Vattenfall: Schnellladen ab 0,44 Euro pro kWh – auch ad hoc

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Wer regelmäßig mit dem E-Auto unterwegs ist, kennt das Thema: An der Schnellladestation zählt nicht nur, wie schnell der Akku wieder voll ist, sondern vor allem, was der Ladevorgang am Ende kostet. Genau hier herrscht im aktuellen Lademarkt oft Unsicherheit. Verschiedene Apps, unterschiedliche Tarife je nach Zugangsweg, dazu Abomodelle und Zusatzgebühren – der Preisvergleich an der Ladesäule ist für viele E-Autofahrer:innen komplizierter als nötig. Seit einigen Tagen bietet Vattenfall InCharge an seinen Schnellladestationen in Deutschland eine Alternative, die auf Einfachheit setzt.

Dabei verfolgt Vattenfall InCharge an seinen Schnellladestationen in Deutschland bewusst ein anderes Prinzip: klare, feste Preise statt Tarifdschungel. An 283 Standorten mit insgesamt 479 Ladepunkten liegt seitdem der Preis bei 0,44 oder 0,49 Euro pro Kilowattstunde. An rund der Hälfte der Stationen greift dabei der günstigere Tarif. Welcher Preis am jeweiligen Standort gilt, lässt sich vorab in der Vattenfall InCharge App, auf der Website oder direkt am Bildschirm der Ladestation einsehen. Zusätzliche Kosten gibt es nicht: kein Abo, keine Startgebühr, keine Blockiergebühr. Der Preis bleibt gleich – egal ob per App, Ladekarte, Kredit oder Debitkarte, Apple Pay oder Google Pay bezahlt wird.

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Für E-Autofahrer:innen bedeutet das vor allem eines: Planbarkeit im Alltag. Wer an einer Vattenfall InCharge Station hält, weiß vorher, was die Kilowattstunde kostet. Das klingt selbstverständlich, ist es im aktuellen Lademarkt aber nicht immer. Denn an vielen öffentlichen Ladepunkten hängt der Endpreis davon ab, über welchen Anbieter der Ladevorgang gestartet wird.

Warum der Preis an derselben Säule unterschiedlich sein kann

Ein häufiger Grund dafür ist das sogenannte Roaming. Das Prinzip ist vergleichbar mit dem Mobilfunk im Ausland: Wer mit der App oder Ladekarte eines Drittanbieters an einer fremden Ladestation lädt, nutzt im Hintergrund einen Vermittler. Dieser Roaming-Anbieter legt den Endpreis für die Kundin oder den Kunden fest, nicht der Betreiber der Station. So kann es passieren, dass an ein und derselben Ladesäule unterschiedliche Preise gelten, je nachdem welche App oder Karte genutzt wird. Für den Betreiber der Station ist dieser Aufschlag nicht steuerbar.

Vattenfall InCharge setzt deshalb auf Direktpreise an den eigenen Stationen: Der kWh Preis bleibt unabhängig vom Zahlungsmittel gleich. Die Preise gelten für alle Ladestationen mit einer Leistung ab 50 kW, die in der App unter dem Betreiber „Vattenfall DE“ geführt werden. Ladevorgänge, die über Roaming-Partner gestartet werden, unterliegen entsprechend deren eigenen Konditionen.

Laden beim Einkaufen – ohne Umwege

Die Standorte befinden sich an frei zugänglichen Orten, darunter zahlreiche Filialen von Netto, Famila und Combi. Wer einkaufen fährt, kann den Ladevorgang unkompliziert verbinden – ohne Registrierung, ohne Vertragsbindung, ohne zusätzliche App. Gerade für E-Autofahrer:innen, die keine zusätzliche App installieren oder ein Abo abschließen möchten, ist das eine unkomplizierte Möglichkeit, unterwegs Strom zu laden.

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In den Niederlanden und Schweden gehört Vattenfall InCharge bereits zu den etablierten Ladeanbietern. In Deutschland befindet sich das Netz im Aufbau. Mit aktuell 283 Standorten und einer Preisstruktur, die auf Nachvollziehbarkeit statt auf Tarifdschungel setzt, richtet sich das Angebot an alle, die beim Schnellladen vor allem eines erwarten:einen fairen Preis, der vorher feststeht.

Die Preise gelten seit dem 23. März 2026 bis auf Weiteres.

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