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Elektroauto
Ein Elektroauto ist ein Fahrzeug, das von einem Elektromotor angetrieben wird und seine Energie aus einer Batterie bezieht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Benzin- oder Dieselautos produziert ein Elektroauto keine schädlichen Emissionen und ist somit umweltfreundlicher.
E-Autos sind leise und bieten eine schnelle Beschleunigung. Die Reichweite von Elektroautos variiert je nach Modell und Hersteller. Diese Art des Antriebs wird immer beliebter und ist eine großartige Option für umweltbewusste Autofahrer, die eine nachhaltige und effiziente Alternative suchen.
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Umweltbonus: So reagieren Hersteller
Elektroauto: Was ist das?
Battery Electric Vehicle (BEV) bezeichnen den Typ Fahrzeug, der umgangssprachlich als Elektroauto bei uns bekannt ist. Diese können an der heimischen Steckdose oder am öffentlichen Stromnetz sowie an speziellen E-Tankstellen – Ladestation/ Ladepunkt – geladen werden. Seine Energie bezieht das Fahrzeug alleine aus der Batterie, die genutzt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Zudem machen sich Elektroautos die Bremsenergie via Rekuperation zunutze, um diese in die Batterie einzuspeisen. Im Gegensatz zu Autos mit Verbrennungsmotor benötigen E-Autos kein Getriebe und haben keinen Gangwahlhebel für verschiedene Vorwärtsgänge.
Lokal betrachtet fährt das Elektroauto emissionsfrei, weiterhin ist der Wirkungsgrad des Elektromotors weit höher als der von Verbrennungsmotoren. Elektroautos sind leiser und schon beim Anfahren steht das volle Drehmoment zur Verfügung. Gegen reine Elektroautos spricht die bisher geringe Reichweite, die dadurch bedingt ist, dass Lithium-Ionen-Akkus noch teuer und schwergewichtig sind. Ebenfalls ist der eher Ausbau der Ladeinfrastruktur ein begrenzender Faktor. Dies sind jedoch beides Punkte, an denen stetig optimiert wird.
Davon zu unterscheiden sind der Plug-in-Hybrid (PHEV) sowie das Hybrid Auto (HEV). Beide Antriebsarten setzen auf die Kombination von Verbrenner- und Elektromotor. Lediglich der PHEV lässt sich über ein Ladekabel nachladen. Beim Hybrid Auto ist dies nicht der Fall. Widmen wir uns nun der Geschichte des Elektroautos.
Geschichte des Elektroautos
Elektromobilität, Elektroautos und alternative Antriebe sind derzeit in aller Munde. So wirklich neu sind aber all diese Dinge nicht. Denn ein Blick in die Geschichtsbücher belegt: Bereits 1821 hat man sich mit dem Elektroantrieb, der für die Anfänge des Elektroautos eine wesentliche Rolle spielt, beschäftigt. Michael Faraday zeigte zum damaligen Zeitpunkt auf, wie mit dem Elektromagnetismus eine kontinuierliche Rotation erzeugt werden konnte. Knapp zehn Jahre später kamen unterschiedlichste Elektromotor-Typen und Batterie-Varianten in verschiedene Elektrofahrzeuge und Tischmodellen zum Einsatz. Um 1832 soll Robert Anderson angeblich einen „Elektrokarren“ gebaut haben. 1839 baute er in Aberdeen das erste Elektrofahrzeug. Somit war man zumindest schon vor über 180 Jahren in der Lage, den Verkehr in Teilen zu elektrifizieren.
1834
Erster E-Motor in einer Lokomotive
Aber bereits 1834 gilt als Geburtsstunde eines richtigen Elektromotors, und zwar in einer Lokomotive. Der Erfinder, Davenport, übte sich noch an einem Modell. Allerdings ließ die erste Elektrolok auf Schienen nicht lange auf sich warten: 31 km Reichweite erzielte sie im Jahre 1851. Gängige Individualmobilität war aber noch nicht vorstellbar. Den Vorreiter stellte ein elektrisch betriebenes Dreirad dar, welches im Rahmen einer Pariser Elektrizitätsmesse im Jahre 1881 vorgestellt wurde. Eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h wurde damit erreicht. Bekannt wurde es unter dem Namen „Trouvé Tricycle“.
1834
1880
Verbrenner noch keine Option
Doch was war mit Benzin als Antriebsmittel? Der „Verbrenner“ stand damals noch nicht im Fokus, war vielleicht noch nicht einmal bekannt. Stattdessen setzte man auf sogenannte Blei-Akkumulatoren. Diese kamen unter anderem in der Elektro-Kutsche „Elektromote” von Werner Siemens in Berlin zum Einsatz.
Ayrton Perry, Jeantaud, Volk und Andrew L. Riker waren weitere Namen, welche immer wieder in Verbindung mit deren Individualfahrzeugen elektrischen Antriebs Schlagzeilen machten. 1880 kam dann erstmalig ein elektrisch betriebener PKW auf die Straße, hergestellt von der Maschinenfabrik „A. Flocken“. In den USA war es Morrison, der zwischen 1887 und 1896 zwölf Automobile entwarf. Maximal 12 km/h konnten damit erreicht werden.
1880
1890
Nikola Tesla legt die Basis
Die Entwicklung des zweiphasigen elektrischen Generators aus der Feder des im heutigen Kroatien geborenen Nikola Tesla brachte die Idee des Elektroautos in der damaligen Zeit voran. Statt auf den bislang genutzten Gleichstrom setzte Tesla darauf, auch Wechselstrom zur Energieübertragung zu nutzen, zudem beschäftigte er sich mit dem Bau passender Elektromotoren. Durch die Überlagerung mehrerer phasenverschobener Wechselströme gelang es Tesla, ein Drehfeld zu erzeugen, dessen induktive Wirkung einen Anker antrieb. So entstand der Mehrphasenmotor und darauf aufbauend das Mehrphasen-Wechselstrom-System.
Heutzutage verbindet man mit Nikola Tesla noch mehr als den Erfinder des Mehrphasen-Motors. Er ist auch Namensgeber des Elektroauto-Herstellers Tesla, der seit Jahren als Pionier in der Technologie der Elektroautos gilt.
1890
1897
Drei Antriebsarten für die Zukunft
1897 fand in Berlin die Gründungsversammlung des „Mitteleuropäische Motorwagen-Verein“ statt. Dort wurde von dessen Präsident D. A. Klose von drei Antriebsformen berichtet und jedem seine Zukunft prognostiziert. Unterschieden wurde zwischen dem Antrieb durch Dampf, Strom und Ölmotoren. Klose wagte eine Einschätzung, nach der er die Zukunft der Antriebsart mit Dampf auf den Schienen sah, die elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf Straßenschienen und die Masse der Menschen, gemeint der Individualverkehr, sah er mit Öl am besten bedient.
Bis 1912 durfte er jedenfalls noch nicht Recht behalten – Elektrofahrzeuge galten bis dahin als die am meisten verkauft Fahrzeuge. In den USA waren bereits 34.000 Stück E-Autos auf den Straßen unterwegs und bis 1939 gab es die unfassbare Zahl von 565 Elektroauto-Marken.
1897
Erste Elektro-Carsharing-Ansätze
In den USA betrachtete man die Aufladung mittels Strom als zu aufwendig für Privatpersonen und setzte auf die Vermietung solcher Vehikel. Auch Wartung und Unterhalt spielten eine wichtige Rolle, welche man vonseiten der Automobilhersteller nicht in Händen der Verbraucher sehen wollte. Die Finanzwelt setzte auf dieselbe Karte und kaufte Unternehmen auf, welche in diesem Bereich unterwegs war. Man begann aktiv mit der Umsetzung und es wurde ein Netz an Servicestationen eingerichtet. Ein Projekt mit Taxifahrten als Kernidee scheiterte an finanziellen und technischen Schwierigkeiten.
Ausschlaggebend war zum damaligen Zeitpunkt die zu geringe Reichweite der Fahrzeuge, welche eine viel zu große Anzahl an Ladestationen erfordert hätte, als dass ein rentabler Betrieb möglich gewesen wäre. In Europa stach alle paar Jahre ein anderes Land mit einzelnen Produktionen hervor. Um die Jahrhundertwende betrugen die Spitzengeschwindigkeiten dieser Fahrzeuge bereits an die 60 bis maximal 105 Stundenkilometer.
1900
USA um 1900: Alternative Antriebe beherrschen die Straße
Um 1900 waren in den USA 40 % Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen unterwegs. Allein in New York brachte man es 1901 auf 50 % Elektroautos und 30 % Dampfwagen; die restlichen Antriebsarten waren Naphtha-, Acetylen- und Pressluftwagen. Verbrenner wurden als Alternative kaum wahrgenommen. Im Jahr 1912 erreichte man dann den Höhepunkt der Elektroautowelle. 20 Hersteller brachten 33.842 Elektroautos auf die Straße. Mittlerweile lag der Marktanteil von E-Autos allerdings nur noch bei weniger als 10%, da alleine 1912 insgesamt 356.000 Automobile und 22.000 Nutzfahrzeuge zugelassen wurden.
Was ist passiert? Die elektrischen Autos mussten mit einer Kurbel betätigt werden. Ein stetiger Kraft und Zeitaufwand. Dazu gesellte sich das Problem der geringen Reichweite. Zwei gravierende Nachteile im Vergleich zum Benzinantrieb. Die Ölpreise waren außerdem vergleichsweise billig. Und die Nachfrage bestimmt das Angebot. Der Rückgang schien unaufhaltsam und bereits in den 1920ern spielten Kraftfahrzeuge mit Elektromotor keine ernst zu nehmende Rolle mehr.
1900
Kulturelle Faktoren gegen E-Autos
Die Vorteile rein elektrifizierter Fahrzeuge waren bereits im 19. Jahrhundert bekannt. Wie heute auch liegen diese vor allem im Nahverkehr. Man verstand es diese Chance eben nur nicht konsequent zu nutzen.
Was dazu führte, dass der niederländische Technikhistoriker und Literaturwissenschaftler Prof. Ing. Gijs Mom die Position vertrat, dass vor allem kulturelle Faktoren die Verbreitung von elektrisch angetriebenen Autos verhinderten. Trotz Ölpreiskrise kein Comeback In den 1970er Jahren, lange nachdem E-Autos von Verbrenner verdrängt wurden, kam es zur Ölpreiskrise, welche jedoch für die individuelle Mobilität zumindest insofern ohne Folgen blieb, als man weiterhin auf Verbrenner setzte und nicht auf Elektroautos umschwenkte. Durchaus erstaunlich stieg der Ölpreis im Oktober 1973 zunächst von rund drei US-Dollar pro Barrel auf über fünf Dollar und ein Jahr später weltweit auf über zwölf US-Dollar pro Barrel.
In Deutschland verabschiedete man als direkte Reaktion auf die Krise ein Energiesicherungsgesetz, auf dessen Grundlage an vier autofreien Sonntagen ein allgemeines Fahrverbot verhängt sowie für sechs Monate generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen eingeführt wurden. Österreich schloss sich dieser Vorgehensweise teilweise an. Italien ging noch einen Schritt weiter, getrieben von der Angst potenzieller Urlauber-Verluste, und führte daraufhin Benzingutscheine ein, mit denen subventioniertes Benzin bezogen werden konnte.
1953
E-Fahrzeuge fristen fortan Nischen-Dasein
Fortan fristeten E-Fahrzeuge ein Nischen-Dasein. Beispielsweise im Nahverkehr mit kleinen Lieferwagen, etwa für die tägliche Anlieferung von Milchflaschen in Großbritannien. Auch der Transport von Eis und Fisch in den Fischereihäfen war größtenteils elektrifiziert, weil eben gerade in den Auktionshallen der Einsatz von Verbrennungsmotoren aufgrund ihrer Abgase nicht zulässig war. In der DDR wurden 1953 Elektrofahrzeuge für die Post in Berlin in Betrieb genommen. 1974 versuchte man es in Amsterdam, Holland mit einem Elektro-Carsharing-Ansatz. Das eingesetzte dreirädrige Zwei-Personen-Auto erzielte 30 km/h, und seine Batterien konnten an Stationen binnen sieben Minuten aufgeladen werden. Da die Resonanz aber nicht sonderlich gut ausfiel, verlief auch dieses Projekt im Sand.
1953
1990
1990: erneuter Aufschwung
Erst wachsendes Problembewusstsein und die Folgen der Ölkrise in den 1990ern führten zu einem Erkennen der Vorteile des Elektroantriebs. 1990 wurde in Kalifornien erstmals eine gesetzliche Regelung verabschiedet, wonach ein gewisser Anteil der Produktion als emissionsfreie Fahrzeuge angeboten werden muss. Dies zwang die Automobilindustrie zur Produktion von Elektroautos. Dieser Zwang auf die Industrie zeigte Wirkung und es begannen technische Entwicklungen. Innovationen bei Handy- und Notebook-Akkus erleichterten die Optimierung der Batterien.
Die entsprechende Technik fand auch Eingang in die neue E-Autogeneration. Allerdings: So schnell der Fortschritt kam, so rasch wurde er auch wieder gebremst. Nachdem die California Air Resources Board-Gesetzgebung gelockert wurde, stellten die Hersteller die Fertigung der E-Autos zum größten Teil ein und stoppten die Auslieferungen. Die Hersteller gaben zu verstehen, dass die Produktion aufgrund „mangelnder Nachfrage“ oder wegen „nicht zu gewährleistender Ersatzteilversorgung“ gestoppt wurde.
1990
2015
Abgasskandal sorgt für Comeback
Erst in den letzten fünfzehn Jahren fasste die E-Mobilität wieder langsam Fuß. Begonnen hat dies 2005 mit einer neuen Generation von E-Autos, wie beispielsweise dem Tesla Roadster, das Tesla Model S oder mehreren Kleinwagen wie der Think City, der Citysax und dem Stromos. Endgültig wiederbelebt wurde die alternative Antriebsart durch den Diesel- oder Abgasskandal, auch Dieselgate genannt, welcher die Hersteller zum Handeln zwang, um vor der Gesellschaft nicht das Gesicht zu verlieren.
Seitdem warten sowohl alteingesessene Hersteller als auch junge Start-ups regelmäßig mit neuen E-Autos, Plug-In-Hybriden und Fahrzeugen mit alternativen Antrieben auf.
2015
Vor- und Nachteile des Elektroautos
Es gibt viele Aspekte, die beim Gesamtkomplex der Individualmobilität gegeneinander abzuwägen sind. Dann kann man Elektroauto Vorteile und Nachteile, je nach Ausgangslage, analysieren. Wobei damit heute schon mehr „ach nein (wirklich)“– Erkenntnisse einhergehen als vor ein paar Jahren und die Ergebnisse oft nur eine Wertung sind. Aus diesem Grund nachfolgend eine kurze Auseinandersetzung, zunächst mit den Vorteilen, dann gefolgt von den Nachteilen eines Elektroautos.
Vorteile Elektroauto
- Energieeffizienter als herkömmliche Antriebe
- hoher Wirkungsgrad des Antriebs
- Vor Ort ist der Elektroantrieb emissionsfrei
- Abhängigkeit von Öl oder Benzin adé
- Hohes Drehmoment ab den ersten Umdrehungen
- Keine Lärmbelästigung im Alltag
- Elektromotoren sind leichter, kompakter und weitestgehend wartungsfrei
Nachteile Elektroauto
- Trotz Steuerersparnis und Umweltbonus hohe Anschaffungskosten
- Technik von Elektrofahrzeugen befindet sich im Vergleich mit Verbrenner noch in Kinderschuhen
- Langstrecken stellen E-Autos (noch) vor Herausforderung
Die Vorteile eines Elektroautos sind nicht so rasch geschildert. Kurz gesagt liegen sie in der Ökobilanz allgemein, in der Emissionsfreiheit vor Ort im Betriebsgebiet, in einem hohen Drehmoment ab den ersten Umdrehungen, einem leisen Betrieb und kaum ein Bedarf an Wartungen. Damit fallen Rechnungen für die Werkstatt weg, die ansonsten unvermeidbar wären, weg. Es geht eine weitere Kostenersparnis bei der Verwendung einher, die sich natürlich auch aus dem Verzicht auf fossile Antriebsstoffe ergibt. Nun bedarf es noch eines fundierten Eindrucks über die faktische Ökobilanz beim Betrieb und damit jenem Umstand, der als größter Vorteil dieser – aus unserer Sicht innovativen Änderung – allgemein gilt.
Die Nachteile liegen einmal in hohen Anschaffungspreisen, wobei der Umstand, dass der Gebrauchtwagenmarkt noch nicht besonders viel Auswahl belässt, sich vielleicht am intensivsten auswirkt. Schlicht und einfach: Nicht jeder kann und möchte sich einen Neuwagen anschaffen. Im abschließenden Resümee werden aber die Möglichkeiten und Vorteile für kleinere Budgets aufgezeigt. Vorab kann durchaus gesagt werden: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Zudem führt zusätzlicher Umstand bei dem Einen oder Anderen zu Bedenken: Auf Langstrecken muss genauso vorab jeder nötige Ladevorgang eingeplant werden. Denn ein Anfahren von zufällig am Weg gelegenen Ladestationen ist nicht so locker möglich, als würde man Benzin oder Diesel benötigen. Ein Blick auf die Karte der Ladestationen ist unvermeidbar, aber nicht allzu schwierig und auch interessant. Einzurechnen ist vor allem die benötigte Zeitspanne für eine 80 Prozent-Aufladung. Dies reicht in der Regel aus, um entspannt eine halbstündige Pause einzulegen, um dann weiterzufahren.
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Klimabilanz des Elektroautos
Inwiefern sind alternative Antriebstechnologien mit Strom, Wasserstoff oder E-Fuels klimafreundlicher als normale Verbrenner und wie sieht der ökologische Fußabdruck unterschiedlicher Antriebskonzepte aus? Um die Klimawirkung der verschiedenen Antriebsarten transparent zu beurteilen, müssen alle relevanten Energieaufwendungen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berechnet werden. Daher wurde schon 2018 von FIA und ÖAMTC ein sogenanntes „LCA(Life-Cycle-Analyse) -Tool“ bei der Joanneum Research Forschungsgesellschaft in Graz in Auftrag gegeben, das nun aktualisiert wurde.
Ein aktueller Vergleich verschiedener Antriebsarten auf Basis der Golfklasse zeigt, dass E-Autos dabei immer besser abschneiden und grundsätzlich die Treibhausgas-Bilanz eines Fahrzeugs durch die Verwendung erneuerbarer Energien bei deren Herstellung verbessert werden kann. Auch mit der Nutzung von regenerativem Strom zum Laden kann eine deutliche Verbesserung der Treibhausgas-Bilanz von Elektrofahrzeugen erreicht werden. Deshalb ist aus Sicht des ADAC der Ausbau erneuerbarer Stromquellen zwingend erforderlich, um ein ausreichendes Angebot regenerativ erzeugter Energien für die Produktion und den Betrieb von Pkw zur Verfügung stellen zu können.
Im Vergleich zu Benzin und Diesel kann das mit dem deutschen Strommix von 2022 bis 2037 über eine Gesamtlaufleistung von 240.000 km betriebene Elektroauto seine Vorteile nach circa 45.000 bis 60.000 km ausspielen. Der größere „Treibhausgas-Rucksack“, der durch die aufwändigere Produktion der Batterie herrührt, kann über die Zeit der Fahrzeugnutzung somit schnell amortisiert werden. Legt man die Nutzung von regenerativem Strom (Wind) zugrunde, dann amortisieren sich die höheren Treibhausgas-Emissionen aus der Produktion bereits nach circa 25.000 bis 30.000 km gegenüber Benziner bzw. Diesel.
Aber nicht nur das E-Auto schneidet in der LCA-Studie gut ab, auch konventionelle Antriebe können in der Treibhausgas-Bilanz gute Ergebnisse erzielen. Neben Erdgasfahrzeugen mit Bio-Methan, die ebenfalls gut abschneiden, können auch regenerativ hergestellte synthetische Kraftstoffe wie E-Fuels einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und in Verbrennungsmotoren eingesetzt werden.
Neben der Treibhausgas-Bilanz muss auch der Primärenergiebedarf einer Antriebsart bzw. eines Kraftstoffes betrachtet werden. Denn hier wird deutlich, dass zum Teil erheblich mehr Energie aufgewendet werden muss, um die gleiche Gesamtlaufleistung abzudecken. So zeigten die aktuellen Auswertungen, dass beim Primärenergiebedarf das Elektroauto, insbesondere bei Nutzung regenerativer Energie (Wind) deutlich vor dem Brennstoffzellenfahrzeug und den E-Fuels liegt. Denn der wesentliche Nachteil von E-Fuels ist deren schlechterer Wirkungsgrad durch Verluste bei Umwandlungsprozessen im Vergleich zu Strom für batterieelektrische Mobilität und der höhere Bedarf an erneuerbarer Energie in der Produktion. Deshalb kommt es darauf an, E-Fuels in Weltregionen zu erzeugen, in denen Sonne und Wind kontinuierlicher und intensiver zur Verfügung stehen.
Auf Basis des von der Joanneum Research Forschungsgesellschaft entwickelten „LCA-Tools“ wurde in Kooperation mit Green NCAP eine interaktive LCA-Plattform entwickelt. Damit können Verbraucher den Energiebedarf und die Treibhausgasemissionen eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus ermitteln und verschiedene Modelle und Antriebsarten miteinander vergleichen.
Durch eine Anbindung an die ADAC Autodatenbank mit mehr als 30.000 Modellen können die Vergleichsparameter an das eigene Auto und die persönlichen Gegebenheiten angepasst werden. Hierzu zählen die jährliche Fahrleistung und der regionale Strommix, der auch durch einen Mix aus 100 Prozent erneuerbaren Energien ersetzt werden kann. Je nach Bedarf und Bedingungen können bis zu drei Fahrzeugmodelle miteinander verglichen werden.
Anschaffungskosten, Unterhalt und Förderung eines Elektroauto
Wenn man mit dem Gedanken spielt ein neues Fahrzeug, ob nun Elektroauto oder nicht zuzulegen spielen vor allem Anschaffungskosten und Unterhalt eine wichtige Rolle. In Bezug auf das Elektroauto versuchen wir daher einen Überblick zu geben, mit welchen Anschaffungskosten, Unterhalt und Förderung von E-Autos zu rechnen ist und worauf man beim Kauf eines Elektroautos achten muss.
Was kostet ein Elektroauto?
Was kostet ein Pullover? Auch diese Frage kann man stellen und bekommt von hundert Menschen, die man fragt, sicherlich neunzig verschiedene Antworten. Eine pauschale Aussage was ein Elektroauto in der Anschaffung kosten, kann man soeben nicht sagen. Denn kein E-Auto gleicht dem Nächsten. Generell lässt sich allerdings festhalten, dass Elektroautos Stand 2023 noch teurer sind als vergleichbare Verbrenner-Modelle. Verantwortlich für diesen Preis-Unterschied sind die höheren Produktionskosten durch geringere Produktionszahlen sowie die Kosten der Batterien. Wobei zumindest bei den Kosten der E-Batterien ein Abwärtstrend zu erkennen ist.
Die aktuell hohen Strom- und endlich wieder sinkende Spritpreise lassen den Preisvorteil der Elektroautos gegenüber den Verbrennern dahinschmelzen. Doch wird das so bleiben oder ist das nur eine Momentaufnahme? Experten warnen bereits vor einem Einbruch des E-Auto-Marktes. Analysten des Datendienstleisters Dataforce sehen das Elektroauto jedoch auch mittelfristig klar im Vorteil.
Vergleich: E-Auto und Verbrenner (Treibstoff/ Energie)
Betrachtet man die Kosten, um 10.000 Kilometer weit zu fahren, so zahlte man im Herbst 2022 dafür mit einem Benziner etwa 1.300 Euro, wie die Analysten vorrechnen. Die gleiche Strecke kostete mit dem Elektroauto nur 800 Euro – ein Preisvorteil von 500 Euro. 2023 wird dieser Vorteil den Experten zufolge auf etwa 250 Euro schrumpfen. Erst wenn der Strompreis auf mehr als 66 Cent pro Kilowattstunde steigt, wäre der Benziner tatsächlich günstiger. Nicht berücksichtigt sind dabei jedoch andere Kostenvorteile wie geringere Steuern oder Wartungskosten, aber auch nicht die zum Teil noch deutlich höheren Anschaffungspreise.
Die Experten des Datendienstleisters Dataforce geben jedoch Entwarnung: mittelfristig werden auch die Strompreise wieder sinken, vor allem, wenn die französischen Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen und die Erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden. Auch eine seitens der EU geplante Umstellung des Handelssystems für den Strom könnte Abhilfe schaffen. Das aktuell angewandte „Merit Order“-System bemisst den Stromhandelspreis jeweils nach dem letzten, und damit teuersten Erzeuger – und das sind momentan die Gaskraftwerke. Benzin hingegen wird sich mittelfristig wieder verteuern, wird der Verkehr doch spätestens 2026 Teil des ETS-Zertifikatshandelssystems. Viele europäische Länder haben außerdem den schrittweisen Aufschlag von CO2-Preisen bereits beschlossen oder umgesetzt.
Vergleich E-Auto zu Verbrenner – Ladung extern (0,40 Euro) und Kraftstoff Super E-10 bei 2,10 Euro
Im großen Vergleich an Tankstelle und Ladesäule zeigen wir, welcher Autonutzer mit dem Elektroauto aktuell spart oder gegebenenfalls draufzahlt. Für die Kilowattstunde Strom sind wir von einem durchschnittlichen Preis von 0,40 Cent ausgegangen; beim Liter Super E-95 von 2,10 Euro.
| Fahrzeug | Verbrauch (Liter/ kWh pro 100 km) | Summe / 1.000 km |
|---|---|---|
| Fiat 500 Hybrid (51 kW / 70 PS) | 5,3 Liter | 111,30 Euro |
| Fiat 500e (87 kW / 118 PS) | 14,4 kWh | 57,60 Euro |
| Mini Cooper S (131 kW / 178 PS) | 5,8 Liter | 121,80 Euro |
| Mini Cooper SE (135 kW / 184 PS) | 15,3 kWh | 61,20 Euro |
| Opel Mokka 1.2 (96 kW / 130 PS) | 5,5 Liter | 115,50 Euro |
| Opel Mokka-e (96 kW / 130 PS) | 15,8 kWh | 62,30 Euro |
| VW Golf 2.0 TSI (140 kW / 190 PS) | 5,8 Liter | 121,80 Euro |
| VW ID 3 Pro (150 kW / 204 PS) | 15,2 kWh | 60,80 Euro |
| Audi Q5 45 TFSI (195 kW / 265 PS) | 8,3 Liter | 174,30 Euro |
| Audi Q4 45 E-tron (195 kW / 265 PS) | 17,1 kWh | 68,40 Euro |
| Mercedes E 300 (190 kW / 258 PS) | 7,1 Liter | 149,10 Euro |
| Mercedes EQE 300 (180 kW / 245 PS) | 16,5 kWh | 66,00 Euro |
Vergleich E-Auto zu Verbrenner – Ladung extern (0,70 Euro) und Kraftstoff Super E-10 bei 1,90 Euro
Anders sieht das Ganze jedoch aus, wenn sich der Strompreis weiter verteuert oder der Nutzer des Elektroautos insbesondere an öffentlichen Ladesäulen oder mit einem deutlich verteuerten Strompreis von zum Beispiel 0,70 Euro nachlädt, der an Schnellladesäulen kein Einzelfall mehr ist. Wer zudem mit seinem Verbrenner einen Liter Benzin E-10 zum Beispiel für nur 1,90 Euro nachtankt, reduziert die Kosten ebenfalls spürbar. Dann sieht die Rechnung wie folgt aus:
| Fahrzeug | Verbrauch (Liter/ kWh pro 100 km) | Summe / 1.000 km |
|---|---|---|
| Fiat 500 Hybrid (51 kW / 70 PS) | 5,3 Liter | 100,70 Euro |
| Fiat 500e (87 kW / 118 PS) | 14,4 kWh | 100,80 Euro |
| Mini Cooper S (131 kW / 178 PS) | 5,8 Liter | 110,20 Euro |
| Mini Cooper SE (135 kW / 184 PS) | 15,3 kWh | 107,10 Euro |
| Opel Mokka 1.2 (96 kW / 130 PS) | 5,5 Liter | 104,50 Euro |
| Opel Mokka-e (96 kW / 130 PS) | 15,8 kWh | 110,60 Euro |
| VW Golf 2.0 TSI (140 kW / 190 PS) | 5,8 Liter | 110,20 Euro |
| VW ID 3 Pro (150 kW / 204 PS) | 15,2 kWh | 106,40 Euro |
| Audi Q5 45 TFSI (195 kW / 265 PS) | 8,3 Liter | 157,70 Euro |
| Audi Q4 45 E-tron (195 kW / 265 PS) | 17,1 kWh | 119,70 Euro |
| Mercedes E 300 (190 kW / 258 PS) | 7,1 Liter | 134,90 Euro |
| Mercedes EQE 300 (180 kW / 245 PS) | 16,5 kWh | 115,50 Euro |
Bei den hier genannten Kosten handelt es sich um reine Kraftstoff- / Stromkosten. Die erhöhten Kaufpreise der Elektroautos oder deren deutlich günstigeren Wartungskosten sind darin nicht eingerechnet.
Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?
Eine grundsätzliche Aussage über Unterhaltskosten eines Elektroautos im Alltag lassen sich ebenso wenig treffen wie die über die Anschaffungskosten. Eine Vielzahl von Faktoren spielen hierbei eine Rolle. Dennoch kann festgehalten werden, dass der Unterhalt eines Elektroautos günstiger ist als ein vergleichbarer Verbrenner.
Im Rahmen der statischen Präsentation der komplett neu entwickelte sechste Generation des Corsa als reines Elektroauto konnten wir 2019 erfahren, dass dieser gut 58 % günstiger im Unterhalt als die Verbrenner- und 30 % günstiger als die Dieselvariante ist. Auch, wenn die Zahlen 2023 überholt scheinen, erscheint die Grundaussage, dass ein Elektroauto im Unterhalt günstiger ist, als ein Verbrenner, belastbar.
Zu diesem Ergebnis ist Opel gekommen, welche die drei Antriebsvarianten des Corsa hinsichtlich ihrer laufenden Kosten gegenübergestellt haben. Das Ergebnis, am batterieelektrisch angetriebenen Corsa‑e führt kein Weg vorbei, wenn man niedrige laufende Kosten haben möchten. So gilt es neben den Kosten für Wartung und Verschleiß auch die derzeit geltenden Kfz-Steuervorteile und die aktuellen Energie- beziehungsweise Kraftstoffkosten zu berücksichtigen. Hierdurch sinken mit dem Corsa-e die laufenden Kosten im Vergleich zu den Benziner- oder Dieselvarianten um rund ein Drittel.
Es gilt anzumerken, dass vor allem Energie- und Kraftstoffpreise ein wesentlicher Einfluss bei den laufenden Kosten sind, die in den europäischen Ländern stark variieren. Doch obwohl Deutschland im internationalen Vergleich zu den Hochpreisländern bei den Energiekosten gehört, liegen auch hierzulande die laufenden Kosten des Corsa-e rund 30 Prozent unter den Verbrennern.
Elektroauto-Preise
Immer mehr Menschen mit einem ausgeprägten Umweltbewusstsein erwägen den Kauf eines Elektroautos. Doch leider sind die Anschaffungskosten für solche umweltfreundlichen E-Autos noch relativ hoch, was besonders auf die noch recht teure Batterie eines Elektrofahrzeugs zurückzuführen ist. Im Folgenden zeigen wir, was die einzelnen Elektroauto-Modelle, die jetzt oder in Kürze auf dem Markt erhältlich sind, kosten. Dabei wird Ihnen der für die günstigste Ausführung geltende Verkaufspreis für das Elektroauto und Batterie (inklusive Mehrwertsteuer) angezeigt. Zusatzkosten für exklusiv erhältliche Sonderausstattungen bleiben außen vor.
| Marke | Modell | Bateriegröße | 0 auf 100 km/h | Höchstgeschwindigkeit | Reichweite | Energieverbrauch | UVP-Hersteller inkl. MwSt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Abarth | 500e Cabrio | 37,8 kWh | 7.0 s | 155 km/h | 225 km | 168 Wh/km | 40.990 € |
| Abarth | 500e Limousine | 37,8 kWh | 7.0 s | 155 km/h | 225 km | 168 Wh/km | 37.990 € |
| Aiways | U5 | 60 kWh* | 7.5 s | 150 km/h | 315 km | 190 Wh/km | 39.563 € |
| Aiways | U6 | 60 kWh* | 7.0 s | 160 km/h | 350 km | 171 Wh/km | 47.588 € |
| Audi | e-tron GT quattro | 85 kWh | 4.1 s | 245 km/h | 420 km | 202 Wh/km | 106.050 € |
| Audi | e-tron GT RS | 85 kWh | 3.3 s | 250 km/h | 405 km | 210 Wh/km | 146.050 € |
| Audi | Q4 e-tron 40 | 76,6 kWh | 8.5 s | 160 km/h | 405 km | 189 Wh/km | 51.900 € |
| Audi | Q4 e-tron 45 quattro | 76,6 kWh | 6.9 s | 180 km/h | 385 km | 199 Wh/km | 53.990 € |
| Audi | Q4 e-tron 50 quattro | 76,6 kWh | 6.2 s | 180 km/h | 385 km | 199 Wh/km | 57.900 € |
| Audi | Q4 Sportback e-tron 40 | 76,6 kWh | 8.5 s | 160 km/h | 425 km | 180 Wh/km | 53.900 € |
| Audi | Q4 Sportback e-tron 45 quattro | 76,6 kWh | 6.9 s | 180 km/h | 400 km | 192 Wh/km | 55.900 € |
| Audi | Q4 Sportback e-tron 50 quattro | 76,6 kWh | 6.2 s | 180 km/h | 400 km | 192 Wh/km | 59.900 € |
| Audi | Q8 e-tron 50 quattro | 89 kWh | 6.0 s | 200 km/h | 420 km | 212 Wh/km | 74.400 € |
| Audi | Q8 e-tron 55 quattro | 106 kWh | 5.6 s | 200 km/h | 495 km | 214 Wh/km | 85.300 € |
| Audi | Q8 e-tron Sportback 50 quattro | 89 kWh | 6.0 s | 200 km/h | 445 km | 200 Wh/km | 76.650 € |
| Audi | Q8 e-tron Sportback 55 quattro | 106 kWh | 5.6 s | 200 km/h | 525 km | 202 Wh/km | 87.550 € |
| Audi | SQ8 e-tron | 106 kWh | 4.5 s | 210 km/h | 455 km | 233 Wh/km | 95.800 € |
| Audi | SQ8 e-tron Sportback | 106 kWh | 4.5 s | 210 km/h | 480 km | 221 Wh/km | 98.050 € |
| BMW | i4 eDrive35 | 67 kWh | 6.0 s | 190 km/h | 430 km | 156 Wh/km | 56.500 € |
| BMW | i4 eDrive40 | 80,7 kWh | 5.7 s | 190 km/h | 515 km | 157 Wh/km | 59.200 € |
| BMW | i4 M50 | 80,7 kWh | 3.9 s | 225 km/h | 450 km | 179 Wh/km | 70.800 € |
| BMW | i5 eDrive40 Limousine | 81,2 kWh | 6.0 s | 193 km/h | 475 km | 171 Wh/km | 70.200 € |
| BMW | i5 M60 xDrive Limousine | 81,2 kWh | 3.8 s | 230 km/h | 425 km | 191 Wh/km | 99.500 € |
| BMW | i7 eDrive50 | 101,7 kWh | 5.5 s | 205 km/h | 520 km | 196 Wh/km | 115.700 € |
| BMW | i7 M70 xDrive | 101,7 kWh | 3.7 s | 250 km/h | 490 km | 208 Wh/km | 181.800 € |
| BMW | i7 xDrive60 | 101,7 kWh | 4.7 s | 240 km/h | 510 km | 199 Wh/km | 139.900 € |
| BMW | iX M60 | 105,2 kWh | 3.8 s | 250 km/h | 485 km | 217 Wh/km | 136.100 € |
| BMW | iX xDrive 40 | 71 kWh | 6.1 s | 200 km/h | 360 km | 197 Wh/km | 77.300 € |
| BMW | iX xDrive 50 | 105,2 kWh | 4.6 s | 200 km/h | 505 km | 208 Wh/km | 100.100 € |
| BMW | iX1 xDrive30 | 64,7 kWh | 5.6 s | 180 km/h | 370 km | 175 Wh/km | 55.000 € |
| BMW | iX3 | 74 kWh | 6.8 s | 180 km/h | 385 km | 192 Wh/km | 67.300 € |
| BYD | ATTO 3 | 60,5 kWh | 7.3 s | 160 km/h | 325 km | 186 Wh/km | 44.625 € |
| BYD | DOLPHIN 44.9 kWh Active | 44,9 kWh | 10.0 s | 150 km/h | 255 km | 176 Wh/km | 29.990 € |
| BYD | DOLPHIN 44.9 kWh Boost | 44,9 kWh | 8.0 s | 160 km/h | 255 km | 176 Wh/km | 32.740 € |
| BYD | DOLPHIN 60.4 kWh | 60,5 kWh | 7.0 s | 160 km/h | 340 km | 178 Wh/km | 36.240 € |
| BYD | HAN | 85,4 kWh | 3.9 s | 180 km/h | 475 km | 180 Wh/km | 70.805 € |
| BYD | TANG | 86,4 kWh | 4.6 s | 180 km/h | 360 km | 240 Wh/km | 71.400 € |
| Citroen | e-Berlingo M | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 205 km | 226 Wh/km | 37.790 € |
| Citroen | e-Berlingo XL | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 205 km | 226 Wh/km | 43.640 € |
| Citroen | e-C4 | 46,3 kWh | 9.7 s | 150 km/h | 290 km | 160 Wh/km | 36.040 € |
| Citroen | e-C4 54 kWh | 50,8 kWh | 10.0 s | 150 km/h | 320 km | 159 Wh/km | 41.540 € |
| Citroen | e-C4 X | 46,3 kWh | 9.7 s | 150 km/h | 275 km | 168 Wh/km | 37.540 € |
| Citroen | e-C4 X 54 kWh | 50,8 kWh | 10.0 s | 150 km/h | 305 km | 167 Wh/km | 41.540 € |
| Citroen | e-Jumpy Kombi M 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 51.940 € |
| Citroen | e-Jumpy Kombi M 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 57.940 € |
| Citroen | e-Jumpy Kombi XL 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 180 km | 257 Wh/km | 52.730 € |
| Citroen | e-Jumpy Kombi XL 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 58.730 € |
| Citroen | e-SpaceTourer M 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 53.640 € |
| Citroen | e-SpaceTourer M 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 59.640 € |
| Citroen | e-SpaceTourer XL 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 180 km | 257 Wh/km | 54.430 € |
| Citroen | e-SpaceTourer XL 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 60.430 € |
| CUPRA | Born 150 kW – 58 kWh | 58 kWh | 7.3 s | 160 km/h | 350 km | 166 Wh/km | 39.370 € |
| CUPRA | Born 170 kW – 58 kWh | 58 kWh | 6.6 s | 160 km/h | 345 km | 168 Wh/km | 40.750 € |
| CUPRA | Born 170 kW – 77 kWh | 77 kWh | 7.0 s | 160 km/h | 450 km | 171 Wh/km | 46.450 € |
| Dacia | Spring Electric 45 Essential | 25 kWh* | 19.1 s | 125 km/h | 165 km | 152 Wh/km | 22.550 € |
| Dacia | Spring Electric 65 Extreme | 25 kWh* | 13.7 s | 125 km/h | 160 km | 156 Wh/km | 24.550 € |
| DS | 3 E-Tense | 50,8 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 40.540 € |
| e.Go | e.wave X | 27 kWh* | 12.0 s | 135 km/h | 150 km | 180 Wh/km | 24.990 € |
| Fiat | 500 3+1 | 37,3 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 235 km | 159 Wh/km | 36.990 € |
| Fiat | 500 Cabrio 24 kWh | 21,3 kWh | 9.0 s | 135 km/h | 135 km | 158 Wh/km | 35.490 € |
| Fiat | 500 Cabrio 42 kWh | 37,3 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 230 km | 162 Wh/km | 37.990 € |
| Fiat | 500 Limousine 24kWh | 21,3 kWh | 9.0 s | 135 km/h | 135 km | 158 Wh/km | 30.990 € |
| Fiat | 500 Limousine 42kWh | 37,3 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 235 km | 159 Wh/km | 34.990 € |
| Fiat | 600e | 50,8 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 305 km | 167 Wh/km | 36.490 € |
| Fiat | E-Ulysse L2 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 55.990 € |
| Fiat | E-Ulysse L2 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 61.990 € |
| Fiat | E-Ulysse L3 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 180 km | 257 Wh/km | 56.990 € |
| Fiat | E-Ulysse L3 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 62.990 € |
| Fisker | Ocean Extreme | 105 kWh* | 3.9 s | 205 km/h | 525 km | 200 Wh/km | 69.950 € |
| Fisker | Ocean One | 105 kWh* | 3.9 s | 205 km/h | 525 km | 200 Wh/km | 69.950 € |
| Fisker | Ocean Sport | 75 kWh* | 7.4 s | 160 km/h | 380 km | 197 Wh/km | 41.560 € |
| Fisker | Ocean Ultra | 105 kWh* | 4.2 s | 200 km/h | 525 km | 200 Wh/km | 57.000 € |
| Ford | Mustang Mach-E AWD Extended Range | 91 kWh | 5.8 s | 180 km/h | 440 km | 207 Wh/km | 77.200 € |
| Ford | Mustang Mach-E AWD Standard Range | 70 kWh | 6.3 s | 180 km/h | 345 km | 203 Wh/km | 69.200 € |
| Ford | Mustang Mach-E Extended Range | 91 kWh | 7.0 s | 180 km/h | 480 km | 190 Wh/km | 71.200 € |
| Ford | Mustang Mach-E GT | 91 kWh | 4.4 s | 200 km/h | 425 km | 214 Wh/km | 86.200 € |
| Ford | Mustang Mach-E Standard Range | 70 kWh | 6.9 s | 180 km/h | 375 km | 187 Wh/km | 62.900 € |
| Genesis | G80 Electrified Luxury | 82,5 kWh* | 4.9 s | 225 km/h | 440 km | 188 Wh/km | 69.200 € |
| Genesis | GV60 Sport | 74 kWh* | 5.5 s | 200 km/h | 380 km | 195 Wh/km | 63.200 € |
| Genesis | GV60 Sport Plus | 74 kWh* | 4.0 s | 235 km/h | 365 km | 203 Wh/km | 73.100 € |
| Genesis | GV70 Electrified Sport | 74 kWh* | 4.2 s | 235 km/h | 350 km | 211 Wh/km | 67.300 € |
| Honda | e Advance | 28,5 kWh* | 8.3 s | 145 km/h | 170 km | 168 Wh/km | 39.900 € |
| Honda | e:Ny1 | 62 kWh* | 7.6 s | 160 km/h | 360 km | 172 Wh/km | 47.590 € |
| Hyundai | IONIQ 5 58 kWh | 54 kWh* | 8.5 s | 185 km/h | 295 km | 183 Wh/km | 43.900 € |
| Hyundai | IONIQ 5 77.4 kWh | 74 kWh* | 7.3 s | 185 km/h | 390 km | 190 Wh/km | 47.900 € |
| Hyundai | IONIQ 5 77.4 kWh Allrad | 74 kWh* | 5.1 s | 185 km/h | 385 km | 192 Wh/km | 59.200 € |
| Hyundai | IONIQ 6 53 kWh | 54 kWh* | 8.8 s | 185 km/h | 365 km | 148 Wh/km | 43.900 € |
| Hyundai | IONIQ 6 77.4 kWh | 74 kWh* | 7.4 s | 185 km/h | 495 km | 149 Wh/km | 54.000 € |
| Hyundai | IONIQ 6 77.4 kWh Allrad | 74 kWh* | 5.1 s | 185 km/h | 440 km | 168 Wh/km | 61.100 € |
| Hyundai | Kona Elektro 39 kWh | 39,2 kWh | 9.9 s | 155 km/h | 250 km | 157 Wh/km | 36.400 € |
| Hyundai | Kona Elektro 48 kWh | 48,4 kWh | 7.8 s | 160 km/h | 295 km | 164 Wh/km | 40.000 € * |
| Hyundai | Kona Elektro 64 kWh | 64 kWh | 7.9 s | 167 km/h | 395 km | 162 Wh/km | 42.900 € |
| Hyundai | Kona Elektro 65 kWh | 65,4 kWh | 8.8 s | 170 km/h | 390 km | 168 Wh/km | 48.000 € * |
| Jaguar | I-Pace EV400 | 84,7 kWh | 4.8 s | 200 km/h | 380 km | 223 Wh/km | 92.400 € |
| Jeep | Avenger Elektro | 50,8 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 37.000 € |
| Kia | e-Soul 64 kWh | 64 kWh | 7.9 s | 167 km/h | 370 km | 173 Wh/km | 46.950 € |
| Kia | EV6 58 kWh RWD | 54 kWh* | 8.5 s | 185 km/h | 305 km | 177 Wh/km | 46.990 € |
| Kia | EV6 77 kWh AWD | 74 kWh* | 5.2 s | 185 km/h | 400 km | 185 Wh/km | 55.980 € |
| Kia | EV6 77 kWh RWD | 74 kWh* | 7.3 s | 185 km/h | 410 km | 180 Wh/km | 51.990 € |
| Kia | EV6 GT | 74 kWh* | 3.5 s | 260 km/h | 360 km | 206 Wh/km | 72.990 € |
| Kia | EV9 99.8 kWh AWD | 99,8 kWh* | 5.3 s | 200 km/h | 430 km | 232 Wh/km | 75.000 € * |
| Kia | EV9 99.8 kWh RWD | 99,8 kWh* | 9.4 s | 185 km/h | 470 km | 212 Wh/km | 68.000 € * |
| Kia | Niro EV | 64,8 kWh | 7.8 s | 167 km/h | 385 km | 168 Wh/km | 45.690 € |
| Lexus | RZ 450e | 64 kWh | 5.6 s | 160 km/h | 320 km | 200 Wh/km | 68.000 € |
| Lotus | Eletre | 109 kWh | 4.5 s | 250 km/h | 500 km | 218 Wh/km | 95.990 € |
| Lotus | Eletre R | 109 kWh | 2.9 s | 260 km/h | 455 km | 240 Wh/km | 150.990 € |
| Lucid | Air Dream Edition P | 118 kWh* | 2.7 s | 270 km/h | 665 km | 177 Wh/km | 218.000 € |
| Lucid | Air Dream Edition R | 118 kWh* | 2.9 s | 270 km/h | 685 km | 172 Wh/km | 218.000 € |
| Lucid | Air Grand Touring | 112 kWh* | 3.0 s | 270 km/h | 665 km | 168 Wh/km | 159.000 € |
| Lucid | Air Pure AWD | 92 kWh* | 4.2 s | 200 km/h | 590 km | 156 Wh/km | 109.000 € |
| Lucid | Air Touring | 92 kWh* | 3.2 s | 250 km/h | 580 km | 159 Wh/km | 129.000 € |
| Maserati | GranTurismo Folgore | 83 kWh | 2.7 s | 320 km/h | 425 km | 195 Wh/km | 250.000 € * |
| Maxus | MIFA 9 | 90 kWh* | 9.2 s | 180 km/h | 345 km | 261 Wh/km | 68.990 € |
| Mazda | MX-30 | 30 kWh* | 9.7 s | 140 km/h | 170 km | 176 Wh/km | 35.990 € |
| Mercedes | EQA 250 | 66,5 kWh | 8.6 s | 160 km/h | 395 km | 168 Wh/km | 50.777 € |
| Mercedes | EQA 250+ | 70,5 kWh | 8.6 s | 160 km/h | 420 km | 168 Wh/km | 52.205 € |
| Mercedes | EQA 300 4MATIC | 66,5 kWh | 7.7 s | 160 km/h | 350 km | 190 Wh/km | 53.746 € |
| Mercedes | EQA 350 4MATIC | 66,5 kWh | 6.0 s | 160 km/h | 350 km | 190 Wh/km | 56.424 € |
| Mercedes | EQB 250 | 66,5 kWh | 8.9 s | 160 km/h | 385 km | 173 Wh/km | 52.550 € |
| Mercedes | EQB 250+ | 70,5 kWh | 8.9 s | 160 km/h | 410 km | 172 Wh/km | 53.978 € |
| Mercedes | EQB 300 4MATIC | 66,5 kWh | 8.0 s | 160 km/h | 340 km | 196 Wh/km | 55.519 € |
| Mercedes | EQB 350 4MATIC | 66,5 kWh | 6.2 s | 160 km/h | 340 km | 196 Wh/km | 58.197 € |
| Mercedes | EQC 400 4MATIC | 80 kWh | 5.1 s | 180 km/h | 370 km | 216 Wh/km | 66.069 € |
| Mercedes | EQE 300 | 89 kWh | 7.3 s | 210 km/h | 515 km | 173 Wh/km | 67.187 € |
| Mercedes | EQE 350 | 89 kWh | 6.4 s | 210 km/h | 510 km | 175 Wh/km | 70.995 € |
| Mercedes | EQE 350 4MATIC | 89 kWh | 6.3 s | 210 km/h | 475 km | 187 Wh/km | 74.149 € |
| Mercedes | EQE 500 4MATIC | 90,6 kWh | 4.7 s | 210 km/h | 485 km | 187 Wh/km | 88.215 € |
| Mercedes | EQE AMG 43 4MATIC | 90,6 kWh | 4.2 s | 210 km/h | 465 km | 195 Wh/km | 104.756 € |
| Mercedes | EQE AMG 53 4MATIC+ | 90,6 kWh | 3.5 s | 220 km/h | 465 km | 195 Wh/km | 110.706 € |
| Mercedes | EQE SUV 350 4MATIC | 90,6 kWh | 6.6 s | 210 km/h | 455 km | 199 Wh/km | 89.548 € |
| Mercedes | EQE SUV 350+ | 90,6 kWh | 6.7 s | 210 km/h | 470 km | 193 Wh/km | 86.811 € |
| Mercedes | EQE SUV 500 4MATIC | 90,6 kWh | 4.9 s | 210 km/h | 455 km | 199 Wh/km | 99.841 € |
| Mercedes | EQE SUV AMG 43 4MATIC | 90,6 kWh | 4.3 s | 210 km/h | 435 km | 208 Wh/km | 124.920 € |
| Mercedes | EQE SUV AMG 53 4MATIC+ | 90,6 kWh | 3.5 s | 240 km/h | 425 km | 213 Wh/km | 139.438 € |
| Mercedes | EQS 450 4MATIC | 107,8 kWh | 5.6 s | 210 km/h | 605 km | 178 Wh/km | 113.359 € |
| Mercedes | EQS 450+ | 107,8 kWh | 6.2 s | 210 km/h | 635 km | 170 Wh/km | 109.551 € |
| Mercedes | EQS 500 4MATIC | 107,8 kWh | 4.8 s | 210 km/h | 590 km | 183 Wh/km | 125.378 € |
| Mercedes | EQS 580 4MATIC | 107,8 kWh | 4.3 s | 210 km/h | 590 km | 183 Wh/km | 141.705 € |
| Mercedes | EQS AMG 53 4MATIC+ | 107,8 kWh | 3.4 s | 250 km/h | 540 km | 200 Wh/km | 155.009 € |
| Mercedes | EQS SUV 450 4MATIC | 108,4 kWh | 6.0 s | 210 km/h | 490 km | 221 Wh/km | 114.609 € |
| Mercedes | EQS SUV 450+ | 108,4 kWh | 6.7 s | 210 km/h | 500 km | 217 Wh/km | 110.801 € |
| Mercedes | EQS SUV 500 4MATIC | 108,4 kWh | 5.2 s | 210 km/h | 490 km | 221 Wh/km | 124.545 € |
| Mercedes | EQS SUV 580 4MATIC | 108,4 kWh | 4.6 s | 210 km/h | 485 km | 224 Wh/km | 135.434 € |
| Mercedes | EQT 200 Standard | 45 kWh | 12.6 s | 132 km/h | 225 km | 200 Wh/km | 49.445 € |
| Mercedes | EQV 250 Extralang | 60 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 210 km | 286 Wh/km | 68.949 € |
| Mercedes | EQV 250 Lang | 60 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 210 km | 286 Wh/km | 68.056 € |
| Mercedes | EQV 300 Extralang | 90 kWh | 12.1 s | 160 km/h | 310 km | 290 Wh/km | 72.519 € |
| Mercedes | EQV 300 Lang | 90 kWh | 12.1 s | 160 km/h | 310 km | 290 Wh/km | 71.626 € |
| Mercedes | eVito Tourer Extralang 60 kWh | 60 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 205 km | 293 Wh/km | 61.571 € |
| Mercedes | eVito Tourer Extralang 90 kWh | 90 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 305 km | 295 Wh/km | 65.140 € |
| Mercedes | eVito Tourer Lang 60 kWh | 60 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 210 km | 286 Wh/km | 60.678 € |
| Mercedes | eVito Tourer Lang 90 kWh | 90 kWh | 12.0 s | 160 km/h | 310 km | 290 Wh/km | 64.248 € |
| MG | Marvel R | 70 kWh* | 7.9 s | 200 km/h | 365 km | 192 Wh/km | 46.990 € |
| MG | Marvel R Performance | 70 kWh* | 4.9 s | 200 km/h | 350 km | 200 Wh/km | 50.990 € |
| MG | MG4 Electric 51 kWh | 50,8 kWh | 7.7 s | 160 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 34.990 € |
| MG | MG4 Electric 64 kWh | 61,7 kWh | 7.9 s | 160 km/h | 360 km | 171 Wh/km | 39.990 € |
| MG | MG4 Electric XPOWER | 61,7 kWh | 3.8 s | 200 km/h | 325 km | 190 Wh/km | 46.990 € |
| MG | MG5 Electric Maximal | 57,4 kWh | 7.7 s | 185 km/h | 335 km | 171 Wh/km | 38.490 € |
| MG | MG5 Electric Standard | 46 kWh* | 7.7 s | 185 km/h | 265 km | 174 Wh/km | 35.490 € |
| MG | ZS EV Maximal | 68,3 kWh | 8.4 s | 175 km/h | 370 km | 185 Wh/km | 37.990 € |
| MG | ZS EV Standard | 49 kWh | 8.6 s | 175 km/h | 265 km | 185 Wh/km | 33.990 € |
| Mini | Electric Cooper SE | 28,9 kWh | 7.3 s | 150 km/h | 180 km | 161 Wh/km | 35.700 € |
| Mini | Electric Cooper SE Cabrio | 28,9 kWh | 8.2 s | 150 km/h | 165 km | 175 Wh/km | 60.000 € |
| NIO | EL6 100 kWh | 90 kWh | 4.5 s | 200 km/h | 440 km | 205 Wh/km | 74.500 € |
| NIO | EL6 75 kWh | 70,5 kWh | 4.5 s | 200 km/h | 350 km | 201 Wh/km | 65.500 € |
| NIO | EL7 100 kWh | 90 kWh | 3.9 s | 200 km/h | 430 km | 209 Wh/km | 94.900 € |
| NIO | EL7 75 kWh | 70,5 kWh | 3.9 s | 200 km/h | 340 km | 207 Wh/km | 85.900 € |
| NIO | ET5 100 kWh | 90 kWh | 4.0 s | 200 km/h | 500 km | 180 Wh/km | 68.500 € |
| NIO | ET5 75 kWh | 70,5 kWh | 4.0 s | 200 km/h | 395 km | 178 Wh/km | 59.500 € |
| NIO | ET5 Touring 100 kWh | 90 kWh | 4.0 s | 200 km/h | 485 km | 186 Wh/km | 68.500 € |
| NIO | ET5 Touring 75 kWh | 70,5 kWh | 4.0 s | 200 km/h | 385 km | 183 Wh/km | 59.500 € |
| NIO | ET7 100 kWh | 90 kWh | 3.8 s | 200 km/h | 505 km | 178 Wh/km | 90.900 € |
| NIO | ET7 75 kWh | 70,5 kWh | 3.8 s | 200 km/h | 400 km | 176 Wh/km | 81.900 € |
| Nissan | Ariya 63 kWh | 63 kWh | 7.5 s | 160 km/h | 335 km | 188 Wh/km | 47.490 € |
| Nissan | Ariya 87 kWh | 87 kWh | 7.6 s | 160 km/h | 450 km | 193 Wh/km | 58.990 € |
| Nissan | Ariya e-4ORCE 87 kWh – 225 kW | 87 kWh | 5.7 s | 200 km/h | 405 km | 215 Wh/km | 61.990 € |
| Nissan | Ariya e-4ORCE 87kWh – 290 kW | 87 kWh | 5.1 s | 200 km/h | 405 km | 215 Wh/km | 71.490 € |
| Nissan | Leaf | 39 kWh | 7.9 s | 144 km/h | 235 km | 166 Wh/km | 33.400 € |
| Nissan | Leaf e+ | 59 kWh | 6.9 s | 157 km/h | 340 km | 174 Wh/km | 41.100 € |
| Opel | Astra Electric | 50,8 kWh | 8.5 s | 170 km/h | 310 km | 164 Wh/km | 45.060 € |
| Opel | Astra Sports Tourer Electric | 50,8 kWh | 8.5 s | 170 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 46.000 € * |
| Opel | Combo-e Life | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 205 km | 226 Wh/km | 43.050 € |
| Opel | Combo-e Life XL | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 200 km | 232 Wh/km | 44.750 € |
| Opel | Corsa Electric 50 kWh | 46,3 kWh | 8.7 s | 150 km/h | 295 km | 157 Wh/km | 34.650 € |
| Opel | Corsa Electric 51 kWh | 48,1 kWh | 8.1 s | 150 km/h | 315 km | 153 Wh/km | 38.045 € |
| Opel | Mokka-e | 46,3 kWh | 9.2 s | 150 km/h | 260 km | 178 Wh/km | 40.650 € |
| Opel | Vivaro-e Kombi L 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 180 km | 257 Wh/km | 51.825 € |
| Opel | Vivaro-e Kombi L 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 57.775 € |
| Opel | Vivaro-e Kombi M 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 50.992 € |
| Opel | Vivaro-e Kombi M 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 56.942 € |
| Opel | Zafira-e Life L 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 180 km | 257 Wh/km | 64.075 € |
| Opel | Zafira-e Life L 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 70.075 € |
| Opel | Zafira-e Life M 50 kWh | 46,3 kWh | 12.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 63.250 € |
| Opel | Zafira-e Life M 75 kWh | 68 kWh* | 13.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 69.250 € |
| ORA | Funky Cat 300 | 45,4 kWh | 8.3 s | 160 km/h | 260 km | 175 Wh/km | 38.990 € |
| ORA | Funky Cat 400 Pro | 59,3 kWh | 8.2 s | 160 km/h | 340 km | 174 Wh/km | 44.490 € |
| ORA | Funky Cat GT | 59,3 kWh | 8.2 s | 160 km/h | 330 km | 180 Wh/km | 49.490 € |
| Peugeot | e-2008 | 46,3 kWh | 8.5 s | 150 km/h | 270 km | 171 Wh/km | 37.900 € |
| Peugeot | e-208 136 | 46,3 kWh | 8.1 s | 150 km/h | 285 km | 162 Wh/km | 39.100 € |
| Peugeot | e-208 50 kWh 136 | 46,3 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 290 km | 160 Wh/km | 39.000 € * |
| Peugeot | e-208 51 kWh 156 | 48,1 kWh | 8.2 s | 150 km/h | 310 km | 155 Wh/km | 42.000 € * |
| Peugeot | e-308 | 50,8 kWh | 9.8 s | 170 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 44.765 € |
| Peugeot | e-308 SW | 50,8 kWh | 9.0 s | 150 km/h | 300 km | 169 Wh/km | 45.000 € * |
| Peugeot | e-Expert Kombi L2 50 kWh | 46,3 kWh | 13.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 51.940 € |
| Peugeot | e-Expert Kombi L2 75 kWh | 68 kWh* | 14.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 57.940 € |
| Peugeot | e-Expert Kombi L3 50 kWh | 46,3 kWh | 13.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 52.730 € |
| Peugeot | e-Expert Kombi L3 75 kWh | 68 kWh* | 14.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 58.730 € |
| Peugeot | e-Rifter L1 50 kWh | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 205 km | 226 Wh/km | 41.240 € |
| Peugeot | e-Rifter L2 50 kWh | 46,3 kWh | 11.7 s | 135 km/h | 200 km | 232 Wh/km | 42.440 € |
| Peugeot | e-Traveller L2 50 kWh | 46,3 kWh | 13.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 53.640 € |
| Peugeot | e-Traveller L2 75 kWh | 68 kWh* | 14.3 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 59.640 € |
| Peugeot | e-Traveller L3 50 kWh | 46,3 kWh | 13.1 s | 130 km/h | 185 km | 250 Wh/km | 54.430 € |
| Peugeot | e-Traveller L3 75 kWh | 68 kWh* | 14.3 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 60.430 € |
| Polestar | 2 Long Range Dual Motor | 79 kWh | 4.5 s | 205 km/h | 425 km | 186 Wh/km | 58.775 € |
| Polestar | 2 Long Range Performance | 79 kWh | 4.2 s | 205 km/h | 415 km | 190 Wh/km | 65.275 € |
| Polestar | 2 Long Range Single Motor | 79 kWh | 6.2 s | 205 km/h | 445 km | 178 Wh/km | 54.475 € |
| Polestar | 2 Standard Range Single Motor | 67 kWh | 6.4 s | 205 km/h | 380 km | 176 Wh/km | 50.775 € |
| Polestar | 3 Long Range Dual motor | 107 kWh | 5.0 s | 210 km/h | 490 km | 218 Wh/km | 88.600 € |
| Polestar | 3 Long Range Performance | 107 kWh | 4.7 s | 210 km/h | 470 km | 228 Wh/km | 95.200 € |
| Polestar | 4 Long Range Dual Motor | 94 kWh | 3.8 s | 200 km/h | 475 km | 198 Wh/km | 65.000 € * |
| Polestar | 4 Long Range Single Motor | 94 kWh | 7.4 s | 180 km/h | 510 km | 184 Wh/km | 60.000 € * |
| Porsche | Taycan | 71 kWh | 5.4 s | 230 km/h | 420 km | 169 Wh/km | 93.139 € |
| Porsche | Taycan 4 Cross Turismo | 83,7 kWh | 5.1 s | 220 km/h | 440 km | 190 Wh/km | 103.254 € |
| Porsche | Taycan 4S | 71 kWh | 4.0 s | 250 km/h | 415 km | 171 Wh/km | 114.559 € |
| Porsche | Taycan 4S Cross Turismo | 83,7 kWh | 4.1 s | 240 km/h | 440 km | 190 Wh/km | 119.914 € |
| Porsche | Taycan 4S Plus | 83,7 kWh | 4.0 s | 250 km/h | 480 km | 174 Wh/km | 120.081 € |
| Porsche | Taycan 4S Plus Sport Turismo | 83,7 kWh | 4.0 s | 250 km/h | 430 km | 195 Wh/km | 120.081 € |
| Porsche | Taycan 4S Sport Turismo | 71 kWh | 4.0 s | 250 km/h | 370 km | 192 Wh/km | 114.559 € |
| Porsche | Taycan GTS | 83,7 kWh | 3.7 s | 250 km/h | 450 km | 186 Wh/km | 139.906 € |
| Porsche | Taycan GTS Sport Turismo | 83,7 kWh | 3.7 s | 250 km/h | 425 km | 197 Wh/km | 140.858 € |
| Porsche | Taycan Plus | 83,7 kWh | 5.4 s | 230 km/h | 485 km | 173 Wh/km | 98.863 € |
| Porsche | Taycan Plus Sport Turismo | 83,7 kWh | 5.4 s | 230 km/h | 445 km | 188 Wh/km | 99.815 € |
| Porsche | Taycan Sport Turismo | 71 kWh | 5.4 s | 230 km/h | 380 km | 187 Wh/km | 94.091 € |
| Porsche | Taycan Turbo | 83,7 kWh | 3.2 s | 260 km/h | 445 km | 188 Wh/km | 164.420 € |
| Porsche | Taycan Turbo Cross Turismo | 83,7 kWh | 3.3 s | 250 km/h | 425 km | 197 Wh/km | 165.848 € |
| Porsche | Taycan Turbo S | 83,7 kWh | 2.8 s | 260 km/h | 430 km | 195 Wh/km | 197.740 € |
| Porsche | Taycan Turbo S Cross Turismo | 83,7 kWh | 2.9 s | 250 km/h | 410 km | 204 Wh/km | 199.168 € |
| Porsche | Taycan Turbo S Sport Turismo | 83,7 kWh | 2.8 s | 260 km/h | 395 km | 212 Wh/km | 198.692 € |
| Porsche | Taycan Turbo Sport Turismo | 83,7 kWh | 3.2 s | 260 km/h | 405 km | 207 Wh/km | 165.372 € |
| Renault | Kangoo E-Tech Electric | 45 kWh | 12.6 s | 132 km/h | 220 km | 205 Wh/km | 39.300 € |
| Renault | Megane E-Tech EV40 130PS | 40 kWh | 10.0 s | 150 km/h | 260 km | 154 Wh/km | 42.000 € |
| Renault | Megane E-Tech EV60 130PS | 60 kWh | 10.5 s | 150 km/h | 380 km | 158 Wh/km | 47.000 € |
| Renault | Megane E-Tech EV60 220PS | 60 kWh | 7.4 s | 160 km/h | 380 km | 158 Wh/km | 46.600 € |
| Renault | Twingo Electric | 21,3 kWh | 12.6 s | 135 km/h | 135 km | 158 Wh/km | 28.000 € |
| Renault | Zoe R110 Z.E. 50 | 52 kWh | 11.4 s | 135 km/h | 315 km | 165 Wh/km | 36.840 € |
| Renault | Zoe R135 Z.E. 50 | 52 kWh | 9.5 s | 140 km/h | 310 km | 168 Wh/km | 37.840 € |
| Rolls-Royce | Spectre | 100 kWh* | 4.5 s | 250 km/h | 455 km | 220 Wh/km | 400.000 € * |
| Skoda | Enyaq Coupe iV 60 | 58 kWh | 8.8 s | 160 km/h | 355 km | 163 Wh/km | 43.000 € * |
| Skoda | Enyaq Coupe iV 80 | 77 kWh | 8.7 s | 160 km/h | 465 km | 166 Wh/km | 54.400 € |
| Skoda | Enyaq Coupe iV 80x | 77 kWh | 7.0 s | 160 km/h | 450 km | 171 Wh/km | 56.650 € |
| Skoda | Enyaq Coupe iV RS | 77 kWh | 6.5 s | 180 km/h | 435 km | 177 Wh/km | 63.300 € |
| Skoda | Enyaq iV 50 | 52 kWh | 11.3 s | 160 km/h | 305 km | 170 Wh/km | 39.900 € |
| Skoda | Enyaq iV 80 | 77 kWh | 8.6 s | 160 km/h | 440 km | 175 Wh/km | 48.900 € |
| Skoda | Enyaq iV RS | 77 kWh | 6.2 s | 180 km/h | 420 km | 183 Wh/km | 63.300 € |
| Smart | #1 | 62 kWh | 6.7 s | 180 km/h | 335 km | 185 Wh/km | 42.490 € |
| Smart | #1 Brabus | 62 kWh | 3.9 s | 180 km/h | 315 km | 197 Wh/km | 48.990 € |
| Smart | #1 Pulse | 62 kWh | 3.9 s | 180 km/h | 320 km | 194 Wh/km | 46.490 € |
| SsangYong | Korando e-Motion | 56 kWh* | 8.5 s | 156 km/h | 290 km | 193 Wh/km | 40.490 € |
| Subaru | Solterra AWD | 64 kWh | 6.9 s | 160 km/h | 320 km | 200 Wh/km | 57.490 € |
| Tesla | Model 3 | 57,5 kWh* | 6.1 s | 225 km/h | 405 km | 142 Wh/km | 44.668 € |
| Tesla | Model 3 Maximale Reichweite | 75 kWh* | 4.4 s | 233 km/h | 485 km | 155 Wh/km | 53.668 € |
| Tesla | Model 3 Performance | 75 kWh* | 3.3 s | 261 km/h | 460 km | 163 Wh/km | 57.668 € |
| Tesla | Model S Dualmotor | 95 kWh* | 3.2 s | 250 km/h | 575 km | 165 Wh/km | 105.490 € |
| Tesla | Model S Plaid | 95 kWh* | 2.1 s | 282 km/h | 560 km | 170 Wh/km | 130.490 € |
| Tesla | Model X Dualmotor | 95 kWh* | 3.9 s | 250 km/h | 475 km | 200 Wh/km | 113.490 € |
| Tesla | Model X Plaid | 95 kWh* | 2.6 s | 262 km/h | 455 km | 209 Wh/km | 133.490 € |
| Tesla | Model Y | 57,5 kWh* | 6.9 s | 217 km/h | 350 km | 164 Wh/km | 47.567 € |
| Tesla | Model Y Maximale Reichweite | 75 kWh* | 5.0 s | 217 km/h | 435 km | 172 Wh/km | 59.017 € |
| Tesla | Model Y Performance | 75 kWh* | 3.7 s | 250 km/h | 415 km | 181 Wh/km | 63.667 € |
| Toyota | bZ4X | 64 kWh | 7.5 s | 160 km/h | 340 km | 188 Wh/km | 47.490 € |
| Toyota | bZ4X X-Mode | 64 kWh | 6.9 s | 160 km/h | 315 km | 203 Wh/km | 57.390 € |
| Toyota | Proace City Verso Electric L1 50 kWh | 46,3 kWh | 11.2 s | 135 km/h | 210 km | 220 Wh/km | 37.800 € |
| Toyota | Proace City Verso Electric L2 50 kWh | 46,3 kWh | 11.2 s | 135 km/h | 205 km | 226 Wh/km | 40.150 € |
| Toyota | PROACE Verso Electric L1 75 kWh | 68 kWh* | 13.1 s | 130 km/h | 265 km | 257 Wh/km | 64.530 € |
| Toyota | PROACE Verso Electric L2 75 kWh | 68 kWh* | 13.1 s | 130 km/h | 260 km | 262 Wh/km | 65.385 € |
| VinFast | VF 8 Eco Standard Reichweite | 82 kWh | 5.9 s | 200 km/h | 405 km | 202 Wh/km | 50.000 € * |
| VinFast | VF 8 Eco Vergrößerte Reichweite | 87,7 kWh | 5.9 s | 200 km/h | 425 km | 206 Wh/km | 52.990 € |
| VinFast | VF 8 Plus Standard Reichweite | 82 kWh | 5.5 s | 200 km/h | 400 km | 205 Wh/km | 55.000 € * |
| VinFast | VF 8 Plus Vergrößerte Reichweite | 87,7 kWh | 5.5 s | 200 km/h | 425 km | 206 Wh/km | 58.890 € |
| VinFast | VF 9 Standard Reichweite | 92 kWh | 6.5 s | 200 km/h | 400 km | 230 Wh/km | 83.000 € * |
| VinFast | VF 9 Vergrößerte Reichweite | 123 kWh | 6.5 s | 200 km/h | 520 km | 237 Wh/km | 89.790 € |
| Volkswagen | e-Up! | 32,3 kWh | 11.9 s | 130 km/h | 205 km | 158 Wh/km | 29.995 € |
| Volkswagen | ID. Buzz Pro | 77 kWh | 10.2 s | 145 km/h | 345 km | 223 Wh/km | 64.581 € |
| Volkswagen | ID.3 Pro | 58 kWh | 7.3 s | 160 km/h | 350 km | 166 Wh/km | 39.995 € |
| Volkswagen | ID.3 Pro S 4-Sitzer | 77 kWh | 7.9 s | 160 km/h | 455 km | 169 Wh/km | 47.595 € |
| Volkswagen | ID.4 GTX | 77 kWh | 6.3 s | 180 km/h | 400 km | 193 Wh/km | 53.255 € |
| Volkswagen | ID.4 Pro 4MOTION | 77 kWh | 6.9 s | 180 km/h | 405 km | 190 Wh/km | 49.020 € |
| Volkswagen | ID.4 Pro Performance | 77 kWh | 8.5 s | 160 km/h | 410 km | 188 Wh/km | 46.335 € |
| Volkswagen | ID.4 Pure Performance | 52 kWh | 9.0 s | 160 km/h | 285 km | 182 Wh/km | 39.955 € |
| Volkswagen | ID.5 GTX | 77 kWh | 6.3 s | 180 km/h | 405 km | 190 Wh/km | 56.455 € |
| Volkswagen | ID.5 Pro | 77 kWh | 10.4 s | 160 km/h | 430 km | 179 Wh/km | 47.935 € |
| Volkswagen | ID.5 Pro Performance | 77 kWh | 8.4 s | 160 km/h | 430 km | 179 Wh/km | 48.970 € |
| Volkswagen | ID.7 Pro | 77 kWh | 8.0 s | 180 km/h | 470 km | 164 Wh/km | 55.000 € * |
| Volkswagen | ID.7 Pro S | 86 kWh | 7.0 s | 180 km/h | 520 km | 165 Wh/km | 60.000 € * |
| Volvo | C40 Recharge Single Motor | 66 kWh | 7.3 s | 180 km/h | 355 km | 186 Wh/km | 47.500 € |
| Volvo | C40 Recharge Single Motor ER | 79 kWh | 7.3 s | 180 km/h | 420 km | 188 Wh/km | 54.450 € |
| Volvo | C40 Recharge Twin Motor | 79 kWh | 4.7 s | 180 km/h | 400 km | 198 Wh/km | 61.400 € |
| Volvo | EX30 Single Motor | 49 kWh | 5.7 s | 180 km/h | 280 km | 175 Wh/km | 36.590 € |
| Volvo | EX30 Single Motor ER | 64 kWh | 5.3 s | 180 km/h | 370 km | 173 Wh/km | 41.790 € |
| Volvo | EX30 Twin Motor Performance | 64 kWh | 3.6 s | 180 km/h | 360 km | 178 Wh/km | 48.490 € |
| Volvo | EX90 Twin Motor | 107 kWh | 5.9 s | 180 km/h | 465 km | 230 Wh/km | 105.550 € |
| Volvo | EX90 Twin Motor Performance | 107 kWh | 4.9 s | 180 km/h | 450 km | 238 Wh/km | 110.650 € |
| Volvo | XC40 Recharge Single Motor | 66 kWh | 7.3 s | 180 km/h | 345 km | 191 Wh/km | 47.500 € |
| Volvo | XC40 Recharge Single Motor ER | 79 kWh | 7.3 s | 180 km/h | 405 km | 195 Wh/km | 53.000 € |
| Volvo | XC40 Recharge Twin Motor | 79 kWh | 4.8 s | 180 km/h | 390 km | 203 Wh/km | 59.950 € |
Die letzte Aktualisierung dieser Informationsseite rund um das Elektroauto wurde am 17. Juli 2023 vorgenommen.