Formel-E-Piloten müssen in der nächsten Saison zwei Leistungsmodi nutzen

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Elektroauto-News.net

Sebastian Henßler
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  —  Lesedauer 2 min

Die Fahrzeuge der nächsten Generation der Formel E werden in der Lage sein, eine ganze Renndistanz ohne Fahrzeugwechsel zu absolvieren. Auf der einen Seite sicherlich interessant die Rennen ohne Unterbrechung ansehen zu können. Dabei hat aber gerade der Fahrzeugwechsel zur Mitte des Rennens einen interessanten, strategischen Ansatz mit eingebracht. Die Formel-E Serie und die FIA waren jedoch bestrebt, ein Element der Strategie beizubehalten, wobei sich verschiedene Leistungsmodi beim Rennen als bevorzugte Option herauskristallisierten.

Die FIA hat nun den obligatorischen Einsatz von zwei Leistungsstufen bestätigt. Man hat erklärt, dass der hohe Leistungsmodus in einem Rennen zu einem Leistungsgewinn von etwa einer Sekunde pro Runde bei Aktivierung führen wird. Das neue Auto der Formel-E wurde bereits mit einer Rennleistung von 200kW angekündigt, obwohl es im Qualifying-Modus 250kW leisten kann. Daher bleibt es noch abzuwarten, ob 200kW der temporäre Hochleistungsmodus oder die Standardeinstellung sind.

Der WMSC hat auch einen unveränderten Zeitplan für 2018/19 genehmigt, was bedeutet, dass das freie Training, das Qualifying und das Rennen am selben Tag stattfinden. Desweiteren hat man erklärt, dass ein Punkt nicht mehr für den Fahrer vergeben wird, der die schnellste Runde fährt, sondern durch einen „neuen Energiemanagementparameter“ ersetzt wird, um dem effizientesten Fahrer einen Punkt zu geben.

Quelle: Inside EV – Formula E to make Power Mode usage mandatory next year

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Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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