Webasto: Service rund um Flotten-Elektrifizierung

Webasto: Service rund um Flotten-Elektrifizierung

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Mit seinen Battery Services bietet der Autozulieferer Webasto nach eigenen Angaben künftig umfassende Unterstützung und Beratung für die Elektrifizierung von Flotten. Man denke dabei ganz besonders an die Umstellung von traditionell mit Verbrennern bestückten Nutzfahrzeugen wie etwa Flughafenmobile, klassische Lkw oder Baumaschinen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Das Angebot erstreckt sich nach Angaben von Webasto über den gesamten Verlauf eines solchen Projekts. So würden in der Planungsphase zunächst alle Anforderungen für die betreffenden Fahrzeuge analysiert und danach Systemsimulationen gestartet. In diesem technologischen Rahmen würden Faktoren wie Batterie-Konfiguration und Umweltbedingungen ebenso berücksichtigt wie mögliche spezielle Betriebsstrategien.

KundInnen erhielten anschließend eine genaue Übersicht über Leistung, Verbrauch sowie Reichweite ihres Fahrzeugs je nach Jahreszeit. Zusätzlich zum benötigten Batteriesystem könne Webasto spezielle Heiz- und Kühllösungen erarbeiten. „Die Elektrifizierung von Verbrennerfahrzeugen ist ein komplexer Prozess“, sagt Produkt-Manager Michael Bauer. „Hier bringen wir unseren umfassenden Erfahrungsschatz ein.

In der Projektphase unterstütze Webasto vor Ort bei der Integration der Komponenten. Fehlererkennung oder Software-Anpassungen seien gemeinsam vor Ort oder Over-the-Air möglich. Mit der Freigabe des Fahrzeugs ende der Service aber nicht. Mit gezielten Trainings helfe man KundInnen – nach Angaben von Webasto überwiegend Fahrzeughersteller und Zwischenhändler – dabei, auch ihr eigenes Fachwissen weiter auszubauen. Sei das Lebensende des Batteriesystems erreicht, lasse es sich problemlos ersetzen, heißt es. Für die benutzten Akkus finde Webasto Wege der Zweitverwertung.

Im Produktionswerk in Schierling können laut Webasto jährlich bis zu 40.000 Batteriesysteme ausschließlich mit Ökostrom produziert werden. Zu diesem Zweck betreibe der Hersteller dort eine eigene Photovoltaikanlage – etwa halb so groß wie ein Fußballfeld. Damit könne das Unternehmen seine Fertigung vollständig mit eigenem Strom versorgen.

Quelle: Webasto – Pressemitteilung vom 8. April 2022

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