SUV Maxus Euniq 6 ab sofort in Deutschland erhältlich

SUV Maxus Euniq 6 ab sofort in Deutschland erhältlich
Copyright:

Maxus

Daniel Krenzer
Daniel Krenzer
  —  Lesedauer 2 min

Maxus, eine Marke für Elektrofahrzeuge des chinesischen Konzerns SAIC, baut sein Modellportfolio auch im Pkw-Segment weiter aus: Ab sofort ist der neue Maxus Euniq 6 als erstes SUV der Marke auf dem deutschen Markt ab 53.490,50 Euro erhältlich, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das vollelektrische Familienauto will demnach mit einer umfangreichen Ausstattung und dem größten Kofferraumvolumen seiner Klasse überzeugen.

Angetrieben wird der Euniq 6 von einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor, der die Kraft an die Vorderräder leitet. Die Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 70 kWh ermöglicht im kombinierten Fahrzyklus eine Reichweite von bis zu 354 Kilometer (nach WLTP), im Stadtverkehr sind es laut Maxus sogar bis zu 452 Kilometer (nach WLTP). Innerhalb von 35 Minuten lässt sich die Batterie demnach mit eher überschaubaren bis zu 75 kW Ladeleistung von 30 auf 80 Prozent laden.

Der Maxus Euniq 6 ist in den vier Außenfarben Pure White, Moondust Silver, Coral Red und Obsidian Black erhältlich. Im Fahrgastraum sorgen eine 12,3-Zoll-LCD-Instrumentenanzeige und ein vertikaler, 10,4 Zoll großer Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole für beste Übersicht und eine einfache Bedienung der wichtigsten Funktionen. „Mit einem Kofferraumvolumen von 754 Litern setzt der Euniq 6 Bestwerte in seiner Klasse und bietet gleichzeitig allen Insassen genügend Kopf- und Beinfreiheit„, schreibt Maxus.

Die Marke bietet den Euniq 6 in Deutschland ausschließlich in der Ausstattungslinie Limited an. Diese fahre unter anderem mit Highlights wie LED-Scheinwerfern, Panorama-Schiebedach, elektrisch verstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegeln, Sitzheizung vorne, elektrischer Heckklappe, elektrischen Fensterhebern, acht Lautsprechern, Ledersitzen, Klimaautomatik, und einer Ambientebeleuchtung mit 64 Farben vor.

Erste Auslieferungen ab April

Ein umfangreiches Paket an Sicherheits- und Assistenzsystemen rundet demnach das Angebot ab. Mit an Bord sind unter anderem ein 360-Grad-Kamerasystem, ein automatisches Notbremssystem (AEBS), eine Berganfahrhilfe (HHC), ein Spurverlassenswarner (LDW), ein Spurhalteassistent (LKA), ein Totwinkelassistent, eine Einparkhilfe für vorne und hinten sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC). Neben einer Fahrzeuggarantie über fünf Jahre bis 100.000 Kilometer gewährt Maxus eine Batteriegarantie über acht Jahre bis zu 200.000 Kilometer Laufleistung. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge beginnt im April 2024.

Quelle: Maxus – Pressemitteilung vom 13. Februar 2024

worthy pixel img

Dir gefällt Elektroauto-News?

Mache uns zu deiner bevorzugten Quelle bei Google. Dadurch werden dir unsere neuesten Artikel und Testberichte in deiner Google-Suche häufiger angezeigt.

Google Preferred Badge - Elektroauto-News
Kostenlos & jederzeit in deinen Google-Einstellungen änderbar.
Daniel Krenzer

Daniel Krenzer

Daniel Krenzer ist als studierter Verkehrsgeograf und gelernter Redakteur seit mehr als zehn Jahren auch als journalistischer Autotester mit Fokus auf alternative Antriebe aktiv und hat sich zudem 2022 zum IHK-zertifizierten Berater für E-Mobilität und alternative Antriebe ausbilden lassen.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in News

China Speed: Was Europa jetzt noch lernen kann und was nicht

China Speed: Was Europa jetzt noch lernen kann und was nicht

Sebastian Henßler  —  

China hatte einmal mehrere hundert Elektroauto-Hersteller – am Ende bleiben vielleicht 15. Was das für Europa bedeutet, erklärt Max Brandt im EAN-Podcast.

Diese 7 E-Autos bis 40.000 Euro meistern weite Strecken gut

Diese 7 E-Autos bis 40.000 Euro meistern weite Strecken gut

Daniel Krenzer  —  

Diese aktuellen und bald erhältlichen E-Auto-Modelle mit einem offiziellen Listenpreis bis maximal 40.000 Euro weisen den höchsten 1-Stop-Range auf.

Bidirektionales Laden vor dem Durchbruch: „Es wird funktionieren“

Bidirektionales Laden vor dem Durchbruch: „Es wird funktionieren“

Sebastian Henßler  —  

E-Autos stehen 95 Prozent ihrer Zeit – und könnten dabei Strom ins Netz liefern. Warum das in Deutschland ab Juli möglich sein soll.

Chinas Disruption: Was Europas Autoindustrie lernen muss

Chinas Disruption: Was Europas Autoindustrie lernen muss

Sebastian Henßler  —  

Xpeng-Manager Kai Qian warnt: Was heute in China passiert, erreicht Europa in wenigen Jahren. Die Zeit zum Reagieren wird knapper.

Schwedt: Ölkrise zeigt gefährliche fossile Abhängigkeit auf

Schwedt: Ölkrise zeigt gefährliche fossile Abhängigkeit auf

Michael Neißendorfer  —  

Der ACE fordert eine krisenfeste, bezahlbare und unabhängige Mobilität – mit fossilen Treibstoffen sei dies unmöglich.

Initiative Grüner Brenner: Elektro-Lkw als Entlastung?

Initiative Grüner Brenner: Elektro-Lkw als Entlastung?

Michael Neißendorfer  —  

Nicht nur das Klima, auch Anwohner profitieren von Elektro-Lkw: So sinkt etwa die Lärm- und Abgasbelastung signifikant.

BMW iX3: Rückruf wegen Stromschlaggefahr

BMW iX3: Rückruf wegen Stromschlaggefahr

Maria Glaser  —  

Das KBA hat deutschlandweit 28 Fahrzeuge des Modells BMW iX3 zurückgerufen, weil die fehlerhafte Ladeelektronik zu Stromschlägen führen kann.