Drei Vor- und Nachteile von Elektroautos

Drei Vor- und Nachteile von Elektroautos
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Diese Folge des Podcasts rund um die E-Mobilität widmet sich einem Thema, mit welchem man immer wieder in Berührung kommt, wenn man sich mit E-Autos beschäftigt: den Vor- und Nachteilen von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Drei Vor- und Nachteile von Elektroautos im Blick

Betrachtet habe ich in dieser Ausgabe des Podcasts drei bekannte Vor- und Nachteile von E-Fahrzeugen. Dabei habe ich diese ein wenig genauer unter die Lupe genommen und es hat sich gezeigt, dass man nicht alles einfach Schwarz oder Weiß sehen darf.

Denn die Vor- und Nachteile müssen immer Hinblick auf das eigene Mobilitätsverhalten überprüft werden, um zu einer vernünftigen

Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Skript zu Folge 002 des Elektroauto-News.net Podcast

Ich bin Sebastian und auch in Folge zwei unseres Podcasts mit Themen rund um die Elektromobilität wird es nicht langweilig. Versprochen.

Denn heute widmen wir uns einem Thema mit welchem man immer wieder in Berührung kommt, wenn man sich mit E-Autos beschäftigt: den Vor- und Nachteilen von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Was verstehen wir unter einem Elektroauto?

Damit keine Unklarheiten herrschen, von welchem Typ E-Auto wir sprechen eine kurze Erklärung. Die Rede ist von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen.

Also der Typ Fahrzeug, der an der heimischen Steckdose oder am öffentlichen Stromnetz sowie an speziellen E-Tankstellen geladen werden kann.

Seine Energie bezieht das Fahrzeug alleine aus der Batterie, die genutzt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Beziehungsweise der Energie, die aus dem Bremsvorgang via Rekuperation zurückgewonnen wird.

Vorteile von Elektroautos

Beginnen wir mit dem Positiven und setzen uns mit den Vorteilen von E-Autos auseinander.

Der Elektroantrieb ist deutlich energieeffizienter als herkömmliche Antriebe und bietet einen höheren Fahrkomfort

Der Vergleich mit konventionellen Verbrennern liegt nahe. Insbesondere beim Vergleich der Antriebe. So fällt auf, dass E-Antriebe die elektrische Energie deutlich effektiver in mechanische Antriebsenergie umwandeln und einen höheren Wirkungsgrad aufweisen.

Als kurzer Einschub, der Wirkungsgrad  bezeichnet das Verhältnis von aufgewandter zu nutzbarer Energie. Sprich, wie viel Energie wird reingesteckt und was kann davon tatsächlich genutzt werden.

Beim Elektroantrieb ist es so, dass dieser Wirkungsgrad meist im Bereich von mehr als 90% und das nahezu im gesamten Arbeitsbereich liegt.

Ohne einen Vergleich zum Verbrenner sind diese 90% nur eine Zahl. Daher sei gesagt, dass der Wirkungsgrad bei herkömmlichen Motoren einen maximalen Wirkungsgrad von 40% aufweist. Das allerdings auch nur in einem sehr eingeschränkten Drehmoment-Drehzahlbereich. In den anderen Drehmoment-Drehzahlbereichen sinkt der Wirkungsgrad beträchtlich.

Sprich, der Elektroantrieb ist rein vom Wirkungsgrad mehr als doppelt so effizient, wie der konventionelle Antrieb eines herkömmlichen Verbrenners.

Des Weiteren haben Elektromotoren den Vorteil, dass die beim Bremsen gewonnenen Energie genutzt werden kann. Dies geschieht, da das Elektroauto in einen Generatorbetrieb schaltet.

Die beim Bremsen entstehende Energie wird genutzt, um die Akkus aufzuladen. In der Fachsprache wird dies als „Rekuperation“ bezeichnet. Hierdurch ergibt sich in Verbindung mit den hohen Wirkungsgraden ein deutlich geringerer Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugen.

Zudem sorgt ein hoher Drehmoment, bei selbst kleinen Drehzahlen dafür, dass Elektroautos bereits aus dem Stand heraus mit hohen Beschleunigungswerten anfahren können. Das Schleifenlassen der Kupplung und mehrmaliges Schalten, wie man es von herkömmlichen Motoren kennt, entfällt vollständig.

Daher zeichnen sich die E-Fahrzeuge durch das Potential für eine eher dynamische Fahrweise aus und bieten einen Fahrkomfort, welcher sogar den von Fahrzeugen mit Automatikgetrieben übertrifft.

Vor Ort ist der Elektroantrieb der E-Fahrzeuge emissionsfrei; auch in Bezug auf seine Lautstärke

Schadstoffe erzeugen Elektroautos im Fahrbetrieb keine. Dies ist auch der Grund weshalb reine Elektroautos als sogenannte „Zero Emission Vehicle“ (ZEV) eingestuft werden, wenn man diese gemäß dem strengen Abgasstandard der CARB-Gesetzgebung des US-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien betrachtet. Die Richtlinien der Europäischen Union stufen die E-Fahrzeuge ähnlich ein und sprechen diesen zu, dass sie nicht zum CO2-Ausstoß der Fahrzeugflotte beitragen.

Das ausschlaggebende Wort in diesem Zusammenhang ist “lokal”. Wichtig ist hierbei die Tatsache, dass man den gesamten Lebenszyklus betrachtet, um ein realistisches Bild zu erhalten. Eine aktuelle Betrachtung der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden durch Mercedes-Benz zeigt allerdings auf, dass diese hinsichtlich der CO2‑Emissionen, trotz des höheren Aufwandes in der Herstellung, durchaus positiv ist.

Die ideale Lösung ist natürlich, wenn im Rahmen der Produktion regenerative Stromquellen genutzt werden, dadurch würden E-Fahrzeuge auch bei der Gesamtbetrachtung keine nennenswerte Emissionen verursachen. Kommt eben immer darauf an, wie weit man es herunter brechen möchte.

Als Fahrer eines E-Autos profitiert man zudem von einem äußerst leisen Fahrzeug. Selbst Fußgänger und andere Stadtanwohner profitieren von niedrigen Fahrgeräuschen, insbesondere bei kleinen und mittleren Geschwindigkeiten, da diese zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Bei hohen Geschwindigkeiten ist der Effekt wegen der zunehmenden Abrollgeräusche noch gegeben, aber nicht mehr ganz so durchschlagend.

Ab 2019 wird sich dies zumindest teilweise ändern, denn Blindenverbände konnten durchsetzen, dass Elektroautos per Gesetz einen Warnton abgeben müssen. Eine entsprechende EU-Verordnung wurde bereits im Jahr 2014 verabschiedet.

Durchaus nachvollziehbar, können sich Blinde und Menschen mit schlechter Sehkraft nur auf ihr Gehör verlassen, wenn sie eine Straße überqueren. Hier gilt es eben nun eine Lösung zu finden, damit man in der Stadt nicht nur ein wildes Gepiepse hört, wenn mehrere E-Autos unterwegs sind…

Elektromotoren sind leichter, kompakter und weitestgehend wartungsfrei

Der Aufbau des Motors bei Elektrofahrzeugen ist deutlich einfacher und kompakter als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Die Leistung ist hierbei zwischen beiden Fahrzeugtypen vergleichbar. Gerade beim Elektromotor kommt zum Tragen, dass diese sich leichter regeln lassen, so stellt selbst das Umschalten vor Vorwärts- auf Rückwärtsbewegung kein Problem dar, da dies alles elektronisch, ohne ein Schaltgetriebe erfolgt.

Betrachtet man dagegen Autos mit Verbrennungsmotoren, sieht man gleich, dass alleine die Regelung von Kraftstoffmenge, Zündzeitpunkt, bei möglichst sauberer Verbrennung schon einiges an Aufwand erfordert. Ein Punkt in welchem Elektromotoren den Verbrennungsmotoren nachstehen ist die Steuerungselektronik, diese ist durch hohe Spannungen und Ströme um einiges aufwendiger als bei herkömmlichen Fahrzeugen.

Die Wartungsfreiheit von Elektroautos zeichnet sich schon dadurch aus, dass Baugruppen wie Tank, Benzinpumpe, Öl, Öltank, Auspuffsystem, Anlasser, Lichtmaschine, Starterbatterie, Katalysator sowie Schaltgetriebe gänzlich fehlen. Alles Bauteile, bei denen schonmal kein Schaden auftreten kann.

Auch die Bremsen werden beim E-Auto deutlich weniger beansprucht, da hier die Rekuperation der Bremsunterstützung zum Tragen kommt. Dies wirkt sich wiederum auf die Bremsbeläge und deren Lebensdauer aus. Alleine vom Service-Aufwand und möglichen Folgekosten siegt das Elektrofahrzeug deutlich gegenüber Diesel und Benziner.

Nachteile von Elektroautos

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dies trifft auch beim Elektroauto zu. Denn natürlich bringt dies nicht nur Vorteile mit sich. Die gängigsten Nachteile habe ich daher nachfolgend für dich zusammengestellt.

Kostenfaktoren von Elektroautos

Egal mit wem ich über E-Autos spreche, irgendwann kommt deren Preis zur Sprache. Verständlich, ist dieser meist deutlich höher, als vergleichbarer Verbrenner.

Und die Kaufpreise haben es in sich. Und dabei ist nicht die Rede von großen E-Fahrzeugen wie dem Tesla Model S, Audi e-tron oder dem Jaguar I-PACE. Selbst vergleichbare “kleine” Fahrzeuge wie der Nissan Leaf, BMW i3 oder auch die elektrifizierten smart warten mit stolzen Preisen auf.

Aus meiner Sicht sollte man hier jedoch über den reinen Anschaffungspreis hinwegschauen. So gilt es ebenfalls die Erhaltungskosten von Elektroauto und Verbrenner zu betrachten.

Ein Elektroauto lässt sich aktuell günstiger laden, als ein Diesel oder Benziner, die KFZ-Steuer ist günstiger und selbst bei der Haftpflicht schneiden die elektrifizierten Fahrzeuge günstiger ab.

Des Weiteren fördert der Staat, im Rahmen des Umweltbonus, reine Elektroautos mit 4.000 Euro – die zu 50% vom Staat, zu 50% vom jeweiligen Automobilhersteller getragen werden.

In Summe wird der Kaufpreis dann immer noch höher ausfallen. Aber für ein E-Auto entscheidet man sich zumindest heute noch bewußt aus anderen Gründen, wie beispielsweise unsere Umwelt und den Preis die einem diese wert ist, kann nur jeder für sich selbst bemessen.

E-Technik in Kinderschuhen

Wie wir in der ersten Folge des Podcasts gelernt haben, sind E-Autos keineswegs ein neues Phänomen, gibt oder gab es diese bereits eine ganze Zeit. Hat sich eben alles nur ein wenig weiter entwickelt.

Und dennoch besteht viel Entwicklungsbedarf. Die E-Technik steckt quasi noch in den Kinderschuhen.

So ist die Ladezeit der Batterien heute noch ein Wermutstropfen – bis zu zehn Stunden vermag diese andauern. Eine Zeitspanne, in welcher man immerhin nicht mobil ist. Im Alltag sollte dies aber nicht oft problematisch sein, denn während des Schlafs lässt sich auch ein langer Aufladevorgang bewältigen. Benötigt man spontan  dennoch sein Fahrzeug, sieht es schlecht aus.

Auch unklar ist die Haltbarkeitsdauer der Batterie – konkrete Erfahrungswerte fehlen hierbei noch.

Automobilhersteller reagieren darauf mit Miet-Angebote für E-Autobatterien. Auch über das Recycling der Batterien machen sich diese immer mehr Gedanken und haben bereits vielfältige Lösungsansätze hierfür gefunden.

Dennoch dürfte gerade bei der Entwicklung der Elektro-Technik noch einiges an Potenzial versteckt sein.

Reichweitenangst: Langstrecken und Elektroautos

Mit einem herkömmlichen Verbrenner kann ich locker mehr als 500 Kilometer fahren. Mit einem Elektroauto eher nicht. Aber man braucht das doch…

Zumindest fühlt man sich nicht wohl mit der Vorstellung, wenn ein Elektroauto keine 500 Kilometer plus mit einer Akkuladung schafft. Dabei sollte man sich ernsthaft die Frage stellen: Wann und wie oft sind tatsächlich Langstrecken vonnöten?

Eher selten.

Die Studie „Mobilität in Deutschland (MiD) 2017“ ist eine der umfassendsten Studien zur Alltagsmobilität weltweit und hat auch dieses Thema betrachtet. Dabei hat sich gezeigt, dass das Phänomen der Reichweitenangst unbegründet ist.

Dies zeigt sich recht deutlich dadurch, dass ein PKW im Schnitt weniger als eine Stunde unterwegs ist. Das schafft selbst ein E-Auto mit Mini-Akku. Zudem sind zwei Drittel aller Wegstrecken kürzer als zehn Kilometer. Dies zeigt, dass die Bedürfnisse der Alltagsmobilität eigentlich sehr gut kompatibel seien mit der Elektromobilität.

Man müsste sich eben nur selbst eingestehen wie viel Strecke das eigene Fahrzeug in der Tat realistisch zurücklegen muss.

Aus eigener Erfahrung kann ich von meiner Reise mit dem Hyundai Kona Elektro von Paris nach Frankfurt berichten, dass wir diese Strecke in der Tat nicht mit einer Akkuladung geschafft hätten. Wäre zwar möglich gewesen, aber man muss sich dazu aktuell noch ziemlich stark im Griff haben, um nicht zu viel Energie zu verbrauchen.

Aber ganz ehrlich, was spricht dagegen zwischendurch eine Pause einzulegen. Eine halbe Stunde bis Stunde am Schnelllader reicht schon aus, um den Akku wieder einigermaßen aufzuladen, um den Rest der Reise anzutreten…

Shownotes & Outro

In die Shownotes habe ich dir noch ein paar Links und Ressourcen rund um Vor-und Nachteile von Elektroautos gepackt, die dir dabei helfen, das ganze ein wenig zu vertiefen.

Bevor die Folge zu Ende ist, noch eine Bitte. Sollte dir diese gefallen haben, dann freue ich mich über eine Bewertung bei iTunes, Spotify und Co. Oder eben dort, wo du unseren Podcast hörst.

Und nun, bis zum nächsten Mal!

12 Kommentare

  1. Hallo!

    Schön ist euer Podcast, den ich auch gleich abonniert habe. Leider kommt die Folge doch noch etwas steif oder monoton daher, dies liegt meiner Meinung nach an dem „vorlesen“ von Fakten. Aber auch ich weis, aller Anfang ist schwer. Hier mal ein Tipp, wie es andere Podcasts machen: Vielleicht könnte man den Podcast mit Hilfe einer/mehrere weiteren Person als Gespräch oder Diskussion führen, das würde auch das Zuhören erleichtern und auch ungemein auflockern. Vielleicht ein Gast oder Experte oder Interessierter?

    Themen, die ich mir vorstellen könnte:
    – braucht es eine Wallbox zuhause? Voraussetzung hierfür?
    – Braucht es Schnelllader nur an Autobahnen oder auch in der Stadt?
    – reicht eine Ladesäule je Stadtteil oder sollten die Städte (Hannover/Köln) jeweils 8 Stück auf einen Parkplatz zusammen aufstellen, so wie das Tesla mit den SuC macht?
    – Lade-Etikette oder wie man die Anderen (nicht) verärgert
    – wie groß ist der optimale eAutoAkku?
    – Verbrauchsunterschiede zwischen den Modellen oder Fahrprofilen
    – eAutos als gebrauchter?
    – welche Modelle kommen und was versprechen die Hersteller? Bzw. eAuto des Monats bzw. Testergebnisse neuer Modelle.
    – und natürlich jede Menge Erfahrungsberichte (mit dem Leaf nach Italien, mit der Ionity-App laden, was kostet die Inspektion eines eGolfs usw.)
    Dies ist mir spontan eingefallen innerhalb von nur zwei Minuten, sicher gibt es noch viel mehr Interessantes.

    Macht weiter so und LG, Thorsten

    1. Danke dir Thorsten 😉 Auch für deine ehrliche Meinung. Ist in der Tat nicht so einfach, wird aber sicher besser. Habe nur gedacht, dass anfangen besser ist als abzuwarten. Die nächsten zwei, drei Folgen sind Interviews. Sollten unterhaltsamer sein 😉 Auch wenn es da noch mit der Qualität der Aufnahme happert. Aber wird noch!

  2. Ergänzungen:
    Verbrenner können auch rekuperieren in Verbindung mit Hybrid.
    Für E autos sollte nur sauberer Strom verwendet werden und auch so den Schadstoffausstoss berechnen.
    Vorsicht aber beim Tip zum Nachtladen . Dort ist für sauberen Strom z. Zt. fast ein Speicher zwingend.
    Die kompliziertere elekronische Steuerung im E Auto sowie den Hybrids , diese Technik spürt man nicht und hat keinen
    Verschleiss im Vergleich mechanisch bewegten Teilen. Dass der durchschnittliche Fahrer pro Tag nur 30 Km zurück legt ist kein Argument für kleine E Autos mit wenig Reichweite. Meistens sitzt auch nur einer allein im Auto, trotzdem hats nur wenige 2 Sitzer Sporwagen. Weshalb hat die Isetta den Kampf gegen den Käfer verloren……….

  3. Hohes Drehmoment beim Anfahren mit den E Autos. Einverstanden, bis ca 60KM /h besser als jeder Verbrenner.
    Da hilft aber auch die Technik durch das fehlen eines Getriebes mit. Durch die Schaltvorgänge beim Verbrenner, auch die beste Automatik verliert dort Zeit ,kann der Verbrenner nicht in seinem optimalen Drehmomentbereich gehalten werden. Gegen Geschwindigkeiten um 100 Km/h und darüber verlieren jedoch die kleinen und mittleren E Motoren ihre Spritzigkeit im Vergleich zu Turbo- Verbrenner-Motoren. Deshalb kann der Lamborgini den grossen TESLA auch erst in der Spitzengeschwindigkeit schlagen. Dies ist aber im Alltagsgebrauch nie und nimmer ein Nachteil für die EV s.

  4. Ich habe eine Frage zur Haltbarkeit einer Batterie in einem E Auto. Was passiert nach 5-7 Jahren , solange sollen die Batterien ungefähr halten, mit den Batterien und dem Auto? Kann ich z.B. einen Batterietausch vornehmen und das Auto mit einer neuen Batterie weiter nutzen?

  5. Was ist mit dem gigantischen E-Smog im Innerem des Fahrzeugs, was extrem schadlich für unser Körper ist ???
    Wie sehen die neueste Erkenntnisse aus?

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