Laden mit PV-Überschuss: Neue Wallbox von Fronius vereint Effizienz mit Eleganz

Laden mit PV-Überschuss: Neue Wallbox von Fronius vereint Effizienz mit Eleganz
Copyright ©

Fronius International GmbH | Future driven: Der Fronius Wattpilot Flex verbindet elegantes Design mit modernster Technologie.

EAN Redaktion
EAN Redaktion
  —  Lesedauer 3 min

Werbung

Laden auf neuem Niveau: Das verspricht Fronius mit seinen PV-optimierten Ladeboxen Fronius Wattpilot Flex Home und Fronius Wattpilot Flex Pro. Bei der Produktentwicklung standen die intuitive Handhabung und ein hochwertiges Design im Mittelpunkt – ausgezeichnet mit dem German Design Award.

Mit seiner neuesten Wallbox „made in Austria“ erweitert Fronius sein Portfolio im E-Mobilitätssektor und setzt dabei auf einen gekonnten Mix aus bewährten und brandneuen Features. Von der Installation bis zum Monitoring steht die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt. Ob für den privaten Gebrauch oder das E-Firmenauto, die Ladelösungen von Fronius passen sich optimal an die Bedürfnisse und den Stromverbrauch der Nutzerinnen und Nutzer an. Überschüssiger Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage wird besonders effizient und damit kostengünstig genutzt und der Eigenverbrauch maximiert.

Dieses Konzept hat auch die Jury des German Design Awards überzeugt. Diese zeichnet den Fronius Wattpilot Flex als „Winner“ in der Disziplin „Excellent Product Design“ aus. „Diese Ladelösung für E-Autos verbindet elegantes Design mit modernster Technologie und bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, die sich harmonisch in architektonische Umgebungen einfügt“, schreibt die Jury in ihrer Begründung. „Der Fronius Wattpilot Flex ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, ihre eigenen Solarenergieüberschüsse effizient zu nutzen und trägt damit zu einer nachhaltigeren Mobilität bei.“

Der German Design Award ist einer der anerkanntesten internationalen Design-Awards und wird vom Rat für Formgebung seit 2012 verliehen. Jährlich werden zahlreiche Produkte und Projekte eingereicht, von denen die besten durch die internationale Jury prämiert werden.

Alles auf einen Blick mit dem Fronius Wattpilot Flex

Modernes Design und hochwertige Verarbeitung machen den Fronius Wattpilot Flex zum Stilelement im Haushalt oder in der Firma. Die Ladebox kombiniert Funktionalität und Eleganz mit Raffinesse: Raue und glatte Oberflächen sorgen für eine dynamische Optik. Die dezente Ladeanzeige informiert über die geladene Energiemenge, der LED-Ring zeigt die aktuellen Energieflüsse farblich an. So sieht der Nutzer immer auf einen Blick, ob das E-Auto gerade mit Solarstrom aus der PV-Anlage, der Batterie oder mit Netzstrom geladen wird.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung für das gelungene Produktdesign. Sie bestätigt uns einmal mehr in unserem Anspruch, hochwertige und ästhetisch ansprechende Produkte zu entwickeln“, sagt Markus Brandstötter, Produkt-Manager bei Fronius. „Wir haben das Installationskonzept erheblich vereinfacht. Installateure können die Verkabelung jetzt flexibel von unten, oben oder hinten durchführen. Zusätzlich ist ein Typ-2-Ladekabel fix integriert, sodass kein separates Kabel mehr benötigt wird. Für noch mehr Flexibilität bieten wir optional eine Montagesäule als Zubehör an.“

Präzision beim Laden dank MID-konformem Stromzähler

Dank RFID-Technologie können unterschiedliche Nutzer angelegt und verwaltet werden – jederzeit und überall, ganz bequem per App. Aber auch die praktische Steuerung direkt am Gerät ist möglich. Erhältlich ist der Fronius Wattpilot Flex in einer Home- und einer Pro-Version, die für Firmenwagen ideal ist. Denn der Fronius Wattpilot Flex Pro erfasst dank integriertem, MID-konformen Stromzähler die geladenen Kilowattstunden exakt: die verlässliche Grundlage für eine transparente Abrechnung mit dem Arbeitgeber.

Die Energie der Sonne nutzt die innovative Wallbox von Fronius auf intelligente Weise und ermöglicht das Laden selbst bei geringem PV-Überschuss, indem sie den Ladevorgang dynamisch an den verfügbaren Solarstrom anpasst. So bleibt kein Sonnenstrahl ungenutzt und überschüssiger PV-Ertrag wandert direkt in das Elektroauto.

In Kombination mit einem variablen Stromtarif ermöglichen intelligente Lademodi sowohl den effizienten Gebrauch von selbst erzeugtem Solarstrom als auch von günstigem Strom aus dem Netz: Im Eco Mode wird vorrangig Solarstrom genutzt, während der Next-Trip-Mode sicherstellt, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt genau die richtige Menge an Energie möglichst kostensparend für die nächste Fahrt geladen ist.

Alle Informationen zum Fronius Wattpilot Flex gibt es hier.

Werbung

Worthy not set for this post
EAN Redaktion

EAN Redaktion

Hinter dem Redaktions-Account von Elektrauto-News.net verbergen sich externe Redakteure, welche als Experten in Ihrem Bereich entsprechende Fachberichte für unser Magazin beisteuern.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto laden

Wie Bundesländer und Städte Wallboxen weiter fördern

Wie Bundesländer und Städte Wallboxen weiter fördern

Sebastian Henßler  —  

Zwar ist die staatliche Förderung für private Wallboxen – vorerst – Geschichte. Aber manche Länder, Städte und Kommunen unterstützen weiterhin.

Entspannt durch den Stromausfall dank Elektroauto

Entspannt durch den Stromausfall dank Elektroauto

Daniel Krenzer  —  

Elektroautos werden zukünftig bei Stromausfällen wie zuletzt in Teilen Berlins nicht zum Problem, sondern zur entspannten Lösung.

Alpitronic-Chef: Ladeproblem ist kein Infrastrukturmangel

Alpitronic-Chef: Ladeproblem ist kein Infrastrukturmangel

Sebastian Henßler  —  

Europas Schnelllader sind da, doch sie bleiben oft ungenutzt. Alpitronic-CEO Senoner erklärt, warum fehlende E-Autos pro Ladepunkt das eigentliche Problem sind.

Sungrow: Wie der chinesische Ladehersteller Europa anpackt

Sungrow: Wie der chinesische Ladehersteller Europa anpackt

Sebastian Henßler  —  

Christos Tsegkis erklärt, warum Sungrow auf offene Software, Batteriespeicher und Megawatt Charging setzt und welche Rolle Europa in der Strategie spielt.

E-Lkw: Neue Fallstudien zeigen Lösungen für Fernverkehr und Depots

E-Lkw: Neue Fallstudien zeigen Lösungen für Fernverkehr und Depots

Michael Neißendorfer  —  

Zwei neue Fallstudien des Öko-Instituts kommen zu dem Ergebnis, dass die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs grundsätzlich technisch machbar ist.

Endlich zu Hause laden: Unser Weg zur eigenen Wallbox

Endlich zu Hause laden: Unser Weg zur eigenen Wallbox

Sebastian Henßler  —  

Vom öffentlichen Laden zur eigenen Wallbox: Warum private Ladeinfrastruktur mehr Planung erfordert als gedacht – und warum 11 kW im Alltag oft reichen.

Batterietausch-Start-up Ample meldet Insolvenz an

Batterietausch-Start-up Ample meldet Insolvenz an

Sebastian Henßler  —  

Ample sammelte Hunderte Millionen Dollar für seine Batteriewechseltechnologie ein, scheiterte nun aber an Liquiditätsengpässen und meldet Insolvenz an.