Škoda Enyaq iV 80x mit Allradantrieb bestellbar

Škoda Enyaq iV 80x mit Allradantrieb bestellbar
Copyright ©

ŠKODA

Dirk Kunde
Dirk Kunde
  —  Lesedauer 2 min

Škoda erweitert seine Palette beim Enyaq iV: mit der Version 80x (ab 47.000 €) und der Sportline iV 80x (ab 50.650 €) sind jetzt auch zwei Allrad-angetriebene Versionen im Angebot. Zusätzlich zum Heckmotor, arbeitet ein E-Motor an der Frontachse. Die beiden Elektromotoren leisten gemeinsam bis zu 195 kW (265 PS) und 425 Nm Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h geschieht in 6,9 Sekunden. Bei 160 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit abgeriegelt. Die Batterie im Enyaq iV 80x mit 82 kWh (77 kWh netto) ermöglicht eine Reichweite von bis zu 496 Kilometern (WLTP). Das liegt nur knapp unter den 520 km, die für die einmotorige Version angegeben wird. Beim Luftwiderstandsbeiwert erzielt der Enyaq einen sehr guten Wert von cW 0,257. Geladen wird am Schnelllader (DC) mit bis zu 125 kW.

Die dynamische Sportline-Variante kommt mit identischen technischen Werten und bietet zusätzlich markante schwarze Details an Stoßfängern, Kühlergrill, Dachreling, Fensterleisten und Außenspiegeln. Das Sportfahrwerk und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt sorgen für agile Fahreigenschaften. Die Design Selection Sportline umfasst Sportsitze vorne mit integrierten Kopfstützen mit schwarzem Bezug aus hochwertigem Leder-Stoff-Microfaser-Gewebe und grauen Ziernähten, Edelstahlpedalerie sowie Dekorelemente in Carbondesign.

Umfangreiche Serienausstattung

Serienmäßig rüstet Škoda den Enyaq iV 80x mit LED-Scheinwerfern, LED-Rückleuchten, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Fahrprofilauswahl und beheizbarem Lenkrad inklusive Multifunktionstasten aus. Die Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Parksensoren vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera zählen ebenso zum Lieferumfang. In puncto Assistenzsysteme besitzt der Crossover-SUV unter anderem den Frontradarassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie City-Notbremsfunktion, Verkehrszeichenerkennung, Spurhalteassistent, Geschwindigkeitsregelanlage und Speedlimiter.

Die Design-Selection „Loft“ präsentiert sich modern, wohnlich und familiär mit leicht zu reinigenden Materialien. Die Kombination grauer und schwarzer Farbtöne wirkt elegant und zeitlos. Das Infotainmentsystem basiert auf der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens. Der freistehende Touchscreen misst 13 Zoll in der Diagonalen und lässt sich auch per Gestensteuerung und virtueller Sprachassistentin Laura bedienen. Das Virtual Cockpit mit 5,3-Zoll-Bildschirm zeigt dem Fahrer Informationen wie Geschwindigkeit, Reichweite und erkannte Verkehrszeichen über dem Lenkrad an. Mit SmartLink lassen sich Smartphones via Android Auto, Apple CarPlay und MirrorLink kabellos mit dem Fahrzeug verbinden.

Ausklappbare Anhängerkupplung

Škoda bietet für die beiden Allrad-Versionen das optionale Ausstattungspaket ,Licht & Sicht PLUS‘. Es umfasst unter anderem einen außergewöhnlich beleuchteten Kühlergrill, das sogenannte Crystal Face. 131 LEDs an der Front verleihen dem Elektro-Flaggschiff der tschechischen Marke ein einzigartiges Erscheinungsbild. Für den Enyaq 80x gibt es optional eine ausklappbare Anhängerkupplung (890 €), mit der man Lasten bis zu 1.200 kg ziehen kann.

Quelle: Pressemitteilung vom 18. Juni 2021

worthy pixel img
Dirk

Dirk

Dirk Kunde beschäftigt sich mit dem Wandel der Mobilitäts- und Energiebranche. Neben neuer Antriebstechnik und Vernetzung im Fahrzeug, bringt die Verknüpfung mit dem Energiesektor große Umbrüche. Bei seinen Praxistests hat der Diplom-Volkswirt stets ein Auge auf die wirtschaftlichen Aspekte. Ein Lächeln ins Gesicht zaubert dem technikverliebten Journalisten jede vernetzte Anwendung im Auto oder als App, die Mobilität komfortabler macht.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto Hersteller

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Felix Katz  —  

Polestar entwickelt für das bidirektionale Laden ein virtuelles Kraftwerk. So sehen die Potenziale und Herausforderungen der Vehicle-to-Grid-Technologie aus.

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Felix Katz  —  

Caterhams Project V soll 2026 auf die Straßen kommen – für mindestens 90.000 Euro. Das Konzeptmodell kommt von einem bekannten Designer.

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

Maria Glaser  —  

Um sich weiterhin erfolgreich auf dem chinesischen Markt für Elektroautos zu behaupten, arbeitet VW eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

1000 Standorte in ganz Deutschland: EnBW betreibt eines der größten Schnellladenetze für Elektroautos bundesweit.

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Felix Katz  —  

Die Zeekr-Modelle 001 und X können in Schweden und den Niederlanden vorbestellt werden. Der Auslieferungsstart ist im Herbst.

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

Felix Katz  —  

Die geplante Euro-7-Abgasnorm scheint auf der Kippe zu stehen. Mehrere EU-Staaten und Autohersteller wollen eine weitere Senkung der Grenzwerte verhindern.

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Hannes Dollinger  —  

Eine neue Studie besagt, dass bis zu 68 Prozent der bis 2030 in der EU geplanten Lithium-Ionen-Batterie-Produktionen gefährdet sind.