Verbrenner-Verbot ab 2035: Wie Hersteller und Klimaschützer reagieren

Verbrenner-Verbot ab 2035: Wie Hersteller und Klimaschützer reagieren

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In der EU sollen ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr verkauft werden dürfen. Stattdessen sollen die Hersteller auf Alternativen wie rein batterieelektrische oder Wasserstoff-Antriebe umschwenken. Mit 339 gegen 249 Stimmen haben die Abgeordneten des Europaparlaments diesem viel diskutierten Gesetzentwurf der EU-Kommission zugestimmt. Nun muss sich noch der Ministerrat zu dem Gesetzentwurf festlegen, im Anschluss verhandeln diese Gesetzgebungskammer der Mitgliedstaaten und das Parlament über die finale Version des Gesetzes.

Erwartet wird, dass die weiteren Gremien dem Beschluss der Parlamentarier folgen werden, das faktische Verbrenner-Aus nicht mehr geändert und die Regelung so wie von den Abgeordneten beschlossen ab 2035 in Kraft tritt.

Konkret legt die Verordnung Höchstwerte für die CO2-Emissionen von PKW und leichten Nutzfahrzeugen fest und besagt, dass diese Fahrzeuge ab 2035 kein CO2 mehr ausstoßen dürfen. Was heißt, dass auch das Hintertürchen über synthetische Kraftstoffe, selbst wenn sie klimaneutral produziert werden, geschlossen bleibt – denn auch beim Verbrennen von E-Fuels wird das schädliche Klimagas freigesetzt, außerdem ist ihre Produktion sehr teuer und energieaufwendig.

Nach Berechnungen von Experten entsteht in der EU mehr als ein Fünftel aller Emissionen des klimaschädlichen CO2 im Straßenverkehr, durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe wie Benzin und Diesel. Dieser hohe Anteil soll deutlich gesenkt werden, um das Ziel eines klimaneutralen Europas im Jahr 2050 erreichen zu können.

Die Entscheidung der EU-Parlamentarier markiert nun wohl endgültig die Zeitenwende hin zur Elektromobilität und lässt nach bisherigem Stand keine Möglichkeit offen, in Europa ab 2035 noch Autos mit Verbrennungsmotor neu in den Markt zu bringen. Gut 13 Jahren hat also die Autoindustrie noch, sich auf diese grundlegende Transformation vorzubereiten, von den großen Herstellern hin zu den unzähligen Zulieferern.

„Ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel“

Manche Autohersteller sind begeistert, andere leicht zerknirscht über die Entscheidung. Volvo etwa, das sich schon vor längerer Zeit dazu bekannt hat, in Europa bereits ab 2030 nur noch E-Autos verkaufen zu wollen, freute sich auf Twitter über die „Großartigen Neuigkeiten“. Auch Mercedes begrüßt das Ergebnis der Abstimmung. Der Volkswagen-Konzern verweist in seiner Reaktion auf die Herausforderung, die nun die Branche umtreiben wird: Der Verbrennerausstieg 2035 sei „ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel“ und der Weg zur Elektromobilität nun „unumkehrbar“. Sie sei die ökologisch, technologisch und wirtschaftlich einzig sinnvolle Möglichkeit, um Verbrennungsmotoren schnellstmöglich zu ersetzen.

Bei Porsche hingegen – einem großer Verfechter von E-Fuels – dürfte es knirschen im Getriebe: Schließlich darf, wenn das Gesetz tatsächlich Realität wird, der legendäre 911er mit seinem dröhnenden Boxermotor ab 2035 nicht mehr verkauft werden. Eine Elektrifizierung der Sportwagen-Legende schloss Porsche bislang aus.

Auch bei BMW ist man nicht unbedingt begeistert. Vorstandschef Oliver Zipse, zugleich Präsident des Europäischen Herstellerverbandes ACEA sagt: „Angesichts der Volatilität und Unsicherheit, die wir Tag für Tag weltweit erleben, ist jede langfristige Regulierung, die über dieses Jahrzehnt hinausgeht, in diesem frühen Stadium verfrüht“. Stattdessen sei „eine transparente Überprüfung auf halbem Wege erforderlich, um Ziele für die Zeit nach 2030 zu definieren“, so Zipse.

„Es droht der komplette Stillstand bei der Antriebswende für den Rest des Jahrzehnts“

Umweltschützern hingegen ist die Regelung nicht entschlossen genug. „Dieses Abstimmungsergebnis im EU-Parlament ist ein herber Rückschlag für den Klimaschutz im Verkehr und torpediert alle Bemühungen, Europa schneller von fossilem Öl unabhängig zu machen“, so der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch. „Mit den laxen Vorgaben der Kommission droht der komplette Stillstand bei der Antriebswende für den Rest des Jahrzehnts.“

Der Verbrenner-Ausstieg komme 2035 viel zu spät, bemängelte Resch. „Die eskalierende Klimakrise lässt uns nicht die Zeit, noch weitere 13 Jahre Millionen neue Verbrenner-Autos auf Europas Straßen zu spülen, die dann wiederum 15 Jahre oder noch länger auf klimaschädlichen Sprit angewiesen sind.“ Die Mitgliedstaaten müssten jetzt im EU-Rat auf eine deutliche Verschärfung der Vorgaben drängen und das Verbrenner-Aus auf 2030 vorziehen, fordert die DUH.

Noch früher möchte die Klimaschutzbewegung Fridays for Future neue Verbrenner verschwinden sehen: 2035 sei „zehn Jahre zu spät“, um das Ziel zu erreichen, die Erderwärmung – wie 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbart – auf 1,5 Grad zu begrenzen, so die Aktivisten auf Twitter.

Quelle: Süddeutsche Zeitung – Wie es mit der Autoindustrie nach dem Verbot des Verbrenners weitergeht / Welt – „Eine Entscheidung gegen die Bürger, gegen den Markt“ / Handelsblatt – Das nahende Aus für E-Fuels trifft vor allem Porsche und die Zulieferer

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Das verbrennen von E Fuels ist nicht klimaschädlich, da es sich um einen Kreislauf handelt! Wer sich damit auseinandersetzt weiß dies! CO2 wird im Vorfeld gebraucht um E Fuels herzustellen und die werden bei der Verbrennung wieder frei gesetzt! Dieses CO2 aus dem Auspuff wird wieder gebraucht um neue E Fuels herzustellen. So funktioniert klimaneutrale Kreislaufwirtschaft! Was wohl richtig wäre, es würde mehr Strom zur Herstellung gebraucht. Nebenbei, wären E Fuels, nicht wie Strom, speicherbar! Auch mein CNG Antrieb zum Beispiel, der zu 90% im deutschen CNG Tankstellennetz nur mit 100% Bio CNG sich tanken lässt aus Rest und Abfallstoffen aus Deutschland ist klimaneutral und Kreislaufwirtschaft! Damit stimmt die EU somit gegen deutsche und europäische Wirtschaftsinteressen und unterstützt nur den chinesischen Markt und dessen Regierung, die grade in den letzten Tagen endlich die Hosen runter lässt und droht das demokratische Taiwan und dessen Unterstützer, die auch wir sind bis zum äußersten zu bekämpfen! Die EU hat die Weichen gestellt für China und gegen die EU selber! Ich persönlich hätte mir gern, wie in der Schweiz üblich, die Bevölkerung über solch wichtige Fragen abstimmen lassen. Dann würde dies nicht zu so einem gegen deutsche und europäischen Interessen führen. Mit einem Verbrenneraus gräbt sich die EU ihr eigenes Grab. Vielleicht werden alle E Autofans dies dann auch noch verstehen, aber dann ist dies zu spät. Dann ist der Ast abgesägt auf dem wir sitzen‍♂️! Übrigens wo soll der grüne Strom in Zukunft her kommen? Ach ja, von dem grünen Atomstrom und grünem fossilen Erdgas, sauber EU !

Dies sollte gern noch als Anhang zu meinen ersten Beitrag. Wenn möglich da noch anhängen.
Vielen Dank!
https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2022/preise/sprit-aus-stroh

das Verbrenner-Aus auf 2030 vorziehen, fordert die DUH.

Wie von VW schon angesprochen, bereits 2035 ist abitioniert. Der Autohasserverein schlechthin fordert 2030, was sehr unrealistisch ist… Wohl nur als Minusgeschäft realisierbar was einige wohl in die Pleite führen könnte -> inakzeptabel!

Fridays for Future neue Verbrenner verschwinden sehen: 2035 sei „zehn Jahre zu spät“

Komplett unmöglich und vollkommen unrealistisch. Die Produktions- und Entwicklungsplanung für 2025 ist schon durch und es ist ungefähr bekannt welche Modelle bis dahin zu haben sind.
Bis dahin ist noch nicht jedes Segment mit BEVs (zu vergleichbaren Preisen) abgedeckt.
Ganz zu schweigen von den dafür notwendigen Produktionskapazitäten. Den Baustart der dafür notwendigen Fabriken hätte man spätestens dieses Jahr vollziehen müssen.

der legendäre 911er mit seinem dröhnenden Boxermotor ab 2035 nicht mehr verkauft werden

Ich erwarte/hoffe das hier nochmal nachgebessert/nachverhandelt wird so dass eine Sonderregelung für (Sportwagen mit) eFuels getroffen werden kann.
Ansonsten bleibt ja immer noch die Option eines Wasserstoff-Verbrenners.

Last edited 18 Tage zuvor by brainDotExe

Das „der Markt“ Dinge nicht regelt, wie es in die FDP immer glauben machen will, hat ja wohl seit dem „Senken der Sprittpreise“ hoffentlich auch der Dümmste begriffen.
Das hat auch schon bei der Senkung der Mehrwertsteuer bei Hotelübernachtungen nicht funktioniert.
“Der Markt“ das sind nämlich die Unternehmen und nicht die Verbraucher!!!

Der Verbraucher steuert die Wirtschaft aber ungleich stärker.

Wenn jeder Verbraucher einfach keinen Verbrenner mehr kauft – auch wenn der Stickerpreis eines BEV heute noch teurer ist,
(Der Unterhalt und die Folgekosten sein es bereits heute nicht mehr!)
dann muß jedes wirtschaftlich denkende, beziehungsweise handelnde Unternehmen sein Angebot eben an dieser veränderten Nachfrage ausrichten, um langfristig überleben zu können.

Herr Diess bei VW hat das als einziger Deutscher CEO – wenn auch spät – begriffen und ist hierfür fälschlicherweise sehr angefeindet worden.

Gott sei Dank ist der Groschen beim Rest der VW Führung jetzt auch so langsam gefallen.

Herr Blume hat auf e-Fuels gehofft und Herr Zipse hofft immer noch, daß alles so bleibt wie es immer war.

Wie weit die jeweiligen Herren mit ihrer Lobbyarbeit und ihren Hoffnungen kommen?

Time will tell

Aber ich höre heute schon das Gejammer von Morgen:

„Wir konnten das so ja nicht kommen sehen !“

“Wir dürfen unsere Schlüsselindustrien
nicht aufs Spiel setzen!!!“

“ Es geht hier um tausende Arbeitsplätze und Existenzen“

“Wir müssen aus Gründen X Y Z ……. gerettet werden!!“

Ich sage nur:

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit – und das völlig zurecht!!!

Kann man machen, löst aber nicht unsere Probleme, schafft aber viele. Ich verstehe den Aktionismus nicht. Am Ende ist der einzige Beitrag zum Umweltschutz ein persönlicher Konsumverzicht. Egal, solange wir hier nicht die Probleme der Ukraine bekommen ist alles gut.

Einige werden es wohl nie verstehen, dass wir auf den Eisberg „Klimakatastrophe“ zusteuern und sie werden weiterhin „volle Kraft voraus und Kurs halten“ fordern, aber der Eisberg wird nicht ausweichen.

Wie schon mehrmals geschrieben, es müssen noch mehr und größere Katastrophe wie Hitzewellen, Dürren, Starkregen, Tornados, Überflutungen usw. kommen bevor die Bezieher von Vorstandsgehältern, Parteispenden, Dividenden u.ä. zu einem Umdenken bereit sind – der Mensch wird nur aus Schaden klug oder auch nicht.

Der Markt hofft auf mehr Absatz durch Klimaanlagen, wenn es immer heißer wird. Der Markt hofft auf neue Rohstoffe, wenn das Eis in der Antarktis verwindet. Der Markt hofft auf viele Neubauten, wenn in Indien und anderen Ländern Landflächen und Gebäude durch steigende Meeresspiegel überflutet werden.

Der Markt wird in der kommenden Klimakatastrophe gar nichts regeln, sondern er wird versuchen aus den immensen Schäden für die Allgemeinheit noch Profit zu ziehen. Der Markt ist auf Gewinnmaximierung ausgerichtet und nicht auf Schadensbegrenzung, das sollten alle Marktgläubigen und Wähler wissen.

Ich bin für ein Verbrennerverkaufsverbot bis spätestens 2030, dannach haben wird noch 15 Jahre lang Millionen alte Verbrenner im Lande, die die Luft verpesten, Lärm verursachen und die Städte zuparken.

Der Verbrennerausstieg 2035 ist Wasser auf die Mühlen aller etablierten Autohersteller, weil sie dadurch Planungssicherheit für Europa haben. Und sie haben gelernt, mit Elektroautos Geld zu machen. Tatsächlich wird lange vor 2035 niemand mehr Verbrenner kaufen. Fiat als Anbieter preiswerter Autos z.B. bietet schon 2027 keine mehr an. Es werden alle anderen Hersteller folgen und vorzeitig keine mehr anbieten. Auch für den Bestand wird es schwer, denn es drohen Fahrverbote in vielen Gegenden, Berlin macht zum Beispiel schon 2030 für Verbrenner dicht. Ebenso wird das fahren mit Verbrennerfahrzeugen ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch bestimmten politischen Gesinnung in Verbindung gebracht, zum Beispiel AfD.

Nun kommen die Heuchler aus ihren Löchern… Wer’s bis 2035 nicht schafft – oder nicht schaffen will- der sollte gehen. Bye bye BMW & Co.

Ich frage mich immer, wenn die E Mobilität so toll ist und diese Fahrer nie wieder zum Verbrenner zurück möchten, warum nutzen Plug in Fahrer lieber Ihren Verbrennermotor und tanken diesen lieber mit teurem Sprit als den „günstigen“ Strom zu laden, wenn das doch viel besser ist? Es ist nachweislich, Plug in Fahrer nutzen den Verbrennungsmotor und lassen Ladekabel und Stromantrieb links liegen, warum wenn dieser so erhaben ist?

„Ambitioniert“ ? Das ginge mit ziemlicher Sicherheit viel schneller. Ich habe zu wenig Sachkenntnis, um meine Meinung begründen zu können, bin aber ganz fest davon überzeugt. Dass man erst 2035 so weit sein will, zeigt aus meiner Sicht die Verlogenheit auch unserer Politiker in Sachen Klimaschutz.

Dieses Ergebnis setzt das richtige Signal für die Verbraucher.
Ein neues Modell zu entwickeln dauert mindestens 5 Jahre. Eine Modellpflege geht schneller, ist aber eben nur ein aufgehübschtes Modell der letzten Saison.
Das letzte neue Modell mit Verbrennungsmotor kommt spätestens 2030 auf den Markt, weil es sonst die Entwicklungskosten nicht mehr erwirtschaften kann.

Zu diesem Zeitpunkt wird aber die Verfügbarkeit von Tankstellen bereits abnehmen und die Kraftstoffkosten steigen ständig. Ausserdem wird die Quote für E-Autos immer weiter steigen, wenn die Hersteller keine EU CO2 Strafen zahlen wollen. Also auch preislich werden die Verbrenner nicht mehr so attraktiv sein, wenn die Hersteller damit noch Profit machen wollen.
D.h. auch ein neuer Verbrennern hat dann schon an Attraktivität verloren und ist vielleicht nur noch Mitarbeitern als Firmenwagen aufs Auge zu drücken.

Privatkunden fahren dann längst E-Auto. Gutverdienende deutsche Marken, die anderen billige Chinesen.

@ Birger:

„Das Verbrennen von EFuels ist nicht klimaschädlich, da es sich um einen Kreislauf handelt!“

Oh je, wieder mal Birgers Märchen-Stunde der Halbwahrheiten!

Merke: Neben der angeblichen CO2-Neutralität von CNG resp. e-Fuels – auf die hier gar nicht näher untersucht werden soll – gibt es bei beiden eine ganze Reihe weiterer giftiger und speziell auch klimaschädlicher Abgase beim Verbrennen speziell in Motoren.

CNG aber als Nischenprodukt zur Resteverwertung ist ok (z.B. Heizzwecke für Haushalte oder Gewerbe-Nutzung) – hat in Motoren aber nichts zu suchen – schon des unterirdischen Wirkungsgrades wegen!

Mit welchem e-Auto wollt Ihr dann Anhänger von mehr als 1t ziehen? Welches e-Auto kann überhaupt Anhänger ziehen. Wie größere und schwere Lasten transportieren, wie Wohnwagen ziehen???
Batterien benötigen Materialien, für die die Erde (Umwelt) stark zerstört wird, ist dies Klimaneutral?

Last edited 16 Tage zuvor by Boegel

Liebe Leute,

Warum muss man immer mit den Auto anfangen das sie nicht mehr betrieben werden.
Ein Kreuzfahrtschiff mach viel mehr die Umwelt kaputt als ein einzelnes Auto aber das interessiert keine das es ja anscheinend Umwelt freundlichen ist liebe Umweltschützer kümmert euch Mal Lieder und die wirklich Dreckmacher bevor Mann mit den kleinen Sachen anfängt.
Außerdem liebe mit Menschen versteh doch endlich das die Politik die Umwelt einen scheiß interessiert ihnen geht es allen nur um das Geld was danach passiert ist egal es wird so viel Geld für nix verschwendet was niemand braucht Hauptsache der kleine Steuerzahler zahlt am meisten Steuer für eine korrupte Politik.
Lieber Politiker und Politikerinnen Ihr kassiert so viel Geld für was nur schaut euch Mal hart arbeiten Menschen an die z.B eure fetten Häusern bauen an oder die wo eine überteuerten Luxusfahrzeuge bauen an diese Leute denke keine aber was wenn es diese nicht geben würde was wäre dann, dann würdet Ihr nichts davon haben aber das versteht man ja leider überhaupt nicht Geld alleine zählt

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