Škoda: „E-Autos genauso sicher wie Verbrenner“

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Škoda

Wolfgang Plank
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Trotz aller Begeisterung für E-Mobilität hält sich in der Bevölkerung ein Rest Skepsis. Sind E-Autos bei einem Unfall tatsächlich so sicher wie konventionelle Diesel oder Benziner? Bei Škoda wird diese Frage eindeutig mit „Ja“ beantwortet.

Bereits bei der Entwicklung von Škoda iV Elektrofahrzeugen ergreifen die Ingenieure umfassende Maßnahmen, damit die Fahrzeuge auch bei einem Crash maximale Sicherheit gewährleisten, heißt es in einer Mitteilung. Dabei liege ein besonderes Augenmerk auf dem aufprallsicheren Einbau der Hochvoltbatterie und dem Schutz vor elektrischer Überlastung. Elektrofahrzeuge seien im Falle eines Unfalls damit genauso sicher wie Autos mit Verbrennungsmotoren.

Moderne Elektroautos schützen ihre Passagiere bei einem Unfall genauso effizient und umfassend wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, heißt es weiter. Das belege auch der Škoda Enyaq iV, der kürzlich mit der Höchstnote von fünf Sternen im Euro NCAP Test abgeschnitten habe. Beim Insassenschutz für erwachsene Passagiere und für Kinder erzielte das rein batterieelektrische SUV nach Unternehmensangaben sogar das bislang beste Ergebnis überhaupt in dem europäischen Referenztest für Crashsicherheit.

Von der gut geschützten Hochvoltbatterie des Enyaq iV ging demnach kein erhöhtes Risiko aus. Das belegten auch unabhängige Untersuchungen von Unfallforschern und Brandschutzexperten: Batterieelektrische Fahrzeuge liegen bei der Crashsicherheit auf demselben Niveau wie Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Dass ein Elektroauto nach einem Unfall anfängt zu brennen, kommt sehr selten vor. Selbst ein heftiger Aufprall reicht nicht aus, um einen Akku-Brand auszulösen. Erst im unwahrscheinlichen Fall einer Beschädigung oder Deformation des Energiespeichers kann es zu einer Entflammung der Batteriezellen kommen. Um dieses Risiko zu verringern, sei das Batteriepaket beim Škoda Enyaq iV crashsicher im Unterboden verbaut, heißt es. Die Module selbst seien in einem stabilen, meist wasserdichten Gehäuse untergebracht.

Besonderes Augenmerk legen die Ingenieure laut Škoda darauf, eine Überlastung des Energiespeichers zu verhindern. So sorgten Schutzrelais und umfangreiche Sensorik dafür, dass die Gefahr einer elektrischen oder thermischen Überlastung minimal sei. Temperatur, Ladezustand und weitere Parameter der Antriebsbatterie würden ständig überwacht. Zudem sei das Hochvolt-System eigensicher ausgelegt: Bei einem Defekt oder einem Unfall würden binnen Millisekunden die elektrischen Komponenten von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliege und keine Gefahr für die Passagiere bestehe.

Unabhängige Tests, die zum Teil deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, hätten gezeigt, dass die gut geschützten Akkupakete trotz Deformation der Karosserie unbeschädigt blieben und bei einem realen Zusammenprall keine erhöhte Brandgefahr bestanden hätte. Auch das integrierte Abschaltsystem habe bei sämtlichen Untersuchungen sicher und zuverlässig reagiert.

Quelle: Škoda – Pressemitteilung vom 28. Juli 2021

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Wolfgang Plank

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Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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