Hybrid-Anteil bei Toyota liegt bei 39% im ersten Halbjahr

Hybrid-Anteil bei Toyota liegt bei 39% im ersten Halbjahr
Copyright:

Toyota Motors | Hybridmodelle

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

Toyota kann im ersten Halbjahr 2016 auf eine Rekordbilanz blicken, wenn es um den Absatz von Hybridfahrzeugen geht. Insgesamt 14.877 Hybridfahrzeuge wurden im Zeitraum von Januar bis Ende Juni 2016 bestellt. Im Vergleich zum vergangenen Jahr wurde der Absatz von Hybridautos um 22% Prozent übertroffen und macht aktuell insgesamt 39% des Gesamtabsatzes von Toyota aus. Der Juni 2016 war dabei der beste Absatzmonat, mit Hybridbestellungen, welche insgesamt 46% ausgemacht haben.

Der Yaris war bei Toyota im Juni für 58% der Bestelleingänge verantwortlich. Dieser wird in den drei Antriebsvarianten Benziner, Diesel und Hybrid angeboten. Der Bestelleingang des RAV4, der auf dem deutschen Markt ebenfalls mit allen drei Antriebsvarianten angeboten wird, lag im Juni sogar bei 67 Prozent. Mit 66% befand sich der Auris Hybrid nur knapp hinter dem RAV4. Schön zu sehen, dass Hybridfahrzeuge zumindest bei Toyota zum großen Teil am Markt angekommen sind.

Die Absatzzahlen dürften im restlichen Jahr 2016 eher steigen als fallen. Profitieren Käufer nun noch von den 3.000 Euro Umweltprämie bei Hybridfahrzeugen. Zudem überzeugt der RAV4 immer mehr Kunden mit seiner Leistung von 145 kW (197 PS). Welche aus einer Kombination von 2,5-Liter-Benzinmotor und Elektromotor entsteht. Trotz hoher Leistung begnügt sich der SUV mit einem Durchschnittsverbrauch ab 4,9 Litern je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen ab 117 g/km. Nicht schlecht, oder?

Worthy not set for this post

Dir gefällt Elektroauto-News?

Mache uns zu deiner bevorzugten Quelle bei Google. Dadurch werden dir unsere neuesten Artikel und Testberichte in deiner Google-Suche häufiger angezeigt.

Google Preferred Badge - Elektroauto-News
Kostenlos & jederzeit in deinen Google-Einstellungen änderbar.
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto Hersteller

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Felix Katz  —  

Polestar entwickelt für das bidirektionale Laden ein virtuelles Kraftwerk. So sehen die Potenziale und Herausforderungen der Vehicle-to-Grid-Technologie aus.

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Felix Katz  —  

Caterhams Project V soll 2026 auf die Straßen kommen – für mindestens 90.000 Euro. Das Konzeptmodell kommt von einem bekannten Designer.

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

Maria Glaser  —  

Um sich weiterhin erfolgreich auf dem chinesischen Markt für Elektroautos zu behaupten, arbeitet VW eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

1000 Standorte in ganz Deutschland: EnBW betreibt eines der größten Schnellladenetze für Elektroautos bundesweit.

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Felix Katz  —  

Die Zeekr-Modelle 001 und X können in Schweden und den Niederlanden vorbestellt werden. Der Auslieferungsstart ist im Herbst.

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

Felix Katz  —  

Die geplante Euro-7-Abgasnorm scheint auf der Kippe zu stehen. Mehrere EU-Staaten und Autohersteller wollen eine weitere Senkung der Grenzwerte verhindern.

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Hannes Dollinger  —  

Eine neue Studie besagt, dass bis zu 68 Prozent der bis 2030 in der EU geplanten Lithium-Ionen-Batterie-Produktionen gefährdet sind.