BMW i3 und MINI Countryman Plug-in-Hybrid halten BMW auf E-Mobilität-Kurs

BMW AG hält Kurs bei E-Mobilität

Copyright Abbildung(en): BMW AG

Eine Erhöhung der Schlagzahlen bei BMW in Richtung E-Mobilität ist uns spätestens seit der #NEXTGen-Veranstaltung Ende Juni bekannt. So soll die Markteinführung von Elektroautos beschleunigt werden. Die Rede ist davon, dass bereits 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher geplant, 25 elektrifizierte Modelle im Angebot vorhanden sein sollen. Für weitere Details kann ich unsere dazugehörige Podcast-Folge empfehlen.

Schon heute sieht sich die BMW Group als Pionier der Elektromobilität ein führender Anbieter von elektrifizierten Fahrzeugen. Bis Ende 2019 will das Unternehmen bereits mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf die Straße gebracht haben. In zwei Jahren wird die BMW Group bereits fünf vollelektrische Serienfahrzeuge anbieten.

Angeführt wird die Elektrifizierungsstrategie der Münchner bereits seit 2013 durch den BMW i3, dessen Nachfrage in den ersten sechs Monaten um mehr als 20% zulegte. Mit einem Zuwachs von 21,2% erfreute sich der BMW i3 einer unverändert guten Nachfrage und wurde im Berichtszeitraum 19.073-mal an Kunden übergeben – im Vergleichszeitraum 2018: 15.736 Automobile.

Ab November diesen Jahres beginnt die Produktion des vollelektrischen MINI. Der MINI Cooper SE kommt ab 32.500 Euro auf die Straße: 135 kW/ 184 PS, eine Reichweite von 235 km und Spitzengeschwindigkeit von 150 km/h stehen im Raum. Bisweilen gibt es mehr als 40.000 Kunden, welche großes Interesse an diesem bekundet haben. Auch der MINI Countryman Plug-in-Hybrid setzte mit 8.233 Auslieferungen seine Erfolgsfahrt fort – im Vergleichszeitraum 2018: 5.285 Automobile .

2020 folgt im chinesischen Shenyang der vollelektrische BMW iX3 und 2021 dann der BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird. Im gleichen Jahr startet der BMW i4 im Werk München.

Nicht ganz so positiv kommt die BMW e – Sparte im Quartalsbericht zum 2. Quartal 2019 davon. Hier konnte BMW “nur” einen Absatz von 30.695 Fahrzeugen verzeichnen, was einem Rückgang von gut 20% entspricht. Im Vorjahreszeitraum hat man es hier noch auf 38.440 Fahrzeuge gebracht.

Quelle: BMW AG – Quartalsbericht – Stand 31. Juli 2019

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Eine Antwort

  1. Meines Erachtens sollte BMW einen preisgünstigen vollelektrischen SUV bringen, der dem X1 entspricht (iX3 wird zu teuer)… und evtl. auch den i3 etwas aufrüsten bzw. auffrischen.

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