Klimafreundliche Geschäftspost: Wie sich Emissionen beim Briefversand reduzieren lassen

Klimafreundliche Geschäftspost: Wie sich Emissionen beim Briefversand reduzieren lassen
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Deutsche Post / DHL

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

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Deutsche Post und DHL unterstützen mit GoGreen und GoGreen Plus ihre Kunden dabei, Geschäftspost nachhaltiger zu versenden. Alle Hybridbriefe sind mit GoGreen Plus komplett klimaneutral – und das sogar kostenfrei.

Der Klimawandel ist in vollem Gange. Gesellschaft, Politik und Wirtschaft müssen handeln. Gerade Logistikunternehmen tragen eine große Verantwortung – aber sie haben auch wirksame Hebel, um Transport und Zustellung nachhaltiger zu gestalten.

Deutsche Post und DHL investieren allein im Jahr 2022 rund 600 Millionen Euro in ihre übergeordnete Nachhaltigkeitsinitiative. Die Aktivitäten reichen vom Ausbau der E-Mobilität über ein grünes Gebäudemanagement bis hin zur emissionsfreien Zustellung.

Zusätzlich zur groß angelegten konzernweiten Nachhaltigkeitsinitiative verfolgt das Unternehmen zwei Strategien, um den Brief- und Paket-Versand nachhaltiger zu gestalten:

  1. Im Rahmen von GoGreen kompensieren Deutsche Post und DHL unvermeidbare Emissionen, indem sie in zertifizierte externe weltweite Klimaschutzprojekte investieren („Offsetting“). Damit ist der Versand aller Briefe sowie der Päckchen und Pakete von Privatkunden klimaneutral – ohne Aufpreis für die Kunden.
  2. Bei GoGreen Plus werden Emissionen innerhalb des eigenen Logistiknetzes durch zusätzliche Investitionen vermieden („Insetting“). Das Ziel ist es, Treibhausgas-Emissionen zum Beispiel durch den Einsatz nachhaltiger Energieträger im gesamten Produktionsprozess zu reduzieren.

Hybrider Briefversand

Von GoGreen Plus können Unternehmen oder öffentliche Institutionen bei der Umstellung auf den hybriden Briefversand zum Beispiel mithilfe des E-POST MAILER profitieren. Das Prinzip ist einfach: Geschäftsbriefe werden online an die Deutsche Post übertragen. Diese druckt sie aus, kuvertiert und frankiert sie und stellt sie anschließend auf dem gewohnten Weg zuverlässig zu. So können übrigens auch Einschreiben oder internationale Briefe verschickt werden.

Die Geschäftskunden profitieren beim hybriden Briefversand ihrer Sendungen automatisch von GoGreen Plus, die Treibhausgas-Emissionen werden durch die Insetting-Maßnahmen der Deutschen Post in vollem Umfang innerhalb des Logistiknetzes vermieden.

Der hybride Briefversand ist ganz einfach: Unternehmen oder Institutionen registrieren sich, ihre Mitarbeiter laden sich das Programm auf ihre Rechner und fortan ist der digitale Versand von physischen Briefen als eine Option im Druckmenü verfügbar – sowohl für Einzelsendungen als auch für große Sendungsmengen, Rechnungen oder Serienbriefe. Dabei eröffnen sich viele Gestaltungsspielräume: Individuelle Vorlagen und Farbdruck sind ebenso möglich wie ein beidseitiger Druck oder die Automatisierung von Überweisungsträgern.

Zertifizierte Emissionsvermeidung

Mit GoGreen Plus bringen die Geschäftskunden ihre Sendungen nicht nur nachhaltig auf den Postweg, sie zeigen das auch – zum Beispiel mit dem GoGreen Plus Logo auf ihren Umschlägen und dem GoGreen Plus Zertifikat. Dieses können Unternehmen öffentlichkeitswirksam in ihrer Kommunikation verwenden.

Weitere Informationen finden Sie hier: Hybrider Versand mit der Deutschen Post

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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