Fiat 500 Elektro nun ab unter 30.000 Euro erhältlich

Fiat 500 Elektro nun ab unter 30.000 Euro erhältlich
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Fiat

Daniel Krenzer
Daniel Krenzer
  —  Lesedauer 2 min

Lange war der vollelektrische Fiat 500 eines der beliebtesten Elektroautos in Europa und auch in Deutschland, vor allem im Stadtverkehr spielt der kleine Italiener seine Stärken aus. Zuletzt war die Nachfrage jedoch stark eingebrochen, was auch an den stattlichen Preisen für ein so kleines Elektroauto gelegen haben dürfte. Zumindest bei den Kleinwagen war der kleine Flitzer aber in Deutschland im ersten Halbjahr noch das meistverkaufte Elektroauto im Mini-Segment.

Doch pünktlich zu den strengeren Flottengrenzwerten im kommenden Jahr sinken auch bei Stellantis die ersten Preise – und der Elektro-Cinquecento startet nun bei nur noch 29.490 Euro. Das ist zwar immer noch viel Geld für vergleichsweise wenig Auto, doch der Fiat 500 gilt schließlich oft nicht nur als Gebrauchsgegenstand, sondern als schick designtes Accessoire.

Laut Pressemitteilung legt Fiat beim Design im neuen Modelljahr noch ein paar Details drauf, wobei in der Pressemitteilung dazu nur eines explizit genannt wird. So sei das Fahrpedal nun rot lackiert. „Für das Basismodell Fiat 500 Elektro bleibt weiterhin die Batterie mit einer Kapazität von 23,8 kWh im Programm“, schreibt Stellantis ferner.

Genau wie der Fiat 500 Elektro sei auch die nächsthöhere Ausstattungsvariante Fiat 500 Elektro La Prima als dreitürige Limousine, in der von uns bereits getesteten Karosserieversion 3+1 mit zusätzlicher hinterer Tür auf der Beifahrerseite und als Cabriolet mit elektrischem Stoffverdeck verfügbar. Zur Serienausstattung des Fiat 500 Elektro La Prima zählt die deutlich größere 42-kWh-Batterie, mit der zumindest im Stadtverkehr mehr als 300 Kilometer Reichweite möglich sind.

Eine Namensänderung gibt es indes bei den Verbrennermodellen von Fiat. „Der bisherige Fiat Panda Cross wird zum neuen Fiat Pandina“, schreibt Stellantis. Weiterhin verfügbar und für Elektromobilisten interessanter sind da der Fiat Grande Panda sowie der Fiat 600 Elektro – oder das Leichtfahrzeug Topolino, wenn selbst der Fiat 500 Elektro für die eigenen Zwecke noch zu groß sein sollte.

Quelle: Stellantis – Pressemitteilung vom 9. Oktober 2024

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Daniel Krenzer

Daniel Krenzer

Daniel Krenzer ist als studierter Verkehrsgeograf und gelernter Redakteur seit mehr als zehn Jahren auch als journalistischer Autotester mit Fokus auf alternative Antriebe aktiv und hat sich zudem 2022 zum IHK-zertifizierten Berater für E-Mobilität und alternative Antriebe ausbilden lassen.

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