Škoda Epiq Sportline startet Ende Oktober in den Verkauf

Škoda Epiq Sportline startet Ende Oktober in den Verkauf
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Škoda

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 3 min

Die neue Sportline-Variante des Škoda Epiq bringt einen großen Teil dessen ab Werk mit, was sonst über Pakete zusammengestellt wird. Serienmäßig an Bord sind die Pakete Komfort und Technik, die auch in der Ausstattungsvariante Selection enthalten sind, sowie das Licht & Sicht-Paket. Damit rückt der Sportline an die Spitze der Baureihe, mit der Škoda den Einstieg in seine vollelektrische SUV-Palette bildet. In Deutschland soll der Bestellstart Ende Oktober erfolgen.

Was das im Alltag bedeutet, zeigt ein Blick in die Pakete. Komfort umfasst ein beheizbares Lenkrad, beheizbare Vordersitze, die Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, einen automatisch abblendenden Innenspiegel und getönte Scheiben ab der B-Säule. Hinzu kommen aus dem Paket Technik Parksensoren vorne, der schlüssellose Zugang KESSY mit automatischer Ver- und Entriegelung, ein digitaler Autoschlüssel, eine Rückfahrkamera und kabelloses Laden für Smartphones.

Das Licht & Sicht-Paket kombiniert T-förmige Matrix-LED-Scheinwerfer mit Top-LED-Rückleuchten und einem illuminierten Lichtband an der Front, das mit dem Sportline erstmals in die Epiq-Baureihe einzieht. Zusätzlich gehört hierzulande das Paket Travel zur Serienausstattung. Es enthält den Travel Assist 3.0, den proaktiven Insassenschutz mit Heckaufprallerkennung, ein Navigationssystem sowie ein dreijähriges Abonnement der Škoda Connect Premium-Dienste.

Optional bleibt das Paket Premium. Wer es wählt, erhält eine 360-Grad-Umgebungskamera (Area View) mit transparenter 3D-Darstellung der Karosserie, ein Canton-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und einen 25 Liter fassenden Frunk unter der Fronthaube. Ferngesteuertes Parken, trainiertes Parken und ein Rückfahrassistent runden das Angebot ab.

Škoda Epiq: Zwei Batterien, zwei Charaktere für den Alltag

Beim Antrieb haben Käufer:innen die Wahl zwischen zwei Versionen. Der Epiq 40 nutzt eine Batterie mit 38,5 kWh brutto (37 kWh netto) und kommt laut Škoda mit einer Ladung mehr als 310 Kilometer weit. Seine Leistung liegt bei 99 kW (135 PS), das maximale Drehmoment bei 267 Nm. Von zehn auf 80 Prozent lädt der Akku in 23 Minuten.

Mehr Reserven bietet der Epiq 55, dessen Batterie 55 kWh brutto beziehungsweise 52 kWh netto speichert. Mit 155 kW (211 PS) und 290 Nm beschleunigt das Elektro-SUV in 7,1 Sekunden auf 100 km/h, die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 440 Kilometern an. Für den Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent nennt Škoda 24 Minuten. Beide Varianten erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, wobei es sich bei den Leistungsangaben noch um vorläufige Daten handelt.

Im Innenraum dominiert Schwarz, inklusive des Dachhimmels. Elektrisch verstellbare Sportsitze mit Soft-Touch-Bezügen aus Microfaser sollen Fahrer:in und Beifahrer:in mehr Seitenhalt geben. Das gleiche Material findet sich an der Armlehne, an den Türverkleidungen und am Armaturenbrett.

Das beheizbare Drei-Speichen-Sportlenkrad trägt ein Sportline-Emblem und besitzt Wippschalter, über die sich die Stärke der Rekuperation einstellen lässt. Pedale mit Abdeckungen in Edelstahloptik, eine Ambientebeleuchtung, dekorative Einstiegsleisten und eine Phonebox mit induktiver Ladefunktion und bis zu 15 W Leistung ergänzen die Ausstattung.

Äußerlich setzt sich der Sportline durch Stoßfänger in Wagenfarbe vorne und hinten, glänzend schwarze Škoda Schriftzüge, eine schwarze Dachreling und schwarze Außenspiegelgehäuse ab. Als derzeit einzige Epiq-Version ist er auf Wunsch mit einem in Schwarz lackierten Kontrastdach erhältlich. Serienmäßig rollt das Modell auf schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallrädern, 20-Zoll-Räder gibt es gegen Aufpreis. Beide Designs bleiben der Sportline-Variante vorbehalten.

Quelle: Škoda – Pressemitteilung

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Sebastian Henßler

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Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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