BMW will Berichten zufolge die nächste Generation des iX1 2027 vorstellen und wird den Kompaktstromer dann wohl auch auf die neue E-Auto-Architektur Neue Klasse stellen – bestätigt ist dies jedoch noch nicht. Im Werk Regensburg, wo der aktuelle iX1 seit knapp vier Jahren produziert wird, laufen dafür allerdings bereits die ersten Vorbereitungen, wie BMW bereits vor knapp drei Monaten mitgeteilt hat.
Laut internen Infos, aus denen das Fachblatt Auto, Motor und Sport zitiert, soll der iX1 in mehreren Varianten angeboten werden, neben Basismodellen wie dem iX1 30 mit Heckantrieb auch ein M-gelabelter Allrad iX1 M50 xDrive mit rund 600 PS. Die 800-Volt-Technologie sei gesetzt, was äußerst schnelles Laden sowie eine höhere Effizienz und somit auch mehr Reichweite mit sich bringt.
Die ersten Erlkönige des iX1 wurden bereits gesichtet, auch in der Nachbarschaft des in München unweit vom BMW-Stammwerk wohnenden Autors dieser Zeilen. Trotz Tarnfolie ist schon deutlich erkennbar, dass der iX1 einige Elemente des Neue-Klasse-Erstlings iX3 übernehmen wird, etwa die Leuchten sowie den neuen Kühlergrill. Getreu ihrer Philosophie „Power of Choice“ wollen die Münchner aber auch den Verbrenner-X1 weiterhin im Programm behalten, vorerst bis 2033.
Aktuell bietet BMW den iX1 ab knapp 50.000 Euro an. Zur Einführung der Neuen Klasse sprach der Hersteller davon, dass die Batteriepakete – das mit Abstand teuerste Bauteil eines Elektroautos – dank den neuen Rundzellen deutlich günstiger werden sollen. Wie sich das auf die Preisgestaltung der kommenden Generation auswirkt, wird sich aber erst noch zeigen müssen. Beim iX3 hat BMW die Preise für die Basisvarianten noch nicht mitgeteilt, sie sollen bei etwa 60.000 Euro starten und wären somit etwa 7000 Euro günstiger als entsprechende Modelle der Vorgängergeneration.
Quelle: Auto Motor und Sport – Warum der Verbrenner-X1 bis 2033 bleibt / Auto Zeitung – Kommt so 2027 der neue BMW iX1?








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