Ford Mustang Mach-E GT California Special startet in Europa

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Sebastian Henßler
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Der Ford Mustang Mach-E erhält mit dem GT California Special eine neue Ausstattungsvariante, die an das gleichnamige Sondermodell von 1968 anknüpft. Das elektrische SUV-Coupé kombiniert ein eigenständiges Farbdesign mit einem aufgewerteten Innenraum und soll das Lebensgefühl der amerikanischen Westküste nach Europa transportieren, wie der Hersteller mitteilt.

Äußerlich prägen 20 Zoll große Leichtmetallräder in Carbonised Grey mit GT/CS-Logo das Erscheinungsbild. Hinzu kommen Embleme in Rave Blue sowie charakteristische Längsstreifen auf der Motorhaube, die den Schriftzug „California Special“ tragen. Die Streifen setzen sich aus den Farbschichten Grau, Schwarz und Blau zusammen, wobei der Blauton den pazifischen Ozean symbolisieren soll.

Die Farbpalette des elektrischen SUV-Coupés erweitert Ford um zwei Töne: Race Red und die Metallic-Lackierung Adriatic Blue-Green. Letztere soll durch eine besonders tiefe Farbwirkung auffallen. Im Innenraum setzt Ford auf Sportsitze mit Polsterbezügen in Navy Pier aus ActiveX- und Miko-Material. Reflektierende Zierstreifen in Blau und Silber ergänzen das Design. Bei ActiveX handelt es sich um einen synthetischen Stoff, der sich leicht reinigen lässt und widerstandsfähiger als Leder sein soll. Das Material kommt auch bei den Oberflächen der Mittelkonsole zum Einsatz.

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„Der neue Mustang Mach-E GT California Special bringt den legendären Freiheitsgedanken der amerikanischen Westküste zu unseren europäischen Kunden“, sagt Christian Weingärtner, General Manager Pkw bei Ford Europa. Mit dem Sondermodell und weiteren Updates wolle man liefern, was sich die Kundschaft wünsche: neue Editionsmodelle, Software-Aktualisierungen Over-the-Air und Produktverbesserungen.

Mehr Reichweite durch neue Leichtlaufreifen

Neben dem California Special profitiert die gesamte Mustang Mach-E-Baureihe von Neuerungen. Die Premium Extended Range-Motorisierung rollt künftig auf neuen Leichtlaufreifen mit reduziertem Rollwiderstand. Bei der allradgetriebenen Variante steigt die Reichweite dadurch von 550 auf 555 Kilometer. Die Version mit Hinterradantrieb legt sogar 15 Kilometer zu und erreicht nun 615 Kilometer mit einer Batterieladung.

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Zur Serienausstattung gehört fortan der Ausstiegs-Warner, den Ford als Clear Exit Assist Technology bezeichnet. Das System ist Teil des Fahrer-Assistenz-Pakets ADAS und soll sogenannten Dooring-Unfällen vorbeugen. Über die Fahrzeugsensoren erkennt die Technologie Fußgänger:innen, Rad- und Scooterfahrer:innen, die sich von hinten nähern. Vor dem Öffnen der Türen warnt das System, um Kollisionen zu vermeiden.

Darüber hinaus umfasst das serienmäßige ADAS eine intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, einen Ausweich-Assistenten sowie den Pre-Collision Assist. Ein Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert behält zudem entgegenkommende Linksabbieger im Blick.

Quelle: Ford – Pressemitteilung

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Sebastian Henßler

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Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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