Vakuum gibt es auch noch ….

3. Absatz:
Es ist keine Rettung der Verbrenner, sondern Realität, dass diese die nächsten 30 -40 Jahr noch fossile Treibstoffe verbrennen, wenn man hier nichts ändert.
Und E5 sowie E10 geben nur die maximale Beimischung aus dem zulässigen Intervall an. allein, wenn E10 wirklich 10 % enthalten würde statt auch die erlaubten 5 %, würden entsprechend viel fossile Co2-Emissionen vermieden. Nicht nur aus dem Sprit, sondern auch beim Transport, Förderung usw.
Außerdem hab ich mehr als einmal ein E100-DFC-Nachrüst-Kit erwähnt, das aus jedem Verbrenner durch Tausch des Motors gegen eine FC mit -e-Motor ans Getriebe zum e-Auto machen tät. Fahrverhalten bleibt gleich, da weder Lenkung noch Bremsen angetastet werden. Aber durch die Gänge hätte man pro Gang bis zu 5 % mehr Reichweite.

Vorteil, es muss keine neue Infrastruktur aufgebaut werden. Die braucht nämlich zusätzliches Material nicht nur dat wat du siehst, denn Kabel und Wechselrichter sowie zusätzliche Speicher für Nachts sowie Dunkelflaute (Feb. 2023 gab es die, wei dieses Jahr ??).

Also mit Solarthermie Schichtspeicher, sowie NT-Verstromung und E100Herstellung entkoppelt man Angebot (egal, ob Sommer oder Überangebot im Winter, geschickt von der Nachfrage.

Die Dachflächen kann man ebenso wie die Wände mit Kollektoren belegen und erhält 6 mal mehr Energieertrag.
Und die 2 ° Problematik kommt eben durch die Falsche Sicht, denn bei der Herstellung von der PV- und WKA-Welt werden viele bis zu 23 200 mal stärker als CO2 wirkenden und das für bis zu 2 3000 Jahre lang in der Atmosphäre verweildende Kli8magase emittiert.

Und wofür ?
Anders. Was macht man im 2 FH oder gar MFH mit dem Strom ?
Kälte und Wärme erstellen zu über 90 %. Und das sind T-Bereiche die mit Solarthermie sogar im Winter erreichbar sind. Mit der Vakuumgleichen Isolierung geht es auch höher als 30 °. Und umschichten geht auch hier. Flächen-Heizung braucht nur 30 ° und eine … Heizung sogar nur 24 ° und spart noch einmal zusätzlich 80 % des Heizenergiebedarfs.

Auch deine PV-Anlage erwirtschaftet im Winter nur 1/7, dat liegt an der Einstrahlungsmenge, die geht runter.
Und WKA brauchen mind. Windstärke 3 und zw. 7 bis 9 bleibt das Maximum. Darüber müssen sie zum Eigenschutz abgeschaltet werden.
Daher liefern sie auch bei Sturm kenen Strom. Und Wind is meist volatil. Dat nennt sich Böe. An Land mehr als auf See.

Aber statt 320 Mrd für 5 Stromtrassen zu verbraten und für das Material irrsinnige Mengen an Klimagasen zu emittieren (eben die schon erwähnten echten Kawanzmänner, 2 300 Jahre erleb ich nicht mehr, aber is sehr lang. Wobei der T-Anstieg eben schon jetzt stattfindet, wie du richtig zitiert hast, geht es ebn nicht mehr um 1,5 ° sondern sogar schon um 2,5 – 3, spar ich die dafür angegebenen CO2-Äquivalenz in CO2 ein, sind diese Klimagase trotzdem sofort emittiert worden und verweilen ihre Zeit in der Atmosphäre mit ihrer Wirkung. Das ist eben der Äquivalenz-Bias (Abweichung zwischen Realität und konstruierter Messgröße.)

Man könnte ja auch in der Nord- und Ostsee die Todeszonen belüften und mit dem geernteten CO2 E100 aus dem Strom herstellen. Das wiederum kann in den schon vorhandenen Pipelines gen Süden gepumpt werden.

Dort kann es in den vorhandenen Speichern auch Jahre lagern bis es genutzt wird. Mach das mal mit deinem Strom im Akku-Speicher, abgesehen von den Volumina, die dafür benötigt würden. brauch´ste auch noch Wechselrichter und Speichermanagement. Ansonsten kann ein defekter Akku das ganze brennen lassen. Wenn du suchst findest du genug Beiträge im Netz von abgebrannten Stromspeichern.
Auch bei Fokus und anderen glaubhaften Seiten.

Also Strom is nicht das Beste.
Stromeinsparen durch Ersatz hingegen schafft viele weitere positive Effekte.
Eben Dämmung und Dachhaut, waschen, duschen, spülen, baden und sogar kochen sind möglich.
Je näher gen Äquator sogar noch viel mehr.

Ich stimme dir zu man sollte die Dachflächen nutzen, denn ein Artikel sagt:

Die Nutzung aller Dachflächen mit PV würde die Leistung von 400 AKW bringen. D hatte viel weniger, was macht man also mit dem Strom ?
Als Warmwasser speichern, oder ?

Nun gleiche Fläche aber Solarthermie würde 6 mal mehr Ertrag bringen.
Also so viel wie 2 400 AKW und die Energie ließe sich viel einfacher speichern.
Vor allem durch Nutzung vorhandener Möglichkeiten (jeder Heizöltank kann umgerüstet werden) braucht es dank E100 (Energiegehalt: 7,41 kWh / Liter) deutlich weniger Platz.

und kann eben weiter Sektoren Klimaneutral machen (Mobilität und Chemie, als auch Heizung).

Viel Aktionismus und Neu, neu , neu -> viel neues Material, für dessen Herstellung viele Klimagase sofort in voller Höhe/Menge emittiert werden, um dann über die Zeit in der Rechnung sich positiv auswirken sollen.

Ne, dat klappt nicht.
Aber Klimagasemissionen reduzieren hier und jetzt schon.
Also Umrüstung und geschickte Umnutzung sind die Lösung nicht Neubau.

E. Wolf:

Zitat:
Aber über ein Wärme-Nahnetz, kann ein sehr viel größerer Speicher auch irgendwo im Quartier stehen.
Bau und Unterhalt kommen so auch viel günstiger als wenn jeder seinen maximal macht.

Ne Dachhaut und Isolierung brauchste beim Haus sowieso.
Also wieso nicht auch noch 90 % der Einstrahlung ernten.

Und im Sommer mit dem Überschuss eben Strom und E100 herstellen.
Ende Zitat

1. Absatz: Auch ein Quartier benötigt keinen Überschuß im Sommer. Und im Winter reicht es eh nicht.

2. Absatz: Dachintegration ist auch mit PV-Modulen möglich.

3. Absatz: Und natürlich jetzt die Krönung: Irgendwie mußte die Kurve zum Retten der fossilen Auto’s noch kommen.

Und jetzt bitte einmal über Wirkungsgrade nachrechnen !

Es wird sich niemals rechnen !

PV-Dach und eMobilität bereits vom ersten Kilometer.

Für jeden:

– Auch für nicht E/2FH Hausbesitzer.
– MFH haben auch Dachflächen.
– Eine Welt mit 2+ °C wird die Hölle auf Erden, deshalb asap 100% EE (bis 2030)

E100-Welt:

Wenn ihr genau lest, da steht vom Fraunhofer:
Noch nicht rentabel.
Es wird auf zukünftige positive Preisentwicklungen und Effizienzgewinne verwiesen.

Die so noch nicht nachgewiesen sind, also Mutmaßungen.
Allein das Umschichten über mehrere Akku-Speicher hinweg, zeigt durch die riesigen Verluste, das man es nicht sinnvoll managen kann.

Solarthermie spart hingegen schon jetzt die Kosten für:
– die Dacheindeckung
– die Dachisolierung
– auch bei Außenwänden umsetzbar und damit Einsparung bei der Isolierung
– Heizung (Heizenergiebedarf sinkt um 25 % Dach, 25 % Außenhaut)
– Stromkosten (eben Warmwasser durch Solarthermie statt mit Strom-Heizstab für waschen, spülen, duschen, baden, kochen (schmoren ab 70 °C, mit Fresnel geht hier in D auf dem Balkon sogar 1 000 °C)
und liefert neben
Wärme
eben auch
Strom
und mit
E100 aus Reststoffen wird CO2 aus der Atmosphäre energiesparsam eingelagert

In Summe halbiert das locker die 2 % Anteil an den weltweiten Klimagasemissionen.
Wenn man die Stromerzeugung aus dieser Wärme und E100-Herstellung hinzurechnet, dann geht es deutlich gen 0 oder gar ins Minus, weil wir über die Reststoffe ja CO2 aus der Atmosphäre kostengünstig entfernen und als Grundchemie verwendet, beliebig lange in Produkten speichern.

Würde Holz nicht mit 0 angerechnet, weil ja das emittierte CO2 erst nach den 300 Jahren Wachstum vom Ersatzbaum wieder eingefangen wurde, würde D auch jetzt schon weit darunter liegen. Weil weltweit eben viel mehr Holz verheizt wird.

Durch die Nutzung von E100
durch
Beimischung beim Verbrenner
oder
Direkt mit einm E100DFC-Nachrüst-Kit elektrisch
oder
als Grundchemie
werden weitere Sektoren klimaneutrale CO2-Senken (Mobilität, Chemie).

Alle die hier den Daumen nach unten senken:
Wollte ihr nur eure Investitionen schützen
oder
doch das Klima ?

Denn E100 kann in der bestehenden Infrastruktur verteilt werden.
Auch das spart Klimagasemissionen.

Und dat tolle daran is:
Man kann auch hiermit elektrisch fahren.
BMW hat es erkannt.
Akku-elektrisches Fahren ist nur eine Zwischenstation, wegen dem riesigen Materialbedarf.

Dürfte E100 an den Tanksäulen ausgeteilt werden, dann ….
und
der Gesetzgeber gibt auch ebenso vor, was im Verbrenner genutzt werden darf
und mit welchen Antrieben man auf der Straße unterwegs sein darf.
Thema Zulassung.

Ohne kann die beste Technik nicht durchstarten.
Diese Hürde gab es beim Akku-Stromer genauso.
Nun politisch gewollt, heißt nicht, dass man damit die Welt rettet.
(Der Diesel wurde auch schon mal als die Lösung gefeiert und jetzt mit HVO und anderen e-Fuel Varianten wird er auch umweltfreundlicher. Teils sogar klimaneutraler als reines elektrisches Fahren mit nem Akku-Stromer.)

Wobei ich das elektrische Fahren favorisiere. Aber eben mit E100 in der E100-DFC als Nachrüst-Kit in einem ehemaligen Verbrenner.

Denn Akku-Stromer ersetzen keine Verbrenner:
2019 waren 48,6 Mio
und
2023 waren 52,3 Mio KFZ zugelassen.
Und auch wenn sie bei uns aus der Statistik fallen, fahren viele Verbrenner weltweit weiter.
10 -20 Jahre und länger.

Eine Erhöhunng der Beimischung von E100 aus Reststoffen (Also: >> Nahrung UND Tank !! <<)
oder gar
Eine Umrüstung in einen FC-Stromer hingegen macht diese weltweit klimafreundlich.
Und da E100 überall hergestellt werden kann, reduziert es die Erdölförderung direkt.
Und der meiste Strom wird eben immer noch in Kohle-, Gas- Öl- und AKW hergestellt.
Letztens haben sich wie viele Staaten verpflichtet mehr AKW´s zu bauen ?

Auch AKW´s haben Kühltürme, um den Stromgewinn per Turbine auf 40 % anzuheben.
ergo gehen 60 % der erzeugten Wärme wohin ?
Genau in die Umwelt.

Und zu über 80 % wird der Strom genutzt, um …
genau NT-Wärme herzustellen.

Also mit den aktuellen Visionen für Strom und Mobilität und …
werden wir wohl keine zusätzliche Heizung mehr brauchen.
Für warme Nächte wird ja gesorgt.

Solarthermie hingegen ….
Genau !!
Durch Wiederholung, bleibt es trotzdem wahr.

Vorteil Mehrfachnutzen und Um-/Weiternutzung bestehender Komponenten,
statt
alles Neu, neu, neu

E100-Welt:

Die Mär von zu viel Solarthermie:
Wat soll man mit so viel Wärme anfangen ?

Nutzen eben !!!

Bei PV /Strom wird ja auch von Nutzung gesprochen.
Nur mit Kollektoren erntet man halt 6 mal mehr an solarer Einstrahlung als mit jedem Modul bei gleicher Fläche.

Dat Problem mit PV is:

Im Sommer zu viel. Die Nachbarländer haben in 2023 schon Danke für 0 € /kWh gesagt.
Und im Winter viel zu wenig. Dat hat die Kohle-und AKW in den Nachbarländern dann auch wieder gefreut, weil die Gewinne durch die höhere Nachfrage gestiegen sind.

Und auf gleicher Fläche erntet PV das Ganze Jahr über weniger als 1/6 der Einstrahlung.

Hingegen hat Solarthermie nur das Problem, der Unterdimensionierung.
u.a. des Speichers.
Den kann man nämlich auch saisonal nutzen, sofern er groß genug dimensioniert ist.

Ja richtig, nicht jeder hat den Platz zu Hause.
Aber über ein Wärme-Nahnetz, kann ein sehr viel größerer Speicher auch irgendwo im Quartier stehen.
Bau und Unterhalt kommen so auch viel günstiger als wenn jeder seinen maximal macht.

Ne Dachhaut und Isolierung brauchste beim Haus sowieso.
Also wieso nicht auch noch 90 % der Einstrahlung ernten.

Und im Sommer mit dem Überschuss eben Strom und E100 herstellen.
Nebenbei das Warmwasser für waschen, spülen, duschen baden und heizen eben mit der Solarthermie-Wärme erzeugen / bereitstellen.
Als wertvollen Strom dafür zu verheizen.
Was glaubst du wie viel Strom beim Waschen für die Herstellung von Warmwasser draufgeht. Oder beim Spülen.

Ab 70 °C kannste sogar schmoren, die Beste Zubereitungsart laut Chefköchen.

Daher haste für den sommerlichen Überschuss doch genug Anwendungen.

Nebenbei bekommste diese mind. 6 mal mehr als PV auch noch obendrauf zu deinen Isolierungspflichten und der notwendigen Dach-/ Außenhaut.
Also eigentlich für Umme.

Bei PV brauchste hingegen
Module, Kabel, Kabel, Stecker, Wechselrichter
und weil in der Nacht sowie abends nicht genug Sonne einstrahlt auch noch
nen Akku-Speicher.

Mit Solarthermie senkst du deinen Strombedarf, weil du das Warmwasser eben aus dem Schichtspeicher nimmst
und
im Quartier kann´ste auch noch Strom für TV, Handy und Co erzeugen.

Und das über saisonale Grenzen hinweg mit einem größeren Schichtspeicher und auch E100.

Und mit dem ersten Liter E100 wird Erdöl eingespart.
Natürlich wird jeder Verbrenner durch Beimischung damit auch umwelt- / klimafreundlicher.
Und das jetzt schon.

Wie glaubst du kommen die China-Module nach EU. Richtig mit Schweröl.
Wie kommen Cu und die Bauteile für den Wechselrichter usw. nach EU ?
Du kannst dich jetzt über den Satzbau ärgern oder die wahren Folgen von PV sehen.

Bei Solarthermie kann viel mit recyceltem Plastik umgesetzt werden.
Der ist schon da und sollte eben nicht in den pazifischen Wirbel gelangen.

Summa Sumarum kannste mit weniger Material und damit Bergbau viel mehr für den Klimaschutz tun.

Ähnliche Artikel

Cover Image for Alpitronic CEO: „Laden muss immer funktionieren“

Alpitronic CEO: „Laden muss immer funktionieren“

Sebastian Henßler  —  

Im exklusiven Interview verrät Philipp Senoner, warum 400 kW für den Massenmarkt reichen, 850 kW und darüber hinaus aber als Sonderlösung kommen werden.

Cover Image for Diese 7 günstigen E-Autos unterstützen Plug & Charge

Diese 7 günstigen E-Autos unterstützen Plug & Charge

Daniel Krenzer  —  

Stecker rein und einfach losladen: Diese unkomplizierte Art des E-Auto-Ladens gibt es für immer mehr Modelle. Doch welche sind die günstigsten?

Cover Image for Volkswagen richtet Produktion auf KI-gestützte Zukunft aus

Volkswagen richtet Produktion auf KI-gestützte Zukunft aus

Michael Neißendorfer  —  

Effizienter, intelligenter und resilienter will Deutschlands größter Autohersteller werden: Dafür setzt der VW-Konzern in der Produktion verstärkt KI ein.

Cover Image for Neuer Volvo XC70: Der Plug-in-Hybrid für die Langstrecke

Neuer Volvo XC70: Der Plug-in-Hybrid für die Langstrecke

Michael Neißendorfer  —  

Im stadtnahen CLTC-Zyklus fährt der neueste Plug-in-Hybrid von Volvo 200 Kilometer weit. Ob er nach Europa kommt, ist noch offen.

Cover Image for Nio: 200.000 Akku-Wechsel in Europa, aber kaum neue Stationen

Nio: 200.000 Akku-Wechsel in Europa, aber kaum neue Stationen

Daniel Krenzer  —  

Mit der Anzahl der getauschten Akkus geht es für Nio in Europa voran, doch von den 170 geplanten Standorten gibt es bislang nur 60.

Cover Image for EU: Marktanteil von E-Autos steigt auf 15,6 Prozent

EU: Marktanteil von E-Autos steigt auf 15,6 Prozent

Daniel Krenzer  —  

In Deutschland steigt der Anteil von Elektroautos in diesem Jahr besonders stark an. Frankreich hingegen schwächelte.