VW bringt die Wallbox für alle auf den Markt

VW bringt die Wallbox für alle auf den Markt

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Mit dem vollelektrischen ID.3 startet in diesem Jahr die große E-Offensive von Volkswagen. Der Umstieg auf das E-Auto soll für Kunden so einfach wie möglich gemacht werden. Hierzu liefert die Volkswagen Tochter Elli ein Gesamtpaket rund ums Laden – von der Wallbox bis zum passenden, klimafreundlichen Strom. Mitte Juni geht nun auch die Volkswagen Wallbox für alle in den Verkauf. Mit dem ID. Charger soll es künftig möglich sein das eigene E-Auto komfortabel und schnell  zu Laden.

Der ID.Charger kommt einer aktuellen Mitteilung zufolge in drei Versionen zeitgleich mit dem ID.3 auf den Markt. Der Einstiegspreis für die Ladestation liegt bei 399 Euro, mit eines der günstigsten Angebote auf dem Markt. Die ersten Boxen wurden in diesen Tagen bereits an Kunden ausgeliefert. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Wallbox zwar auf den ID.3 und die ID. Familie zugeschnitten ist, kann aber auch für alle anderen E-Autos mit Typ-2-Stecker verwendet werden.

„Volkswagen setzt auch beim Thema Laden neue Maßstäbe im Volumensegment. Wir werden in den kommenden Monaten ein komplettes Ladenetzwerk rund um den ID.3 aufbauen. Der ID. Charger macht den Anfang, weitere Ladeservices werden folgen. Das Laden eines E-Autos soll künftig genauso einfach und selbstverständlich funktionieren wie das Laden eines Smartphones.“ – Thomas Ulbrich, Vorstand E-Mobilität der Marke Volkswagen

Dreierlei ID. Charger aus dem Hause VW

Die Basisversion – der ID. Charger – startet ab 399 Euro. Fest angeschlossen an diesen ist ein TYP 2-Ladekabel. 11 kW Ladeleistung bietet die Wallbox in schlichtem, modernen Design. Eine kompakte und robuste  Bauweise mit integriertem DC-Fehlerstromschutz für höchste Sicherheit sowie einfache und kosteneffiziente Installation rundet die Ladestation für die eigenen vier Wände ab.

„Der ID. Charger sieht nicht nur smart aus, er ist es auch. Keine andere Wallbox auf dem Markt bietet so viel High-Tech für so wenig Geld.“ – Martin Roemheld, Leiter Mobility Services der Marke Volkswagen

Der intelligenten ID. Charger Connect kann per W-LAN oder LAN mit dem Heimnetzwerk und dem Smartphone verbunden werden. Als Zusatzoption ist auch die Verbindung per Mobilfunk (LTE) möglich. Hierdurch bekommt man die Möglichkeit Nutzung, Ladevorgänge und Zugangskontrolle zu regeln, um nur ein paar Beispiel aufzuführen. Der Einführungspreis für den ID. Charger Connect startet bei 599 Euro.

Als Topmodell kommt der ID. Charger Pro daher, dieser verfügt neben den digitalen Funktionen und serienmäßigem LTE-Modul zusätzlich über einen integrierten Stromzähler für eine kilowattstundengenaue Abrechnung. Hierdurch wird noch mehr Transparenz über den Strombedarf ermöglicht, was insbesondere für Dienstwagenfahrer und deren Arbeitgeber von Interesse sein kann. Der ID. Charger Pro kostet zum Marktstart ab 849 Euro. Die LTE-Datenkosten sind für die gesamte Nutzungsdauer der Box bereits inkludiert.

Optionale Installation derzeit nur für Einsteiger-Wallbox

Die Basisversion ist bereits mit optionaler Installation im ID. Charger Webshop bestellbar, die Modelle ID. Charger Connect und ID. Charger Pro folgen demnächst. Volkswagen bietet gemeinsam mit zertifizierten Elektrotechnikbetrieben einen umfassenden Installationsservice an, der die fachgerechte Beratung, Installation und Inbetriebnahme der Wallbox umfasst. Zusätzlich können Interessierte einen kostenlosen Online Pre-Check durchführen.

„Bislang war der Wallbox-Kauf für Kunden oftmals eine lästige und umständliche Angelegenheit. Das wollen wir ändern und bieten beim ID. Charger alles aus einer Hand – vom Kauf über die Installation bis zur Inbetriebnahme.“ – Peter Diekmann, Key Account Manager bei der Volkswagen-Tochter Elli

Thomas Ulbrich geht im Rahmen des Marktstarts der VW Wallbox auf die Veränderung im Wohnungseigentumsgesetz ein: „Das Recht auf die eigene Wallbox ist wichtig für den Erfolg der E-Mobilität. In Deutschland können sowohl Eigentümer als auch Mieter nun endlich verlässlich planen. Das Gesetz ist aber auch eine Verpflichtung für andere europäische Länder, auch dort braucht es vergleichbare Regelungen für zusätzliche Planungssicherheit.“ Damit hätten Wohnungseigentümer und Mieter künftig grundsätzlich einen Anspruch darauf, dass der Einbau einer Lademöglichkeit für
E-Autos an ihrem Stellplatz gestattet wird. Das Gesetz muss vom Bundestag noch bestätigt werden.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 12. Juni 2020

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Was immer wieder gerne vergessen wird ist, dass eine Wallbox eben nicht für alle ist, sondern nur für Garagen, Carport und vielleicht noch den festen Firmenstellplatz.

Die eigentlich Herausforderung ist die Ladeinfrastruktur in den Großstädten. Dort sind die meisten Kfz Besitzer gezwungen das Fahrzeug überhaupt irgendwo zu parken. Ein Aufstellen von Ladesäulen wie ehemals Parkuhren kann da keine Lösung sein und würde auch das Stromnetz in den Städten zu Investitionen zwingen.
Deswegen ist es falsch nur auf Batterie zu setzen. In Zukunft werden Batterie und Brennstoffzelle ihre parallele Berechtigung haben, genau wie heute Benzin und Diesel – vor und Nachteile werden anwendungsbezogen akzeptiert.

Es braucht keine großartige Ladeinfrastruktur in den Großstädten, denn da sollen ohnehin keine (nur noch für wenige Zwecke) privaten Autos mehr fahren. Das ist zumindest die Vorstellung der Zukunftsplaner, dort soll man so gut wie ausschließlich per ÖPNV, Fahrrad und zu Fuß unterwegs sein. Innenstädte einfach großräumig für privaten motorisierten Verkehr sperren. Dann wird man nach wenigen Jahren sehen, ob das funktioniert oder Innenstädte veröden.

Der Preis (mit 4.5m Kabel) ist wirklich günstig. Einzige Alternative für die Basic Variante ist die Heidelberg Home ECO (um die 470-520€), alles andere ist viel teurer und das teilsweise ohne Kabel. Qualität wird sicherlich auch passen. 11kW machen auch Sinn. Manche Autos können zwar mehr, aber über 11kW muss die Wallbox vom Netzbetreiber genehmigt werden, bis 11kW nur angemeldet. Und zum Aufladen über Nacht reicht das sowieso. Gerade ältere Häuser haben ohnehin nicht die Anschlussleistung um eine 22kW Wallbox zu installieren. Da geht dann nicht mehr wie 11kW.
Der angepriesene Installationsservice ist aber happig mit 1.650€. Für Handwerklich auch nur etwas begabte Eigenheimbesitzer geht das sicherlich deutlich günstiger.

“Volkswagen setzt auch beim Thema Laden neue Maßstäbe im Volumensegment“
Wieder so ein vollmundiger Spruch von VW. Ich kann es schon nicht mehr hören! Warum um alles in der Welt müssen die immer solche grosskotzigen Sprüche klopfen? Wo setzten die denn schon Maßstäbe in der Elektromobilität frage ich? Schön sie verkaufen jetzt also auch Wallboxen. Super, was daran ist revolutionär? Dass die nur 11kW können und darum billiger sind? Das man die Dinger nur an die Wand Nageln kann und sie nicht mobil sind? Ich sehe hier beim besten Willen keine “Maßstäbe“.

Ich kann da ebenfalls keine sonderliche „Innovation“ entdecken. Es wird eine 11kw Wallbox recht günstig verkauft und – so scheint es – bei den Installationskosten umso unverschämter zugelangt. Es ist mMn unredlich, für die Installation eine Pauschale zu berechnen, da vor Ort jeweils sehr unterschiedliche Voraussetzungen vorliegen dürften wie Anzahl der notwendigen Wanddurchbrüche, Gesamtstrecke zum Zähler uvm.
Wirklich innovativ wäre gewesen, wenn die Box einem PV-Besitzer auf einfache Art ermöglichen würde, den selbst erzeugten Strom beim Laden zu priorisieren. Und das Sahnehäubchen obendrauf wäre eine bi-direktionale Auslegung der Box zur Einbindung der E-AUTO-Batterie in das Energiesystem des Hauses (sog V2G -vehicle to grid). So würde gleichzeitig das Netz stabilisiert und es ergäbe sich ein virtueller Großspeicher zur Aufnahme von Überschuss-Strom der Erneuerbaren.
HÄier wird der deutsche Michel vermutlich wieder warten, bis er von TESLA vorgeführt wird!

Das mit der Installationspauschale sehe ich ebenfalls mit gemischten Gefühlen. Ich habe kürzlich eine vorab selbst gekaufte (HEIDELBERG-)Wallbox vom Fachbetrieb vor Ort unterm Carport nstallieren lassen inkl. Außenwanddurchbruch, Schutzschalter, Zähler.. Und dafür gut 800€ an den Fachbetrieb gezahlt. Da erscheinen mir 1600€ als Pauschale schon „ambitioniert“.

Die Installations Pauschale kann man ja umgehen. Aber was das warten auf Tesla angeht, das ist ja längst geschehen. Von Tesla gibt es schon seit Jahren eine Wallbox und Destination Charger. Letztere sind in unzähligen Hotels, Restaurants usw seit langem installiert. Es ist oft sogar möglich dort gratis oder gegen eine geringe Gebühr zu laden. Von „ “Volkswagen setzt auch beim Thema Laden neue Maßstäbe“ sehe ich hier vorläufig gar nichts. Etwas mehr Bescheidenheit würde VW besser anstehen. Sie haben einiges an Fehlern aus der Vergangenheit gut zu machen.

Tesla hat weltweit, also auch in Noramerika, China, Russland, Ost/West Europa DeC ( Destination Charger ) dort installiert, wo Hotels und Restaurants es gewünscht haben. Auch bei Pensionen. Die Lieferung von 2 DeC war gratis, ob die Installation auch gemacht wurde, weiss ich nicht genau. Der Strom allerdings muss der Kunde übernehmen. Ganz wichtig ist aber, dass es zwar hardwaremässig nicht 2 DeC gibt aber dass es solche gibt, die NUR von Tesla Model S / X / 3 / Y erkannt werden und jedes andere Elektroauto nicht geladen wird, sogar der Ur Tesla Roadster wird nicht als Tesla erkannt. Tesla liefert jedoch eine Variante ( äusserlich sieht die völlig gleich aus ) wo alle Elektrofahrzeuge laden können. Diese kann/muss allerdings vom Kunden separat bestellt werden.

In Europa gibt es via http://www.chargehotels.com über 5656 Hotels/Restaurants ( viele mit min. 2 oder mehr DeC ausgerüstet von 11kW bis 22kW AC ). Hotels können auch direkt über diese Webseite gebucht werden. Für Besucher ( Essen, Übernachtungen etc. sind diese gratis ). Aber es lohnt sich insofern auch, dass ich am anderen Morgen oder nach der Konsumation nicht zuerst an einen öffentlichen Ladepunkt Zeit verbraten muss und eben wie gesagt gratis ( zumindest bis anhin, aber das ist Sache des Hotels/Restaurants ). Ich reserviere stets den Ladepunkt zusammen mit der Buchung.

CEE-Dosen kosten einen Bruchteil, verstehe nicht warum das (zumindest für den deutschen Markt) nicht stärker verfolgt wird.

Ganz einfach. Verbraucher über 11 kW dürfen nicht an Steckdosen angeschlossen werden. Sonst könntest du ja deinen Küchenofen auch selbst anschließen. Selbst der von Car-Maniac umworbene Juice-Booster zieht netzseitig maximal 11 kW (16A-CEE) bzw. 22 kW (32A-CEE). Nur, wer hat schon ne 32A-Drehstromsteckdose im Keller?

Ja klar eine CEE Dose ( rot für 3-phasen ), auch im Schweizer Markt und fast ganz Europa, genügt völlig. Baumarkt ca. 5 Euro + Stromleitung 5×2.5mm2, Anschluss im Stromverteiler ( WICHTIG: hinter einem richtigen FI-Schalter ). Jeder Elektriker sollte so etwas installieren können.

Und wo ist die Elektronik (einschl. des Schaltschützes) , die mit dem Fahrzeug kommuniziert? Da ist schon etwas mehr notwendig als nur eine CEE-Dose…

Eine wirkliche Kommunikation zwischen Ladestation und Auto findet nicht statt. Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/IEC_62196_Typ_2
Der Juicebooster teilt nur dem Auto mit, wie viel Leistung er maximal bereitstellen kann.
Zudem enthält der Juicebooster den gesetzlich vorgeschriebenen RCD, um gefährliche Ableitströme zu verhindern.
Ein E-Auto kann und darf somit nicht direkt an einer CEE-Steckdose geladen werden. Es ist immer eine Art Ladestation (Mobil oder stationär) erforderlich.

Natürlich können Sie nicht einfach ein simples Kabel mit einer CEE32 Kupplung auf der einen Seite und einem Typ2 Stecker auf der anderen Seite nehemen.

Der Juice Booster 2 hat alle Elektronik für die Kommunikation eingebaut. Ein Kollege von mir im Tesla Club hat diesen selber konzipiert. Ich habe noch kein Elektroauto gesehen das nicht mit dem Juice Booster 2 laden konnte.

Eine andere Variante ist der NRG-Kick ( Austria Produkt ) den ich selber bei mir im Elektroauto mitführe. Der ist sehr robust und lädt an jeder CEE Dose und zwar weltweit. Habe ich so mit meinem Tesla Roadster in ganz Europa, Kanada, USA, China, Kazakhstan, Russland, der Ukraine und Ungarn ausprobiert.

Der grosse Vorteil mit einem Juice Booster 2 oder NRG-Kick ist, dass ich das Kabel im Elektroauto mitführen kann und dieses auch verwenden kann, wenn es kein Ladekabel gibt und eben auch dort nur eine CEE Dose vorhanden ist, z.B. Campingplatz, einem Berghotel, einem Bauernhof, einer Kraftwerksgesellschaft, an einem Baustromverteiler auf einer Baustelle, einem Shopping Center usw. usf. Das ist so wie ein Universal Ladekabel. Sehr praktisch.

Wenn wir einen Vorsprung haben wollen dann brauchen wir bidirektionales Laden.
Leider hat das weder die Politik noch die Automobilwirtschaft als Chance erkannt.

Zu Wasserstoff kann ich nur sagen: Es gibt keine Autos zu kaufen, es ist viel teurer und wird es systembedingt auch bleiben.
Wasserstoff in der Mobilität ist unsinnig und kommt auch viel zu spät.

Es klingt schön, solche Superlativen zu hören… aber wenn sie ein VW-Mitarbeiter sagt, bin ich misstrauisch. (Die haben auch mal gesagt: VW-Diesel sei ein sauberes Auto.)

In einer Tiefgarage mit 30 Stellplätzen, aber nur einer Zuleitung von 100 kW kann man wie viele VW-Charger anklemmen? Alle? Oder nur 5?

Bei Tesla können alle Stellplätze angeschlossen werden. Diese Charger sind untereinander vernetzt und laden jeweils individuell nur so viel, wie gebraucht wird, notfalls im Zeitmultiplex, um die Zuleitung nicht zu überlasten. Es ist auch möglich, eine Zeit anzugeben, ab der eine volle Ladung benötigt wird, weil man losfahren will.

Aber wie schon gesagt: Tesla und nicht VW!

Aber aber Du hast doch gelesen: neue Maßstäbe setzt die neue Wallbox von VW! Ich weis zwar auch nicht was für welche, vielleicht in Warp oder centipeter?

Bei Volkswagen kann man nicht nur keine Software (außer Betrugs-Software für Steuergeräte), sondern auch keine Rechtschreibung. So heißt es in der Pressemitteilung: „Mit dem ID. Charger soll es künftig möglich sein das eigene E-Auto komfortabel und schnell zu Laden.“ Gemäß DUDEN müsste es jedoch heißen: „Mit dem ID. Charger soll es künftig möglich sein, das eigene E-Auto komfortabel und schnell zu laden.“

Neue Generationen werden ganz andere Verkehrstrukturen haben wollen. Wir haben die grosse Chance gesamtheitlich gesehen eine neue Art von Mobilität in unser Leben zu bringen und diese Mobilität auch nachhaltig zu gestalten und die zukünftigen Generation werden den Ton angeben und das ist absolut richtig so.
Wenn sich so eine viel mehr auf ÖV und viel weniger auf PkW/LkW bezogener Konsens etabliert hat werden wir merken, dass das öffentliche Ladenetz zwar gut ausgebaut sein muss, jedoch der Schwerpunkt im privaten Bereich in den Aglomerationen liegen wird. Elektroautos mit 600km Reichweite ( und das wird auch ausreichen ) werden in den kommenden Jahren zum Standart gehören. DC Ladezeiten an öffentlichen Ladestation werden nur noch unwesentlich länger dauern als Tankvorgänge, wie sie im 20 Jahrhundert die Norm waren, jedoch nicht mehr ins 21 Jahrhundert gehören werden.

Mehr ÖV, Fahrräder, Scooters, und Fussgänger und das besonders in den grösseren Städten und massiv weniger Autos, vieleicht noch 1/3 oder max. die Hälfte des aktuellen Car Parks. Autoports mit AC/DC Ladestationen, die von nachhaltigen lokalen Stromanlagen erzeugt werden, an den Peripherien und weitestgehend privat autofreien Stadtgebieten, werden es nicht mehr gross erforderlich machen extrem dichte Ladenetze aufzubauen. Ein Ladenetz für Kleintransporter wird es weiterhin geben müssen. Shopping Center, Baumärkte, IKEA, Aldi/Lidl, und sonstige Grossverteiler sind heute schon werden sich eh vermehrt an der Peripherie ansiedeln. Dieses Gewerbe wird die Möglichkeit bieten Parkanlagen mit PV Anlagen auszurüsten und alle Parkplätze mit AC/DC Ladestationen auszurüsten. Bei einem richtigen Ausbau des ÖV in der Stadt, könnten all diese Gewerbeanlagen ebenfalls mit diesem ÖV erreicht werden.

In Aglomerationen, Kleinstädten und zum Teil auch an Verbindungsstrecken zwischen grösseren Städten wird eine gut ausgebaute DC Ladeinfrastruktur mit nachhaltiger Stromerzeugung notwendig sein. Induktionsladungen könnten diese auch einmal grösstenteils ersetzen.

Heute denken wir immer noch viel zu viel „Weiter wie bisher“. Das heutige Denken ist immer noch zu stark davon geprägt, dass in Zukunft immer noch fast 50 Mio PkW’s zum Teil ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf Deutschen Strassen fahren müssen und dass dafür eine Mega schnelles Ladenetz benötigen, das alle Vorstellungen übersteigt und uns an den Rand der vorstellbaren Stromerzeugung bringt und vorallem, dass wir immer vollladen müssen ( So wie im 20. Jahrhundert egebn volltanken ). Die Zukunft wird nicht weniger Lebensqualität bringen, nur weil wir keine Motoren mehr aufhäulen hören und keine stinkenden Autos mehr haben werden. Sondern sie wird bedeutend mehr Lebensqualität bringen.

Scenario 1:
Ich habe ein Elektroauto 300km – 600km Reichweite und stelle mir vor, dass ich auf den Lande wohne und wo immer ich auch hinfahre, mit Ausnahme in die Stadt, also zum einkaufen, zum arbeiten, in die Ferien ( Hotel oder Camping ) zu meinen Freunden etc. überall mein Elektroauto mit AC bis 11kW nachhaltig laden kann. Dann werde ich nur noch in Ausnamefällen eine teure öffentliche DC-Lademöglichkeit aufsuchen müssen und die Ladedauer wird so ungefähr im Durchschnitt 5-10 Minuten dauern, da ich eh nur eine Teilladung brauche bis ich wieder zu Hause oder an einem Ort mit Lademöglichkeit bin.

Scenario 2:
Ich habe wiederum ein Elektroauto 300km – 600km Reichweite und stelle mir vor, dass ich meine Bekannten in einer Grosstadt besuchen will und zusätzlich noch ein paar Einkäufe an der Peripherie machen möchte. Ich parke im Car Port an der Peripherie und lade AC bis 11kW, kaufe ein, und nehme die ÖV in die Stadt, wo ich meine Bekannten besuche. Ich beende den Besuch und komme wiederum völlig easy in den Carport, nehme mein geladenes Elektroauto und fahre nach Hause, wo ich natürlich wiederum laden kann.

Scenario 3:
Ich habe wiederum ein Elektroauto 300km – 600km Reichweite, fahre 50km-100km zur Arbeit, wo ich ja wiederum laden kann, während meiner Arbeit, fahre am Abend noch zum Einkaufen an die Peripherie der Grossstadt und danach noch in Restaurant ( auch mit bis 11kW AC Ladestation ) und fahren danach nach Hause wo ich wiederum laden könnte.

Das sind 3 Scenarien, die sich bei mir und vielen anderen Leuten zu 90% sehr oft wiederholen könnten. Es gibt noch viele weitere gleichgelagert Scenarien, die alle ein weitgehend gut ausgebautes, privates AC Ladenetz erfordern das mit PV-Anlagen und/oder anderen Anlagen die nachhaltig Stromanlagen gespiesen wird.

Ich bin zuversichtlich, dass wir kreativ und agil sein werden und diese Herausforderungen meistern werden, wenn nicht unsere Generation, so dann zukünftige Generationen.

Das ist ihre Vorstellung, ich aber als Stadt bewohnerw möchte nicht auf mein eignes auto verzichten. Ein auto darf nicht nur ein Privileg für Landbewohner sein.
Wir leben in einem Land in dem jeder selbst entscheiden kann und sollte.

Da haben Sie mich falsch verstanden, ich entscheide nicht aber ich beobachte, wie sich Städt entwickeln und ich höre Leuten, die in Städten wohnen aufmerksam zu. Ich gebe Ihnen recht, dass aktuell autofreie Städt noch keine demokratische Mehrheit finden. Das kann sich aber schnell ändern, muss aber nicht. 10-20 Jahre sind eine sehr lange Zeit, gemessen an der technologischen Entwicklung. Wenn zukünftige Generationen demokratisch entscheiden, dass der ÖV in den Städten zum Haupttransportmittel wird, dann wird es attraktiver sein dieses anstelle eines Autos zu benützen. 30-er Zohnen breiten sich heute schneller aus als wir Kucken können. Zürich, eine recht moderne Stadt in der Schweiz beschliesst immer mehr öffentliche Parkplätze zu schliessen und diese auch zahlenmässig durch Parkhäuser nicht mehr zu ersetzten. Fahrräder können schon fast an jeder Ecke gratis genommen werden. Wohnhäuser mit vereinzelten Parkplätzen verlagern sich immer mehr an die Peripherie. Und das passiert nicht einfach so über die Köpfe der Leute hinweg, die in der Stadt leben, sondern das sind demokratische Entscheide.

Das Alles passiert nicht weil ich das so will, sondern weil das der allgemeine Trend ist, der in den letzen 10 Jahren an fahrt aufgenommen hat. Deshalb ist es besser, wenn wir uns auf solche Veränderungen früh genug einstellen, so dass wir das Auto als solches nachhaltig beibehlaten können und es so benutzen wo es uns am meisten nutzt.

Wenn ich in der Stadt leben würde, hätte ich auch gerne ein Elektroauto, aber es wäre möglicherweise nicht direkt in meiner Garage oder auf einem für mich reservierten Parkplatz direkt vor meiner Wohnung, sondern in einem Parkhaus mit Ladestationen, das ich ebenso bequem mit dem ÖV erreiche, möglicherweise mit einem Robo Elektrotaxi ohne Fahrer, welches mich vor der Haustüre abholt und zu meinem Elektroauto fährt. Ist einfach so wie als die öffentlichen Telefonzellen verschwunden sind und Sie fast keinen Bankschalterbeamten mehr vorfinden, oder dass schon heute 20%-30% der Leute Online-Shopping machen.

London hat seit Jahrzehnten schon Verbote für den privaten Autoverkehr in gewissen Zohnen ausgesprochen. Wird bei uns auf dem Europäischen Festland ebenfalls vermehrt kommen. Der Trend geht einfach in diese Richtung, weil immer mehr Leute das so wollen. Wann das genau so weit sein wird, wird sich zeigen.

Eine sehr treffende Analyse Herr Doessegger. Was viele nicht sehen können/wollen ist, dass die Situation wie sie sich heute präsentiert nicht dieselbe sein wird in vielleicht zehn Jahren. Einige Trends sind ja schon heute sichtbar. Die bereits angerichteten Umweltschäden sind enorm und werden uns zum Umdenken zwingen. Der Individualverkehr wie er sich heute präsentiert wird sich so nicht halten können. Das ist in der Tat so wie die öffentlichen Telefonzellen verschwunden sind weil es heute normal ist einen Hochleistungs-Computer in der Tasche zu haben. Warum soll ich ein Auto finanziell unterhalten wenn ich bequem eins vor die Haustüre (egal ob Stadt oder Land) beordern kann wenn ich denn wirklich eins brauche. Das Pendeln jeden Tag in ein Büro ist nicht sehr effizient und es werden vermehrt Menschen von Zuhause aus arbeiten. Die Vorteile sind enorm. Für die Arbeitgeber wie auch die Arbeitnehmer. Wir Menschen sind weit kreativer als das wir in 100 Jahre alten Denkmustern verharren würden.

Ein wenig zu locker geschrieben. Die Montage darf nur eine Elektrofachkraft durchführen.
Gemeinschaftsgarage nicht mit berücksichtigt.
Sonst geht der Artikel

Ist doch eine tolle wallbox und preiswert dazu!
zu a. blofelds kommentar – wir sind alle aus der Schule raus und brauchen deine dumme Belehrung nicht, zu mal es niemanden interessiert- hier geht es um Technik und nicht um Grammatik/ Rechtschreibung

Das zeigt aber leider wie schlampig bei VW (und anderswo) gearbeitet wird. Qualitätssicherung bei der Kundenkommunikation scheint es nicht zu geben.

Das mit dem fehlerbehafteten Satz scheint mir aber nicht aus dem VW-Text zu stammen, sondern von Sebastian. Insofern Entwarnung.

Wenn VW einen Text herausgibt, darf man von Profis schon 100% Korrektheit in und mit der deutschen Sprache erwarten. Wenn ich Informationen bspw. von Banken bekomme mit Typos oder anderen Deutschfehlern, frage ich mich als erstes, ob Phishing oder dergleichen vorliegt. Das zumindest scheint ja hier nicht der Fall zu sein 😉

Jeder der will ist wirklich kein Problem aus elektrischer Sicht…

Warum glaubt eigentlich jeder , das künftig jeder noch ein eigenes Auto braucht
Auf Taiwan geht es auch ohne. Ich greife im Bahnhof zum Handy und bestelle mir aus einer Palette einen PKW. Nach ca.10 min. fährt der Wagen ohne Fahrer vor. Meine Bankcard öffnet die Beifahrertür .Ich steige ein, gebe mein Fahrziel (Postadresse ) ein. Der Wagen fährt los. Dann meldet er mir : In drei Minuten haben sie ihr Ziel erreicht!! Die sehr angemessene Rechnung wird vom Konto abgebucht!

Sie haben ganz recht. Asiaten und Silicon Valley sind halt sehr viel begeisterungsfähiger gegenüber dem Smartphone in der Hand und dem Smartphone auf 4 Rädern und wenn das Smartphone auf 4 Rädern dann noch fahrerlos mit dem Smartphone in der Hand nachhaltig anzischt, dann ist das für sie etwas ganz tolles und ein ganz neues Gefühl. Das sogenannte Robotaxi von Tesla. Ich hoffe das kommt bald einmal.

Wir hingegen, haben zuerst immer 100 Fragen auf die niemand ein Antwort weiss und danach noch einmal 2 Dutzend wenn und aber. Und dann kommt es so dass der Trend schon an uns vorübergezogen ist, bevor wir uns entschieden haben. Vielleicht etwas symptomatisch für die Elektromobilität.

Eine neue Generation von Leuten wächst heran und sieht die Mobilität schon ganz anders also immer NUR Auto, Auto und nochmals Auto.
Weniger Autos und dafür diese nachhaltig und mehr ÖV Aller Art aber auch nachhaltig natürlich wird schon lange von immer breiteren Bevölkerungschichten gefordert. Vielleicht könnte ja 2020 ein Startschuss in eine solche Richtung sein ?

Anwendungsfähige Wasserstofftechnologie gibt‘ es schon seit 1998, politische Inkompetenz und fehlende Weitsicht haben das Pilotprojekt letztlich scheitern lassen.

Das ist einer der Gründe. Schlechter Wirkungsgrad & hohe Komplexität ein Weiterer.

Der Satz „…die eigene Wallbox ist wichtig für den Erfolg der E-Mobilität…“ find ich ganz Zentral für die Elektromobilität. Ob die Wallbox dann vom Autohersteller sein muss oder nicht ( kann ja auch ein CEE Stecker sein ) ist nicht so entscheidend. Ich habe auch eine Tesla Wallbox bei mir zu Hause, hatte aber zum Kauf des Tesla Model 3 auch nur eine CEE 32A an der Wand und es hat Alles immer tadellos funktioniert.

Mein Motto: Wenn ich überall dort wo ich hinfahre eine AC Ladestation vorfinde, habe ich mein Elektroauto optimal zwischen fahren und laden genutzt und meine Ladezeiten sind immer nur 10s ( 5s einstecken und 5s ausziehen ). Das kann kein Verbrenner von sich behaupten.
Aber das verlangt ein umdenken in eine Richtung das vielen Leuten Probleme breitet.

Wenn die Elektromobilität es schafft jedes Haus als eine potenzielle Ladestation zu nutzen, dann ist die Elektromobilität unschlagbar. Wenn wir es dann noch schaffen, all diese Ladestationen zu Hause, im Büro, bei Aldi/Lidl, IKEA usw. usf. mit jetzt schon bekannten Technologien wie PV Anlagen zu speisen sind wir schon sehr weit gekommen. Die grösste Hürde wird dann noch der Kopf der Menschen sein.

Ob die neue Gesetzgebung es Mietern und Wohnungseigentümern wirklich so erleichtert, zu einem Ladeanschluss in Tiefgarage oder am Hausparkplatz zu gelangen, muss sich erst noch erweisen. Speziell in kleineren Eigentümergemeinschaften wird niemand auf „meinen gesetzlichen Anspruch“ pochen – weil man sich keinen Ärger mit den Miteigentümern einhandeln möchte. Dort werden bei gewünschten Veränderungen vielmehr oft Konsenslösungen angestrebt und dann wird’s schwer, wenn auch nur einer die Sache nicht haben oder unterstützen möchte.

Was mich etwas stört, ist die Möglichkeit, die VW Wallboxen und manch andere nur mit fest installiertem Ladekabel kaufen zu können. Ich habe eine HEIDELBERG Wallbox unterm Carport und dies ist zur Straße hin im Prinzip einsehbar und zugänglich. Solch Kabel lädt des nachts im Vorbeigehen wahrscheinlich eher zu Vandalismus ein, als „nur ein unscheinbarer Kasten“. Na gut, wir wohnen in ruhiger Wohnstraße im ländlichen Raum, aber jedenfalls im Großstadtumfeld hätte ich mich nicht getraut, die Wallbox mit Kabel derart exponiert unterm Carport zu installieren. Separates Kabel wäre dann zwar Tick umständlicher, aber eben auch beruhigender.

In unserem regionalen Umfeld bringen auch einige Supermärkte, Möbelhäuser und sonstige Geschäfte preisgünstige 11kW-Wallboxen am Gebäude und damit am Kundenparkplatz an. Für etwa einen guten Tausender (Box und einfache Installation, wenn keine Erdarbeiten oder anderes größeres nötig) ist damit dem Kunden immerhin schon etwas gedient. Vielleicht nicht gerade am Postshop, wo man nur 5 Minuten zubringt, sondern im Fachmarkt mit typischerweise etwas längerer Verweildauer.

Als kurzes résumé, wir reden hier über Automobiltechnik sind mehrsprachig ,und schreiben wie uns der Schnabel gewachsen ist. Markus hat vollkommen Recht. Was VW hier bezüglich Wallbox bringt, ist nichts neues. Davon ist das ganze Internet voll. Und es braucht zur Montage einen teuren Elektriker vor Ort zur Montage dieser Box. Kauft besser den Juice Boaster , oder den NRK-Kick, diese sind portabel und können für alle Fabrikate verwendet werden. Sie sind variabel einsetzbar sowohl für 220 er Lichtstrom als auch dreiphasig die direkt an die herkömmlich in der Regel grösseren runden Steckdosen angesteckt werden. Bei 220 in die Schuko. Die 3 phasigen Steckdosen für 11 KW hat es bereits in den Wohnhäusern, und Gewerbebetrieben auch für 22 KW. Da sich diese, im Auto mitnehmbaren nicht sprerrigen Boxen auch für 22 KW eignen, können auch die neuen Zoes damit relativ schnell mit Drehstrom geladen werden. CCS gibt s ja nicht überall.
Zu den verschiedenen Ladevarianten von Markus: Haben wir bei Corona nichts gelernt? Jeder fährt weniger, und bleiben wir doch einfach in den erreichbaren Radien der neuen Reichweiten der Elektroautos, und kehren am Abend zu 90% der Fälle wieder nach Hause zurück. Global ist out, regional wird wieder aktuell. Bereits die Nahrungsmittelbeschaffung öffnet uns die Augen………..

„Schreiben, wie uns der Schnabel gewachsen ist“ – vielen Kommentaren und -toren würde es gut tun, dies eben genau *nicht* so zu tun. Da lobe ich mir die klassischen Leserbriefe: Erstens wurde oder wird nicht jeder bei der Redaktion abgelieferte Leserbrief veröffentlicht und zweitens wird natürlich orthographisch und im Ausdruck ggf. überarbeitet. Manche Online-Foren machen beides ebenso, aber ist natürlich auch Aufwandsfrage.

Es geht hier nie um Rechtschreibung sondern um Meinungsaustausch. Nicht jeder ist ein Deutschlehrer und trotzdem berechtigt seine Meinung schriftlich kundzutun. Ich persönlich bin nicht ohne Fehler und achte bei den Kommentaren mehr auf den Inhalt als auf die Form. Sofern der Text einigermassen lesbar ist, rege ich mich auch nicht auf.

Richtig Hiker, wir sind hier eine Gemeinschaft zur Förderung der E Mobillität und keine Sprachwissenschaftler. Dieselben sollen sich bei Autofirmen bewerben, welche vom Umstieg des Verbrenners zum E Antrieb, keinen Fuss auf den Boden kriegen.

Bei Eigentumswohnungen ist es ja eigentlich kein Problem, vor allem, wenn in der Baubeschreibung schon die Verkabelung der Stellplätze in der Tiefgarage als Standard genannt wird. Nur liegt der Teufel im Detail und (typisch deutsch) ist erst einmal nur die in der Baubeschreibung exakt so beschriebene Verkabelung da, d.h., esl liegen vom Stellplatz bis zum Schaltschrank fünfadrige dicke Kabel, liegen dort als Schleife herum und sind nicht angeklemmt. Dieser Zustand ist seit der Übergabe vor drei Jahren unverändert.

Nun könnte man eine Firma beauftragen. Diese benötigt eine Genehmigung vom Stromanbieter und vor allem: einen eigenen Zähler, weil der Ladestrom einen anderen Tarif hat, als der Haushaltsstrom. Das macht wiederum eine zusätzliche Zählermiete. Was dann am Stellplatz angeschlossen wird, ist das nächste Problem.

Denn weiterhin wurde in der Baubeschreibung mit Bezug auf die Zuleitungskapazität genannt, dass pro Stellplatz nur eine Versorgung mit maximal 1 Phase und 16 Ampere möglich sei, damit alle Stellplätze versorgbar seien. Damit ist dann eine moderne Speisung mit interaktiven Ladesäulen die untereinander vernetzt sind und je nach Bedarf laden können, nicht möglich. Eine Änderung dessen wäre wiederum nur möglich, wenn eine Eigentümerversammlung dem einstimmig zustimmt (was in der heutigen Neidgesellschaft praktisch unmöglich ist).

Momentan sind wir die einzigen Bewohner dieses Hauses mit Elektroauto. Technisch wäre es kein Problem, eine irgendwie geartete Lademöglichkeit zu schaffen. Und wenn es nur eine Schuko-Steckdose ist. Nur eben: egal was man macht, das ist unter den derzeitigen juristischen Bedingungen uneffektiv. Und weil es viele Bewohner gibt, die sich auch in ferner Zukunft kein Elektroauto leisten können, ist eine gemeinsame Installation von untereinander vernetzten Ladesäulen nicht möglich.

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