Grüner 10-Punkte-Plan für das Gelingen der Energiewende

Grüner 10-Punkte-Plan für das Gelingen der Energiewende
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Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat mit ihren letzten Gesetzesvorschlägen – die Deutschlands Gasverbrauch erhöhen und erneuerbare Energien abwürgen würden – viel Unverständnis aus Industrie und Politik erfahren. Sie schlage „eine Politik vor, mit der Deutschland in der Gaskostenfalle und der Trump-Abhängigkeit verbleiben würde“, konstatieren etwa die Grünen. Deutschland braucht jedoch, damit es seine Klimaziele erreichen kann, mehr günstigen erneuerbaren Strom – für alle Bürger:innen und für die Wirtschaft. In einem 10-Punkte-Plan wollen die Grünen zeigen, wie die Energiewende gelingen kann.

Bisher seien erst 24 Prozent des deutschen Energieverbrauchs durch heimische Erneuerbare gedeckt, so die Partei. Studien zeigen, dass ein schneller Ausbau der erneuerbaren Energien den Strompreis und damit die Kosten für alle senken kann. Zugleich liefert günstiger Strom die Basis, auch günstig zu heizen, zu fahren und zu produzieren – via Wärmepumpen, Elektromobilität und Elektrifizierung in der Industrie.

Gleichzeitig gibt es noch einige Herausforderungen bei den Netzen. Die Grünen legen daher zehn konkrete Vorschläge vor, wie Deutschland den Ausbau der Erneuerbaren beschleunigen und gleichzeitig pro Kilowattstunde senken kann.

1. Ausschreibungsmengen von Wind an Land schnell und dauerhaft von 10 auf 15 GW pro Jahr erhöhen

Windkraft an Land ist einer der zentralen Pfeiler der Energiewende. Wind an Land liefert günstigen Strom – der Zuschlagswert bei der letzten Ausschreibung im vergangenen November lag bei gerade mal 6 Cent pro Kilowattstunde, und damit deutlich unter dem Strompreis an der Börse. Die Grünen hatten in der letzten Legislaturperiode die Genehmigungsverfahren für Windkraft reformiert und massiv beschleunigt, so dass diese sich zuletzt verfünffacht haben: Wurden 2021 nur 4 Gigawatt Genehmigungen für Wind erteilt, waren es 2025 über 20 Gigawatt. Die vielen Genehmigungen erhöhen die Gebotsanzahl bei den Ausschreibungen, senken den Zuschlagswert und ermöglichen es, schneller mehr günstigen Strom in das Energiesystem zu holen.

Die Partei fordert daher noch für 2026 eine Sonderausschreibung Wind an Land von zusätzlichen 5 Gigawatt, und ab 2027 die Ausschreibungsmengen dauerhaft von 10 auf 15 Gigawatt jährlich zu erhöhen. Das Referenzertragsmodell soll so ausgestaltet sein, dass Investitionen überall im Land – auch im Süden – ermöglicht werden. Dies spare zugleich Kosten beim Netzausbau. Auch beim Offshore Wind Ausbau dürfen Ausschreibungen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Ebenso müssen die bereits bezuschlagten Gebiete zügig in die Bauphase kommen.

2. Recht auf Solar für alle Bürger:innen festschreiben

Solarenergie auf dem Hausdach ist die günstige Form der Energie für Bürger:innen. Mit selbst hergestelltem PV-Strom auf dem Dach des Hauses, in dem man wohnt, kann man teuren Strom aus dem Netz ersetzen – für den eigenen Verbrauch, für die Wärmepumpe und das Elektroauto. „Während Katherina Reiche einen Kreuzzug gegen Aufdach-Solaranlagen plant und die Einspeisevergütung für Dachanlagen abschaffen will, gehen wir den entgegengesetzten Weg“, so die Grünen: „Wir fordern ein Recht auf Solar und auf Energy Sharing. Das mobilsiert günstiges Kapital und Akzeptanz.“

Das von der EU verbriefte Recht zu Energy Sharing müsse in Deutschland netzdienlich, finanziell attraktiv und unbürokratisch umgesetzt werden. Wer eine kleinere Solaranlage, eine E-Auto-Ladestation, einen Smart Meter oder eine Wärmepumpe für sich und/oder die Nachbarn installieren will, müsse sie auch rasch anschließen können. Netzbetreiber sollen eine Anschlusspflicht mit klaren Fristen auferlegt bekommen. Die Einspeisevergütung für Solar-Aufdach-Anlagen soll auf dem Niveau erhalten bleiben, das notwendig ist, damit alle, die dies wünschen, eine Solaranlage auf ihr Dach bekommen.

3. Verteilnetz-Ausbauoffensive 2030

Die Verteilnetze sind aktuell der Flaschenhals der Energiewende. Die gesamte Wirtschaft leidet darunter: Windanlagen, PV-Freiflächen-Anlagen, Batteriespeicher, Rechenzentren, Industriebetriebe, Logistikzentren, E-Lkw-Ladestationen – der Bedarf für zusätzliche Netzanschlüsse ist riesig und wird nicht gedeckt. „Das ist für eine führende Industrienation inakzeptabel“, kommentiert die Partei in ihrem 10-Punkte-Plan.

Statt 800 Priorisierungslisten für Netzanschlussbegehren in allen Verteilnetzen und einem de-facto 10-Jahres-Moratorium für Wind und Solar, wie Wirtschaftsministerin Reiche es plane, brauche es eine Verteilnetz-Ausbauoffensive 2030: Innerhalb von drei Jahren sollten alle Verteilnetzbetreiber grundlegende Verfahren entbürokratisiert und standardisiert haben. Die ggf. nötige Unterstützung und Koordinierung soll durch die Bundesregierung sichergestellt werden.

Zudem sollten die Verteilnetze zügig digitalisiert werden. Dadurch würden kostengünstig 30 Prozent mehr Kapazitäten im Stromnetz ermöglicht. Parallel sollte eine Verteilnetzausbau-Offensive gestartet werden, die bis 2030 die Netzengpässe in allen Netzengpassregionen beseitigen kann. Statt einer 3-Prozent-Redispatch-Regelung, die die Grünen ablehnen und die volkswirtschaftlich vollkommen unsinnig sei, müsse in allen Windvorranggebieten, die von den Bundesländern im Zuge des Wind-an-Land-Gesetzes ausgewiesen werden, schon jetzt der Netzausbau vorangetrieben werden, damit es zu keinen Netzengpässen kommt.

Für Verteilnetzbetreiber, denen es für den weiteren Ausbau an Eigenkapital mangelt, müsse der geplante Deutschlandfonds schnell aufgelegt und unbürokratisch ausgestaltet werden. Zudem müsse es sich für Verteilnetzbetreiber lohnen, Anschlussbegehren schneller auszuführen und ihr Netz zu digitalisieren.

4. Stromspeicher massiv ausbauen und systemdienlich steuern statt ausbremsen

Stationäre Stromspeicher wirken sich positiv auf die Energiewende und die Verbraucher:innen aus – sie bringen den günstigen und nachhaltigen Sonnenstrom vom Tag in die Nacht und machen Windspitzen auch in anderen Zeiten nutzbar. Statt die Stromspeicher bei den Netzanschlussbegehren zu depriorisieren, brauche es regionale Preissignale und dynamische Netzentgelte, die dafür sorgen, dass Stromspeicher sich sowohl an den Preissignalen der Strombörse als auch an den regionalen Netzbegebenheiten orientieren, aber nicht Deutschland in zwei Preiszonen aufteilen.

Die systemdienliche Nutzung von Heimspeichern soll ermöglicht und wirtschaftlich attraktiv gemacht werden – so werde ein großes Potenzial an schon existierenden Speichern für das Stromsystem nutzbar gemacht. Es sei „ein großer Fehler von Katherina Reiche, die erfolgreiche Petition von Energiespeicher-Pionieren zur systemdienlichen Nutzung von Heimspeichern auflaufen zu lassen“, so die Grünen. Bei Großspeichern sollten Anschlüsse nach transparenten Kriterien mit Fokus auf Systemdienlichkeit statt nach dem Windhundprinzip vergeben werden. Insgesamt seien Netzanschlüsse von Großbatteriespeichern mit Priorität zu genehmigen, da dies netzdienlich ist.

5. Netzausbau billiger machen

Auch der Übertragungsnetzausbau müsse effizienter werden. Die Rückkehr zu Freileitungen als Standard für noch nicht geplante oder genehmigte Übertragungsleitungen, wo sie akzeptiert sind, könne Milliarden einsparen. Die Beteiligungen der KfW an 50Hertz, TenneT und TransnetBW sollte genutzt werden, um die Investitionsplanungen der Unternehmen klar auf den Energiewende-Zielkurs zu bringen.

Übertragungsnetzausbau werde deutlich günstiger, wenn er vorrangig staatlich vorangetrieben werde. Statt immer höhere Renditen zu garantieren, um Investitionen anzureizen, sollte der Bund etwaige Kapitalengpässe auch durch höhere staatliche Beteiligungen entschärfen. Auch diese Maßnahme könne die Netzentgelte signifikant senken.

6. Stromsteuer für alle absenken, 600 Stunden kostenloser Sommerstrom

Strom muss billiger werden – für alle, nicht nur für die Industrie. Das schont den Geldbeutel und macht Wärmepumpen und Elektromobilität attraktiver. „Es ist unerträglich, dass die schwarz-rote Koalition die Absenkung der Stromsteuer mehrfach versprochen hat, aber nur für Großverbraucher geliefert hat“, kommentieren die Grünen die Energiepolitik der Großen Koalition, die einige Wahlversprechen nicht eingelöst hat.

Die Grünen fordern eine sofortige Absenkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau. Strom werde so für die breite Bevölkerung 2 Cent pro Kilowattstunde billiger. Darüber hinaus will die Partei die Tatsache, dass im Sommer die Solarenergie massenhaft günstigen Strom produziert, in einen systemdienlichen Solarbonus für alle umwandeln: Jeder Haushalt und jeder Betrieb sollte an 600 Stunden im Jahr Strom unbürokratisch und kostenlos bekommen.

7. Smart-Meter-Ausbau beschleunigen

Anstatt privates Engagement abzuwürgen, wie es die Wirtschaftsministerin plane, wollen die Grünen die Energiewende noch zugänglicher machen. Voraussetzung dafür ist die Digitalisierung des Energiesystems. Netz- bzw. Messstellenbetreiber müssen endlich allen, die es wollen, schnell und günstig die nötigen digitalen Lösungen für netzdienliches Abrechnen, Schalten und Steuern bereitstellen. Anders als Katherina Reiche folge die Partei „natürlich nicht der Eon-Forderung, Wettbewerb bei Messstellbetreibern abzuschaffen“, sondern stärke Innovation und Wettbewerb.

Bis 2030 müssen alle Haushalte und Unternehmen Smart Meter und damit die Möglichkeit zu räumlich und zeitlich differenzierten Tarifen bekommen, und damit zu Kostentransparenz und Empowerment, so die Grünen. Wie in anderen europäischen Ländern auch. Dafür sei es nötig, die Vorgaben für Smart Meter weiter zu entbürokratisieren und die Daten auf Datenschutz-unbedenklicheren Ebenen zu aggregieren.

8. Kapazitätsmarkt technologieoffen statt auf überdimensionierte Gaskraftwerke ausrichten

Für die Absicherung der Zeiten, in denen im Winter der Strombedarf hoch ist und wenig Wind weht – die „Dunkelflauten“ –, braucht es zusätzliche steuerbare Kapazitäten. Doch anstatt hier technologieoffen heranzugehen und so die benötigten Mengen und Kosten zu senken, plant Katherina Reiche hier einen laut den Grünen „vollkommen überdimensionierten Zubau von fossilen Gaskraftwerken“. Die Kosten hierfür würden den Strompreis um 1 bis 2 Cent/kWh weiter verteuern, die alle Stromkunden über eine neue Gasumlage bezahlen müssten.

Die Partei schlägt stattdessen einen kosteneffizienten, technologieoffenen, Kapazitätsmechanismus vor, der neben den unverzüglich nötigen Gaskraftwerken, Versorgungssicherheit garantiere und Nachfrageflexibilität hebe. Das können Stromspeicher sein, die gerade in hoher Anzahl gebaut werden, flexibilisierte nachhaltige Biomasseanlagen, innovative Lösungen wie Brennstoffzellen, wasserstoffnutzende Gaskraftwerke oder ein flexibles Management von Lasten. Da die Vorschläge der Bundesregierung die Beihilfe-Genehmigung der EU-Kommission benötigen, wollen die Grünen das Verfahren eng begleiten, der EU-Kommission etwaige Beihilfe-Hinweise geben und so die Bürger:innen bestmöglichst „auch aus der Opposition heraus vor Reiches Gasabenteuern schützen“.

9. Markthochlauf von Wärmepumpen und Elektromobilität beschleunigen, Netzentgelte senken

Die Netzentgelte sind der Kostentreiber der Zukunft. Die Netzkosten zu senken, sei daher essenziell. Dies geschehe aber nicht dadurch, „dass man den Ausbau der erneuerbaren Energien abwürgt, sondern durch echte Kostensenkungsmaßnahmen im Stromnetz“, so die Grünen. Zentrale Maßnahmen seien die Digitalisierung der Netze und der Verbraucher:innen, die Standardisierung und Digitalisierung der Netzanschlussverfahren, der Fokus auf Freileitung statt Erdkabel und eine stärkere staatliche Beteiligung an den Übertragungsnetzbetreibern, um sowohl Eigenkapitalrenditenansprüche als auch Zinskosten zu senken. Die Ausgestaltung der Netzentgelte liegt dabei bei der BNetzA.

Darüber hinaus gelte: Je schneller die Elektrifizierung von Wärme, Verkehr und Industrie gelinge, desto geringer die Netzentgelte, weil die fixen Netzkosten auf einen größeren Kreis an Stromverbraucher:innen umgelegt werden. Der schnelle Markthochlauf von Wärmepumpen und Elektromobilität sei hierfür zentral. Im Jahr 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Öl- und Gasheizungen installiert – diesen Trend gelte es fortzusetzen durch eine Beibehaltung der 65-Prozent-Erneuerbaren-Vorgabe im Gebäudeenergiegesetz und eine auskömmliche Wärmepumpenförderung im Heizungsaustausch-Förderprogramm.

Die E-Auto-Kaufprämie sollte ausschließlich für E-Autos gelten und dürfe nicht auch für Plug-in-Hybride verschwendet werden, deren tatsächlicher Verbrauch drei bis fünf Mal höher liege als in den Datenblättern angegeben. Um jetzt anfallende Netzkosten zu strecken und erst dann auf die Netzentgelte umzulegen, wenn die Elektrifizierung weiter vorangeschritten ist, schlagen die Grünen ein Amortisationskonto für die Netzausbaukosten auch bei Strom vor, wie es bei Wasserstoff bereits existiert.

10. Stromkosten für die Industrie senken, Elektrifizierung vorantreiben

Nach langem Warten hat das Bundeswirtschaftsministerium einen Entwurf einer Förderrichtlinie für den Industriestrompreis vorgelegt. Das sei aber nur ein kleiner Baustein in einem Gesamtpaket, um die Stromkosten für die Industrie zu senken. Dazu brauche es auch den schnellen Ausbau von Wind- und Solarstrom (siehe Punkt 1), da nur so die Börsenstrompreise nachhaltig gesenkt werden können. Zudem müssen die Netzentgelte für die Industrie so dynamisiert und umstrukturiert werden, dass sie es anreizen anstatt zu behindern, wenn Industriebetriebe ihren Stromverbrauch in Zeiten mit niedrigen Strompreisen verlagern.

Hier gebe es ein hohes Kostensenkungspotenzial für die Industrie, da an sonnen- und windreichen Tagen der Strompreis regelmäßig bei Null oder sogar im negativen Bereich liegt. Zudem sei die Förderung des Klima- und Transformationsfonds im Bereich der Industrie bei der Elektrifizierung zu stärken: Jeder Industriebetrieb, der seine Produktion von Gas auf Strom umstellen will, müsse erfolgreich einen Antrag stellen können. Zudem sollten die neuen Gaskraftwerke zügig auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Dadurch bekomme die Industrie und das geplante Wasserstoff-Netz Ankerkunden.

Quelle: Grüne – Pressemitteilung vom 16.02.2026

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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