car2go führt günstige Pakete für entspannte Langzeitmieten ein

car2go führt günstige Pakete für entspannte Langzeitmieten ein
Copyright:

Daimler AG

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

car2go bietet ab dem 13. September seinen Kunden in Deutschland, Italien und den Niederlanden neue günstige Stundenpakete für die Dauer von zwei, vier, sechs oder 24 Stunden an. Im neuen Tarif kostet dann der smart fortwo in Deutschland für zwei Stunden 17,90 Euro, was einem Minutenpreis von 15 Cent entspricht. Dieser liegt somit deutlich unter dem regulären Minutenpreis von 26 Cent und ist zudem noch günstiger, als der bisher gültige Stundenpreis von 13,99 Euro.

Als Nutzer von car2go profitiert man somit deutlich davon, wenn man plant ein Fahrzeug länger zu mieten. Vor Beginn der Fahrt wird das gewünschte Paket ausgewählt und schon kann losgefahren werden. Sollte die Fahrt dann doch Mal länger als das gewählte Paket dauern, fällt bis zum Mietende der reguläre Minutentarif an. Die maximale Mietdauer beträgt 24 Stunden.

Gerade am Wochenende kann ich mir vorstellen, dass das 6-Stunden Paket eine gute Option darstellt, wenn man einen etwas größeren Ausflug geplant hat. Wer in der Vergangenheit am Standort Berlin die car2go Mercedes-Benz A-Klasse für sechs Stunden gemietet hat, hat dafür bisher über 90 Euro bezahlt. Betrachtet man nun den gleichen Zeitraum mit dem neuen car2go package vermindert sich der Preis fast um die Hälfte auf 49,90 Euro, dies entspricht einem Minutenpreis von weniger als 14 Cent.

„Viele unserer Kunden haben sich attraktive Angebote für entspannte Langzeitmieten gewünscht – diesem Kundenwunsch kommen wir mit der Einführung der car2go packages nach. Mit dem 2-Stunden car2go package, das sich bereits nach einer Stunde lohnt, lässt sich so zukünftig auch der Wocheneinkauf mit car2go noch entspannter und kostengünstiger erledigen.“ – Olivier Reppert, CEO der car2go Group GmbH

Quelle: Daimler AG – Pressemeldung vom 30.08.2017

Worthy not set for this post
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Wird geladen...

Weiteres in Elektroauto Hersteller

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Bidirektionales Laden (V2G): Polestar arbeitet an virtuellem Kraftwerk

Felix Katz  —  

Polestar entwickelt für das bidirektionale Laden ein virtuelles Kraftwerk. So sehen die Potenziale und Herausforderungen der Vehicle-to-Grid-Technologie aus.

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Caterham Project V: bildschön und leicht, aber teuer

Felix Katz  —  

Caterhams Project V soll 2026 auf die Straßen kommen – für mindestens 90.000 Euro. Das Konzeptmodell kommt von einem bekannten Designer.

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

VW setzt auf lokale Kooperationen in China

Maria Glaser  —  

Um sich weiterhin erfolgreich auf dem chinesischen Markt für Elektroautos zu behaupten, arbeitet VW eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

EnBW feiert 1000 Schnellladestandorte für E-Autos

Michael Neißendorfer  —  

1000 Standorte in ganz Deutschland: EnBW betreibt eines der größten Schnellladenetze für Elektroautos bundesweit.

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Zeekr 001 und X: Bestellstart in Schweden und den Niederlanden

Felix Katz  —  

Die Zeekr-Modelle 001 und X können in Schweden und den Niederlanden vorbestellt werden. Der Auslieferungsstart ist im Herbst.

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

„Kaum erfüllbar und realitätsfern“: Widerstand gegen Euro 7 wächst

Felix Katz  —  

Die geplante Euro-7-Abgasnorm scheint auf der Kippe zu stehen. Mehrere EU-Staaten und Autohersteller wollen eine weitere Senkung der Grenzwerte verhindern.

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Batterieproduktion in Europa in Gefahr?

Hannes Dollinger  —  

Eine neue Studie besagt, dass bis zu 68 Prozent der bis 2030 in der EU geplanten Lithium-Ionen-Batterie-Produktionen gefährdet sind.