Hyundai Nexo: Ohne Zukunft in Deutschland

Copyright Abbildung(en): Dirk Kunde

Der Hyundai Nexo ist ein besonderes Elektroauto. In seiner Brennstoffzelle wird während der Fahrt elektrische Energie erzeugt. Dazu benötigt man Wasserstoff und Sauerstoff. Eine vielversprechende, saubere Antriebstechnik, die in Deutschland leider keine Zukunft hat – zumindest nicht im Pkw.

Leichter, mehr Reichweite und schnell wieder vollgetankt. Es gibt gute Gründe, die für die Kombination von Brennstoffzelle und Wasserstoff im Auto sprechen. Leider reichen gute Gründe nicht für einen Markterfolg. In meinem Kanal Drehmoment teste ich Elektroautos. Auf einen Kommentar kann ich bei jedem Video bauen: „Wasserstoff ist viel besser, das ist die Zukunft“. So oder ähnlich schreibt es stets einer der Zuschauer.

Mich hat das nicht losgelassen. Darum habe ich mir eines der wenigen Serienfahrzeuge auf dem Markt für einen zweiwöchigen Test besorgt. Neben dem Toyota Mirai gibt es im Pkw-Bereich nur den Hyundai Nexo zu kaufen. Mit einem Startpreis von 79.000 Euro wahrlich kein Schnäppchen. Aber der SUV mit 666 km Reichweite (WLTP) bietet Oberklasse-Ausstattung und mit dem Premium-Paket (3.500 Euro) viel Assistenz. Neben Abstandstempomat und Spurhalte-Assistent weiß ich besonders den Einpark-Assistenzen zu schätzen. Der Wagen setzt auf Knopfdruck allein in Parklücken längs und quer zur Fahrbahn. Falls eine Lücke besonders eng ist, stellt man sich mit dem Funkschlüssel neben den Nexo und parkt den Wagen vorwärts oder rückwärts aus, ohne dass jemand am Lenkrad sitzt. Der Funkschlüssel wird zur Fernsteuerung.

Ebenfalls beeindruckend ist der Tote-Winkel-Warner. Sobald ich den Blinker aktiviere, erscheint auf dem Fahrer-Display das Kamerabild meines toten Winkels. Das Bild liefern Linsen unter den beiden Außenspiegeln. Beim Abbiegen in der Stadt übersehe ich so keinen Radfahrer oder Fußgänger, der eventuell von der B- oder C-Säule verdeckt wird. Auf der Autobahn gibt das Kamerabild einem beim Überholen ein sicheres Gefühl.

Voll getankt in fünfeinhalb Minuten

Ansonsten fährt sich der Nexo wie jedes andere elektrische Auto. Sanftes Anfahren, leises dahinrollen. Einziger Unterschied ist die Beschleunigungsleistung. Der SUV aus koreanischer Produktion ist mehr sanftes Familienauto statt rassiger Sportwagen. Er benötigt 9,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die 440 Elemente der Brennstoffzelle können dem Elektromotor (120 kW/ 163 PS) an der Frontachse nur eine begrenzte Menge elektrische Energie zur Verfügung stellen.

Dirk Kunde

Dabei werden Beschleunigung als auch Überholvorgänge von einer Lithium-Ionen-Batterie unterstützt. Die ist mit 1,56 kWh recht klein, da man den Gewichtsvorteil des Wasserstofffahrzeugs nicht verlieren will. Der Nexo wiegt 1.948 kg bei 4,67 m Länge, 2,11 m Breite und einer Höhe von 1,64 m. Batterie-elektrische Autos in der Größe, die über 600 km weit kommen, wiegen in der Regel deutlich über zwei Tonnen. In diesem Fall genügen dafür 6,33 kg Wasserstoff in drei zylindrischen Tankbehältern, die deutlich leichter sind als eine Batterie. Voll getankt habe ich übrigens in fünfeinhalb Minuten.

Tanken nach Kilogramm statt Litern

Der Verbrauch des Nexos liegt auf meinen 1.500 Autobahn-Kilometern bei 1,1 kg pro 100 km (0,95 kg WLTP). Bei einem Kilopreis von 9,50 Euro kosten mich 100 km also 10,45 Euro. Noch ist Wasserstoff so teuer, weil die Absatzmenge so gering ist. Laut BAFA wurden seit Mitte 2016 gerade mal für 118 Brennstoffzellen-Fahrzeuge Umwelt-Boni ausgezahlt. Es gibt lediglich 83 Wasserstoff-Tankstellen in ganz Deutschland. Eigentlich müssten sich die Fahrer namentlich kennen. Treffen sie sich doch regelmäßig an den wenigen Zapfsäulen. Es ist ein Nischenmarkt.

Dirk Kunde

Zumindest im Bereich der Pkw wird das auch so bleiben. Die deutschen Autohersteller winken alle bei der Technologie ab. Zuletzt hat Daimler seinen GLC Fuel Cell in ein Joint Venture mit Volvo eingebracht. Allerdings soll da am Ende ein Wasserstoff-Lkw bei herauskommen. Für Nutzfahrzeuge geben die Auto-Manager der Brennstoffzelle in Europa eine Chance. Hier ist der Gewichtsvorteil entscheidend. In Japan und Korea glauben die Hersteller an das Elektroauto. Insgesamt soll die Brennstoffzellentechnik Energie für Züge, Schiffe, Drohnen als auch Wohnhäuser liefern. Wasserstoff ist ein geeigneter Speicher für grünen Strom.

Ein perfektes Familienauto

Der Nexo nutzt Hyundais Datenverbindung Bluelink. Mit der gleichnamigen App kann man den Wagen aus der Ferne orten, öffnen oder vorheizen. Routenplanungen lassen sich vom Smartphone an das Auto senden und die Restreichweite abrufen. Etwas aus der Zeit gefallen wirkt dagegen die „Brücke“. So nennt Hyundai die Mittelkonsole über einem Staufach. Hier oben habe ich sage und schreibe 40 Knöpfe und Drehräder zur Auswahl. Da bleibt nur Platz für einen Getränkehalter in der Mittelkonsole. Der Beifahrer hat dafür einen ausfahrbaren Becherhalter in der Nähe des Außenspiegels.

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Unter der Brücke wird es wieder zeitgemäß: Teil des Stauraums ist eine induktive Ladematte. Sie versorgt das Smartphone kabellos mit Energie (Qi Standard). Überhaupt bietet der Nexo drei USB- und zwei Zigarettenanzünder-Stromanschlüsse. Das Lenkrad und vier Sitze lassen sich beheizen. Die beiden Vordersitze kann man durch einen Luftstrom kühlen.

Dirk Kunde

Neben Komfort setzt Hyundai auf Nachhaltigkeit. In den Fußmatten sind Zuckerrohrfaser verarbeitet. Mais dient als Grundstoff für die Sitze, die Dachsäulen- und Türinnenverkleidungen. Die Farben im Innenraum basieren auf Ölen aus Raps und Soja.

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Dinge, auf die umweltbewusste Familien beim Autokauf Wert legen. Stauraum unter der Motorhaube bietet das E-Auto nicht. Hier nehmen Elektromotor und Brennstoffzelle sämtlichen Raum ein. In den Kofferraum passen 461 Liter. Legt man die geteilte Rückbank um, entstehen 1.466 Liter Stauraum.

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Der Nexo sorgt für bessere Luft

Noch kann man das AVAS, dass im Nexo VESS heißt, deaktivieren. So rollt man leise davon, nach wenigen Metern hört man lediglich, wie die vier Türgriffe einfahren. Der Nexo ist auf der Autobahn so ruhig wie ein batterie-elektrisches Auto. Der Innenraum ist gut gedämmt, so dass man kaum Wind- und Rollgeräusche wahrnimmt. Der Cw-Wert liegt bei 0,32, was an der massiven Fahrzeugfront liegen dürfte. Hier befinden sich die Lufteinlässe für den benötigten Sauerstoff. Die Außenluft wird von Feinstaubpartikeln gereinigt und in die Brennstoffzelle geleitet.

Der Nexo benötigt aber nicht sämtliche angesaugt Luft. Die überschüssige Menge entweicht gesäubert. Somit verbessert der Nexo die Luft in unseren Städten. Die Anzeige im Display sagt mir, ich hätte auf meiner letzten Fahrt die Menge Luft gereinigt, die 17 Menschen täglich zum Atmen benötigen. Ich fühle mich gleich besser. Schade nur, dass so wenig Wasserstoff-Autos auf unseren Straßen unterwegs sind, so dass der Reinigungseffekt vollkommen verpufft.

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„Den Nexo können Sie weder kaufen (wird nur an ausgewählte Kunden nach Freigabe durch den Hersteller verkauft),“
Ich weiß. Hier haben Bundesregierung und Autolobby ganze Arbeit geleistet. Ähnlich Trumps „Amerika first“ Politik.
„…noch ihn sich leisten.“
Nuja, ich weiß zwar nicht wie Sie darauf kommen, aber wenn Sie meinen ;-).

„Normaler 2.0 Benziner Neuwagen zum Mitnahmepreis von 22.790,- (4.850 unter vorherigem Hauspreis / Listenpreis 41.690,-)“
Das ist aber ein Modell, was ich nicht möchte. Die TOP Variante hat 7 Sitze und Fahrerassistenz Paket – beides ist Mist!

„und den PHEV zum Mitnahmepreis von 28.890,-“

Da gibts aber einen Haken. Hier sind der Mitsubishi E-Mobilitäts Bonus mit eingerechnet und der Umweltbonus. Dann kommen Sie auf den Preis. Aber, den Umweltbonus bekommen Sie nur für Fahrzeuge unter 40000Euro. Sie können also nur den Outlander Basis nehmen. Den will ich aber auch nicht.

Und, bei dem Angebot gibts noch einen Haken. „gültig bis 30.06.2020“
Wenn Sie im Juni bestellen würden, haben Sie noch 19% Mehrwertsteuer. Das Thema habe ich mit meinem Mitsubishi Händler auch schon durch. Bei Mitsubishi machen Sie einen verbindlichen Kaufvertrag und dort ist das Datum entscheidend. Ich kann Ihnen aber sagen wie das dort zustande kommt. Der Händler hat ihn dastehen und dafür 19%MwSt. gezahlt. Wenn er ihn erst ab dem 1.7. verkauft, muss er ihn für 16%MwSt. hergeben. Das will er nicht, und so versucht er den noch im Juni loszuwerden.

Bei mir läuft das Ganze im Prinzip nicht anders. Wir haben aber einen anderen Deal gemacht. Ähnlich Mediamarkt und co. . Deshalb muss ich auch bis 1.7. warten.

„Die Mehrkosten von 6.000 Euro scheut doch niemand der sich einen Nexo bestellen wollte, aber keinen bekommt.“
Doch, ich erklärs Ihnen.
Der Nexo war für mich die eierlegende Wollmilchsau. Handhabung wie ein Verbrenner, aber elektrisch fahren.
Ich stehe am Ende meiner Autofahrerkarriere. Wenns sehr gut läuft, fahre ich vielleicht noch 30Jahre Auto – eher weniger .
Den Nexo hätte ich mir locker von einer Versicherungsauszahlung kaufen können. Und die Wartungen für mindestens die nächsten 20Jahre auch noch. Damit wäre ich garantiert bis zum Ende meines Autofahrerlebens abgesichert gewesen, weil elektrisch und irgendwann, wenn gesetzlich geregelt, auch autonom unterwegs. Das beherrscht der Nexo nämlich, darf in Deutschland nur nicht aktiviert werden.

Ein BEV kaufe ich aber wegen der Akkuproblematik noch lange nicht, da muss erst die Reichweite stimmen, und die Unbrennbarkeit garantiert sein. Und das Nachladen unter 10min. überall möglich sein. Quasi das Selbe wie beim Nexo.

Also bleibt mir nur der Benziner. Da ich aber nicht weiß, wie lange man mich damit fahren lässt, spare ich mir den Rest vom Geld bevor ich irgendwelche Krücken wie Plugins kaufe, bis man hierzulande endlich begriffen haben wird, das BEV der falsche Weg war. Oder bis er sich so handhaben lässt wie ein Verbrenner.
Und wenn dem nicht so ist, kaufe ich möglicherweise am 31.12.2029 eben noch einmal einen Benziner!

Und sowas soll ich Ihrer Meinung nach kaufen?

https://www.elektroauto-news.net/2019/folge-025-review-mitsubishi-outlander-phev?unapproved=74416&moderation-hash=f7fcdf36310edad314415f857725cc02#comment-74416

siehe Bericht von:

Peter Kessler sagt:
20. März 2020 um 18:15 Uhr

Das widerspiegelt genau meine Erfahrungen und Bedenken bei den E-Mobilen und deren Batterien. Wenn Sie suchen, finden Sie noch mehr solcher Erfahrungen.

Was im Moment noch gar nicht berücksichtigt wird ist m.E. der Kapazitätsverlust bei BEV’s wenn sie auch nur schon wenige Jahre alt sind.
Der schweizerische TCS hatte vor kurzem einen Test von gebrauchten BEV’s unternommen. Die Tests wurden repräsentativ vom Tesla Model S bis hin zum Renault Zoe vorgenommen. Schon nach wenigen Jahren hatten einige BEV’s nur noch eine Ladekapazität zwischen 55 – 70 % !!!
Dies wirkt sich auch erheblich auf den Wiederverkaufswert aus. Wenn nämlich durch den Endverbraucher die Akkus immer auf 100 % geladen werden und dann auch womöglich nicht „stressfrei“ für die Batterie (Schnellladestationen) hält die Batterie nicht annähernd ein Autoleben lang.
Dazu gibt es sicherlich von den Herstellern schon Erfahrungswerte, diese werden aber wohlweislich nicht kommuniziert.

>>>“Sie schreiben hier viel was Sie frei erfunden haben. Als erfolgreicher Unternehmer erkläre ich ihnen mal kurz wie das mit der Umsatzsteuer funktioniert.“<<>>Sie schreiben: “Das widerspiegelt genau meine Erfahrungen…”. Dabei haben sie noch keine Eigenen. <<>>“Wenn Sie etwas mehr Geld haben, dann empfehle ich Ihnen den BMW Active Tourer 225xe (aktuelles Modell).“<<>>“Dazu gibt es sicherlich von den Herstellern schon Erfahrungswerte, diese werden aber wohlweislich nicht kommuniziert.“<<>>“Also heutzutage kenne ich keinen Hersteller der weniger als 8 Jahre bzw. 160.000km an Garantie für die Batterie gibt. „<<<

Richtig. Soll ja auch gekauft werden. Und der gläubige Kunde kauft… .
Schaut man sich aber die Bedingungen genauer an, sind sie sowas von Praxisfremd, das man sie gar nicht einhalten kann! Wenn man sie den überhaupt gelesen hat.
Oben habe ich ja schon verlinkt, was Mitsubishi macht, damit seine Akkus die 8 Jahr überleben.
Bei VW sagt man einfach, dass eine Schnellladung nur an von VW zertifizierten Ladesäulen mit entsprechendem Ladeverfahren stattfinden darf.
Was aber, wenn man laden muss und keine davon in der Nähe ist?? Was ist im Ausland? Das Auto – bzw. dessen Computer – kommuniziert mit der Ladesäule und zeichnet jeden Ladevorgang auf. Oder einfach unter die zulässige Entladegrenze entladen, weil man noch bis zur zertifizierten Ladesäule kommen muss? Oder über Nacht immer zu 100% aufgeladen? Oder im Winter an zu kaltem und im Sommer zu heißen Ort abgestellt?
Führt alles zu Garantieausschluss.
Und selbst WENN man alles penibel einhält, nimmt die Reichweite über die Jahre drastisch ab. Nach 5-7 Jahren WILLST Du nicht mehr und kaufst einen neuen Akku. Der Garantiefall ist so ausgelegt, dass er in 8Jahren nicht eintreten kann!

„Sie schreiben hier viel was Sie frei erfunden haben. Als erfolgreicher Unternehmer erkläre ich ihnen mal kurz wie das mit der Umsatzsteuer funktioniert.“

Ich rede nicht von Umsatzsteuer, ich rede von der Mehrwertsteuer! Den Unterschied sollten sie als „erfolgreicher Unternehmer“ kennen.
Und ich kann es nur so machen, wie es mir der Händler anbietet. Ist also nix frei erfunden, sondern so wiedergegeben wie es mir der Händler angeboten hat.

Und ob Sies nun glauben oder nicht, das können Sie halten wie ein Dachdecker.

„Sie schreiben: “Das widerspiegelt genau meine Erfahrungen…”. Dabei haben sie noch keine Eigenen.“

Doch, haben Sie meine Kommentare weiter oben nicht gelesen? Ich betreibe seit 30 Jahren Elektroflugmodelle mit mehr als 25kg Gewicht.
NiCd, NiMh, LiPo, LiIo und seit etwa 15 Jahren mit genau denselben Akkus wie denen in den E-Autos. Ich habe genügend Erfahrung mit den 18650 Akkus.
Ich berechne die notwendige Antriebsauslegung für diese Modelle und die dafür notwendigen Akkupacks. Ich fliege mit Akkupacks von 42V und 15000mAh.
Man kann es direkt hochrechnen auf ein E-Auto. Die Akkus halten selbst bei guter Pflege 5-6 Jahre. Dann ist die Leistung soweit im Keller, das es keinen Spaß mehr macht.

„Wenn Sie etwas mehr Geld haben, dann empfehle ich Ihnen den BMW Active Tourer 225xe (aktuelles Modell).“

Netter Versuch – gleiches Problem. Deshalb bleibts beim Outlander Benziner.

„Dazu gibt es sicherlich von den Herstellern schon Erfahrungswerte, diese werden aber wohlweislich nicht kommuniziert.“

doch, in den Garantiebedingungen.

„Also heutzutage kenne ich keinen Hersteller der weniger als 8 Jahre bzw. 160.000km an Garantie für die Batterie gibt. “

Richtig. Soll ja auch gekauft werden. Und der gläubige Kunde kauft… .
Schaut man sich aber die Bedingungen genauer an, sind sie sowas von Praxisfremd, das man sie gar nicht einhalten kann! Wenn man sie den überhaupt gelesen hat.
Oben habe ich ja schon verlinkt, was Mitsubishi macht, damit seine Akkus die 8 Jahr überleben.
Bei VW sagt man einfach, dass eine Schnellladung nur an von VW zertifizierten Ladesäulen mit entsprechendem Ladeverfahren stattfinden darf.
Was aber, wenn man laden muss und keine davon in der Nähe ist?? Was ist im Ausland? Das Auto – bzw. dessen Computer – kommuniziert mit der Ladesäule und zeichnet jeden Ladevorgang auf. Oder einfach unter die zulässige Entladegrenze entladen, weil man noch bis zur zertifizierten Ladesäule kommen muss? Oder über Nacht immer zu 100% aufgeladen? Oder im Winter an zu kaltem und im Sommer zu heißen Ort abgestellt?
Führt alles zu Garantieausschluss.
Und selbst WENN man alles penibel einhält, nimmt die Reichweite über die Jahre drastisch ab. Nach 5-7 Jahren WILLST Du nicht mehr und kaufst einen neuen Akku. Der Garantiefall ist so ausgelegt, dass er in 8Jahren nicht eintreten kann!

„Ich rede nicht von Umsatzsteuer, ich rede von der Mehrwertsteuer! Den Unterschied sollten sie als “erfolgreicher Unternehmer” kennen.“

Sie sind ja sowas von Unfähig sich richtig zu informieren und wollen aber anderen Leuten was erzählen. Mehrwersteuer ist der umgangssprachliche Begriff für die Umsatzsteuer. Das Steuerrecht kennt keine Mehrwertsteuer, Rechnungen aber schon.

Ihre Akkuerfahrungen mit Spielzeugen sind völlig irrelevant. Denn Autohersteller haben eine andere Qualität eingebaut und die Leistungselektronik ist auf einem ganz anderen Niveau. Tesla ist schon lange genug auf dem Markt, so dass dies bereits hinreichend bewiesen ist und die müssen auch noch mit dem Problem klar kommen, dass die im Gegensatz zu PlugIn-Hybriden auch noch regelmäßig an Schnelllader angeschlossen werden, was für Akkus Zusatzstreß bedeutet.

In Sachen Garantiebedingungen hoffe ich, dass das neueste Beispiel von Toyota sich durchsetzt. Toyota bietet Proace-Elektrotransporter mit 15 Jahre / 1 Million km Batteriegarantie an.

Was haben Sie da auch noch als kleinen Fake eingebaut:
“Dazu gibt es sicherlich von den Herstellern schon Erfahrungswerte, diese werden aber wohlweislich nicht kommuniziert.”

Diesen Satz gibt es von mir nicht (wäre ja auch unlogisch), den haben Sie wie vieles Andere auch wieder mal frei erfunden.
Hören sie bitte auf und geben Ruhe. Ich wünsche einen schönen Sonntag noch.

„Sie sind ja sowas von Unfähig sich richtig zu informieren“
Dafür hab ich ja den Händler. Der hat mir erklärt was geht und was nicht geht.

„Ihre Akkuerfahrungen mit Spielzeugen sind völlig irrelevant.“
Großmodelle von und über 25kg, im Maßstab 1:2, sind kein Spielzeug, sondern zulassungspflichtige Luftfahrtgeräte. Werden vom LBA genauso behandelt wie Manntragende Luftfahrzeuge.
Man kann es direkt hochrechnen. Nicht umsonst fängt jeder Konstrukteur mit einem Modell an. Und es geht auch andersrum. Hier war das Modell Pate für das Vorbild https://www.youtube.com/watch?v=Iyk_X3EOZJs . Selbst der Motor stammt aus dem Modellbau. Da kann man mal sehen… .

„Denn Autohersteller haben eine andere Qualität eingebaut “
Das ist völliger Quatsch! Es sind dieselben Industriezellen die überall verwendet werden. Ob im Staubsauger, im Rasenmäher, im Akkuschrauber, Laptops.
Litec in Kamenz verbaut auch nur eingekaufte Zellen, da Deutschland keine Produziert.
So stammen die Zellen beispielsweise von nur wenigen großen Herstellern.

– Panasonic liefert Akkus für das Tesla Model S.
– Samsung steuert die Akkus für den BMW i3 bei
– LG Chem hat Verträge mit Herstellern wie Audi, Renault und SAIC Motor aus China geschlossen.

Dabei sind die 18650er die derzeit verbauten Zellen auch im Tesla. Das ist eine Bauartkennzeichnung und egal ob von Panasonic oder Sony Konion, oder Samsung – sie sind alle gleich! Nix Qualitätsunterschied oder sonstwas. Einfach nur Massenware mit 1500-3000 Ladezyklen, je nach Behandlung und Ladeverfahren. Bei dauerhafter Schnellladung BIS ZU 1500 Zyklen. Bei Schnarchladung BIS ZU 3000 Zyklen, lt. Herstellerangabe.
Reicht bei täglicher Ladung für 4 – 8 Jahre. Genau das, was man schon in Erfahrungsberichten lesen kann, und was man bei Mitsubishi und VW weiß, aber überall gerne verschweigt, bzw., genauso wie Sie, vehement negiert. Stattdessen schützt man sich mit Spitzfindigkeiten vor dem Garantiefall. Kennt man aber von den großen Konzernen schon. Steuerkettenprobleme und Abgasprobleme hat es ja auch nie gegeben, bis… .
Die Akkus sind der Abgasskandal der Zukunft!

„Was haben Sie da auch noch als kleinen Fake eingebaut:
“Dazu gibt es sicherlich von den Herstellern schon Erfahrungswerte, diese werden aber wohlweislich nicht kommuniziert.”“
„Diesen Satz gibt es von mir nicht (wäre ja auch unlogisch), den haben Sie wie vieles Andere auch wieder mal frei erfunden.“

Das habe ich nicht als Fake eingebaut, und auch nicht frei erfunden. Das ist ein Zitat aus einem der beiden nächsten Posts, nach Ihrem! Wenn Sie richtig lesen würden, hätten Sie das gemerkt.

Ich brauche auch nichts zu erfinden. Man kann es überall nachlesen.

„Hören sie bitte auf und geben Ruhe.“

Warum? Weil es nicht in Ihre heile Welt vom zuverlässigen, sauberen, E-Auto passt? Können Sie vergessen. Sie und die ganzen anderen gläubigen Konzernkunden können gerne kaufen was Sie wollen, ist ja nicht mein Geld. In ein paar Jahren werden Sie Ihren Fehler merken, sicher jedoch noch immer nicht einsehen, geschweige denn zugeben und in schönstem Konzernsprech als bedauerlichen Einzelfall abtun. Und den gleichen Scheiß wieder kaufen!

Ich nehme lieber den einmaligen Rabatt mit und kaufe was solides mit altbewährter Technik. Geht nicht anders, mein Favorit ist dank Autolobby vom Markt, die Technologie wird für PKW nicht weiter verfolgt, da sich die Regierung hat erpressen lassen https://www.focus.de/finanzen/boerse/verband-der-deutschen-automobilindustrie-volkswagen-droht-mit-austritt-aus-branchenverband-vda_id_10464063.html
(Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen, Gasantrieben oder anderen umweltfreundlicheren Varianten müssten eingestellt werden. Das überfordere die Branche, wurde VW -Chef Herbert Diess zitiert.)
Man will auf Biegen und Brechen das Geld für die Flachbatterieautos wieder rein holen und ca.163000 Käufer waren schon so blöd und sind wieder auf die Versprechungen reingefallen.
Ich kann auch nicht länger warten, denn ab 01.01.21 steigt die Steuer… .

https://www.glinicke.de/elektromobilitaet/batterie/

– Was ist beim Laden eines Elektroauto-Akkus zu beachten? -> immer schön langsam
– Kann ich mit meiner Fahrweise den Akku schonen? -> immer schön langsam
– Schaden extreme Temperaturen dem Akku? -> am besten eine klimatisierte Halle

Geht das Thermometer in Richtung 0° Celsius oder gar darunter ist ein geschützter Abstellplatz wie eine Garage sehr von Vorteil.
Prima für die Laternenparker im Gebirge.

Ein Hoch auf die Klimaerwärmung und ich helfe mit – zugunsten der E-Autos im Winter :-)

Können Sie nicht rechnen? Selbst wenn man die ungünstigen 1.500 Vollzyklen annimmt (jedes mal Schnellladen) und die Akku zukünftig auf durchschnittliche 400 km ausgelegt ist, kommen 600.000 km dabei raus. Soviele Kilometer haben selten PKW wenn sie außer Dienst gehen.
Es wird Zeit, dass Sie sich Ihren Verbrenner kaufen und das E-Auto Forum verlassen. Denn was nützen Ihnen diese vielen Informationen, wenn Sie nicht in der Lage sind, diese geistig zu verarbeiten. Ich möchte mich wieder mehr mit den Leuten beschäftigen die gegen H2 sind.

Hallo Herr Scherer,
ich möchte hier ganz entschieden wiedersprechen.
Herr Franz gibt hier lediglich zusätzlich. Informationen weiter, die die schöne neue Welt der Elektromobilität nicht mehr ganz so rosig erscheinen lassen.
Auch ich bin grundsätzlich ein Fan dieser Antriebsart. Das Problem ist, dass die Akkuproblematik immer noch als „unausgegoren“ bezeichnet werden kann. Durch den Entscheid in Politik und Gesellschaft wird jetzt „auf Teufel komm heraus“ diese Technik gesponsert und schön geredet.
GM hat ja schon den Superakku (Feststoff) angekündigt, sowie Tesla ebenfalls mit extrem langen Laufzeiten.
Sobald diese Technologie in Serienreife zur Verfügung steht, werde ich mir auch ein BEV kaufen.
Bis es soweit ist, werde ich meinen LPG-betriebenen Chrysler (12 Jahre alt, 230000 km ohne irgendwelche Probleme an Motor und Getriebe) weiterfahren (Stichwort : Nachhaltigkeit).
Schöne Grüsse

„Können Sie nicht rechnen? Selbst wenn man die ungünstigen 1.500 Vollzyklen annimmt (jedes mal Schnellladen) und die Akku zukünftig auf durchschnittliche 400 km“

Zu viele Fehler in nur einem einzigen Satz.
1. Fehler: ich kann rechnen – Sie aber nicht lesen.
Jedes mal schnellladen kommen Sie auf keine 1500 Vollzyklen, Sie erreichen nicht einmal 1000 Zyklen. Das geben sogar die Autohersteller zu und empfehlen, die Akkus sooft es geht mit Normalladung zu betanken.
Meine Akkus halten bei ständigem Schnellladen wie beschrieben keine 1000 Zyklen

2. Fehler: ich schreibe vom IST Zustand, Sie kommen mir mit der Zukunft.
Der IST Zustand erreicht aber derzeit bei den wenigsten Fahrzeugen 400 km Reichweite. Auch nicht im Durchschnitt. Zumindest nicht bei den Autos die sich die breite Masse leisten kann. Der E-Golf kommt z.Bsp. nur auf bescheidene 200km, andere bis 300km. Das reicht bei 1000 Ladezyklen für 200000km-300000km. Macht aber bereits nach 150000km keinen Spaß mehr.
Und, je mehr Verbraucher Sie nutzen, umso kürzer die Reichweite. Viel Spaß im Winter, wenn Sie sich nicht trauen die Heizung einzuschalten um ans Ziel zu kommen. Oder im Sommer, die elektrische Klimaanlage.

3.Fehler: Sie faseln hier ständig die Parolen der Hersteller nach und deren Laborwerte.
Ich gebe eigene Erfahrungen wieder, da ich die selben Akkutechnologien bereits von Anfang an nutze, ebenso wie die anderen 76 Mitglieder unseres Vereins.
Und es zeigt sich deutlich eine Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis. Wie auch in folgenden Erfahrungsberichten, die Sie sogar hier im Forum finden könnten, wenn Sie denn wollten. Die Ihnen aber eben nicht in den Kram passen!

Da können Sie lesen, was Sie von der 8 Jahres Garantie erwarten können – nämlich NICHTS!
https://www.elektroauto-news.net/2020/nissan-leaf-batteriewechsel-kosten-bis-22050-euro

https://efahrer.chip.de/news/gebrauchte-elektroautos-das-kostet-der-akkutausch-wirklich_101043
Bezeichnend auch die Einlassung von Daimler im 2.Absatz zur Lebensdauer.
„Man wolle „Zahlen zu Serviceprozessen und dem Absatz von Ersatzteilen“ nicht veröffentlichen. Auch andere Hersteller geben solche Zahlen nicht heraus. “
Warum wohl? Weil man dann die Katze aus dem Sack lassen würde und auf seinem Elektroschrott sitzen bleiben würde!

„Es wird Zeit, dass Sie sich Ihren Verbrenner kaufen und das E-Auto Forum verlassen.“

Ist unterwegs. Fällt am 23.Juni in Bremerhaven vom Schiff aus Japan und steht am 10.Juli bei mir in der Garage.

„Denn was nützen Ihnen diese vielen Informationen, wenn Sie nicht in der Lage sind, diese geistig zu verarbeiten.“
Ooch, keine Angst. Ich kann sie schon verarbeiten. Bin nur mehr der Praktiker und verlasse mich lieber auf Erfahrungen.
Sie sind jedoch Theoretiker oder Werbefachmann und plappern nach was die Industrie vorplappert.

„Ich möchte mich wieder mehr mit den Leuten beschäftigen die gegen H2 sind.“

Ich hindere Sie daran doch gar nicht. Oder habe ich Sie am Computer festgeschnallt und zwinge Sie meine Post zu lesen und zu beantworten?
Ich versuche lediglich, die Leute wach zu rütteln und wenn möglich vor teuren Fehlentscheidungen zu bewahren.
Ich versuche sie dazu zu bringen sich selber zu Informieren, statt auf falsche Garantieversprechen und Propagandisten wie Ihnen und den verlogenen Autokonzernen herein zu fallen.
Der Abgasskandal wiederholt sich gerade!

Wir stehen vor einer Zeitenwende.

Es mag noch etwa 10 Jahre dauern, dann haben wir aus erneuerbaren Energien einen Stromüberschuss. Nicht immer, aber einige Tausend Stunden im Jahr. Statt dann Windräder und Photovoltaik-Anlagen abzuschalten (wie heute), wird man die Überschüsse hoffentlich dafür nutzen, Wasserstoff zu produzieren. Wer dafür die beste Technologie anbietet, vor allem in Bezug auf Kosten (Errichtung und Betrieb) großer Anlagen, wird daran Milliarden verdienen. Umwandlungsverluste werden dann nicht mehr das wichtigste Argument sein.

Mit so einem Titel kann eine zukunftsorientierte und saubere Technologie tot geredet werden ohne eine gut reflektierte Abwägung aller Tatsache, für eine saubere Zukunft ist sie z.Z. Alternativlos. Schade, da die sonstigen Infos gut sind!

„Christoph der Physiker sagt:
Statt dann Windräder und Photovoltaik-Anlagen abzuschalten (wie heute), wird man die Überschüsse hoffentlich dafür nutzen, Wasserstoff zu produzieren. “

Solange dürfte es gar nicht mehr dauern. Zahlreiche Projekte starten in Kürze oder laufen bereits. Hier hat man – wohl auch auf Regierungsebene – begriffen, das Stromspeicherung im entsprechenden Ausmaß nur mit H2 funktionieren kann. Man will ihn sogar unterirdisch speichern und auch in spezielle Gesteinsschichten verpressen. Dafür werden mittlerweile auch hohe Fördermittel bereit gestellt.

https://www.erneuerbareenergien.de/sunfire-startet-wasserstoffkraftwerk
https://forschung-energiespeicher.info/projektschau/analysen/projekt-einzelansicht/54/Wasserstoff_langfristig_unterirdisch_speichern/
https://www.wiwo.de/technologie/green/brennstoffzellen-weltrekord-das-wasserstoff-kraftwerk-im-haus/13553068.html
https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/wasserstoffkraftwerk-schwarze-pumpe-102.html
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-hamburg-will-weltgroesste-wasserstoff-elektrolyse-im-hafen-bauen/24982532.html?ticket=ST-8435652-qxJAmnsAtcfdDmtPHNwf-ap3

Und davon gibts noch vieles mehr. Wasserstoff wird also eher in Kürze ausreichend zur Verfügung stehen. Die Folgen für den Wasserhaushalt der Erde wird man allerdings erst viel später merken.

„Thorsten Meyer sagt:
Mit so einem Titel kann eine zukunftsorientierte und saubere Technologie tot geredet werden“

Der größte negative Faktor ist hier die Autoindustrie und die weitreichende Vernetzung in die Politik. Leider. Die Autoindustrie will zunächst ihre Milliarden Entwicklungsgelder für die Batterieautos wieder einspielen, dazu noch viele Milliarden Gewinn. Da passt eine alternative Antriebstechnologie nicht ins Konzept. Und ERST wenn das erreicht ist, wird es heißen, das Elektroautos auf Batteriebasis sowas von Umweltschädlich sind, dass man sich doch am besten sofort ein Brennstoffzellenfahrzeug kaufen soll.
Noch vor wenigen Jahren wurden DieselPKW empfohlen und gefördert – auch mit dem billigeren Kraftstoff als Werbung – und dann, als viele vom schmutzigen Benziner auf den ach so sauber gelobten Diesel umgestiegen waren, kam der große Hammer.

Selbiges wiederholt sich genau jetzt und die Leute fallen wieder darauf rein.

Ich komme gerade aus einem Urlaub in den Niederlanden zurück. Dort sind mir, in dem von mir bestreiften Gewässergebiet, extrem viele Teslas aufgefallen. Gibt auch viele PHEV und BMW Stromer, aber eben extrem viele Teslas.
Nun konnte ich es nicht lassen, einige Teslabesitzer anzusprechen. Dabei kam heraus, das die meisten den Tesla wegen der extremen Förderung durch die Niederlande und den sehr hohen Steuerbonus gekauft hatten. Alle Teslabesitzer stuften den Wagen als befriedigend ein und nutzten ihn mehr oder weniger als Zweitwagen für kürzere Strecken in den Niederlanden. Keiner würde mit dem Fahrzeug auf Urlaubsreise gehen und keiner würde sich nochmal solch ein Fahrzeug kaufen, nachdem der Steuerbonus aufgehoben wurde.
So begeistert war keiner der Besitzer, wie man uns immer wieder weismachen will. Vor allem aber ist keiner mit dem Handling und der Reichweite zufrieden. Nutzt man ihn nämlich so, wie man einen Verbrenner nutzen würde, ist die angegeben Reichweite reinste Utopie.
Nur wer konsequent sämtliche Verbraucher, außer dem Motor, ignoriert, kommt annähernd dahin was der Labortest vorgibt.
Das bedeutet allerdings, im Sommer schwitzen, im Winter frieren, nur Tagsüber fahren, ohne Radio, Navi usw. .
Und nach deren Erfahrung, hätte ich statt einem Tag bis Amsterdam, bis zu 2,5 Tage gebraucht.

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