Tesla senkt Ladegebühren an Superchargern nach Protesten

Tesla senkt Ladegebühren an Superchargern nach Protesten
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Sebastian Henßler
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  —  Lesedauer 2 min

Eine Erhöhung um über 35% der Supercharger-Ladegebühren stand gestern noch für Deutschland im Raum. Mittlerweile gab es aber nicht nur aus Deutschland, sondern weltweit Proteste von Tesla-Fahrer über die steigenden Ladegebühren. Tesla selbst reagiert entsprechend und senkt die Ladegebühren an Superchargern ein wenig.

Um zehn Prozent sollen die Ladegebühren nun wieder gesenkt werden. War in Deutschland angedacht  die Minute Laden bis 60 kW Leistung für 23 Cent anzubieten, zuvor 17 Cent, werden die Kosten hier auf 20 Cent gesenkt. Für Ladephasen über 60 KW Leistung werden künftig nicht mehr die angedachten 46 Cent pro Minute  fällig, sondern 40 Cent – vor der Erhöhung wurden bisher 34 Cent abgerechnet.

In Österreich wurde der Strompreis von 0,31 auf 0,28 EUR/kWh gesenkt – ausgehend von einem Preis vor Erhöhung von 23 Cent pro kWh. In der Schweiz bewegt sich der Preis abwärts von 0,34 auf 0,30 CHF/kWh. Basis der Preiserhöhung war hier 0,25 Schweizer Franken pro kWh. In den USA können die Gebühren Berichten zufolge auch je nach Ladestation unterschiedlich ausfallen. Der länderübergreifende, durchschnittliche Gebührenanstieg sollte sich nach diesem Preisnachlass unter den zuvor angekündigten 30 Prozent bewegen.

Quelle: Tesla – Schnellladen an Superchargern

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Sebastian Henßler

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Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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