Ladeinfrastruktur am eigenen Unternehmensstandort

Ladeinfrastruktur am eigenen Unternehmensstandort
Copyright:

has·to·be gmbh / Adobe Stock

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 3 min

– Werbung / In Zusammenarbeit mit has·to·be –

Anforderungen, Herausforderungen und Lösungen für Unternehmen

Der Verkehrssektor hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Energieverbraucher und zweitgrößten Emittenten von Treibhausgasen entwickelt. Daher integrieren immer mehr Unternehmen eine eigene Ladestationsinfrastruktur am eigenen Firmenstandort um nachhaltiger agieren zu können.

has·to·be

Herausforderungen für Unternehmen

Die größte Herausforderung bei einer Ladeinfrastruktur am Unternehmensstandort ist jene, dass nicht nur die eigene Dienstwagenflotte geladen werden soll, sondern auch Fahrzeuge anderer Nutzergruppen, wie beispielsweise die privaten Elektrowagen der Mitarbeiter. Sollte die Ladeinfrastruktur auch noch öffentlich zugänglich sein, kommt zusätzlich auch diese Nutzergruppe hinzu. Es müssen also verschiedene Nutzergruppen mit verschiedenen Berechtigungen an den jeweiligen Ladestationen laden dürfen. Das alles sollte mit möglichst wenig personellem Aufwand umgesetzt und vor allem abgerechnet werden.

has·to·be

Die Lösung: Eine flexible Backendsoftware. Die innovative Software be.ENERGISED von has·to·be ist zu diesem Zweck bereits weltweit erfolgreich in großen Unternehmen im Einsatz. Die Cloud-Software sorgt für einen stabilen, sicheren und effizienten Betrieb Ihrer Infrastruktur: Von der Überwachung Ihrer Ladestationen bis zur Abrechnung Ihrer Kunden.

In den folgenden Punkten werden die verschiedenen Nutzergruppen sowie die Umsetzung erläutert.

Private Fahrzeuge laden

Haben Mitarbeiter eines Unternehmens ein eigenes Elektroauto, können Sie die Möglichkeit erhalten, an für sie gekennzeichnete Ladestationen zu laden. Dies könnte unter anderem mit Mitarbeiterkarten, mit denen man den Ladevorgang startet, umgesetzt werden. Die Abrechnung erfolgt dabei in Kilowattstunden (kWh). Die Verrechnung übernimmt das Unternehmen selbst, mit Hilfe des Rechnungsmanagements der Software.

Wie läuft das? Das Unternehmen definiert den Ladetarif für das private Laden Ihrer Mitarbeiter und ein Service von has·to·be kümmert sich um alles weitere. Der Mitarbeiter wird angehalten sich online für das Mitarbeiterladen unter Angabe seiner Kontaktdaten und Personalnummer zu registrieren – danach erhält er den kostenlosen Download zur Employee.CHARGING App und kann ab sofort am Firmenstandort zu Mitarbeitertarifen laden. Durch ein vereinfachtes Vertragshandling erhält das Unternehmen einmal monatlich eine Gesamtgutschrift über die Ladevorgänge der Mitarbeiter zu den definierten Tarifen – Roaming-Vorgänge sind ebenfalls zu den verhandelten Tarifen ausgewiesen. Die automatisierte Abrechnung mit den Mitarbeitern übernimmt der Service von has·to·be automatisch.

Hier finden Sie alle Infos zum Service Employee.CHARGING.

Dienstwägen laden

Stellt das Unternehmen dem Mitarbeiter Dienstwägen zur Verfügung, sollten diese an den internen Ladestationen am Unternehmensstandort kostenlos geladen werden können. Mithilfe einer Lade-App kann die jeweilige Nutzergruppe die Ladevorgänge abwickeln.

Parken und laden für Besucher

Möchte das Unternehmen das Laden und Parken für Besucher und Kunden ermöglichen, kann die kostenlose Softwarefunktion COMMUNITY im Backend von be.ENERGISED für die Ladestationen aktiviert werden. Dabei definiert das Unternehmen als Ladestationsbetreiber einen gewünschten Tarif, zu dem Fremdkunden an den Ladestationen des Unternehmens laden können. has·to·be kümmert sich um die Vermarktung über das COMMUNITY Netzwerk und übernimmt den Rechnungsversand zum E-Mobilitätskunden.

Hierbei funktionieren auch Ladekarten aus fremden Ladenetzwerken. Sollten Kunden keine eigene Ladekarte haben, können diese einfach vertragsungebunden über eine direkte Bezahlmöglichkeit laden.

Wollen auch Sie mit Ihrem Unternehmen den Einstieg in die Elektromobilität bestreiten?

has·to·be unterstützt Sie dabei in allen Belangen vom Betrieb von Ladeinfrastrukturen bis hin zur Abrechnung und Verwaltung von ganzen Firmenflotten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur eMobility Komplettlösung von has·to·be.

– Werbung / In Zusammenarbeit mit has·to·be –

worthy pixel img
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Automobilindustrie

KI-Boom treibt Speicherchip-Preise für Autobauer hoch

KI-Boom treibt Speicherchip-Preise für Autobauer hoch

Sebastian Henßler  —  

Tech-Konzerne kaufen den Chipmarkt leer, die Autobranche zahlt drauf. Einzelne Speicherbausteine sind bis zu 400 Prozent teurer geworden.

Europa liegt beim E-Auto-Absatz nur drei Jahre hinter China zurück

Europa liegt beim E-Auto-Absatz nur drei Jahre hinter China zurück

Michael Neißendorfer  —  

Hält Europa an seinen CO2-Grenzwerten fest, könne es den Rückstand auf China noch vor 2030 aufholen und den Ölverbrauch im Verkehrssektor drastisch senken.

Tozero gewinnt in Bayern Lithium aus alten Batterien zurück

Tozero gewinnt in Bayern Lithium aus alten Batterien zurück

Sebastian Henßler  —  

Tozero verarbeitet jährlich 1500 Tonnen Batterieabfälle und gewinnt daraus Lithium, Graphit und Nickel-Kobalt zurück. Die Kosten liegen unter Bergbauniveau.

Mehrheit der Deutschen wünscht sich bessere Förderung für E-Autos

Mehrheit der Deutschen wünscht sich bessere Förderung für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

Eine aktuelle Befragung zeigt: Die Deutschen wechseln verstärkt vom Verbrenner zum Elektroauto – und fordern von der Politik mehr Initiative für E-Mobilität.

SolidCore: Was hinter MGs Batterieversprechen steckt

SolidCore: Was hinter MGs Batterieversprechen steckt

Sebastian Henßler  —  

MG will als erster Automobilhersteller eine Semi-Solid-State-Batterie in Großserie nach Europa bringen. Der Hochlauf läuft, doch manche Fragen bleiben offen.

Experten und Verbände watschen „Klimaschutz“-Programm der Regierung ab

Experten und Verbände watschen „Klimaschutz“-Programm der Regierung ab

Michael Neißendorfer  —  

Verbände und Experten lassen kein gutes Haar am neuen „Klimaschutzprogramm“ der Bundesregierung. Wirklich neues habe es gar nicht zu bieten.

VDIK: Ladeinfrastruktur entscheidet über E-Auto-Hochlauf

VDIK: Ladeinfrastruktur entscheidet über E-Auto-Hochlauf

Sebastian Henßler  —  

VDIK-Präsidentin Labbé schlägt eine staatliche Ladekarte mit Guthaben vor. Damit ließen sich Tarifchaos und umständliches Laden auf einen Schlag beseitigen.