VDA testet ubitricity Laternenladepunkt für Elektrofahrzeuge in Berlin

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Copyright Abbildung(en): Dr. Rupert Stützle (ubitricity) und Dr. Ulrich Eichhorn (VDA), Foto: Robert Lehmann

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) testet die ubitricity Ladeinfrastruktur mit einem Laternenladepunkt in Berlin-Mitte. Die bis Ende 2014 noch kommenden Elektroautos deutscher Autobauer werden zu einer steigenden Nachfrage nach Ladepunkten führen.

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Dr. Rupert Stützle (ubitricity) und Dr. Ulrich Eichhorn (VDA), Foto: Robert Lehmann

Die Systemsteckdose im Lichtmast in der Markgrafenstraße in Berlin-Mitte wurde gestern von Dr. Ulrich Eichhorn, Geschäftsführer beim VDA, sowie den ubitricity-Geschäftsführern Knut Hechtfischer, Dr. Frank Pawlitschek und Dr. Rupert Stützle eingeweiht.

Die deutschen Automobilhersteller bringen bis Ende kommenden Jahres 16 neue elektrifizierte Serien-Modelle auf den Markt. Die Nachfrage nimmt spürbar zu. Dieses breite Angebot an Fahrzeugen muss nun rasch flankiert werden von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur. Hierzu kann ubitricity mit seinem neuen Ladekonzept, das auch das Laden an Laternen einschließt, einen wertvollen Beitrag leisten“, erläuterte VDA-Geschäftsführer Dr. Eichhorn die Entscheidung des Verbandes, am Technologietest des Berliner Start-up Unternehmens teilzunehmen.

Autofahrer brauchen eine einfache und vor allem flächendeckende Ladeinfrastruktur“, betonte Dr. Rupert Stützle, CTO von ubitricity. “Über die Zusammenarbeit mit dem VDA freuen wir uns sehr.

ubitricity hat gemeinsam mit führenden Partnern eine Infrastrukturlösung entwickelt, die die Kosten der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge um bis zu 90 Prozent reduzieren kann. Die einfache ubitricity Systemsteckdose kann dort installiert werden, wo Autofahrer im Alltag längere Zeit parken, insbesondere zuhause und am Arbeitsplatz – oder auf der Straße. Die kompakten Systemsteckdosen können auch in Lichtmasten der Straßenbeleuchtung integriert werden. Das verringert die einmaligen Investitions- und Installationskosten sowie auch die monatlichen Betriebskosten.

Das mit mobilen Stromzählern funktionierende Infrastruktursystem wird seit 2012 im In- und Ausland im Feld erprobt. Der Berliner Technologietest ist nach Ansicht von ubitricity ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Start des Systems Ende 2014.

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