Opel senkt den Einstiegspreis für die Nutzfahrzeugbaureihe Combo. Ab Oktober ist der neue Combo Start bestellbar, die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei 22.400 Euro netto und liegt damit 1000 Euro unter dem bisherigen Basispreis. Für Gewerbetreibende und Flottenbetreiber:innen verbindet das neue Einstiegsmodell wirtschaftliche Anschaffungskosten mit einer Ausstattung, die auf den mobilen Arbeitsalltag zugeschnitten ist. Ob Lieferdienst oder Baustelle, kleine oder große Flotte: Der Combo Start soll für unterschiedlichste Einsatzprofile die passende Lösung bieten.
Zum Basispreis tritt der Combo Start zunächst als Benziner mit 81 kW (110 PS) an. Serienmäßig sind der FlexiSeat-Beifahrersitz, ein vierfach einstellbarer Fahrersitz sowie die Connect Box mit Notruf- und Assistenzsystem an Bord. Hinzu kommt eine Smartphone-Station in der Mittelkonsole, über die sich das eigene Smartphone als Infotainment- und Navigationslösung nutzen lässt.

Wer einen Diesel bevorzugt, zahlt ab 23.200 Euro netto. Die batterieelektrische Variante Combo Start Electric ist mit einer Batterie von 42 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität und erhöhter Nutzlast ab 28.500 Euro netto erhältlich. Damit deckt die Einstiegsreihe von Beginn an drei Antriebsarten ab, sodass Betriebe je nach Einsatzzweck zwischen Benziner, Diesel und Elektroantrieb wählen können, ohne dass Kund:innen auf die praktischen Lösungen der Baureihe verzichten müssen.
Ausstattung, die den Arbeitsalltag spürbar erleichtert
Im Cockpit sorgen eine neue Armaturentafel und überarbeitete Türverkleidungen für verbesserte Ergonomie und eine optimierte Raumausnutzung. Besonders sichtbar wird das auf der Beifahrerseite. Dort kommt der modular aufgebaute FlexiSeat zum Einsatz, ein Einzelsitz, dessen Sitzfläche sich nach oben klappen lässt. Dadurch wächst das Ladevolumen um 0,5 Kubikmeter, im Beifahrerfußraum entsteht Platz für Pakete, Werkzeugkoffer oder weitere Arbeitsutensilien.
Ergänzend steht der optionale ModuTable für 300 Euro netto zur Verfügung, eigens für den Combo Start entwickelt. Die Fläche dient als kleiner Schreibtisch für den Laptop, ein Becherhalter fixiert Getränke, und ein Sicherheitsnetz unterhalb des Tisches verhindert, dass Gegenstände während der Fahrt in Richtung Fahrerbereich rutschen. Wird der ModuTable nicht benötigt, lässt er sich platzsparend hinter der Kabinenwand im Laderaum verstauen.

Zusätzliche Staufächer in der Armaturentafel sowie eine Schublade unter dem Fahrersitz schaffen weitere, nicht einsehbare Ablagemöglichkeiten für Notizblocks oder Tablets. Wer regelmäßig eine dritte Person mitnehmen muss, greift zur FlexCargo-Konfiguration mit einem zusätzlichen Sitz in der Mitte, der sich bei Bedarf umbauen oder als Durchlademöglichkeit für lange Gegenstände nutzen lässt. Nach außen zeigt sich der Combo Start mit einem neu gestalteten, prägnanten Frontstoßfänger, der das robuste Erscheinungsbild des Einstiegsmodells unterstreicht.
Antriebsvielfalt, die jeden Einsatzzweck abdeckt
Ein Blick auf die Antriebspalette zeigt, wie unterschiedlich die Einsatzzwecke des Combo Start ausfallen können. Die Elektroversion leistet 100 kW (136 PS) und erreicht mit der 42-kWh-Batterie eine lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 270 Kilometern nach WLTP. Parallel dazu stehen Dieselvarianten mit 75 kW (102 PS) und 96 kW (131 PS) sowie der Benziner mit 81 kW (110 PS) zur Wahl, jeweils kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Ab 2027 ergänzt eine 48-Volt-Hybridvariante das Antriebsportfolio.
Bei den Kapazitäten bleibt der Combo Start den Stärken der Baureihe treu. Das Modell ist in zwei Längen erhältlich, bietet je nach Konfiguration bis zu 4,4 Kubikmeter Ladevolumen und nimmt abhängig vom Antrieb eine Nutzlast von knapp einer Tonne auf. Sämtliche Antriebsvarianten, vom Benziner über den Diesel bis zur Elektroversion, stehen ab Oktober zur Bestellung bereit.
Quelle: Opel – Pressemitteilung









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