Škoda gibt erste Hinweise zum neuen Elektro-Flaggschiff Peaq

Škoda gibt erste Hinweise zum neuen Elektro-Flaggschiff Peaq
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Škoda

Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 2 min

Das neue vollelektrische Flaggschiff von Škoda erhält den Namen Peaq, wie der Hersteller mitteilt. Der Modellname soll die Position des kommenden 7-Sitzers an der Spitze der Modellpalette unterstreichen. Der Peaq überträgt die Ideen der Konzeptstudie Vision 7S in die Serienproduktion. Bereits im Frühjahr 2022 hatte Škoda mit der Konzeptstudie seine neue Designsprache Modern Solid vorgestellt, recht weit entfernt vom Vision 7S hat sich die Serienversion des Peak nicht, wie ein vom Hersteller veröffentlichtes Video zeigt. Seine offizielle Weltpremiere soll der Peaq im Sommer feiern.

Martin Jahn, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing bei Škoda Auto, sagt: „Mit der Vision 7S haben wir für Škoda Neuland betreten, mit einer klaren Vorstellung davon, wie wir die Marke weiterentwickeln wollen. Seitdem haben wir eine neue Designsprache eingeführt und unsere Produktidentität weiter verfeinert. Jetzt setzen wir dieses innovative Fahrzeugkonzept in die Realität um. Unser neues Flaggschiffmodell hebt unsere Markenwerte Geräumigkeit und Praktikabilität auf ein ganz neues Niveau. Seit heute hat unsere mutige Vision für die elektrische Zukunft von Škoda einen Namen: Peaq – ein klares Statement dafür, wo dieses Modell in unserem Portfolio seinen Platz hat.“

Bei der Entwicklung des Peaq standen die bekannten und bewährten Markenwerte im Vordergrund, so Škoda in seiner Mitteilung: Geräumigkeit, Praktikabilität und Komfort. Mit sieben Sitzen spricht der Innenraum Familien an, außerdem alle die Arbeit, Freizeit und die Freiheit, zu reisen und zu entdecken, miteinander verbinden möchten. Mit seiner benutzerfreundlichen Gestaltung und durchdachten Simply Clever-Lösungen soll der Peaq einen weiteren Meilenstein in der Erweiterung der Škoda Elektroautopalette markieren.

Škoda (Screenshot)

Informationen zu den Leistungsdaten hat Škoda noch nicht mitgeteilt, gesetzt aber ist die Plattform: der MEB-Baukasten von VW, aus dem sich einige vorsichtige Prognosen ableiten lassen, etwa um die 600 Kilometer Reichweite aus dem 89 kWh fassenden Akku und eine Ladeleistung von bis zu 200 kW. Beim Antrieb ist die MEB-Plattform flexibel, Heck- sowie Allradvarianten gelten beim Peak als gesetzt, die Topversion dürfte auf mehr als 250 kW Leistung kommen. Auch erste Preise kursieren bereits, die Einstiegsversion soll knapp über 50.000 Euro starten.

Škoda (Screenshot)

Quelle: Škoda – Pressemitteilung vom 14.01.2026

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Michael Neißendorfer

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Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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