Cadillac will superluxuriöse E-Limousine Celestiq auf die Straße bringen

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Erst vor kurzem gab General Motors-Vize zu verstehen: „Unsere Zukunft ist elektrisch“. Dies gilt nicht nur für General Motors selbst, sondern auch für deren Luxusmarke Cadillac. Noch im Dezember 2019 wurde bekannt, dass Cadillacs erstes E-Auto im Dezember 2020 sein Debüt feiern wird. Viele Informationen gab das Unternehmen zum Elektro-Crossover bisher nicht bekannt, welches bereits Anfang 2019 angeteasert wurde. Der neue Cadillac ist dem Jaguar I-PACE in Proportionen eher ähnlich. Und kommt somit als ein eher sportliches, “normales” und gar leicht Design-orientiertes Crossover daher.

Bekannt ist lediglich die Tatsache, dass das Fahrzeug die nächste Generation der Elektrofahrzeugplattform “BEV3” von General Motors nutzen wird. Das modulare Antriebssystem ist das Herzstück der Elektrifizierungs-Strategie von GM. Konkret handelt es sich um eine hochflexible, globale Elektroauto-Plattform der dritten Generation, die mit proprietären Ultium-Batterien ausgestattet wird. Der flexible, modulare Ansatz von GM für die Entwicklung von Elektroautos soll zu deutlich spürbaren Skaleneffekten führen und neue Umsatzmöglichkeiten schaffen. Noch im ersten Halbjahr 2020 soll der elektrische Luxus-SUV Cadillac Lyriq vorgestellt werden.

Aber auch die superluxuriöse E-Limousine Celestiq soll auf dieser Plattform aufbauen. Bei diesem handle es sich um einen langen Viertürer, mit einem Fließheck, ähnlich dem des Audi A7. So die Informationen, welche MotorTrend nach einer Presse-Präsentation von Cadillac im kleinen Kreis veröffentlichte. Die Plattform geht angesichts des Segments und erwarteten hohen Preises davon aus, dass der Celestiq bereits in der “Standardausstattung” nicht mit der kleinsten Batterie vom Hof fahren wird. Wir erinnern uns: Die möglichen Konfigurationen reichen von 50 bis 200 kWh Akkukapazität. So will GM Reichweiten von bis zu 650 Kilometern ermöglichen.

Die Exklusivität der superluxuriösen E-Limousine Celestiq lässt sich nachvollziehen, wenn man daran denkt, dass jedes E-Auto von Hand gebaut wird. Dabei soll der Fokus vor allem im Innenraum liegen. So sollen die hinteren Sitze die Proportionen des Luxuswagens nutzen, um Platz im Überfluss zu bieten. Für bestmögliche Sicht aller Passagiere werde ein großes Glasdach verbaut, das sich von der Frontscheibe bis zum Heck zieht. 2022 soll der Celestiq in den Verkauf gehen, der Grundpreis soll um die 200.000 US-Dollar vor Steuer liegen.

Quelle: Ecomento.de – Cadillac arbeitet an Luxus-Elektroauto „Celestiq“

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Eine Antwort

  1. Der wird den Niedergang von GM nicht aufhalten. Bei Cadi ist der Lack ab, wie bei ganz GM. Seit dem Opel nicht mehr unter der Fuchtel von GM ist, werden dort gute Autos gebaut. Auch elektrische. GM hat in der 1990er Jahren mit dem öllobbygetriebenen Abbruch des EV1 Projekts seinen Niedergang eingeleitet. Verdientermaßen, wenn man bedenkt, für welche Umweltschäden GM verantwortlich ist. GM wird die nächste Kodak.

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