6.000 Euro kostet es die Fahrdynamik des Polestar 2 auf die nächste Stufe zu heben

6.000 Euro kostet es die Fahrdynamik des Polestar 2 auf die nächste Stufe zu heben
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Polestar

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

Mit dem Polestar 2 präsentierte Polestar Ende Februar sein vollelektrisches Fastback, welches mit avantgardistischem Design und überzeugenden technischen Daten aufwartet. Polestar hält Wort und ging mit einem Preis von 39.900 Euro tatsächlich in direkte Konkurrenz zum Tesla Model 3. Mittlerweile steht fest, dass der Polestar 2 ab 58.800 Euro in Deutschland startet.

Der 300 kW, 660 Nm starke Elektroantrieb mit Allradantrieb und 78 kWh Batteriekapazität verleiht Polestar 2 sowohl Leistung als auch Reichweite. Für 6.000 Euro Aufpreis wird die Fahrdynamik des Fahrzeugs auf die nächste Stufe gehoben, denn hierfür gibt es das sogenannte Perfomance Pack des Polestar 2.

„Das Leistungspaket ermöglicht es uns, die Fahrdynamik des Polestar 2 auf die nächste Stufe zu heben. Einige hochspezialisierte Ergänzungen, die von unseren Ingenieuren abgestimmt werden, bieten ein noch ansprechenderes und einzigartigeres Polestar-Erlebnis.“ – Thomas Ingenlath, Chief Executive Officer von Polestar

Das Paket umfasst eine 4-Kolben-Brembbo-Vorderradbremse, einstellbare Öhlins-Dämpfer und 20-Zoll-Leichtmetallräder, ergänzt durch goldene Sicherheitsgurte und Ventilkappen. Die Preise für das Leistungspaket in den europäischen Markteinführungsmärkten von Polestar stellen sich wie folgt dar, einschließlich Mehrwertsteuer:

  • Norwegen – 50.000 NOK
  • Schweden – 60.000 SEK
  • Deutschland – 6.000 EUR
  • Großbritannien – 5.000 EUR
  • Niederlande – 6.000 EUR
  • Belgien – 6.000 EUR

Joakim Rydholm, der bei Polestar für die Fahrwerksentwicklung verantwortlich ist, sagt, dass Polestar 2 ein Auto ist, das gefahren werden will.  So habe man „viel Zeit damit verbracht, sich mit den feinsten Details des Performance Pack-Chassis-Setups zu beschäftigen, um den Sweetspot des Autos zu finden“ – dieser wird von Polestar als „Golden Ride“ bezeichnet.  Laut Rydholm ist der Polestar 2 „wirklich anders als die meisten Elektroautos. Es fühlt sich Polestar an.“

Als Kunde kann man künftig in den Polestar Spaces mit der modernen, digitalen Performance-Marke Polestar interagieren. Diese werden fortan in großen Metropolregionen eröffnet – typischerweise im Umfeld anderer innovativer Marken. Der erste Polestar Space wird Mitte 2019 in Norwegen eröffnet – einem der weltweit führenden Märkte für Elektroautos.

Quelle: Polestar – Pressemitteilung vom 08. Oktober 2019

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Sebastian Henßler

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Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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