Cupra zeigt vollelektrischen Born bei der NEW MOBILITY RALLYE

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Cupra

Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 3 min

Elektrifiziert an den Start: Auch bei der sechsten Auflage der NEW MOBILITY RALLYE standen wieder Fahrzeuge mit alternativen Antrieben im Fokus. Ob reines E-Auto, Hybridmodell oder mit Brennstoffzelle – das Starterfeld war erneut mit sehr unterschiedlichen Konzepten gespickt. Cupra trat in diesem Jahr erstmals mit dem vollelektrischen Cupra Born an und wollte mit einer einzigartigen Livery direkt ein optisches Zeichen setzen. Mit Dr. Werner Tietz, Vorstand für Forschung und Entwicklung, und Rennfahrer Jordi Gené saßen zwei erfahrene Cupra Größen im Cockpit.

Die eintägige NEW MOBILITY RALLYE startete am 9. September in Walldorf südlich von Heidelberg und führte rund 150 Kilometer durch die Region – vornehmlich den Rhein-Neckar-Kreis. Zugelassen für die Rallye sind ausschließlich Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, die bei klassischen Wertungsprüfungen und trickreichen Hindernissen unter Beweis stellen müssen, wie zukunfts- und leistungsfähig ihre Technologie ist. Der Ablauf des Events ist ähnlich vieler Oldtimer-Rallyes, bei denen es nicht darum geht, wer am schnellsten von A nach B kommt, sondern wer vorgegebene Aufgaben an Stationen entlang der Route schnellstmöglich löst.

Mit dem vollelektrischen Born schickte Cupra ein Modell ins Rennen, das vor allem durch sein dynamisches Design und sportliches Handling überzeuge. „Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Cupra Born ein Zeichen beim Event setzen können. Cupra zeigt, wie sportlich und attraktiv E-Mobilität sein kann – das wird inmitten der vielen alternativen Konzepte bei der Rallye für Aufmerksamkeit sorgen“, erklärte Dr. Tietz im Vorfeld des Rennens. Zusätzlich sollte die Livery des Cupra Born für ein optisches Highlight sorgen: Für die NEW MOBILITY RALLYE hat die Marke ihr erstes vollelektrisches Modell in den Farben des Cupra e-Racers aus der Rennserie ETCR folieren lassen.

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Cupra

Mit der Livery ist Jordi Gené bereits bestens vertraut. Er fährt aktuell in der zweiten Saison für Cupra in der ETCR und zeigt, was der für die Rennstrecke entwickelte Cupra e-Racer leistet. Mit dem optisch angenäherten Cupra Born begibt sich der spanische Rennfahrer nun auf eine neue Mission. „Es ist natürlich ein Unterschied, ob ich im Rennauto in der ETCR fahre, oder mit einem Serienauto unterwegs bin. Der Cupra Born hat von beidem etwas: Die Performance erinnert schon sehr stark an den Cupra e-Racer. Ich bin also gespannt, wie gut wir damit in den Wertungsprüfungen abschneiden werden“, sagt Gené.

Cupra hat nicht nur den Anspruch, nachhaltige Mobilität anzubieten. Die Challenger-Brand präsentierte im vergangenen Jahr mit dem Cupra Born ein E-Auto, dass neben einem nachhaltigen Konzept jede Menge Fahrspaß bietet. Das schätzt auch Dr. Tietz: „Der Cupra Born bringt zwei Welten zusammen. Er verbindet die sachliche Welt der E-Mobilität mit emotionaler Sportlichkeit. Ich freue mich daher, mit diesem Auto bei der New Mobility Rallye antreten und der Branche zeigen zu können, welches Potential in vollelektrischen Fahrzeugen steckt.“

Quelle: Cupra – Pressemitteilung vom 07.09.2022

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Michael Neißendorfer

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Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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