Santa Fe Plug-In ist neues Hyundai-Flaggschiff

Santa Fe Plug-In ist neues Hyundai-Flaggschiff
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Wolfgang Plank
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Erstmals gesellt sich beim Hyundai-Flaggschiff Santa Fe zu den Diesel- und Hybridvarianten auch ein Plug-in-Hybrid dazu. Ein 1,6-Liter-Benziner (180 PS) sowie ein E-Motor (90 PS) bringen es auf eine Systemleistung von 265 PS und 350 Nm Drehmoment. Die elektrische Reichweite beträgt nach Angaben von Hyundai bis zu 69 Kilometer (WLTP). Der Antriebsstrang ist gekoppelt mit einem intelligenten Allradantrieb und einer Sechsstufen-Automatik.

Der Santa Fe Plug-in-Hybrid ist definitiv das neue Topmodell in der Hyundai-Modellpalette„, sagt Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Wir schaffen damit große Anreize, auch im Segment der großen SUV auf einen alternativen Antrieb umzusteigen.“ Trotz des zusätzlichen Akkus kann auch die Doppelherz-Version als Siebensitzer geordert werden.

Zur Ausstattung des 4,78 Meter langen Santa Fe Plug-In zählen ab Werk umfangreiche Komfortfunktionen wie eine Sitzheizung vorne und elektrisch verstellbare Sitze sowie eine Reihe moderner Assistenz-Systeme. Ergänzt werden die Sicherheitsfunktionen von einem Insassen-Alarm, der davor warnt, beim Aussteigen und Verriegeln Passagiere auf den Rücksitzen zurückzulassen. Darüber hinaus sind serienmäßig ein Navigationssystem mit 10,25-Zoll-Bildschirm, ein Krell-Soundsystem sowie 19-Zoll-Räder an Bord.

Zusätzlich aufwerten lässte sich der Santa Fe Plug-In mit drei Paketen. Dazu gehören etwa Voll-LED-Projektionsscheinwerfer, Lenkradheizung, elektrische Heckklappe, Head-up-Display und eine automatische Niveauregulierung an der Hinterachse. In der Top-Ausstattung lässt sich der Wagen auch per Fernbedienung quer in eine Parklücke rangieren, ohne dass sich der Fahrer im Fahrzeug befindet.

Nach Angaben von Hyundai wird der Santa Fe Plug-In ausdrücklich auf Augenhöhe mit europäischen Premium-Wettbewerbern positioniert. Bei den Händlern steht das Modell ab Ende März, die Preise starten bei 55.750 Euro. Im Rahmen der Innovationsprämie beträgt die Fördersumme knapp 6000 Euro, so dass unter dem Strich 49.769 Euro bleiben.

Quelle: Hyundai – Pressemitteilung vom 11. März 2021

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Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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