Alle Infos und Daten zum Facelift des Hyundai Ioniq 6

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Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 3 min

Zum offiziellen Bestellstart des aktuellen Ioniq 6 Facelift hat Hyundai Details und Infos zum aufgefrischten Elektro-Modell veröffentlicht. Die stromlinienförmig gezeichnete Limousine wurde demnach in zentralen Bereichen gezielt weiterentwickelt und verbinde nun ein markanteres Design mit verbesserter Effizienz, moderner Technologie und einem erweiterten Ausstattungsangebot, so Hyundai in einer aktuellen Mitteilung.

Das Facelift präsentiert sich mit feinen Exterieur-Retuschen in der Front- und Heckpartie, neuen LED-Signaturen sowie aktualisierten Farb- und Felgenoptionen. Das Haifischprofil des Ioniq 6 kommt nach dem Facelift noch markanter zur Geltung – nicht zuletzt durch die schmalen Scheinwerfer und die längere Karosse.

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Im Innenraum setzen neue Materialien, ein erweitertes Ambiente-Lichtsystem und neu gestaltete haptische Bedienoberflächen zusätzliche Akzente. Gleichzeitig profitiert das Modell von einer größeren Batterie, die von bislang 53 kWh und 77,4 kWh auf jetzt 63 kWh und 84 kWh gewachsen ist, und damit einer erhöhten Reichweite von bis zu 680 km statt wie zuvor bis zu 614 km.

Im Zuge des Facelifts hat Hyundai neben der Basisversion die Centriq-Version und die Uniq-Version sowie erstmals die sportliche N Line und N Line X eingeführt. Die Basisversion der elektrischen Limousine gibt es mit unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Voll-LED- Scheinwerfern, Rückfahrkamera, Batterie-Vorkonditionierung sowie beheizbarem Lenkrad ab 45.550 Euro mit Heckantrieb, 63 kWh-Batterie und 125 kW / 170 PS. Für 1200 Euro kann die Wärmepumpe hinzugebucht werden.

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Ab der Ausstattungsvariante Centriq gibt es den Ioniq 6 wahlweise mit einer 63 kWh oder 84 kWh-Batterie, in dieser Version verfügt die elektrische Limousine immer über Heckantrieb. Die Preise starten hier bei 52.050 Euro. Abweichend zur Basisvariante bietet die Variante Centriq Matrix-LED-Scheinwerfer, Sitzpolster in Stoff-Leder-Kombination sowie elektrisch ausklappbare Türgriffe. Optional können sich Kunden für ein Glas-Schiebedach für 700 Euro Aufpreis sowie das Technik-Paket mit unter anderem Head-up-Display, 360°-Kamera und digitalem Fahrzeugschlüssel 2.0 für 2600 Euro entscheiden.

Bei der auf Komfort ausgelegten Ausstattungslinie Uniq starten die Preise bei 60.500 Euro. Bei dieser Version wird die 84 kWh-Batterie entweder mit Heck- oder Allradantrieb kombiniert. Serienmäßig an Bord sind das Bose-Soundsystem, der Parkassistent mit Fernbedienung 2.0, eine 360°-Kamera, ein Head-up-Display, Sitzbelüftung für Fahrer und Beifahrersitz sowie das Lenkrad mit beleuchteten LED-Pixeln. Als Zusatzoptionen bietet Hyundai für den Ioniq 6 in der Uniq-Variante 20-Zoll-Leichtmetallfelgen (600 Euro), ein Glas-Schiebedach (700 Euro) und digitale Außenspiegel (1300 Euro) an.

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Die sportliche Variante N Line, deren Bilder in diesem Artikel zur Illustration dienen, ist mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, exklusivem N Line Exterieur und Interieur mit 84 kWh-Batterie und entweder Heck- oder Allradantrieb ab 58.300 Euro erhältlich. Als Hecktriebler liefert der Motor 168 kW (229 PS), in der Allradversion sind es 239 kW (325 PS). Die N Line betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs zum einen durch sein Außendesign mit speziellen Leichtmetallfelgen und zum anderen durch die exklusive Stoff-Leder-Polsterung der Sitze mit roten Ziernähten und roten Applikationen im Innenraum. Für den Ioniq 6 N Line können zusätzlich ein Glas-Schiebedach für 700 Euro oder das Technik-Paket für 2600 Euro erworben werden.

Die N Line X als nahezu vollausgestattete Variante bietet zusätzlich zur N Line das Bose-Soundsystem, eine 360-Grad-Kamera, ein Head-up-Display, ein mit LED-Pixeln beleuchtetes Lenkrad sowie eine Sitzpolsterung in Alcantara-Leder-Kombination. Preise starten bei 62.000 Euro für die Variante mit 84 kWh-Batterie und Heckantrieb und 65.250 Euro für den Allradantrieb. Optional erhältlich ist ein Glas-Schiebedach für 700 Euro sowie digitale Außenspiegel für 1300 Euro.

Quelle: Hyundai – Pressemitteilung vom 13.01.2026

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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