WeShare weit mehr als ein Ladesäulen-Blockierer – Wegbereiter für die E-Mobilität

WeShare bezieht Stellung gegen Vorwürfe

Copyright Abbildung(en): WeShare

Volkswagen ist im Juli 2019 mit WeShare in Berlin ins Carsharing-Geschäft eingestiegen. 1.500 e-Golf-Elektroautos bilden die Vorhut einer immer größer werdenden komplett elektrischen Flotte, die ausnahmslos mit Grünstrom betrieben wird. In einer späteren Ausbaustufe sollen neben dem e-Golf noch der VW ID.3 sowie der VW e-Up! zum Einsatz kommen. Doch auch bei WeShare gilt: “Es ist nicht alles Gold was glänzt”.

Denn was als gut durchdachte Idee eines Free Floating Carsharing-Anbieters gestartet ist, stößt durchaus auf Herausforderungen im Alltag. Dies zeigt sich dadurch, dass die “Ladesäule-Blockierer” nicht ganz so positiv in Berlin angenommen werdenWeShare hat im September hierzu ein Statement abgegeben. Und dennoch schien die Situation im November/ Dezember unverändert. Daher haben wir erneut versucht ein Bild beider Seiten zu zeichnen.

Des Weiteren war es uns nun, im Rahmen der aktuellen Elektroauto-News.net Podcast-Folge möglich, einen Blick hinter die Kulissen von WeShare zu wagen. Fabian Krohn, Business Development Manager bei WeShare, hat sich Zeit genommen, um mit uns über WeShare, die Ladesäule-Problematik und künftige Pläne des Unternehmens zu sprechen. Krohn selbst ist seit über zehn Jahren beruflich im E-Mobilitätsumfeld unterwegs, weiß also wovon er spricht. Nicht zuletzt, da er selbst schon über 120.000 Kilometer auf dem elektrischen Tacho hat, wie er im Vorfeld zu verstehen gab.

Wie Krohn zu verstehen gibt hat WeShare in der Tat mit Prozessen zu kämpfen, zeigt sich aber bemüht diese stetig zu verbessern. Hierbei gilt es zu einem Neukunden entsprechend zu schulen, welche eventuell nicht nur zum ersten Mal ein Carsharing-Anbieter nutzen, sondern teilweise auch zum ersten Mal E-Auto fahren. Auf der anderen Seite aber auch darauf zu achten erfahrene E-Mobilisten nicht zu verärgern. Ein Spagat den es in Hinblick auf die Verbreitung der Elektromobilität zu meistern gilt. Aber hör doch am Besten selbst rein.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein.

Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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Eine Antwort

  1. Zum Podcast WeShare, ein paar oder Ansichten von mir. Ich wohne im WeShare Gebiet, um genau zu sein oben im Norden von Pankow und habe mein Auto zum Verkauf inseriert auch aufgrund des Angebotes WeShare, das war der letzte Schritt zu dieser Entscheidung. Vor der Tür wimmelte von WeShare und unsere Hausverwaltung kam auf die Idee die Tiefgarage auf 80 € zu verdoppeln. Seitdem fahre ich BVG Jahresticket ist billiger wie die Tiefgarage, und der letzte Schritt, sie gesagt war WeShare mit dem Angebot. Bei mir vor die Tür in Sichtweite stehen die e-Golf und nicht einer, nein massenhaft, auch in vielen Nebenstraßen. Jetzt kann man sagen das ist öffentlicher Raum und der fehlt dann den Anwohnern, ja richtig, aber lieber e-Autos parken irgendwo zum Sharen, als Verbrenner, in der Innenstadt, zumindest hier brauchen wir schnellstens bessere Luft und die schafft man nicht mit Verbrennern. Hier und da habe ich natürlich die Diskussionen mitbekommen, auch beruflich bedingt, und auch schon teil genommen. Die Bäching Videos kenn ich zumTeil natürlich auch. Es ist eigentlich wie immer, …. niemand behält die angemessene Ruhe und diskutiert strategisch oder effizient, leider. Ein Drama insgesamt ist die Nicht Vorhandene Ladeinfrastruktur in Berlin, Und nicht die sehr gute Entscheidung von VW nicht mit Verbrennen auf den Markt zu kommen. Alle, fast alle, clevershuttle ist der einzige mir noch bekannte, die anderen sind ja eher nicht zukunftsorientiert aufgestellt in Berlin. Das heißt jetzt nicht dass alles gut ist bei WeShare, nein ganz im Gegenteil, die Lade Organisation und das zu parken ohne zu laden oder Tage Kabel am Auto zu lassen ist ganz klar ein Drama!!!! Da muss mehr Einsatz der Mitarbeiter her, um es abzustellen oder zu verbessern. Da sich auf Dienstleister raus zu reden hilft auch nicht, da muss mehr passieren, da sehe ich keinen der richtig Gas gibt, ich finde die schlafen zu lange. Ich habe ein Bild gesehen da war ein Golf 5 Tage an der Ladesäule am Laden. Foto vom Display. So geht’s natürlich nicht

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