Automobilindustrie - Page 191
Studie: Elektrofahrzeuge als mobile Energiespeicher
Mit dem eigenen E-Auto Geld verdienen. Eine Studie der THI zeigt auf, dass ein jährlicher Gewinn im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich möglich sei.
Verkehrsministerium: 500 Millionen Euro Förderung für private Ladesäulen
Künftig sollen 500 Millionen Euro in die Förderung Privater Ladestationen fließen. Vor dem Corona-Konjunkturpaket gab es nur einen Bruchteil der Förderung.
Jeder Batteriebestandteil sollte „langfristig verfügbar und umweltfreundlich“ sein
Dr. Matthias Künzel vom Helmholtz-Institut Ulm über Nachhaltigkeit in der Batterieproduktion, kritische Rohstoffe und Ökobilanzen von Batterie-Technologien.
BASF hält daran fest „Kunden im Jahr 2022 Batteriematerialien aus Europa bereitzustellen“
Die anfänglichen Produktionskapazitäten ermöglichen die Ausstattung von rund 400.000 vollelektrischen Fahrzeugen pro Jahr mit BASF-Batteriematerialien.
Deutschland will Lithium per Geothermie fördern
Künftig soll auch in Deutschland Lithium gefördert werden. Jedoch anders, als man es aus anderen Lithium-Fördergebieten bisher kennt.
Rosberg: Deutschland kann Rückstand bei E-Mobilität „schnell aufholen“
Nico Rosberg über das Konjunkturpaket der Bundesregierung und weshalb Investments in grüne Technologien wichtig sind.
DPD Schweiz setzt auf E-LKW mit 680-kWh-Akku und 760 km Reichweite
Ab Dezember 2020 nimmt der E-LKW Fahrt auf und spart dann ca. 72 Tonnen CO2 pro Jahr ein – bei gut 80.000 km die er zurücklegen wird.
General Motors soll Elektrotransporter für Ende 2021 planen
Nutzfahrzeuge sind ein profitables Geschäftsfeld, das von möglichst niedrigen Betriebskosten getrieben wird, nicht von ausgefallener Technologie.
CATL-Batteriefabrik in Thüringen wegen Corona leicht hinter Plan
„Die Corona-Krise hat uns alle gebremst. Wir sind aber weiter grob im Plan, Mitte 2022 die Produktion von Batteriezellen aufzunehmen“, sagt CATL-Europachef Zentgraf.
Versicherungen müssen sich durch E-Autos mit neuen Risiken auseinandersetzen
Versicherer stehen durch das Wachstum des E-Auto-Marktes vor Herausforderungen und müssen sich mit Risiken und Schwächen neu auseinandersetzen.
Bundesregierung verabschiedet Nationale Wasserstoffstrategie und beruft Nationalen Wasserstoffrat
Wasserstoff gilt als entscheidend für die Dekarbonisierung von Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie und in Bereichen des Verkehrssektors.
Kaufanreize nur für 8 Prozent der deutschen E-Auto-Interessierten entscheidend
Deutlich größere Bedeutung haben dagegen die Kilometerkosten eines Elektroautos, Umweltaspekte und die Möglichkeit, das Auto zuhause zu laden.











