Škoda Epiq First Edition: Fakten zum stärksten Epiq-Modell

Škoda Epiq First Edition: Fakten zum stärksten Epiq-Modell
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Sebastian Henßler
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  —  Lesedauer 3 min

Škoda bringt den Epiq kurz nach der regulären Markteinführung als limitierte First Edition auf den Markt. Die Sonderversion basiert auf der Ausstattungsvariante Selection, ist stets mit der leistungsstärksten Antriebsvariante kombiniert und hebt sich durch eine Reihe exklusiver Design-Elemente vom Serienmodell ab. Technisch entspricht sie dem Epiq 55 mit 155 kW und einer Reichweite von bis zu 440 Kilometern nach vorläufigen Herstellerangaben.

Das auffälligste Merkmal der First Edition ist die konsequente Verwendung von Navajo Orange als Akzentfarbe – ein Farbton, der die verspielt-urbane Kampagnensprache des Epiq ins Fahrzeug selbst trägt. Außen zeigt er sich an den Spiegelgehäusen, der Zierleiste oberhalb der Seitenfenster, den Radkappenstreifen sowie den Einfassungen der vertikalen Öffnungen in beiden Stoßfängern. Hinzu kommt eine Zweifarb-Lackierung mit schwarzem Dach, das die Silhouette des Crossovers zusätzlich betont. Exklusiv für die First Edition sind zudem 20-Zoll-Leichtmetallräder, eine schwarze Dachreling sowie ein schwarzes First Edition-Emblem an der Heckklappe. Insgesamt stehen fünf Außenfarben zur Wahl.

Details: Orange Nähte, schwarzer Dachhimmel, Sportlenkrad

Im Innenraum setzt sich die Farbwelt konsequent fort. Orangefarbene Nähte ziehen sich durch Lenkrad, Sitze und Armaturenbrett, während orangefarbene Sicherheitsgurte einen besonders prägnanten Akzent setzen. Das Drei-Speichen-Sportlenkrad trägt rote Nähte und ein First Edition-Emblem, der Dachhimmel ist schwarz gehalten. Sportliche Pedalabdeckungen und dekorative Einstiegsleisten runden das Interieur ab.

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Die Serienausstattung der First Edition umfasst die Pakete Komfort und Technik – beides Optionen, die in der Basisvariante Essence einzeln hinzugebucht werden müssen. Das Komfort-Paket beinhaltet unter anderem beheizbares Lenkrad, beheizbare Vordersitze und eine Zweizonen-Climatronic. Das Technik-Paket ergänzt dies um schlüsselloses Verriegeln und Starten, Parksensoren vorne sowie kabelloses Laden des Mobiltelefons. Zur Sonderausstattung gehören das Travel-Paket mit Travel Assist 3.0 und Navigation sowie das Licht & Sicht-Paket mit Matrix-LED-Scheinwerfern.

Škoda Epiq 55 als technische Basis der First Edition

Technisch greift die First Edition vollständig auf den Epiq 55 zurück. Der Permanentmagnet-Synchronmotor leistet 155 kW bei 290 Nm Drehmoment, die NMC-Batterie hat eine Bruttokapazität von 55 kWh. Das DC-Schnellladen von zehn auf 80 Prozent gelingt laut Hersteller in rund 24 Minuten, AC-seitig lädt das Fahrzeug serienmäßig mit 11 kW. Serienmäßig unterstützt die First Edition bidirektionales Laden in den Varianten V2L, V2H und V2G, die gespeicherte Energie kann damit externe Geräte versorgen, einen Haushalt speisen oder ins Stromnetz zurückgespeist werden.

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Ein konkreter Preis für die First Edition wurde bislang nicht kommuniziert. Das Serienmodell Epiq Essence 35 ist ab Ende September in Deutschland bestellbar, der Einstiegspreis liegt bei 25.900 Euro.

Quelle: Škoda – Pressemitteilung

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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