VW will bis 2025 Marktführer bei E-Mobilität werden
Nicht weniger als jedes vierte Fahrzeug soll nach 2025 ein E-Auto im VW-Konzern sein. Hierfür investiert man im Milliarden-Bereich. Mehr als zuvor geplant.
Sonderschichten: BMW wird von BMW i4 Nachfrage überrannt
Die Nachfrage nach dem BMW i4 sei „höher als erwartet“. Darauf wolle BMW nun reagieren und weitere Fertigungskapazitäten im Werk München ermöglichen.
BASF: bis zu 4,5 Milliarden Euro für Batteriematerialien und Recycling
Als größter Chemielieferant für die Automobilindustrie will BASF ihren Fokus auf Batteriematerialien und Batterierecycling weiter stärken.
Nachhaltige Materialien im Ioniq 5: Hyundai und Healthy Seas
Healthy Seas befreit die Meere von Abfall, insbesondere Fischernetze, um maritime Ökosysteme zu schützen und eine Kreislaufwirtschaft zu schaffen.
VW startet neue Partnerschaften zur Industrialisierung der Batterietechnologie
Der Volkswagen Konzern hat drei weitere strategische Partnerschaften geschlossen, um seine Position im Bereich E-Auto-Batterie zu stärken.
FluxLiCon: PEM entwickelt Speicher aus alten E-Auto-Akkus
In den kommenden gut drei Jahren erarbeitet das Projekt FluxLiCon zentrale Erkenntnisse für eine künftige Kreislaufwirtschaft in der E-Mobilität.
Studie: Nachfrage treibt deutschen Markt für Ladestationen
Der Bedarf an Ladestationen in Deutschland steigt weiter, wie eine Erhebung von EUPD Research zeigt. Teils stark gestützt durch die Regierung.
Tesla auf besten Weg 600.000 E-Autos pro Jahr in China zu produzieren
Wächst die Fertigung von Tesla China, im aktuellen Tempo weiter, wird das Unternehmen an die 600.000 Tesla Model 3 und Model Y im Jahr vom Band fahren.
Neuer Stadt-Flitzer: Hopper Mobility schließt erste Finanzierungsrunde ab
Das Augsburger Tech-Startup „Hopper Mobility“ hat eine erste Finanzierungsrunde für den „Hopper“ (2023) – ein citytaugliches E-Mobil – abgeschlossen.
Rivian: Großbritannien und Niederlande feilschen um E-Auto-Werk
Rivian scheint für seine Fertigung in Europa die Qual der Wahl zu haben. Sowohl ein Fertigungsstandort in Großbritannien, als auch Niederlande sei möglich.
Studie betont Relevanz der Technologieoffenheit für erfolgreiche Transformation der Autobranche
Technologieoffenheit gebe der Industrie Zeit für den Übergang und mildere gleichzeitig die sozialen Umbrüche, ohne dabei Kompromisse beim Klima einzugehen.
Fraunhofer erforscht Prozesstechnik für Festkörperbatterien
Verglichen mit den heute gängigen Lithium-Ionen-Batterien, haben Festkörperbatterien mehrere Vorteile: Die Sicherheit zum Beispiel ist höher.











