Mazda verlängert erfolgreichen Vorverkauf des Elektro-SUV MX-30

Mazda verlängert erfolgreichen Vorverkauf des Elektro-SUV MX-30
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Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 3 min

Das erste Elektroauto von Mazda, der MX-30, erlebt seine Markteinführung in einer wegen der Corona-Pandemie herausfordernden Zeit. Doch Elektroautos trotzen der Krise, gedankt unter anderem einem gesteigerten Umweltbewusstsein der Käufer und weiter erhöhten Förderungen der Politik. Auch Mazda profitiert vom E-Auto-Boom: So wurden bereits jetzt schon, sechs Wochen vor der Handelspremiere, rund 1000 Kaufverträge für den ersten Stromer von Mazda unterzeichnet, wie der Hersteller mitteilt. Mit den sogenannten First E-Dates, einem Roadshow-Format für die deutschen Mazda Händler, erreichte der Hersteller auch in Corona-Zeiten und noch vor der offiziellen Markteinführung seine potenziellen Kunden. Die offizielle Markteinführung des Mazda MX-30 findet im Rahmen der Mazda Technologie Wochen vom 25. September bis zum 11. Oktober statt.

Besonders attraktiv sei die limitierte Auflage des Mazda MX-30 mit dem First Edition-Paket (ab 33.134 Euro), die mit ihrer reichhaltigen Ausstattung einen Kundenvorteil von 2534 Euro bietet und nur im Rahmen des Vorverkaufs bestellt werden kann. Der Umweltbonus in Höhe von derzeit 9480 Euro wird bei Kaufvertragsabschluss zusätzlich berücksichtigt. Dementsprechend kann der Mazda MX-30 mit First Edition-Paket für 23.654 Euro erworben werden.

Nach dem positiven Feedback der Kunden und Händler sieht Mazda das Potenzial der First-E-Dates noch nicht erschöpft und geht in die Verlängerung. „Schon im Vorfeld hatten wir mehr Bewerbungen aus dem Handel als wir bedienen konnten. Nach der nun durchweg positiven Resonanz der teilnehmenden Autohäuser und deren Kunden wurden die Rufe nach einer Verlängerung immer lauter. Also machen wir weiter“, sagt Dino Damiano, Marketingdirektor bei Mazda Motors Deutschland. „Bis zum Ende der First E-Dates wollen wir über 100 Events im Handel absolvieren und mehr als 1500 Kunden sollen den MX-30 vorab live erlebt haben.“

Die First E-Dates Roadshow tourt demnächst drei weitere Wochen – im Zeitraum der Mazda Technologie Wochen – durch Deutschland und macht Halt bei weiteren Mazda Händlern. Darüber hinaus werden die First E-Dates auch als größerer Kundenevent in Szene gesetzt. Zusammen mit den Automobil-Fachzeitschriften Auto Motor und Sport sowie Auto Straßenverkehr haben Interessenten noch vor der Markteinführung die Möglichkeit, am 19. und 20. September in Westerburg im Großraum Koblenz den Mazda MX-30 zu testen und an einem Theorie-Workshop und Expertentalk teilzunehmen. Die Bewerbungsfrist für das Kundenevent läuft noch bis zum 23. August. Unter https://www.mazda.de/e-date können sich interessierte Kunden für das exklusive Kundenevent mit den Fachmagazinen oder für die regulären First E-Dates im Handel bewerben. Natürlich werden bei den Veranstaltungen alle erforderlichen Hygiene-Maßnahmen im Rahmen der COVID-19-Regelungen streng eingehalten.

Das positive Feedback der Kunden, aus dem Handel und seitens der Medien hat all unsere Erwartungen übertroffen. Mazda geht auch im Rahmen der Elektrifizierungsstrategie seinen ganz eigenen Weg und dies setzt viel Vertrauen unserer Händler voraus. Unser Rightsizing-Konzept auch auf das Elektrofahrzeug anzuwenden geht auf, und wird in einer schwierigen Zeit für die Automobilindustrie einmal mehr der Erfolgsfaktor, der die Kunden begeistert,“ so Damiano weiter.

„Rightsizing“ nennt Mazda den Ansatz, einem Elektroauto beim mittelfristigen Strommix in Deutschland und Europa schon bei geringeren Gesamtlaufleistungen einen CO2-Vorteil zu verschaffen. Die mit 35,5 kWh in dieser Fahrzeugklasse eher kleine und somit aber auch relativ leichte Hochvoltbatterie spielt dabei eine zentrale Rolle, mit ihr erreicht der Mazda MX-30 eine Reichweite von bis zu 262 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Zyklus, bei gleichzeitig positivem Einfluss auf den CO2-Ausstoß über die Lebenszeit, das Handling und die Fahreigenschaften.

Quelle: Mazda – Pressemitteilung vom 12.08.2020

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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