Kommt der VW ID. unter 25.000 Euro auf die Straße?

Kommt der VW ID. unter 25.000 Euro auf die Straße?
Copyright:

Volkswagen AG

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 1 min

Bereits vergangene Woche haben wir neben der Vorstellung der MEB-Plattform erfahren, welche Pläne Volkswagen mit dem ID. geplant hat. Der ID. steht für E-Mobilität „made in Germany“.  So sind an der Entwicklung und Produktion der ersten Elektroautos auf MEB-Basis die meisten Volkswagen Standorte in Deutschland beteiligt. Trotz deutscher Wertarbeit steht ein Einstiegspreis von knapp unter 25.000 Euro im Raum, wie das Handelsblatt-Magazin Edison erfahren haben will.

Der Countdown zum Produktionsstart des ersten I.D.-Elektroautos ist bereits im Dezember 2017 gestartet. Damals noch mit dem I.D. als Bezeichnung des ersten E-Fahrzeugs von Volkswagen. Mittlerweile hat man die Schreibweise von I.D. auf ID. geändert. Ab 2020 soll dieser auf die Straße kommen.

Sollte der VW ID. in der Tat für 25.000 Euro Einstiegspreis auf die Straße kommen kann er eine echte Konkurrenz zu anderen Elektroautos werden, welche in dieser Klasse im Schnitt fünf- bis zehntausend Euro teurer sind. Bereits im Vergleich zum noch aktuellen e-Golf gebe es bei den Produktionskosten eine Einsparung von 35 Prozent. Für das erste Jahr am Markt plant VW rund 150.000 Elektroautos abzusetzen.

Quelle: Edison – VW startet Countdown zur großen Elektro-Offensive

Worthy not set for this post
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto Hersteller

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Felix Katz  —  

Polestar entwickelt für das bidirektionale Laden ein virtuelles Kraftwerk. So sehen die Potenziale und Herausforderungen der Vehicle-to-Grid-Technologie aus.

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Felix Katz  —  

Caterhams Project V soll 2026 auf die Straßen kommen – für mindestens 90.000 Euro. Das Konzeptmodell kommt von einem bekannten Designer.

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

Maria Glaser  —  

Um sich weiterhin erfolgreich auf dem chinesischen Markt für Elektroautos zu behaupten, arbeitet VW eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

1000 Standorte in ganz Deutschland: EnBW betreibt eines der größten Schnellladenetze für Elektroautos bundesweit.

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Felix Katz  —  

Die Zeekr-Modelle 001 und X können in Schweden und den Niederlanden vorbestellt werden. Der Auslieferungsstart ist im Herbst.

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

Felix Katz  —  

Die geplante Euro-7-Abgasnorm scheint auf der Kippe zu stehen. Mehrere EU-Staaten und Autohersteller wollen eine weitere Senkung der Grenzwerte verhindern.

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Hannes Dollinger  —  

Eine neue Studie besagt, dass bis zu 68 Prozent der bis 2030 in der EU geplanten Lithium-Ionen-Batterie-Produktionen gefährdet sind.