Ein Blick auf das Aston Martin RapidE Concept

Ein Blick auf das Aston Martin RapidE Concept
Copyright:

Symbolbild | Aston Martin

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

Auch im Luxussegment bewegt sich einiges im Bereich der Elektroautos. So wurde nun bekannt, dass Aston Martin seine V12-Sportlimousine Rapide demnächst einstellen wird – zumindest in der derzeitigen Version. Ersetzt wird die Baureihe durch ein reines elektrisches Modell. Andy Palmer teilte dazu mit, dass der Rapide als Auto vom Markt verschwinden, 2018 aber einen Nachfolger erhalten wird, welcher exklusiv als E-Auto auf den Markt kommt.

Als Konzeptfahrzeug gibt es den Aston Martin RapidE Concept bereits seit 2015. So wurde das Viertürige-Sportfahrzeug in enger Zusammenarbeit mit dem Formel-E-Zulieferer Williams Advanced Engineering entwickelt. Mittlerweile scheint man schon ein ganzes Stück weiter zu sein, denn 2018 soll er bereits auf die Straße kommen.

Als Käufer des RapideE wird man voraussichtlich die Wahl zwischen zwei Ausführungen haben. Eine davon wird mit bis zu 1.000 PS ausgestattet sein. In puncto Reichweite stehen aktuell 320 Norm-Kilometer im Raum, wobei man davon ausgeht dies noch deutlich zu steigern. Im Vergleich bringt der Tesla Model S über 500 Kilometer Reichweite an den Start. Preislich wird sich der Aston Martin RapidE mit um die 200.000 Euro oder mehr über diesem positionieren. Ob ihm dies auch in Sachen Reichweite gelingt ist noch fraglich.

Quelle: Ecomento.de – Aston Martin Rapide wird durch Elektroauto ersetzt

Worthy not set for this post
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto Hersteller

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Felix Katz  —  

Polestar entwickelt für das bidirektionale Laden ein virtuelles Kraftwerk. So sehen die Potenziale und Herausforderungen der Vehicle-to-Grid-Technologie aus.

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Felix Katz  —  

Caterhams Project V soll 2026 auf die Straßen kommen – für mindestens 90.000 Euro. Das Konzeptmodell kommt von einem bekannten Designer.

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

Maria Glaser  —  

Um sich weiterhin erfolgreich auf dem chinesischen Markt für Elektroautos zu behaupten, arbeitet VW eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

1000 Standorte in ganz Deutschland: EnBW betreibt eines der größten Schnellladenetze für Elektroautos bundesweit.

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Felix Katz  —  

Die Zeekr-Modelle 001 und X können in Schweden und den Niederlanden vorbestellt werden. Der Auslieferungsstart ist im Herbst.

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

Felix Katz  —  

Die geplante Euro-7-Abgasnorm scheint auf der Kippe zu stehen. Mehrere EU-Staaten und Autohersteller wollen eine weitere Senkung der Grenzwerte verhindern.

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Hannes Dollinger  —  

Eine neue Studie besagt, dass bis zu 68 Prozent der bis 2030 in der EU geplanten Lithium-Ionen-Batterie-Produktionen gefährdet sind.