Spofec veredelt den elektrischen Rolls-Royce Spectre

Spofec veredelt den elektrischen Rolls-Royce Spectre
Copyright ©

Spofec

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 3 min

Spofec stattet den Rolls-Royce Spectre mit maßgeschneiderten Upgrades aus. Das elektrische Coupé, das als eines der exklusivsten Fahrzeuge auf dem Markt gilt, soll durch die neuen Komponenten beeindruckender und dynamischer daherkommen, wie das Unternehmen in einer aktuellen Mitteilung in Aussicht stellt.

Im Fokus des aktuellen Projekts stehen speziell entwickelte Karosserieteile aus Sicht-Carbon, die nicht nur das Design des Spectre aufwerten, sondern auch die Aerodynamik optimieren sollen. Ein dezenter Frontspoiler und neu integrierte LED-Positionsleuchten sollen der Frontpartie eine markantere Optik verleihen und gleichzeitig die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten verbessern, indem sie den Auftrieb an der Vorderachse verringern. Dies ist besonders wichtig für Fahrer, die die volle Leistung des Elektro-Coupés ausnutzen möchten.

Auch die Seitenansicht des Spectre profitiert von den neuen Komponenten. Neue Seitenschweller sorgen dafür, dass das Auto tiefer und gestreckter wirkt, während der Fahrtwind effizienter an den Hinterrädern vorbei geleitet werde. Am Heck des Fahrzeugs setzen Diffusorfinnen und eine Spoilerlippe neue Akzente. Diese Elemente sollen nicht nur für eine athletischere Erscheinung sorgen, sondern auch zu einer verbesserten aerodynamischen Balance beitragen.

Spofec

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Spofec-Upgrades sind die neuen Leichtmetallräder, die in Zusammenarbeit mit Vossen entwickelt wurden. Diese speziell für den Spectre konzipierten SP3-Räder zeichnen sich durch ihr großflächiges Scheibendesign aus, das nicht nur optisch auffällt, sondern auch den Luftwiderstand reduzieren soll. Die Radschrauben sind hinter einer Mittelabdeckung verborgen, was dem Gesamtdesign eine edlere Note verleiht. Die Produktion dieser Räder erfolge mit moderner Schmiedetechnologie und CNC-Bearbeitung, was für hohe Festigkeit und Präzision sorge. Zudem bietet Spofec eine breite Auswahl von 72 Farben sowie verschiedene Oberflächenbearbeitungen an, sodass die Räder auf den individuellen Geschmack der Spectre-Besitzer abgestimmt werden können.

Neben den SP3-Rädern stehen auch die SP2-Leichtmetallfelgen mit neun Doppelspeichen zur Verfügung, die ebenfalls in der 24-Zoll-Dimension erhältlich sind. Diese Optionen sollen zugleich eine bessere Straßenlage bieten, besonders in Verbindung mit der von Spofec entwickelten Tieferlegung. Das speziell abgestimmte Fahrwerk senkt das Auto um etwa 35 Millimeter ab, was nicht nur den sportlichen Charakter unterstreiche, sondern auch das Handling verbessere, ohne den bekannten Rolls-Royce-Komfort zu beeinträchtigen.

Spofec

Spofec, dessen Name sich aus den Anfangsbuchstaben der berühmten Rolls-Royce-Kühlerfigur „Spirit of Ecstasy“ ableitet, ist bekannt dafür, Luxusfahrzeuge auf ein neues Niveau der Individualisierung zu bringen. Die Veredelungen, die Spofec für den Rolls-Royce Spectre anbietet, richten sich an Kund:innen, die ihren Wagen nicht nur personalisieren, sondern auch seine Leistung und Optik auf ein neues Level heben möchten. Mit einer Kombination aus fortschrittlicher Technik, hochwertigen Materialien und einem tiefen Verständnis für Luxus will Spofec Autos schaffen, die in ihrer Einzigartigkeit kaum zu übertreffen sind.

Spofec

Quelle: Spofec – Pressemitteilung per Mail

worthy pixel img
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Ähnliche Artikel

Sungrow: Wie der chinesische Ladehersteller Europa anpackt

Sungrow: Wie der chinesische Ladehersteller Europa anpackt

Sebastian Henßler  —  

Christos Tsegkis erklärt, warum Sungrow auf offene Software, Batteriespeicher und Megawatt Charging setzt und welche Rolle Europa in der Strategie spielt.

VW ID. Polo: Weniger Touch, mehr Alltagstauglichkeit

VW ID. Polo: Weniger Touch, mehr Alltagstauglichkeit

Sebastian Henßler  —  

Volkswagen reagiert auf Kritik am Touch-Zwang. Der ID. Polo bringt physische Tasten zurück und zeigt, wie künftige ID.-Innenräume aufgebaut sein sollen.

Plug-in-Hybrid aus Italien: Was kann der Alfa Romeo Tonale?

Plug-in-Hybrid aus Italien: Was kann der Alfa Romeo Tonale?

Henning Krogh  —  

Plug-in statt rein elektrisch: Warum Stellantis bei Alfa Romeo auf Hybrid setzt und was der Tonale im echten Fahralltag leisten kann, zeigt unser Test.

95,9 Prozent E-Autos: Norwegen setzt die Messlatte

95,9 Prozent E-Autos: Norwegen setzt die Messlatte

Sebastian Henßler  —  

Norwegen fährt der Elektromobilität weiter davon: 95,9 Prozent aller Neuzulassungen waren 2025 elektrisch, im Dezember lag der Anteil sogar nahe 98 Prozent.

Porsche bei 0,2 Prozent Marge: Zeitenwende in Zuffenhausen

Porsche bei 0,2 Prozent Marge: Zeitenwende in Zuffenhausen

Sebastian Henßler  —  

Michael Leiters übernimmt Porsche in einer Krise: 0,2 Prozent Marge, schwächelnde Märkte und ein Einbruch in China setzen den neuen Chef früh unter Druck.

Tesla Cybercab startet Produktion: Signal für 2026?

Tesla Cybercab startet Produktion: Signal für 2026?

Sebastian Henßler  —  

Autonome Auslieferung, Robotaxi-Netzwerk und ein neuer Produktionsansatz: Teslas Rückblick auf 2025 gibt einen Ausblick auf das Jahr 2026.