Im Gespräch mit Katharina Fölsche von GreenPack

GreenPack System auf einen Blick
GreenPack

Wir erinnern uns Ende September 2018 sind die Wechselstationen für Elektrofahrzeugakkus in Berlin ans Netz gegangen. Gerade einmal zwei Wochen nach Start des Projektes verzeichnet dieses einen neuen Partner: Hermes, Logistik-Dienstleister. 2019 ist nun der bundesweite Ausbau des Akku-Wechselsystems des Berliner Start-Ups geplant. Grund genug für uns das Start-Up ein wenig näher zu betrachten.

Im Gespräch mit Katharina Fölsche, zuvor langjährige Geschäftsführerin von Stadtmobil Berlin, habe ich mich gut zwanzig Minuten über GreenPack, deren Pläne und Ziele unterhalten. Sie selbst ist seit Januar 2019 an Bord und zeichnet sich nun für die Standortentwicklung des Start-Ups verantwortlich.

Ihre fundierten Kenntnisse von Sharingkonzepten und ihrer wertvollen Expertise im Bereich Standortentwicklung, wird nach Aussage des Unternehmens dazu beitragen, das wachsende GreenPack-Netzwerk erfolgreich zu positionieren. Bis Ende 2020, gibt Katharina Fölsche zu verstehen, will man in 20 Städten bundesweit mit insgesamt 200 Sharing-Points am Start sein. In einer aktuellen Pilotphase sind derzeit acht Standorte innerhalb Berlins aktiv. Als Nächstes geht’s für GreenPack nach Stuttgart und Freiburg.

Hierfür entwickelt man mittlerweile die zweite Version des Sharing-Points, welcher noch offener gestaltet sein soll als die erste Version. Künftig sollen dann auch Akkus anderer Hersteller – insofern diese den Spezifikationen entsprechen – im System von GreenPack geladen werden können.  Noch weiter in die Zukunft gedacht soll es auch möglich sein mit dem GreenPack System entsprechende Lastenspitzen im Netz auszugleichen, hierzu habe ich nachfolgend einen Clip eingebunden.

Derzeit sind die Kunden des GreenPacks Angebot noch eher im gewerblichen Bereich zu finden. Künftig möchte man sich aber auch privaten Nutzern nicht verschließen, Katharina Fölsche geht hierauf und auch die Preise für das System im Podcast näher ein.

Im Zusammenhang mit aktuellen Nutzern des Angebotes ist auch der Name Chargery gefallen. Wir erinnern uns, das Start-Up bietet Strom aus dem Fahrrad-Anhänger an, um das eigene E-Auto wieder flott zu kriegen. Der Strom wird hierbei in GreenPack Akkus gespeichert, wie Katharina Fölsche im Podcast zu verstehen gibt.

Genug der einleitenden Worte, hör dir am besten das Interview mit Katharina Fölsche von GreenPack im Elektroauto-News.net Podcast an und erfahre selbst, was das Berliner Start-Up für die Zukunft noch geplant hat. Hört sich aus meiner Sicht sehr vielversprechend an.

Auch bei dieser Folge gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich. Also gerne melden, auch für Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke

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